Newsletter Nr. 4 vom 23.2.2017

Bel Adasme/ Huth: MO-Bundeselternnetzwerk für Bildung & Teilhabe bbt
Alpbek: Schule und Kindertageseinrichtungen
Öksüz: Frühkindliche Entwicklung und Bildungsbrücken
Position der Elternverbände BVRE, Confederación und FÖTED
Nachbarschaftsnetzwerke in Thüringen: Fachtagung
Patenschaften mit Geflüchteten: Austauschtreffen in Hamburg
Partizipative Gesetzgebungsverfahren: Evaluationen
»Engagementförderung im ländlichen Raum«: Publikation
Baur: Ungleichheit behindert bürgerschaftliches Engagement
15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung
Demografiestrategie der Bundesregierung: Anfrage beantwortet
Sozialunternehmen: Anfrage beantwortet
Aktionsplan für offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln
Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft
Deutsches CSR-Forum 2017
BBE-Projekt im Programm »Menschen stärken Menschen«
AG »Migration, Teilhabe, Vielfalt«: Sitzungsbericht
AG »Demografischer Wandel und Engagementförderung im lokalen Raum«: Sitzungsbericht
Schönsee: Demokratie in ländlichen Kommunen - Bericht
Netzwerk Bürgerhaushalt: konstituierende Sitzung der AG »Strategie«
Neue Mitarbeiterin und neuer Mitarbeiter im BBE
Mitglied des Monats: INBAS-Sozialforschung GmbH
openTransfer CAMP #Patenschaften
Integrationsforen 2017
Lust und Frust im Ehrenamt!?: Seminar
VereinspilotInnen: Weiterbildung
JUGEND HILFT! Wettbewerb
Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Wettbewerb
Engagierte Jugendliche: Publikation
Stellenausschreibungen
Hinweis

Bel Adasme/ Huth: MO-Bundeselternnetzwerk für Bildung & Teilhabe bbt

Das Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe bbt ist Thema des Beitrages von Melisa Bel Adasme, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der INBAS-Sozialforschung GmbH, und Susanne Huth, Geschäftsführerin der INBAS-Sozialforschung GmbH und Sprecherin der Arbeitsgruppe »Migration, Teilhabe, Vielfalt« des BBE. Sie stellen Hintergründe und die bisherige Geschichte des Bundeselternnetzwerks detailliert dar. Ende April 2017 soll die formelle Gründung den entscheidenden Schritt vorangehen (Erarbeitung und Verabschiedung der Satzung, Wahl des ersten Vorstands, Verabschiedung des Gründungsprotokolls). Das BBE ist als Partner beteiligt.

Beitrag von Melisa Bel Adasme und Susanne Huth (PDF, 184 kB)

Weitere Informationen zum Bundeselternnetzwerk

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Alpbek: Schule und Kindertageseinrichtungen

Migrantenelternvereine im Rahmen von Schule und Kindertageseinrichtungen sind Thema des Beitrages von Dr. Mehmet Alpbek, Bundesgeschäftsführer von FÖTED-Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland. Dabei stellt er die rechtlichen Grundlagen der weitgehenden Elternmitwirkung im Rahmen der Erziehungssysteme ebenso dar wie die Gründe, warum die Umsetzung in der Praxis davon abweicht. Im Weiteren stellt er Besonderheiten migrantischen bürgerschaftlichen Engagements dar und betrachtet die Funktion und Geschichte von Migrantenelternvereinen. Heute geht es nicht mehr nur darum, Kinder aus der eigenen Community auf ihren Bildungsweg zu begleiten und die Eltern dabei zu unterstützen, sondern ebenso um die Chancen einer bundesweiten Zusammenarbeit von Migrantenvereinen. Der Beitrag ist erstmals erschienen in der Publikation »Engagierte Migranten« im Wochenschau Verlag (BBE-Schriftenreihe).

Beitrag von Dr. Mehmet Alpbek (PDF, 223kB)

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Öksüz: Frühkindliche Entwicklung und Bildungsbrücken

Die Bedeutung frühkindlicher Entwicklung für Bildungsbrücken ist das Thema des Beitrages von Umut Ali Öksüz, Lehrer, Pädagoge, Publizist, Blogger und Initiator der Interkulturellen Projekthelden. Ausgehend von neurobiologischen Erkenntnissen argumentiert er für ein wissensbasiertes Empowerment von Familien mit Migrationshintergrund. Die Steigerung des Wissens über frühkindliche Entwicklung und die Stärkung der Fähigkeit der Eltern, mögliche Entwicklungsverzögerungen und -störungen frühzeitig zu erkennen, stellen wichtige Schlüsselfaktoren für Bildungsbrücken dar.

