Materialien und Hinweise

Engagement und Teilhabe mehr...
Engagement für Demokratie mehr...

Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung (2017)

Das praxisorienterte »Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung« stellt in mehreren Bänden ein Set an Methoden vor, die von der Beteiligungsplanung bis zur Lern- und Ergebnistransfersicherung reichen. Band 1 widmet sich der erfolgreichen Planung von Beteiligungsprozessen und stellt zehn Erhebungs- und Analysetechniken vor, die bei der Planung zur Anwendung kommen können. Band 2 setzt sich mit Moderations- und Beteiligungskonzepten auseinander und stellt 20 erprobte Methoden vor. Drei weitere Bände sollen in den kommenden Jahren erscheinen.

Band 1 Weitere Informationen
Band 2 Weitere Informationen

Demokratietheorie und Partizipationspraxis (2016)

Der Band unternimmt die erste umfangreiche wissenschaftliche Systematisierung von Partizipationsformaten. Er untersucht idealtypische und angewandte Präsenz- und Onlineverfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung, reflektiert die Verfahren vor dem Hintergrund normativer und demokratietheoretischer Konzepte und diskutiert die mit der Umsetzung verbundenen Zielkonflikte, Probleme und Hindernisse.
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Politik mit Bürgern - Politik für Bürger (2016)

Welche Potenziale und Grenzen bestehen in Deutschland für mehr Bürgerbeteiligung? Das untersuchen die AutorInnen dieses Bandes. Sie gehen dabei der Frage nach, ob und inwiefern Bürgerbeteiligung zu mehr Transparenz und Legitimation von Politik beitragen kann. Neben der Untersuchung von Beteiligungsprozessen bei Infrastruktur-Großprojekten, Projekten kooperativer Demokratie und Formen direktdemokratischer Beteiligung steht insbesondere die Praxis der Bürgerbeteiligung in Rheinland-Pfalz im Fokus.
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Demokratie in den Städten (2015)

Das Buch »Demokratie in den Städten. Neuvermessung der Bürgerbeteiligung - Stadtentwicklung und Konversion« von Dr. Konrad Hummel befasst sich sowohl konzeptionell mit den Fragen einer Bürgerbeteiligung in der Demokratie als auch mit dem konkreten Beispiel eines mehrjährigen Stadtentwicklungsprozesses zur Umwandlung ehemaliger Militärflächen in Mannheim. Daran zeigt Dr. Hummel neue Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf und erläutert die Anforderungen an das Verwaltungshandeln, die damit verbunden sind.
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Die Qualität von Bürgerbeteiligungsverfahren (2014)

Die Beiträge dieses Sammelbands formulieren Qualitätskriterien und Standards für Bürgerbeteiligungsverfahren, um eine Grundlage für die Institutionalisierung der bisher informellen Beteiligungsformate zu schaffen. Am Beispiel der bereits hochstandardisierten Verfahren der Planungszellen und Bürgergutachten zeigenn die AutorInnen Möglichkeiten der Professionalisierung, Qualitätssicherung, Standardisierung und Institutionalisierung frühzeitiger Bürgerbeteiligung auf.

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Guidelines für ePartizipation Jugendlicher (2014)

Für Vorhaben, die eine Beteiligung von Jugendlichen an einem ePartizipationsprozess vorsehen, listen die Guidelines eine Reihe von Faktoren auf, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten. Die Guidelines wurden von IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben. Sie können an die jeweiligen Bedürfnisse der Prozesse und an die unterschiedlichen Lebenssituationen junger Menschen angepasst werden, um damit auch in Zukunft den zu erwartenden technischen und gesellschaftlichen Veränderungen gerecht werden zu können.
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Möglichkeiten für mehr Partizipation: Studie (2014)

