Materialien und Hinweise

Logo Generali Zukunftsfonds

Generali Zukunftssymposien

Der Generali Zukunftsfonds bringt jährlich zahlreiche ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam Ideen für eine zukunftsfähige Bürgergesellschaft zu entwickeln und zu diskutieren. Die Webseite führt die Ergebnisdokumentationen der stattgefundenen Zukunftssymposien auf und enthält weiterführendes Material zu Vorträgen und Programm.
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Zivilgesellschaft und junge Engagierte (2015)

Was junge Menschen vom Engagement erwarten und warum sie sich engagieren untersucht das Deutsche Jugendinstitut in der sechsten Ausgabe der Schriftenreihe »Zivilgesellschaft KONKRET«. Neben einem Überblick über Orte, an denen Jugendliche Engagement erlernen können sowie über die Bereiche, in denen sie sich engagieren, enthält die Publikation u.a. gute Beispiele und Handlungsempfehlungen für Kommunen, durch welche Maßnahmen sie das Engagement Jugendlicher fördern können. 
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Wen kümmern die Alten (2014)

Immer mehr Menschen stellen sich die Frage: »Wer pflegt mich im Alter?« Der Sozialexperte Prof. Dr. Klie glaubt nicht daran, dass der Ausbau von Pflegeeinrichtungen die Lösung dieses Problems sein kann. In seinem Buch »Wen kümmern die Alten? Auf dem Weg in eine sorgende Gesellschaft« fordert er eine umfassende Reform der Altenpflege, in der eine Umverteilung der Lasten auf alle Generationen und Gruppen der Gesellschaft stattfindet. 
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Allensbach-Studie: Motive des bürgerschaftlichen Engagements (2014)

Im Auftrag des BMFSFJ hat das Institut für Demoskopie Allensbach 2013 eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage zu den Motiven für bürgerschaftliches Engagement durchgeführt. Die Kernergebnisse der Befragung stehen ebenso wie die vollständige Langfassung auf der Homepage des Instituts zur Verfügung. Die Studie zeigt, dass ehrenamtlich Engagierte meist mehrere Motive für ihr Engagement haben. Im Vordergrund steht dabei die Freude an der Tätigkeit für andere, aber auch selbstbezogene Motive wie die Möglichkeit, Leute zu treffen und Kontakte zu pflegen, spielen für viele eine Rolle. 
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Logo Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement (FöBe)

Aktive SeniorInnen im freiwilligen Engagement (2014)

Die Motive und Wünsche von älteren Menschen an ein Ehrenamt haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Das bringt auch neue Herausforderungen für das Freiwilligenmanagement mit sich. Der Handlungsleitfaden der FöBE (Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement) beschäftigt sich mit den Interessen und Bedürfnissen von Menschen ab 60 im Engagement. Er wendet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die in ihrer Institution die Freiwilligenarbeit verantworten und dabei SeniorInnen als Engagierte gewinnen und begleiten möchten. 
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Titelseite der Generali Hochaltrigenstudie

Generali Hochaltrigenstudie: Teilhabe im hohen Alter (2014)

Die Bereitschaft, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten und sich für andere einzusetzen, endet im Alter nicht. Im Gegenteil: Die Sorge um andere Menschen ist für die Generation 85+ ein zentrales Daseinsmerkmal und trägt maßgeblich zu ihrer Lebensqualität bei. So lautet ein Ergebnis der Generali Hochaltrigenstudie, die im Auftrag von Generali Zukunftsfonds vom Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse durchgeführt wurde. 
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Aktives Altern: Erwerbsarbeit und freiwilliges Engagement (2013)

Das Bild vom Altern hat sich gewandelt. Älterwerden stellt keineswegs das Ende der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben dar, viele Ältere sind heute in den Jahren vor und nach dem Übergang in den Ruhestand aktiv. Sowohl ihre Erwerbsbeteiligung als auch ihr freiwilliges Engagement nehmen zu. Im aktuellen Report Altersdaten haben Sonja Nowossadeck und Claudia Vogel Befunde zur Erwerbsarbeit und zum freiwilligen Engagement der Bevölkerung im höheren Erwachsenenalter zusammengestellt.
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Logo Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung

Bevölkerungsentwicklung 2013 (2013)