Beitrag von Umut Ali Öksüz (PDF, 201 kB)

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Position der Elternverbände BVRE, Confederación und FÖTED

Der Bund der Spanischen Elternvereine in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (Confederación), der Bundesverband russischsprachiger Eltern e.V. (BVRE) und die Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland e.V. (FÖTED) haben im Dezember 2015 ein gemeinsames Positionspapier publiziert. Darin zeigen sie vier zentrale Herausforderungen im Bildungsbereich auf. Strukturelle Diskriminierungsmechanismen im Bildungssystem sollen endlich abgebaut, Eltern gestärkt und Migrantenorganisationen als Brückenbildner stärker einbezogen werden. Ebenso mahnen sie, die Potenziale der Mehrsprachigkeit viel mehr zu nutzen und Mehrsprachigkeit flächendeckend zu unterstützen. Schließlich müsse auch die Aufnahme der Kinder und Jugendlichen der nach Deutschland Geflüchteten in das Bildungs‑ und Ausbildungssystem möglichst schnell und umfassend erfolgen, wobei Migrantenorganisationen über wichtige Kernkompetenzen in der Integrations- und Bildungsarbeit gerade für neu Zugewanderte verfügen.

Positionspapier (PDF, 190 kB)

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Nachbarschaftsnetzwerke in Thüringen: Fachtagung

Am 15. März 2017 findet in Erfurt die Fachtagung »Nachbarschaftsnetzwerke in Thüringen« statt. Unter dem Eindruck demografischer Entwicklungen, der Lebenssituation in ländlichen Räumen sowie dem Thema Altersarmut stehen immer mehr Menschen vor der Frage: Wie kann ich meinen Alltag ohne familiäre Hilfe bewältigen? Organisierte Nachbarschaftsnetzwerke sind dabei ein wichtiger Ansatz. Sie zielen auf die schnelle und unkomplizierte Hilfe von NachbarIn zu NachbarIn und wirken Vereinsamung entgegen. Welche Strukturen gibt es bereits in Deutschland und Thüringen? Wann ist eine Seniorengenossenschaft die geeignete Organisationsform? Welche Organisationsformen gibt es noch? Wie sind die Netzwerke finanziell aufgestellt? Wie können bewährte Projekte weiterentwickelt werden? Auf der Veranstaltung sollen diese Fragen diskutiert und gemeinsam ein konkreter Ansatz für Thüringen entwickelt werden. »Nachbarschaftsnetzwerke in Thüringen« ist eine gemeinsame Veranstaltung der Thüringer Ehrenamtsstiftung und des Landesseniorenrat Thüringen. Es wird um Anmeldung bis zum 8. März 2017 gebeten.

Weitere Informationen zur Fachtagung »Nachbarschaftsnetzwerke in Thüringen«

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Patenschaften mit Geflüchteten: Austauschtreffen in Hamburg

Im Rahmen des Projekts »Landungsbrücken für Geflüchtete - Patenschaften in Hamburg stärken« findet unter dem Titel »Patenschaften mit Geflüchteten« am 31. März 2017 ein Austauschtreffen in Hamburg statt. Das Treffen soll der gemeinsamen Vernetzung und dem Fachaustausch dienen. Anmeldeschluss ist der 15. März 2017. »Landungsbrücken für Geflüchtete - Patenschaften in Hamburg stärken« ist ein Projekt der BürgerStiftung Hamburg in Kooperation mit dem Mentor.Ring Hamburg e. V. Es stellt PatInnen und Initiativen fachliche Begleitung zur Seite, damit das Engagement möglichst wirksam und mit Rücksichtnahme auf die ehrenamtlichen Möglichkeiten gestaltet werden kann.