Im Auftrag des Umweltbundesamtes untersuchten WissenschaftlerInnen das Potential von Partizipationsformaten für eine Entwicklung zu einer deliberativen Demokratie als Ergänzung des repräsentativen Systems. Der Projektbericht formuliert Empfehlungen für die Umsetzung einer Partizipationskultur in Politik und Verwaltung im Sinne eines Mainstreamings von Partizipation.
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Vertrauen und Kontrolle zurückgewinnen: Demokratie einfach machen. (2014)

Die Demokratie steckt in einer Vertrauenskrise: Parlamente bilden gesellschaftliche Mehrheiten nicht mehr ab; Abgeordnete entscheiden zugunsten einer gesellschaftlichen Elite. Dies meint Gregor Hackmack, Demokratieaktivist und Mitbegründer der Plattform abgeordnetenwatch.de. Mit Erfolgsbeispielen aus Hamburg zeigt er, wie die BürgerInnen durch ein konsequentes Transparenzgesetz, bundesweite Volksentscheide und ein personalisiertes Wahlrecht, Kontrolle über politische Entscheidungsprozesse zurückgewinnen können.
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Dokumentation »Jugendpolitik braucht…?!« (2013)

Mit dem Projekt »Jugendpolitik braucht…?!«, gefördert vom BMFSFJ, will JUST - Jugendstiftung Sachsen die fachpolitische Diskussion für die Entwicklung einer »Eigenständigen Jugendpolitik« anregen. Die Dokumentation stellt die Ergebnisse und Erfahrungen aus einer Reihe regionaler Veranstaltungen um Thema zusammen. Sie enthält zudem Stellungnahmen aus Wissenschaft und Politik. Es wird deutlich: AkteurInnen, die mit und für junge Menschen arbeiten, als auch die Jugendlichen selbst, wollen am Dialog um eine »Eigenständige Jugendpolitik« mitmischen.
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Partizipationsmythos in sozialen Medien: Studie (2013)

Wie nutzen Deutschlands Verbände die sozialen Medien wie Facebook und Twitter? Vorwiegend für Verlautbarungen und Einweg-Kommunikation. Zu diesem Ergebnis kommen Olaf Hoffjann und Jeannette Gusko im Rahmen einer Studie der Otto Brenner Stiftung. Die AutorInnen untersuchten welche Dienste wie genutzt werden und inwieweit die dortigen Diskussionen Einfluss auf die Verbandspolitik haben. Die Studie steht als OBS-Arbeitsheft zum Download bereit.
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Broschüre »Das 1x1 der Bürgerbeteiligung vor Ort«

Diese Handreichung gibt einen Überblick zu den vielfältigen Instrumenten vor Ort – einen Einblick in die Gemeindeordnungen der Bundesländer (Bürgerantrag, Bürgerbegehren & Co.) und in die Verfahren in den Kommunen (Planungszellen, Onlineforen, Bürgerhaushalt). Angereichert ist der Text um gute Beispiele, weiterführende Links, konkrete Tipps und Anregungen für die eigene Kommune.
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Qualitätskriterien für Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung muss bestimmten Standards genügen, um demokratische Anforderungen zu erfüllen. Deshalb hat das Netzwerk Bürgerbeteiligung einen Entwurf für »Qualitätskriterien Bürgerbeteiligung« publiziert, der zugleich eine Verständigungs- und Arbeitsgrundlage für die Arbeit des Netzwerks selbst sein soll. Die zehn Kriterien reichen von Bereitschaft und Fähigkeit zum Dialog über klare Rahmensetzungen bis hin zur Einbettung in eine lokale Beteiligungskultur. Download

Demokratie in den Kommunen Europas (2012)

Nach zehn Jahren intensiver Vorbereitung bietet der Band »Renewal in European Local Democracies« Einblick in die Versuche, auf lokaler Ebene neue Formen demokratischer Verfahren auszuprobieren. AutorInnen aus 13 europäischen Universitäten stellen in Fallbeispielen die Innovationen westeuropäischer Kommunen vor und zeigen auf, wie sie die klassische repräsentative Demokratie bereichern können. Der Band ist in englischer Sprache erschienen.
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Reflexionen zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements in der Bürgerkommune (2012)