Die Bevölkerungsentwicklung hat erheblichen Einfluss auf die gesellschaftliche, politische und ökonomische Situation in unserem Land. Vor allem die Alterung der Bevölkerung prägt gegenwärtig in Deutschland das Bild vom demografischen Wandel. In der Broschüre des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung werden aktuelle Daten, Fakten und Trends, die die Bevölkerungsentwicklung prägen, zusammenfassend präsentiert und sowohl gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen als auch langfristige Trends des demografischen Wandels beleuchtet.
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Dokumentation der Abschlussveranstaltung des EJ 2012 (2013)

Am 10. Dezember 2012 fand die Abschlussveranstaltung des »Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012« statt. Dort wurde diskutiert, wie das Jahr in Deutschland gestaltet wurde und welche Perspektiven es aufgezeigt hat. Die von der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) organisierte Tagung ist in einer Dokumentation zusammengefasst. 
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Titelseite Im Fokus - Unternehmen engagiert in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit

Unternehmen – engagiert in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit (2013)

Das Forum Seniorenarbeit NRW hat recherchiert, wie sich der Trend des Unternehmensengagements in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit entwickelt. Der erste Eindruck: Kooperationen zwischen der Seniorenarbeit und der Wirtschaft scheinen erst langsam einzusetzen. Beispiele für erfolgreiche Kooperationen, Interviews mit VertreterInnen aus dem Gemeinwesen, der Kommune und der Wirtschaft und praxisnahe Arbeitshilfen finden Sie in »Im Fokus«, Ausgabe Juli 2013.
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Titelseite Kubia Magazin -  Kulturengagement im Alter

Kulturengagement im Alter (2013)

Mehr als 12 Prozent der 65- bis 85-Jährigen in Deutschland engagieren sich freiwillig im Bereich Kunst und Kultur. Das kulturelle Leben ist oftmals auf freiwilliges Engagement angewiesen. Wo die einen gesellschaftliche Verantwortung und Teilhabe sehen, kritisieren andere allerdings, dass in Zeiten knapper Kassen das Ehrenamt Personalstellen ersetzen soll. Grund genug für das Kubia-Magazin Kulturräume, diesem Thema eine Ausgabe (04/2013) zu widmen.
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Titelseite der Generali Altersstudie 2013

Generali Altersstudie (2013)

Die Studie möchte die Lebensbedingungen, das subjektive Befinden und die Einstellungen der älteren bzw. älter werdenden Bevölkerung in Deutschland sowie deren Veränderungen stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Die Ergebnisse der aktuellen Generali Altersstudie stützen sich auf eine Befragung von 4197 Personen im Alter von 65 bis 85 Jahren, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Generali Zukunftsfonds durchgeführt hat. 
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Logo Deutsche Gesellschaft für Demographie (DGD) e.V.

Schrumpfend, alternd, bunter? Antworten auf den demografischen Wandel (2012)

Die Deutsche Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD) stellt den Tagungsband zu ihrer Jahrestagung 2011 »Schrumpfend, alternd, bunter? Antworten auf den demographischen Wandel« als Online-Publikation zum Download bereit. In den siebzehn Beiträgen, die die Ergebnisse der Tagung dokumentieren, geht es unter anderem um die Themen Stadtentwicklung, ländlicher Raum, kommunale Daseinsvorsorge, Migration, Mobilität, Bildungs- und Personalpolitik. 
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Demografiestrategie der Bundesregierung (2012)

Im April 2012 hat die Bundesregierung die ressortübergreifende Demografiestrategie »Jedes Alter zählt« vorgelegt. Sie enthält Vorschläge, wie Deutschland künftig die Chancen und Potenziale des demografischen Wandels nutzen kann, um Wachstum und Wohlstand langfristig zu sichern. Die Handlungsfelder der Demografiestrategie lauten: »Familie als Gemeinschaft stärken«, »Motiviert, qualifiziert und gesund arbeiten«, »Selbstbestimmtes Leben im Alter«, »Lebensqualität in ländlichen Räumen und integrative Stadtpolitik fördern«, »Grundlagen für nachhaltiges Wachstum und Wohlstand sichern« sowie die »Handlungsfähigkeit des Staates erhalten«.
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Jugend in der Zivilgesellschaft (2012)

Frühes Engagement steigert die Wahrscheinlichkeit für späteres und dauerhaftes Engagement. Sybille Picot hat im Auftrag der Bertelsmann Stiftung die Daten des Freiwilligensurveys für die Altersgruppe von 14 bis 24 Jahren vertiefend analysiert. Neben dem klassischen Befund der Pfadabhängigkeit der Engagementbiografie von Bildung und Herkunft zeigt Picot die ersten Auswirkungen der Verdichtung von Schule und Studium im Engagementverhalten auf.
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Titelbild Ergebnisbericht des Expertentreffen »Aktives Altern in Europa – Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen«

