Newsletter Nr. 19 vom 22.9.2016

MdB Patzelt: BE und Demokratie sind siamesische Zwillinge
Semsrott: IFG - mit freundlichen Grüßen
Rodarius/ Zeitler: Ländliche Entwicklung aktiv gestalten
Daimler engagiert sich für soziale und berufliche Integration
Freiwilligenmanagement und inklusive Gesellschaft: Fachkonferenz
14. Q-AKTIVOLI Fachtag
Bürgerschaftliches Engagement in Rheinland-Pfalz: Fachtagung
Länderbericht zum Deutschen Freiwilligensurvey 2014
4. Sächsischer Fachtag Soziokultur: Online-Dokumentation
Discussion Paper zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt
Große Anfrage zum Gemeinnützigkeitsrecht beantwortet
Bundesregierung legt Bundesteilhabegesetz vor
Kleine Anfrage zum Bundesteilhabegesetz beantwortet
Klagerecht von Umweltverbänden: Gesetzentwurf
Grundsatzpapier des BMBF zu Partizipation
Coenen-Marx: Ehrenamt als Teilhabeschlüssel und FWS 2014
Stadtentwicklung: Strategie der Bundesregierung und Engagement
5. Hightech-Forum, Partizipation und Transparenz
Plattform zivile Konfliktbearbeitung kritisiert Bundeshaushaltsentwurf
12. Woche des bürgerschaftlichen Engagements gestartet
Engagementpolitische Akzente bei der Aktionswoche
Benennung der BBE-ThemenpatInnen 2016-2018
»Unser Dorf hat Zukunft«: Bundeswettbewerb
Neue Mitarbeiterin in der Civil Academy
Praktikum in der Civil Academy
Mitglied des Monats: Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) e.V.
Tag der Stiftungen
Forschungsnetzwerk Care: Call for Participation
Projekte zur MINT-Bildung: Ausschreibung
Deutscher Engagementpreis 2016: Publikumspreis
Aufruf zur Teilnahme am ZiviZ-Survey 2016
Happy Locals: Publikation
Daseinsvorsorge und Gemeinwesen im ländlichen Raum: Publikation
Hinweis

MdB Patzelt: BE und Demokratie sind siamesische Zwillinge

Welche Rolle bürgerschaftliches Engagement für den keineswegs selbstverständlichen Erhalt und die Zukunft der Demokratie in Deutschland spielen kann, ist Thema des Gastbeitrages von MdB Martin Patzelt, Mitglied im Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« sowie im Familien- und im Menschenrechtsausschuss. Dabei geht es um elementare Grundlagen der Demokratie, die auf die immer wieder erneuerte Zustimmung ihrer BürgerInnen angewiesen ist. Die Fähigkeit zur Mitverantwortung, Verantwortungsübernahme und Kompromissfähigkeit gehört ebenso dazu wie die Herausbildung einer stabilen, freiheitsorientierten Persönlichkeit, die anerkannt wird und sich anerkannt fühlt. Bürgerschaftliches Engagement ist ein Lern- wie Aktionsort, um diese Fähigkeiten auszubilden - wenn die Rahmenbedingungen stimmen und sich die BürgerInnen als PartnerInnen und nicht als Erfüllungsgehilfen erleben können: »Bürgerschaftliches Engagement verlangt wegen seiner enormen Bedeutung gesetzliche Grundlagen, die eine Beteiligung und Mitbestimmung in relevanten Handlungsfeldern ermöglichen und Spielregeln dafür bestimmen.«

Gastbeitrag von MdB Martin Patzelt (PDF, 175 kB)

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Semsrott: IFG - mit freundlichen Grüßen

Die Vorzüge und nüchternen Realitäten, die das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gebracht hat, sind das Thema des Gastbeitrages von Arne Semsrott, Open Knowledge Foundation Deutschland und dort Betreuer des Portals zur Informationsfreiheit FragDenStaat. Als prinzipiellen Fortschritt sieht Semsrott die mit dem IFG vollzogene Verabschiedung des Staates von der Amtsverschwiegenheit. Allerdings sind die Möglichkeiten des IFG bei zivilgesellschaftlichen Organisationen und bei den BürgerInnen noch nicht so bekannt. Das gilt auch hinsichtlich der Einfachheit der Nutzung des IFG über die Plattform FragDenStaat, weshalb die Nachfrage noch deutlich unter den Zahlen etwa aus dem angelsächsischen Raum liegt. Schließich stellt der Autor auch erprobte Möglichkeiten der Reaktion für den Fall dar, dass der Staat auf gestellte Fragen nicht antwortet, etwa Crowdfunding in Verbindung mit VerklagDenStaat.