Weitere Informationen zum Austauschtreffen (PDF, 32 kB)

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Partizipative Gesetzgebungsverfahren: Evaluationen

In dem Pilotprojekt »Partizipative Gesetzgebungsverfahren« hat die Landesregierung Rheinland-Pfalz ein Beteiligungsverfahren zum Transparenzgesetz durchgeführt, das im November 2015 vom Landtag beschlossen wurde. Bei dem Pilotprojekt wurden Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt, wie eine qualifizierte Bürgerbeteiligung organisiert und die Verzahnung mit dem repräsentativen Gesetzgebungsverfahren gestaltet werden kann, damit eine entscheidungsrelevante Einflussnahme von BürgerInnen auf das Gesetz gelingt. Die Erkenntnisse des Pilotprojektes sollen übertragbar und in anderen Gesetzgebungsverfahren anwendbar sein. Die Publikation »Das Beteiligungsverfahren zum Transparenzgesetz Rheinland-Pfalz« versammelt die wichtigsten Ergebnisse. Eine weitere Evaluation zu partizipativen Gesetzgebungsverfahren behandelt das Thema in Baden-Württemberg: »Partizipative Gesetzgebungsverfahren. Bürgerbeteiligung bei der Landesgesetzgebung in Baden-Württemberg«. Herausgegeben wurden die Publikationen von der Bertelsmann Stiftung.

Publikation zu Gesetzgebungsverfahren in Rheinland-Pfalz (PDF, 2,8 MB)

Publikation zu Gesetzgebungsverfahren in Baden-Württemberg (PDF, 2,3 MB)

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»Engagementförderung im ländlichen Raum«: Publikation

In dem Sammelband »Engagementförderung im ländlichen Raum - Erfahrungen, Kriterien und Erkenntnisse aus Mecklenburg-Vorpommern« geben die Autorinnen Anja Eberts, Friederike Güldemann und Johanna Zielske Antworten auf die Frage, wie Engagement auf dem Land gefördert werden kann. Am Beispiel des BÜRGERHAFENs in Greifswald zeigt Anja Eberts die Potenziale und die Perspektiven für den ländlichen Raum im Landkreis Vorpommern-Greifswald auf. Sie berichtet über die Erfahrungen in der praktischen Arbeit des Projektes »Lebensqualität im ländlichen Raum«. Friederike Güldemann beschreibt den BÜRGERHAFEN als Infrastruktureinrichtung für Engagement und entwickelt einen Kriterienkatalog für die Evaluation und Förderung solcher Strukturen. Johanna Zielske analysiert unterschiedliche Ansätze der AkteurInnen und stellt u.a. die Frage nach fördernden und hemmenden Faktoren für Engagement in Mecklenburg-Vorpommern. Die Broschüre steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Download Publikation (PDF 4,9 MB)

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Baur: Ungleichheit behindert bürgerschaftliches Engagement

Die engagementpolitische Diskussion des Regierungsentwurfs »Lebenslagen in Deutschland - Der 5. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung« vom 15. Dezember 2016 ist das Thema des Beitrages von Tobias Baur, Sozialwissenschaftler und Sprecher der AG des BBE zum Themenfeld »Engagement und Soziale Gerechtigkeit«. Im Zentrum steht die Synopse der zivilgesellschaftlichen Kommentare aus dem Beraterkreis des Berichts, die in den letzten Wochen publik wurden: vom Deutschen Caritasverband e.V., vom Paritätischen Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V. und des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. Dabei geht es sowohl um die Konzeption künftiger Armuts- und Reichtumsberichterstattung als auch um die Thematisierung bürgerschaftlichen Engagements von armen und reichen Menschen sowie um die Funktion, die bürgerschaftliches Engagement für eine gerechtere Gesellschaft haben kann.

Beitrag von Tobias Baur (PDF, 195 kB)

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15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung

Mit Datum vom 1. Februar 2017 hat die Bundesregierung den 15. Kinder- und Jugendbericht mit der vorangestellten Stellungnahme der Bundesregierung veröffentlicht. Der Bericht befasst sich mit allen Facetten des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zu zentralen Themen des Berichts gehören die Themen der Ermöglichung von Jugend, der Partizipation oder vernetzter Digitalität als Lebensraum junger Menschen. Im Rahmen des Themenfokus Partizipation führt die Bundesregierung auch bürgerschaftliches Engagement und in diesem Zusammenhang das BBE und die Civil Academy an: »Neben der politischen Partizipation trägt auch das ehrenamtliche Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener wesentlich zur Selbstpositionierung und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Vor diesem Hintergrund fördert das BMFSFJ beispielsweise die Geschäftsstelle des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE). In Zusammenarbeit mit BP Europa SE veranstaltet BBE die ›Civil Academy‹ ein Qualifizierungsprogramm für junge Engagierte.«