Aktives Altern in Europa (2012)

Die Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa hatte am 28. November 2011 VertreterInnen aus neun europäischen Mitgliedsstaaten zu dem Expertentreffen »Aktives Altern in Europa - Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen« eingeladen. Der Ergebnisbericht umfasst die neun Länderberichte der Teilnehmenden sowie die zentralen Ergebnisse der Studie »Freiwilligentätigkeit älterer Menschen in der EU«. Wichtige Faktoren zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements älterer Menschen sind demnach eine verlässliche Finanzierung von Freiwilligeninitiativen und eine konstante politische Unterstützung.
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Titelseite des Handbuchs seniorTrainerinnen - Weiterbildung

Qualifizierung älterer Menschen zu seniorTrainerinnen und seniorTrainern (2012)

EFI Bayern e.V. hat, gefördert durch das bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, zwei Handbücher für die Weiterbildung älterer Menschen zu seniorTrainern veröffentlicht. Die Handbücher (Teil A für die Kursleitung, Teil B für die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer), das Kursmaterial und viele weitere zusätzliche Informationen rund um das Bürgerschaftliche Engagement stehen auf der Website von EFI Bayern e.V. zum Download zur Verfügung.
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Logo Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Die demografische Lage der Nation (2011)

Die Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigt, welche Folgen Bevölkerungsschwund und Alterung für die Entwicklung der Regionen haben und was freiwilliges Engagement für die Regionen leistet. In der vom Generali Zukunftsfonds geförderten Studie »Die demografische Lage der Nation« hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung die Rolle von freiwilligem Engagement in sechs deutschen Landkreisen und Städten untersucht, die vom demografischen Wandel besonders betroffen sind. 
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Titelseite des Praxisleitfadens »Kommune gemeinsam gestalten«

Kommune gemeinsam gestalten (2011)

Der Ansatz, die Gesellschaft eines längeren Lebens als Chance zu begreifen, lag dem Modellprogramm »Aktiv im Alter« zugrunde. Das BMFSFJ hat damit von April 2008 bis Dezember 2010 Kommunen gefördert, die ältere BürgerInnen zu Engagement und Mitbestimmung ermuntern wollen. Der hieraus entstandene Praxisleitfaden »Kommune gemeinsam gestalten. Handlungsansätze zur Beteiligung Älterer vor Ort« richtet sich an Kommunen, Verbände, Vereine, Kirchen und Unternehmen, um Initiativen für ein aktives Alter(n) zu entwickeln.
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Titelbild des Bandes »Generationen lernen gemeinsam. Methoden für eine intergenerationelle Bildungsarbeit«

Bücher zum intergenerationellen Lernen

Der demografische Wandel hat Auswirkungen auf die Generationsbeziehungen und die Lernkultur zwischen den Generationen: alters- und generationsübergreifende Begegnungs-, Dialog- und Lernprozesse werden immer weniger selbstverständlich. Daher entwickelt sich das intergenerationelle Lernen zunehmend zu einem zentralen Praxisfeld in der Erwachsenenbildung und in anderen Bildungsbereichen. Zu diesem Thema sind zwei Bände erschienen, die sich zum einen mit Theorie und Praxis der intergenerationellen Bildungsarbeit beschäftigen und zum anderen in einem Methoden-Handbuch detaillierte und strukturierte Beschreibungen und Anleitungen von über 50 Methoden bieten.
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Titelseiter der Broschüre »Leben und Wohnen für alle Lebensalter. Bedarfsgerecht, barrierefrei, selbstbestimmt«, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen

Kompetenznetzwerk Wohnen (2009)

Dieses Internetportal des Projekts »Kompetenznetzwerk Wohnen - Neue Formen der mobilen Beratung« richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Wohnungsunternehmen, die an gemeinschaftlichen und anderen selbstbestimmten Wohnformen im Alter interessiert sind. Die Broschüre »Leben und Wohnen für alle Lebensalter. Bedarfsgerecht, barrierefrei, selbstbestimmt« gibt einen guten Überblick über das Programm und enthält zahlreiche Praxisbeispiele sowie Handlungsempfehlungen.
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