Gastbeitrag von Arne Semsrott (PDF, 156 kB)

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Rodarius/ Zeitler: Ländliche Entwicklung aktiv gestalten

Wie man schrumpfenden ländlichen Räumen aktiv begegnen kann, ist das Thema des Gastbeitrages von Danielle Rodarius, Zentrum für nachhaltige Kommunalentwicklung in Bayern und Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V., und Dr. Klaus Zeitler, Sozialwissenschaftliches Institut für Regionale Entwicklung (SIREG). Revitalisierung, Anstoßen von Umdenkprozessen, Ermöglichung und Aktivierung sind zentrale Orientierungspunkte ihrer Argumentation. Dabei geht es auch um eine ermöglichende »Beziehungskultur« in Form eines veränderten Zusammenspiels von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft: »Kommunen im ländlichen Raum werden damit auch zum Testfeld für den Dialog zwischen Bürgern, Verwaltungen und Kommunalpolitikern über neue Formen des Gemeinwesens.«

Gastbeitrag von Danielle Rodarius und Dr. Klaus Zeitler (PDF, 172 kB)

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Daimler engagiert sich für soziale und berufliche Integration

Seit mehreren Jahren ist Daimler in der Flüchtlingshilfe international engagiert. In dem Beitrag werden einige Beispiele vorgestellt, bei denen es insbesondere um die Integration von Flüchtlingen in die Arbeitswelt in Deutschland geht. Verschiedene Praktikantenprogramme wie das »Brückenpraktikum für Flüchtlinge und Asylbewerber« haben nachweisbare Erfolge, da viele der PraktikantInnen danach bei Mittelständlern, Zeitarbeitsfirmen oder in einer Berufsausbildung eine weitere Perspektive fanden. Zudem hat Daimler zusätzliche Ausbildungskapazitäten aufgebaut. Neben diesen arbeitsbezogenen Aktivitäten reichen die Hilfsaktionen von der Finanzierung weiterer Deutschkurse für Flüchtlinge über die Unterstützung bei Renovierungen von Flüchtlingsunterkünften bis hin zur »Helferflotte«.

Beitrag Daimler AG (PDF, 107 kB)

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Freiwilligenmanagement und inklusive Gesellschaft: Fachkonferenz

Am 7. Oktober 2016 findet die Fachkonferenz »Freiwilligenmanagement auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft - Erfahrungen, Wege und Innovationen« in Berlin statt. Die Tagung soll den Teilnehmenden eine Plattform zum Austausch bieten und zur Vernetzung bestehender und neuer Ansätze im Freiwilligenmanagement beitragen. Ziel der Tagung ist auch die Diskussion des Leitbildes einer »inklusiven Gesellschaft«. Der Teilnahmebeitrag beträgt 30 Euro (inklusive Tagungsmappe, dem Handbuch »Freiwilligenagenturen als zivilgesellschaftliche Akteure - Lern- und Wachstumsprozesse für eine lebendige Zivilgesellschaft« (Teil II), Verpflegung sowie Teilnahmebestätigung). Anmeldefrist ist der 29. September 2016.

Weitere Informationen zur Fachkonferenz in Berlin

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14. Q-AKTIVOLI Fachtag

Unter dem Motto »Alle reden vom Wetter ... Wir auch. Aber nicht nur. Aspekte der Kommunikation« findet am 12. November 2016 der 14. Q-AKTIVOLI Fachtag für freiwillig Engagierte in Hamburg statt. Freiwilliges Engagement findet in vielfältigen Arbeitsbereichen statt, die ein besonderes Gespür für die GesprächspartnerInnen und deren Bedürfnisse erfordern. Der Erfolg der Gespräche und die Zusammenarbeit hängen von der Art und Weise ab, wie kommuniziert wird. In sieben Workshops sollen daher sämtliche Aspekte der Kommunikation in den Blick genommen werden. Anmeldeschluss ist der 21. Oktober 2016.