15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung (PDF, 5,4 MB)

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Demografiestrategie der Bundesregierung: Anfrage beantwortet

Mit Datum vom 1. Februar 2017 hat die Bundesregierung die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/10905) zur Demografiestrategie der Bundesregierung beantwortet (18/11057). Ein wesentlicher Teil der Anfrage richtet sich auf die Dialogprozesse und Formate, die stattgefunden haben bzw. noch stattfinden sollen. Insbesondere geht es dabei auch darum, wer jeweils beteiligt ist und wie das Schicksal der jeweiligen Arbeitsergebnisse aussieht. Das Fazit der Prozesse ist aus Sicht der Regierung positiv: »Der Dialogprozess wurde aus Sicht der Bundesregierung in der 18. Legislaturperiode mit großem Engagement aller Beteiligten fortgesetzt und weiter entwickelt.«

Antwort der Bundesregierung zur Demografiestrategie (PDF, 84,2 kB)

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Sozialunternehmen: Anfrage beantwortet

Sozialunternehmen werden wichtiger, das ist das Fazit der Antwort der Bundesregierung (18/10907) vom 19. Januar 2017 auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/10720). Exemplarisch nennt sie die Initiierung zahlreicher Projekte zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit, Ausbildung und Gesellschaft. Da Sozialunternehmen unternehmerisches Denken mit einem sozialen Mehrwert verbinden, sieht die Bundesregierung bei Sozialunternehmen »eine wichtige Brückenfunktion für die Integration von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik«. Unter Berufung auf eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Auftrag gegebene Studie könne man zwei Prozent aller Unternehmen als Sozialunternehmen ansehen (ca. 70.000). Die Antwort stellt außerdem als Übersicht die wichtigsten Fördermaßnahmen für Sozialunternehmen dar.

Antwort der Bundesregierung zu Sozialunternehmen (PDF, 183 kB)

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Aktionsplan für offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln

Am 17. Februar 2017 hat im Bundesinnenministerium der Auftaktworkshop zur Erstellung eines Nationalen Aktionsplans im Rahmen der deutschen Teilnahme an der Open Government Partnership (OGP) stattgefunden. Seit dem letzten OGP-Gipfel im Dezember 2016 in Paris nimmt Deutschland offiziell an der Partnerschaft teil und muss deshalb in den kommenden sechs Monaten gemeinsam mit der Zivilgesellschaft einen Nationalen Aktionsplan erarbeiten. Dieser soll bis zu 20 konkrete Verpflichtungen zur Verbesserung von Informationszugang, Transparenz, Rechenschaftslegung, Bürgerbeteiligung, Zusammenarbeit und Korruptionsbekämpfung enthalten. Rund 50 Teilnehmende aus der Zivilgesellschaft, darunter aus dem BBE, arbeiteten im Auftaktworkshop zu konkreten Themen wie Bürgerbeteiligung, offene Daten und Transparenz, Datenschutz und IT-Sicherheit, offene Innovation und Kompetenzaufbau. In den nächsten Wochen wird diese initiale Arbeit in offenen Themengruppen präzisiert und zu realisier- und nachprüfbaren Verpflichtungen ausformuliert. Unabhängig vom Auftaktworkshop können sich Interessierte in den deutschen OGP-Prozess einbringen.

Regierungswebseite

Weitere Informationen zum Arbeitskreis OGP Deutschland

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Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft

Am 14. Februar 2017 hat die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ein Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft vorgestellt: »Miteinander in Vielfalt - Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft«. Das Leitbild wurde von 38 ExpertInnen unter Vorsitz der Staatsministerin Aydan Özoğuz auf Einladung der FES erarbeitet. Mit dem Leitbild will die FES zu einem öffentlichen Dialog über die Frage anregen, wie die Menschen in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland zusammenleben wollen. Darin werden Teilhabechancen als zentrales Gerechtigkeitskriterium angesehen und Diskriminierung als zentraler Faktor, der Teilhabe verhindert.

Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft (PDF, 928 kB)

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Deutsches CSR-Forum 2017

Am 4. und 5. April 2017 findet im »Forum am Schlosspark« in Ludwigsburg bei Stuttgart das Deutsche CSR-Forum 2017 unter dem Motto »Zukunftsfähige Gesellschaft und nachhaltiges Wirtschaften. Gemeinsam verantwortlich handeln - Jetzt erst recht!« statt. Das BBE ist Mitveranstalter des Deutschen CSR-Forums 2017. Im Rahmen der Veranstaltung wird jährlich der Deutsche CSR-Preis verliehen. Zu den Kategorien der Preisverleihung gehören u.a. Gender Diversity, vorbildliche Kooperation eines Unternehmens mit NGOs/NPOs und die Kategorie Bürgerschaftliches Engagement und Sonderpreis zu »Gelungene Maßnahme zur Flüchtlingsintegration«. Brigitta Wortmann, im SprecherInnenrat des BBE und Senior Political Adviser, BP Europa, Berlin, ist Vorsitzende der Jury für die Kategorie Bürgerschaftliches Engagement.

Weitere Informationen zum Deutschen CSR-Forum und dem Deutschen CSR-Preis

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BBE-Projekt im Programm »Menschen stärken Menschen«

Um Engagierte bei der Begleitung geflüchteter Menschen und bei Integrationsprozessen zu unterstützen, hat das BMFSFJ im Januar 2016 das Programm »Menschen stärken Menschen« aufgelegt. Das BBE begleitet dieses Vorhaben durch den Aufbau eines systematischen Wissenstransfers zwischen den Programm-Mitträgern - im zweiten Programmjahr nun auch online. Ein bundesweiter zweitägiger Fachkongress bietet auch im Herbst 2017 Programmträgern und weiteren ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, Staat, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft Raum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung. Darüber hinaus baut das BBE eine Online-Plattform auf, über die sich die Träger im Programm raum- und zeitunabhängig informieren und zusammen arbeiten können. Die Plattform beinhaltet eine Wissensdatenbank, mit der Informationen gebündelt, ExpertInnen gefunden, Materialien systematisch gesammelt und bereitgestellt werden. Ein Community-Bereich bietet Raum für den Fachaustausch und die interne Vernetzung. Das BBE-Projektteam übernimmt die fachliche Begleitung, Moderation und organisatorisch-technische Unterstützung. Das BBE möchte durch den Ansatz eines Wissenstransfers das Engagement in diesem Feld stärken, Lernprozesse begleiten und unterstützen, dass gesamtgesellschaftlich Integration besser gefördert werden kann.

Weitere Informationen zum Projekt

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AG »Migration, Teilhabe, Vielfalt«: Sitzungsbericht

Am 17. Februar 2017 fand die 5. Sitzung der AG »Migration, Teilhabe, Vielfalt« in der BBE-Geschäftsstelle in Berlin-Mitte statt. Dr. Mehmet Alpbek (FÖTED), bei der letzten Sitzung neu gewählter stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe, leitete die Sitzung in Vertretung von Susanne Huth (INBAS-Sozialforschung GmbH). Am Vormittag diskutierten die Teilnehmenden verschiedene Möglichkeiten, aktuelle Themen und Positionen der Arbeitsgruppe zu veröffentlichen und an verschiedene Zielgruppen zu richten. Im Rahmen des Sitzungsschwerpunktes befasste sich die Arbeitsgruppe am Nachmittag auf der Basis kurzer fachlicher Beiträge von Franz Kröger (Kulturpolitische Gesellschaft), Thorsten Groß (Inter-Kultur-Büro Nürnberg) und Gabriele Schulz (Deutscher Kulturrat) mit Konzepten und Begriffen von Kultur, Soziokultur, Interkultur und kultureller Vielfalt im Zusammenhang mit dem bürgerschaftlichen Engagement von, mit und für Menschen mit Migrationshintergrund. Die 6. Sitzung der Arbeitsgruppe findet am 10. Mai 2017 statt. Der Veranstaltungsort wird noch festgelegt.

