30.11.17

»Zwischen Eigensinn und Indienstnahme«: Studie

Die Studie »Zwischen Eigensinn und Indienstnahme« aus dem Projekt »Synergien vor Ort« der Bertelsmann Stiftung diskutiert Wahrnehmung und Konsequenzen einer Indienstnahme der Zivilgesellschaft. In Deutschland werden viele soziale Leistungen durch freiwillig Engagierte erbracht, sei es in der Erziehung, der Pflege oder der Hilfe für Geflüchtete. Was auf der einen Seite ein positives Signal für die Hilfsbereitschaft und den Zusammenhalt in der Gesellschaft ist, birgt auf der anderen Seite die Gefahr, für Einsparungen instrumentalisiert zu werden. Zur Diskussion steht damit das Verhältnis von Engagement und Erwerbsarbeit. Die Studie »Zwischen Eigensinn und Indienstnahme« aus dem Projekt »Synergien vor Ort« der Bertelsmann Stiftung stellt die Frage, in welchem Maße die Bevölkerung eine Indienstnahme des Engagements durch den Staat wahrnimmt und welche Konsequenzen dies auf das Engagementverhalten haben kann.

Download Studie »Zwischen Eigensinn und Indienstnahme« (3,7 MB)

(Stichwörter: Engagementpolitik & -förderung, Wandel des Sozialstaates, Demographischer Wandel, Migration & Teilhabe, Newsletter, Wissenschaft & Forschung)


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