Weitere Informationen zum Q-AKTIVOLI Fachtag

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Bürgerschaftliches Engagement in Rheinland-Pfalz: Fachtagung

Am 28. Oktober 2016 findet in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz die Fachtagung »Bürgerschaftliches Engagement in Rheinland-Pfalz« statt. Mit dem Freiwilligensurvey und der Studie »Zivilgesellschaft in Zahlen« gibt es in Deutschland sowohl aus der Perspektive der Engagierten als auch mit Blick auf gemeinnützige Organisationen eine Datenbasis, die Auskünfte z.B. zu Motiven und Erwartungen von Engagierten oder zu den Herausforderungen gemeinnütziger Organisationen zur Verfügung stellt. Im Rahmen der Fachtagung sollen die zentralen Ergebnisse beider Studien erstmals öffentlich präsentiert und aufeinander bezogen werden. Die Befunde bieten den Ausgangspunkt für die Diskussion über Anforderungen und Schwerpunkte künftiger Engagementförderung. Die Fachtagung richtet sich an freiwillig Engagierte, an Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sowie an VertreterInnen von Ministerien, Kommunen, Freiwilligenagenturen, Vereinen und Initiativen, aber auch von Stiftungen und der Wissenschaft.

Weitere Informationen zur Fachtagung in Rheinland-Pfalz (PDF, 122 kB)

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Länderbericht zum Deutschen Freiwilligensurvey 2014

Der Länderbericht zum Freiwilligensurvey 2014 vom Deutschen Zentrum für Altersfragen bietet zusätzliche länderspezifische Ergebnisse. Erstmals wurden zudem die Daten vergleichend für vierzehn Bundesländer (Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) in deren Auftrag ausgewertet. Der Bericht hat eine aktuelle Bestandsaufnahme des freiwilligen Engagements in den einzelnen Bundesländern sowie die Darstellung zentraler Entwicklungen im Zeitvergleich zum Ziel. Ergänzt wird der Bericht durch einen Online-Tabellenanhang, der weitere Einblicke in das freiwillige Engagement in den betrachteten Bundesländern gibt.

Länderbericht zum Deutschen Freiwilligensurvey 2014 (PDF, 1,3 MB) 

Tabellenanhang zum Länderbericht (PDF, 1,9 MB)

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4. Sächsischer Fachtag Soziokultur: Online-Dokumentation

Am 31. Mai 2016 fand in Dresden der 4. Sächsische Fachtag Soziokultur mit dem Titel »Soziokultur gestaltet Integration« statt. Die Tagung richtete sich an Kulturschaffende, AkteurInnen der Kinder- und Jugendarbeit sowie an die Zivilgesellschaft und widmete sich den langfristigen Integrationsaufgaben, bei denen vor allem die Zivilgesellschaft eine tragende Rolle spielt. Die vollständige Dokumentation des 4. Sächsischen Fachtages »Soziokultur gestaltet Integration« steht online zur Verfügung.

Weitere Informationen und Dokumentation

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Discussion Paper zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt

Die Flüchtlingszuwanderung in Deutschland bringt viele Herausforderungen mit sich. Eine der größten ist die Integration in den Arbeitsmarkt. Das Discussion Paper »An die Arbeit« des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigt, was lokale Initiativen bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt leisten können. In zehn leitfadengestützten Interviews wurde die Arbeit lokaler Initiativen beleuchtet: Welche Leistungen bieten sie an? Auf welche Herausforderungen treffen sie und wie begegnen sie diesen? Auf Grundlage der Interviews hat das Berlin-Institut zehn Handlungsempfehlungen für Initiativen erstellt. Das Discussion Paper kann kostenlos heruntergeladen werden. Es wurde vom GfK Verein gefördert.

Weitere Informationen zum Discussion Paper und Download

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Große Anfrage zum Gemeinnützigkeitsrecht beantwortet

Mit Datum vom 7. September 2016 hat die Bundesregierung die Große Anfrage (18/8331) der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN beantwortet (18/9573): »Zu möglichen Gefährdungen des gleichberechtigten Einflusses aller Staatsbürgerinnen und Staatsbürger auf die politische Willensbildung und zu weiteren Punkten des Gemeinnützigkeits- und Vereinsrechts«. Die Vielzahl an Fragen zielte nicht nur auf das Recht der steuerbegünstigten Organisationen in der Abgabenordnung, sondern ebenso auf Themen wie Sponsoring und Betriebsausgaben oder das Parteienrecht. Die Antworten lassen erkennen, dass aktuell in der Bundesregierung in keiner der berührten Rechtsthemen Handlungsbedarf gesehen wird.

Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage (PDF, 364 kB)

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Bundesregierung legt Bundesteilhabegesetz vor

Die Bundesregierung will die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen deutlich stärken und hat dafür am 8. September 2016 dem Bundestag ihren Gesetzentwurf (18/9522) für ein Bundesteilhabegesetz (BTHG) vorgelegt: »Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz - BTHG)«. Die Bundesregierung will einen »kompletten Systemwechsel« vollziehen, indem die Eingliederungshilfe aus dem »Fürsorgesystem« der Sozialhilfe herausgeführt und in das neu gefasste SGB IX integriert wird. Weitere wesentliche Eingriffe betreffen etwa das Reha-System oder die Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben.

Gesetzentwurf der Bundesregierung (PDF, 5,4 MB)

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Kleine Anfrage zum Bundesteilhabegesetz beantwortet

Mit Datum vom 13. September 2016 hat die Bundesregierung eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE zum Bundesteilhabegesetz beantwortet. Darin geht es unter anderem um die Zielrichtung von begrifflichen Änderungen und deren möglicherweise negative Auswirkungen. Ebenso geht es um das Thema der Einschränkung des leistungsberechtigten Personenkreises, des Wunsch- und Wahlrechts und des Rechts auf Selbstbestimmung gegenüber der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Auch die weiterhin bestehenden Kostenvorbehalte und die Anrechnung von Einkommen und Vermögen bei notwendigen Teilhabeleistungen werden behandelt.

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage (PDF, 444 kB)

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Klagerecht von Umweltverbänden: Gesetzentwurf

Mit Datum vom 5. September 2016 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf (18/9526) zum Klagerecht von Umweltverbänden vorgelegt: »Anpassung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes und anderer Vorschriften an europa- und völkerrechtliche Vorgaben«. Handlungsbedarf für das Gesetz besteht laut Begründung der Regierung, weil die deutsche Umsetzung der Aarhus-Konvention der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UN ECE) von der 5. Vertragsstaatenkonferenz in zwei Punkten als völkerrechtswidrig gerügt wurde. Beabsichtigt ist ein umfassenderes Klagerecht der Umweltverbände in Umweltangelegenheiten.

Gesetzentwurf der Bundesregierung (PDF, 2,9 MB)

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Grundsatzpapier des BMBF zu Partizipation

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ein »Grundsatzpapier des BMBF zu Partizipation« verabschiedet und publiziert. Erläutert wird, warum das BMBF Zivilgesellschaft beteiligen will, welchen Leitlinien dabei zu folgen ist und auf welchen Ebenen das schon passiert. Der NABU hat dazu eine kritische Stellungnahme mit acht Anmerkungen veröffentlicht. Im Fazit heißt es: »Für den Prozess der Erstellung des Grundsatzpapiers wäre es angemessen gewesen, wenn das BMBF die Möglichkeiten, die die Digitalisierung für zivilgesellschaftliche Partizipation bietet, genutzt und ein Online-Kommentierungsverfahren eingerichtet hätte.«

Grundsatzpapier des BMBF (1,3 MB)

Stellungnahme des NABU (PDF, 213 kB)

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Coenen-Marx: Ehrenamt als Teilhabeschlüssel und FWS 2014

Oberkirchenrätin a. D. Cornelia Coenen-Marx, Inhaberin der Agentur Seele und Sorge, hat in der Zeitschrift »salzkörner« des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken den Freiwilligensurvey 2014 mit Blick auf Ergebnisse für Kirchen- und Gemeindearbeit diskutiert. Dabei würdigt sie insbesondere, dass die informelle, außerfamiliale Unterstützung in Freundschaft und Nachbarschaft abgefragt wurde, soweit sie unentgeltlich und außerhalb beruflicher Tätigkeiten erfolgt.