Weitere Informationen zur AG »Migration, Teilhabe, Vielfalt«

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AG »Demografischer Wandel und Engagementförderung im lokalen Raum«: Sitzungsbericht

Am 9. Februar 2017 tagte die Arbeitsgruppe »Demografischer Wandel und Engagementförderung im lokalen Raum« in der neuen Geschäftsstelle des Generali Zukunftsfonds in Berlin. Nach der Begrüßung und Eröffnung der 4. Sitzung der AG durch Dr. Julia Schlicht und Christoph Zeckra, SprecherInnenteam der AG, stellten sich die Teilnehmenden der Sitzung vor. Am Vormittag standen zwei Präsentationen zum Thema »Engagement von und für Geflüchtete« im Mittelpunkt: Dr. Rudolph Speth, Maecenata-Institut, stellte die Studie »Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen« vor. Dr. Judith Vey, Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin, schloss mit einer Vorstellung der Ergebnisse der Studie »Ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit« in Brandenburg an. Am Nachmittag drehten sich die Beiträge um Genossenschaften: Ute Bertel, gesamtstädtische Koordinatorin zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements der Stadt München, stellte eine Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Erleichterung unternehmerischer Initiativen aus bürgerschaftlichem Engagement und zum Bürokratieabbau bei Genossenschaften vor. Daran anschließend berichtete Bianca Fischer-Kilian, Seniorengemeinschaft Kronach Stadt und Land e. V., aus deren Praxis. Der Termin für die nächste Sitzung wird in Kürze bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur AG »Demografischer Wandel und Engagementförderung im lokalen Raum«

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Schönsee: Demokratie in ländlichen Kommunen - Bericht

Im Rahmen des 11. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung veranstalteten die Teams des Arbeitsbereichs »Demokratiestärkung im ländlichen Raum« und des »Kooperationsprojekts Bürgerhaushalt« des BBE am 25. Januar 2017 ein Begleitforum zum Thema: »Demokratie in ländlichen Kommunen: Wie Bürgerhaushalte die lokale Bürgergesellschaft stärken können«. Lisa Schönsee, Projektmitarbeiterin im »Kooperationsprojekt Bürgerhaushalt« des BBE, berichtet in ihrem Beitrag über die Veranstaltung und stellt die zentralen Punkte aus den Impulsvorträgen von Prof. Dr. Roland Roth, Hochschule Magdeburg-Stendal, und Dennis Ferch, Kurstadt-Dialog Bad Freienwalde, dar.

Veranstaltungsbericht von Lisa Schönsee (PDF, 157 kB)

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Netzwerk Bürgerhaushalt: konstituierende Sitzung der AG »Strategie«

Rund 15 NetzwerkerInnen beteiligten sich an der konstituierenden Sitzung der Arbeitsgruppe »Strategie« des Netzwerks Bürgerhaushalt, die am 13. Februar 2017 in Bonn stattfand. Gemeinsam mit den Partnern des Kooperationsprojekts Bürgerhaushalt - der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) und dem BBE - steuert die Arbeitsgruppe zukünftig die weiteren Entwicklungslinien des Netzwerks Bürgerhaushalt und beteiligt sich an der inhaltlichen Planung der Netzwerktagung 2017. Gemeinsam wurde im Rahmen der Sitzung beschlossen, dass die Netzwerktagung in diesem Jahr am 25. und 26. Oktober 2017 in Jena mit dem Themenschwerpunkt »Aktivierung« stattfindet. Nähere Informationen zu den Diskussionen und Ergebnissen der Sitzung werden in Kürze in Form eines Sitzungsprotokolls auf der Webseite buergerhaushalt.org veröffentlicht. Ein nächstes Treffen der Arbeitsgruppe findet am 3. April 2017 in Bonn statt.

Weitere Informationen zum Netzwerk Bürgerhaushalt

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Neue Mitarbeiterin und neuer Mitarbeiter im BBE

Seit Anfang Februar ist Anne-Kathrin Lange als Projektmitarbeiterin für das Projekt »PatInnen, MentorInnen und LotsInnen« verantwortlich. Anne-Kathrin Lange hat Angewandte Medienwissenschaft an der TU Ilmenau studiert. Nach Stationen am Goethe-Institut und der freien Wirtschaft ist sie nun beim BBE. Als ehrenamtliche Integrationslotsin für einen jungen Flüchtling liegt ihr das Thema Flüchtlingspatenschaften besonders am Herzen.