Demokratie weiter denken: Paul-Stefan Roß entwickelt auf Grundlage von Praxisforschungsprojekten ein Konzept zur Förderung von BE. Er zieht Diskurse heran, die trotz Bezug zum BE bislang kaum im Zusammenhang für die Engagementförderung fruchtbar gemacht worden sind. Die Bürgerkommune als gesellschaftspolitisches Leitbild wird in einer Reihe von Leitsätzen praxisbezogen operationalisiert. Der rote Faden ist dabei immer die Frage nach der Zukunft von Demokratie.
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Handbuch für Bürgerbeteiligung (2012)

Bürgerinnen und Bürger engagieren sich mehr denn je und suchen nach neuen Wegen der Mitwirkung sowie der politischen Partizipation. Das Handbuch Bürgerbeteiligung aus der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung bietet einen umfassenden Einstieg in dieses Thema. Es liefert einen strukturierten Überblick über prominente Verfahren sowohl der klassischen Präsenz- als auch der internetgestützen Beteiligung: wie sie funktionieren, für welche Themen sie sich eignen. Eine vergleichende Bewertung hilft zu entscheiden, welches Verfahren für welche Situation am besten geeignet ist.
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Eine Streitschrift für mehr Partizipation (2012)

Immer weniger Menschen finden ihre Belange in politischen Entscheidungen wieder. Zugleich engagieren sie sich mehr denn je in Initiativen und Projekten, in denen sie die Gesellschaft ein wenig mitgestalten können. Dies ist für den Sozialwissenschaftler Roland Roth jedoch nicht ausreichend. Nötig ist eine strukturelle Aufwertung der Bürgerbeteiligung, die auch eine veränderte Haltung auf beiden Seiten voraussetzt: Die Bürgerinnen und Bürger müssen selbstbewusst neue Wege der Mitgestaltung einfordern, die Politik muss bereit sein, die Kompetenzen der Bürger anzuerkennen und Macht zu teilen.
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Übersicht und Einführung in Verfahren und Methoden der Bürgerbeteiligung

Auf den Webseiten des »Wegweiser Bürgergesellschaft« findet sich eine fundierte Einführung in die Durchführung von Bürgerbeteiligung. Hierzu gehören Qualitätsanforderungen ebenso wie eine Vorstellung verschiedener Verfahren und Methoden der Bürgerbeteiligung. 
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Datenbank über Bürgerbegehren und Bürgerentscheide

Ziel der »Datenbank Bürgerbegehren« ist es, die Praxis der direkten Demokratie auf lokaler Ebene in Deutschland, das heißt Bürgerbegehren und Bürgerentscheide, zu erfassen und zu analysieren. Die Daten können zudem für Zwecke der Forschung und politischen Bildung zur Verfügung gestellt werden. Die Datenbank wird mit verschiedenen Partnern von der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung an der Bergischen Universität Wuppertal und der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie an der Philipps-Universität Marburg betrieben. Weitere Informationen

Analysen zur Praxis der direkten Demokratie

Der Verein Mehr Demokratie e.V. veröffentlicht als Fachverband für direkte Demokratie jährlich Berichte über Volks- und Bürgerbegehren in Deutschland. Dabei wird untersucht, wie die Menschen in den Bundesländern von Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheiden sowie auf kommunaler Ebene von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden Gebrauch machen. Zudem werden Probleme bei den Rahmenbedingungen der direktdemokratischen Verfahren untersucht. Weitere Informationen

Qualifizierung in der Moderation Runder Tische

Die Methode der Runden Tische hat mit der friedlichen Revolution in der DDR einen großen Bekanntheitsgrad erlangt. Ein Runder Tisch ermöglicht eine gleichberechtigte Mitsprache aller Beteiligten und ist dabei konsensorientiert. Die Breuninger Stiftung entwickelt dieses Konzept weiter und unterstützt andere bei der Durchführung Runder Tische. Für den Erfolg eines solchen Verfahrens ist eine professionelle Moderation nötig. Hierfür hat die Stiftung eine Qualifizierung zum Leiter Runder Tische entwickelt, die sie selbst durchführt.
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Fortbildung für Freiwilligenmanagement und Organisationsentwicklung