Seit Anfang Februar ist Behzad Fallahzadeh als Projektreferent für das Projekt »PatInnen, MentorInnen und LotsInnen« verantwortlich. Behzad Fallahzadeh studierte in Heidelberg Politikwissenschaften und promovierte dort über den Wandel der Öffentlichkeit und aktuelle Formen politischer Partizipation. Daneben leitete er bei der Max-Planck-Stiftung für Internationalen Frieden und Rechtsstaatlichkeit Heidelberg ein Projekt zur Stärkung des Rechtssystems in Afghanistan.

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Mitglied des Monats: INBAS-Sozialforschung GmbH

Seit 30 Jahren ist das Team des sozialwissenschaftlichen Forschungs- und Planungsinstitut INBAS-Sozialforschung mit Sitz in Frankfurt am Main in der Forschung und Beratung rund um das bürgerschaftliche Engagement aktiv. Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt auf dem freiwilligen Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund, der Rolle von Migrantenorganisationen und der interkulturellen Öffnung des Freiwilligensektors. Über die Erforschung dieser Themenfelder hinaus hat das Institut konkrete Maßnahmen entwickelt, um das Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund, Jugendlichen, Frauen und älteren Menschen zu fördern. Aktuell beschäftigt es sich intensiv mit Fragen der Kooperation und Koordination von Haupt- und Ehrenamt in der Arbeit mit Geflüchteten, um Handlungsempfehlungen zu entwickeln und die Zusammenarbeit zu verbessern. Bereits kurz nach seiner Gründung trat das Institut dem BBE als Mitglied bei und engagiert sich insbesondere in der AG »Migration, Teilhabe, Vielfalt«, deren Sprecherin Susanne Huth, Geschäftsführerin bei INBAS-Sozialforschung, seither ist. 2015 hat das Institut gemeinsam mit dem BBE und weiteren Partnern das Projekt »Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe bbt« ins Leben gerufen, um migrantische Elterninitiativen und -vereine zu vernetzen und zu stärken.

Weitere Informationen zur INBAS-Sozialforschung GmbH

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openTransfer CAMP #Patenschaften

Am 25. März 2017 finden in Schwerin das openTransfer CAMP #Patenschaften statt. Viele Menschen engagieren sich für Geflüchtete - z. B. als PatInnen, DolmetscherInnen, MentorInnen oder ehrenamtliche Vormünder. Sie leisten ganz konkrete Hilfe und erfahren in der persönlichen Begegnung ihrerseits viel über andere Menschen, Kulturen, aber auch über ihr eigenes Land. Mit dem openTransfer CAMP #Patenschaften möchte die Stiftung Bürgermut Patenschafts- und Flüchtlingsinitiativen aus den Neuen Bundesländern und darüber hinaus die Möglichkeit geben, sich einen Tag lang auszutauschen: über die Themen, die ihnen wichtig sind. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen und Anmeldung

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Integrationsforen 2017

Die Deutsche Gesellschaft e. V. führt gemeinsam mit dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung im Jahr 2017 bundesweit sechs interaktive Integrationsforen durch. Im Vordergrund stehen folgende Ziele: Würdigung engagierter Initiativen, Vorstellung von Best-Practice-Beispielen, Stand und Perspektiven der Integrationsarbeit in Politik und Gesellschaft, Erfahrungsaustausch und Besprechung von Problemlösungen sowie Information und Diskussion über Statusfragen, Familiennachzug, Unterbringung, Bildung, Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen etc. Den Auftakt bildet das Forum in Berlin am 28. Februar 2017. Fortgesetzt werden die Integrationsforen zu folgenden Terminen: Düsseldorf am 8. März 2017, Frankfurt am Main am 21. April 2017, München am 22. Mai 2017, Leipzig am 8. Juni 2017 sowie Hamburg am 19. Juli 2017. Um Anmeldung zu den Foren wird gebeten. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zu den Integrationsforen

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Lust und Frust im Ehrenamt!?: Seminar

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. lädt vom 18. bis 19. März 2017 in die Akademie Frankenwarte Würzburg zum Seminar »Lust und Frust im Ehrenamt!?« ein. Viele BürgerInnen engagieren sich in der Geflüchtetenarbeit. Dabei können im Helferkreis, mit der Kommune oder in der Organisation und im Kontakt mit Geflüchteten Probleme auftauchen. Es werden von vielen Seiten unterschiedliche Erwartungen an die Engagierten gerichtet. Das Seminar beschäftigt sich mit den Fragen: Und was erwarte ich? Wo ziehe ich meine Grenzen? Es soll Raum für Austausch und Reflexion bieten und helfen, neue Perspektiven für das eigene Engagement zu finden. Die Teilnahmepauschale beträgt 90 Euro, Studierende und SchülerInnen erhalten eine Ermäßigung von 50 Prozent bei Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.

Weitere Informationen zum Seminar

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VereinspilotInnen: Weiterbildung

Was heißt modernes Management im Verband, wie gewinnt und hält man Ehrenamtliche? Wie gelingt eine gute interne und externe Kommunikation? Welche Fördertöpfe gibt es auf Bundesebene? Um diese und weitere Fragen geht es bei der Weiterbildung zu VerbandspilotInnen an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen vom 7. bis 9. Juli 2017. Partner ist die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO). Das Angebot richtet sich insbesondere an Verbandsvorstände sowie an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiteitenden von instrumentalen und vokalen Amateurmusikverbänden auf Kreis-, Landes- und Bundesebene. Neben einem Überblick über aktuelle Themen des Verbandsmanagements wird eine Austauschplattform für Verbandsvorstände und -mitarbeitende aus dem ganzen Bundesgebiet geboten.

Weitere Informationen zur Weiterbildung

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JUGEND HILFT! Wettbewerb

Noch bis zum 15. März 2017 können sich engagierte Kinder und Jugendliche von sechs bis 21 Jahren mit ihren Projekten gegen Kinderarmut bei Children for a better Word e.V. um finanzielle Förderung bewerben und am Engagement-Wettbewerb teilnehmen. Unter allen Einsendungen ermittelt eine Jury die vielversprechendsten sozialen Projekte. Die GewinnerInnen werden zu einem fünftägigen Camp nach Berlin eingeladen.

Antragsformular 

Weitere Informationen zu JUGEND HILFT!

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Wettbewerb

Bis zum 28. April 2017 können sich Unternehmen um den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis bewerben, um mit nachhaltigen Geschäftsmodellen zu zeigen, wie Produkte und Dienstleistungen erfolgreich ökologische und soziale Herausforderungen annehmen und Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Die Auszeichnung wird auch in diesem Jahr in drei Größenklassen vergeben (KMU, mittelgroß, groß). Sonderpreise zeichnen Unternehmen für besondere Ressourceneffizienz und nachhaltige Markenführung aus. Der Preis ist eine Initiative der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung unterstützt diese Initiative. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 10. Deutschen Nachhaltigkeitstages am 8. Dezember 2017 in Düsseldorf statt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb

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Engagierte Jugendliche: Publikation

Wie ist es um das gesellschaftspolitische Engagement von Jugendlichen in der heutigen globalisierten Welt bestellt? Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich die Publikation »Engagierte Jugendliche in der Gesellschaft« von Silke Jakob (Hrsg.). Kinder und Jugendliche als eine Randgruppe innerhalb vieler Gesellschaften, besonders hinsichtlich ihres Status als Rechtspersonen und beteiligte und mündige BürgerInnen, sollen in diesem Sammelband als AkteurInnen ihrer eigenen Belange im Fokus stehen. Die Publikation analysiert jugendliches Engagement und die damit einhergehende gesellschaftliche Positionierung. Einzelne Beiträge beschäftigen sich mit globalisierten Welten und Jugend, mit nationalen und internationalen Beispielen des Engagements sowie mit Beispielen aus der pädagogischen Praxis.

Weitere Informationen zur Publikation

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Stellenausschreibungen

Die Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. sucht spätestens zum 15. Juni 2017 eine/n neue/n GeschäftsführerIn (75 Prozent, ggf. aufstockbar) in Berlin. Bewerbungsfrist ist der 9. März 2017.

Children for a better World e.V. sucht eine/n Verantworliche/n im Bereich Personal, Finanzierung und Verwaltung. Bewerbungsfrist ist der 15. März 2017.

Die EKFuL (Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Bundesgeschäftsstelle in Berlin eine/n FachreferentIn in Vollzeit. Bewerbungsfrist ist der 17. März 2017.

Weitere Informationen zu den Stellenausschreibungen

 

 

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 9. März 2017.

Redaktionsschluss ist der 1. März 2017.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Gastbeiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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