Die Akademie für Ehrenamtlichkeit bietet für ehren- und hauptamtlich Aktive Fortbildungen vor allem im Bereich Freiwilligenmanagement an. Fortbildung, Beratung und Organisationsentwicklung für die Förderung einer nachhaltigen Freiwilligenkultur in Deutschland sollen attraktive Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement zu schaffen. Ziel eines guten Freiwilligenmanagements ist nicht zuletzt die Entwicklung guter Teilhabestrukturen in Verbänden und Einrichtungen.
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Politische Aktivitäten junger Menschen im Internet (2012)

Ob sich junge Menschen online engagieren, die sich in der »Offline-Welt« sonst nicht engagieren, untersucht eine Studie mit einer Befragung junger Facebook-Nutzer. Dabei werden auch die Motive der politischen Aktivitäten in der Online- und Offline-Welt verglichen. Das Engagement im Internet zeigt sich dabei vor allem als eine »symbolische Partizipation«, die eine Zeichen setzen will. Diese Aktivitäten können aber eine sinkende Partizipation im Offline-Bereich nicht kompensieren.
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Handbuch für Partizipation Berlin (2011)

Das Handbuch zur Partizipation wendet sich vorrangig an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung. Es will anhand von Beispielen anschaulich machen, dass es sich lohnt, Partizipationsprozessen breiten Raum und Beachtung zu geben. Das Handbuch beinhaltet einen Leitfaden für die Begleitung und Durchführung von Beteiligungsverfahren, einen Methodenteil und Handlungsempfehlungen sowie Fallbeispiele.
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Die Zukunft der Bürgerbeteiligung – Herausforderungen, Trends, Projekte (2011)

Energie und Verkehr, Bildung und Klimaschutz, Demokratie und Rechtsstaat: immer mehr Bürgerinnen und Bürger fordern das Recht auf politische Mitgestaltung und Mitsprache bei Themen, die sie lokal oder global für wichtig und zukunftsweisend halten. Der Wunsch nach einer partizipativen Reform unseres Gemeinwesens verbindet sich mit der Einsicht, dass es einer bürgerschaftlich gestärkten Demokratie in Deutschland bedarf.
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Bürgerbeteiligung und Planungsverfahren (2011)

Bürgerbeteiligung und Planungsverfahren. Rechtliche Rahmenbedingungen neu gestalten? Ein Dialog zwischen Praktikern und Experten für Planungsverfahren, Infrastrukturprojekte und Bürgerbeteiligung. Wie lässt sich die Beteiligung der Bürger bei Infrastrukturmaßnahmen verbessern? Wie müssen die Planungs- und Genehmigungsverfahren gestaltet werden, um Bürgern echte Mitsprache zu ermöglichen? Über hundert Praktiker und Experten für Planungsrecht, Infrastrukturprojekte und Bürgerbeteiligung, größtenteils aus Ministerien, Behörden, Anwalts- und Fachgutachterschaft, diskutierten diese Fragen und entwickelten Handlungsempfehlungen.
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Bild mit dem ausgepackten Spiel »Aktivoli« des Freiburger Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwicklung (ZZE)

»Aktivoli« – Die Bürgerkommune als Gesellschaftsspiel

Machen Sie Ihre Stadt zu einer Bürgerkommune: Das Freiburger Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) hat ein Spiel namens »Aktivoli« entwickelt, das die Mitspieler zu Entscheidern in einer aufstrebenden Stadt macht. Um zu gewinnen, braucht man die richtige Taktik und hartnäckige Überzeugungskraft.
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Titelbild des mitarbeiten.skripts 06: »Zivilgesellschaftliche Netzwerke in der Sozialen Stadt stärken!«

Soziale Stadtentwicklung (2010)

Soziale Stadtentwicklung ist und bleibt eine dauerhafte und gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden. Die Autorinnen und Autoren der neuen Publikation in der Reihe »mitarbeiten.skript« nehmen wissenschaftliche Begriffsbestimmungen zur Aktivierung von Zivilgesellschaft und zur Rolle der Gemeinwesenarbeit in sozial benachteiligten Stadtteilen vor. Erfahrungsberichte aus der lokalen Praxis zeigen, wie in den Stadtteilen Brücken zu bauen sind. Es geht darum, unterschiedliche Interessen und Erwartungen für die Verbesserung der Lebensbedingungen und der gesellschaftlichen Teilhabe zu aktivieren.
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Titelbild der Dokumentation »Zukunftsfaktor bürgerschaftliches Engagement«

»Zukunftsfaktor bürgerschaftliches Engagement« (2010)

Die Ergebnisse des Workshops »Zukunftsfaktor bürgerschaftliches Engagement – Chance für kommunale Entwicklung« sind in einer Dokumentation zusammen gefasst. Sie enthält eine Fülle von Anregungen und Beispielen kommunaler Engagementförderung und -praxis vor Ort: Engagement schafft Lebensqualität, es kann zu einer Stärkung der lokalen Demokratie und zur Revitalisierung der kommunalen Selbstverwaltung beitragen. Impulse zur Engagementförderung in den Niederlanden und zur lokalen Gemeinwesenentwicklung runden die Dokumentation ab. 
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Titelbild des mitarbeiten.skripts 05: »Runde Tische erfolgreich durchführen«

Runde Tische erfolgreich durchführen (2010)

Dialogorientierte Beteiligungsverfahren werden immer wichtiger für die Konflikt- und Problemlösung politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen. In der öffentlichen Wahrnehmung steht das Modell des Runden Tisches für einen auf Konsens und Verständigung angelegten diskursiven Politikstil. Runde Tische gibt es sowohl auf kommunaler als auch auf Bundesebene. Die vorliegende Studie beleuchtet deren Funktionen und Erfolgsfaktoren. Ein Ergebnis: Runde Tische sichern den Aufbau von sozialem Kapital, steigern die Qualität öffentlicher Entscheidungen und stärken die demokratische Partizipation.
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Demokratieförderung in Vereinen

Das Bundesministerium des Innern fördert mit dem Programm »Zusammenhalt durch Teilhabe« Vereine und Verbände in ländlichen und strukturschwachen Gegenden bei Projekten für demokratische Teilhabe, um bestehende Strukturen auszubauen. Der Förderschwerpunkt ist zunächst Ostdeutschland. In einer zweiten Phase sollen erprobte Projektkonzepte auch in Westdeutschland übertragen und Qualifizierungsmöglichkeiten angeboten werden. Die Umsetzung verantwortet die Bundeszentrale für politische Bildung. 
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Bürgerschaftliches Engagement = Bildung durch Beteiligung (2012)

Dokumentation der Fachtagung im Oktober 2010. In der Schule findet Engagement für Schüler und von Schülern statt. Durch Engagement und Beteiligung erfahren Schüler die Wirksamkeit ihres Handelns und werden in ihrer engagierten Handlung bestärkt. Um Beteiligung und Engagement in ihr Leitbild und ihren Alltag zu integrieren, benötigen Schulen jedoch Unterstützung, Beratung und Bestätigung. Die Tagung gab hierzu neue Impulse.
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Partizipation von Kindern in Kitas: Handbuch (2011)

Wie kann im Kindergarten eine lebendige Partizipationskultur entwickelt und im Alltag gelebt werden? Diesem Thema widmet sich die von R. Hansen, R. Knauer und B. Sturzenhecker verfasste Publikation über »Partizipation in Kindertageseinrichtungen. So gelingt Demokratiebildung mit Kindern!«. Neben didaktisch-methodischen Anregungen, um Kinder zu beteiligen und eine lebendige Partizipationskultur in einer Kita zu entwickeln, werden die Ergebnisse einer Evaluation praktischer Erfahrungen besprochen. 
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Argumente für eine verstärkte Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Der Band »Mehr Partizipation wagen« ist Teil des Projektes »mitWirkung!«, das sich der Förderung der Kinder- und Jugendpartizipation in Kommunen widmet. Die Autoren Prof. Thomas Olk und Prof. Roland Roth bemerken, dass es zum Ausbau von Kinder- und Jugendbeteiligung oft Proteste oder die Angst vor Unruhen braucht. Sie möchten in ihrem Band jedoch vielmehr gute Argumente bieten, die eine solche Reform befördern können. Noch immer gibt es eine Diskrepanz zwischen dem Willen junger Menschen, beteiligt zu werden, und den realen Möglichkeiten hierzu.
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Leipziger Mitte-Studie (2016)

Seit 2002 untersucht die Universität Leipzig die Verbreitung autoritärer und rechtsextremer politischer Einstellungen. Die Erhebung aus dem Jahr 2016 zeigt, dass sich klassisch rechtsextreme Einstellungen in Deutschland in den vergangenen Jahren kaum verändert haben. Die Abwertung von AsylbewerberInnen, MuslimInnen, Sinti und Roma hingegen hat zugenommen. Zudem werden antidemokratische Ideologien verstärkt artikuliert.
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Titelbild der Handreichung »Gemeinsam Handeln: Für Demokratie in unserem Gemeinwesen«

Gemeinsam Handeln: Für Demokratie im Gemeinwesen (2015)

Praxisnahe Hilfestellungen zum Umgang mit Rechtsextremismus und zur Stärkung der Demokratie im ländlichen Raum bietet die aktualisierte Handreichung »Gemeinsam handeln: Für Demokratie in unserem Gemeinwesen«. Neben Handlungsempfehlungen sowohl für die Prävention als auch die Intervention gegen Rechtsextremismus enthält sie u.a. eine Übersicht über AnsprechpartnerInnen und eine ausführliche Sammlung hilfreicher Literatur- und Linkhinweise.
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Rechtsextremismus online 2014: Bericht (2015)

jugendschutz.net analysiert kontinuierlich, mit welchen Mitteln Rechtsextreme versuchen, im Internet junge NutzerInnen anzusprechen und wird gegen Angebote aktiv, die sie gefährden könnten. Der Bericht »Rechtsextremismus online 2014« informiert über Dimensionen des Rechtsextremismus im Internet, aktuelle Themen und Trends sowie Verstöße von und Maßnahmen gegen rechtsextreme Angebote.
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Cover »Jahrbuch Demokratiepädagogik 2015/16«

Demokratiepädagogik und Rechtsextremismus (2015)

Das »Jahrbuch Demokratiepädagogik 2015/16« widmet sich der Prävention gegen Rechtsextremismus und der damit zusammenhängenden Aufgabe der Aufklärung über die Rechte Jugendkultur. Die AutorInnen beschäftigen sich mit vielen Facetten des Themas wie Jugendgewalt, interkulturelle Pädagogik, »Rechte Musik«, LehrerInnenbildung, internationale Jugendbegegnungen. Ein Blick auf die Länder und Regionen, die Zivilgesellschaft sowie relevante Publikationen ergänzen den Band.
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Linksextremismus in der Bundesrepublik Deutschland (2011)

Neben Rechtsextremismus und Dschihadismus wurde dem Linksextremismus in der Forschung zuletzt nur wenig Beachtung geschenkt, obwohl sich die Berichte der Verfassungsschutzämter regelmäßig damit beschäftigen. Mit dieser Publikation aus der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung wird ein Versuch unternommen, sich dem Linksextremismus wissenschaftlich zu nähern und die Befunde der Forschung zu präsentieren.
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