Beitrag von Oberkirchenrätin a. D. Cornelia Coenen-Marx

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Stadtentwicklung: Strategie der Bundesregierung und Engagement

Die Bundesregierung hat am 16. September 2016 über ihre neue ressortübergreifende Strategie »Soziale Stadt - Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier« Parlament und Öffentlichkeit unterrichtet (18/9588). Die Bundesregierung will dabei insbesondere auf die Förderung von Stadtteilen beziehungsweise Quartieren setzen. Unter den ausgewiesenen zehn Handlungsfeldern in der Strategie findet sich als 6. Handlungsfeld »Bürgerschaftliches Engagement, Teilhabe und Demokratieförderung«. In der Strategie werden das Verständnis der Bundesregierung von bürgerschaftlichem Engagement erläutert und zugleich die zentralen Programmachsen dargestellt, darunter auch die Förderung der Engagementinfrastruktur: »Darüber hinaus unterstützt die Bundesregierung den Ausbau und die Stabilisierung von Engagementinfrastruktur mit weiteren Programmen, wie zum Beispiel der Förderung von Dachverbänden/Netzwerken, wie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).«

Strategie »Soziale Stadt« der Bundesregierung (PDF, 820 kB)

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5. Hightech-Forum, Partizipation und Transparenz

Am 15. September 2016 fand das 5. Hightech-Forum der Bundesregierung statt. Dort stellte das »Fachforum Partizipation und Transparenz« des Hightech Forums ein Konzept vor, unter welchen Bedingungen BürgerInnen, VerbraucherInnen, Betroffene oder andere gesellschaftliche Gruppen Themen von Forschungs- und Innovationsprozessen mitgestalten können. Dabei wurden auch Gütekriterien formuliert, damit Beteiligung nicht in Scheinbeteiligung mündet, sondern die Ergebnisse des gesellschaftlichen Engagements auch wirklich umgesetzt werden. Das 20 Mitglieder zählende Hightech-Forum soll bis zum Ende der Legislaturperiode 2017 Handlungsempfehlungen und Konzepte zu den zentralen Fragen der Innovationspolitik entwickeln. Die Mitglieder des »Fachforums Partizipation und Transparenz« sind Prof. Dr. Angela Friederici, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und Vizepräsidentin der Max-Planck-Gesellschaft, Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung (Sprecher des Fachforums), Christian Vollmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutsche Startups, und PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE.

Weitere Informationen zum Hightech-Forum

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Plattform zivile Konfliktbearbeitung kritisiert Bundeshaushaltsentwurf

In einer Stellungnahme hat die Plattform zivile Konfliktbearbeitung die friedenspolitischen Schwerpunktsetzungen im Entwurf des Bundeshaushalts 2017 kritisiert: »Aus Krisen nichts gelernt - Friedensförderung und Krisenprävention kein Schwerpunkt im Bundeshaushalt 2017«. Moniert wird insbesondere, dass die Diskrepanz zwischen Ausgaben für das Militär und im weitesten Sinne friedens- und entwicklungspolitische Belange um 10 Prozent von 22,07 Mrd. Euro auf 24,02 Mrd. Euro weiter ansteige. Kritisch betrachtet werden auch Details etwa im Haushalt des für zivile Krisenprävention zentralen Auswärtigen Amtes. Positiv gewürdigt wird in der Stellungnahme dagegen die Verdopplung der Mittel für »Maßnahmen zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie«: »Diese Mittel werden dringend gebraucht angesichts zunehmender Gewaltbereitschaft und gesellschaftlicher Ab- und Ausgrenzung.«

Stellungnahme Plattform zivile Konfliktbearbeitung (PDF, 334 kB)

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12. Woche des bürgerschaftlichen Engagements gestartet

Die 12. Woche des bürgerschaftlichen Engagements startete am 16. September 2016. Über 300 Gäste wurden von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig und dem Vorsitzenden des SprecherInnenrats des BBE, Dr. Thomas Röbke im »Drive. Volkswagen Group Forum« in Berlin begrüßt. Die Bundesministerin freute sich, dass »die vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement organisierte jährliche Aktionswoche das großartige Engagement der vielen freiwillig Tätigen sichtbar macht und ihre Verdienste anerkennt«. Dr. Röbke betonte die besondere Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement für die Integration von MigrantInnen. Die Engagement-BotschafterInnen 2016 Heike-Melba Fendel, Gründerin des Bündnisses »Wir machen das«, Götz Peter Kaiser, Architekt, Maxi Kluttig von der Initiative »Deutsch Asyl Migration Flucht« und Tjorven Reisener, Initiatorin des Vereins »Villekula«, wurden auf der Bühne geehrt. »Stolz und Sorge. Die Zivilgesellschaft in der Flüchtlingskrise«, die Rede von em. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Kocka wurde beim anschließenden Empfang ausgiebig diskutiert. Abgerundet wurde die Veranstaltung vom Engagement-Kaleidoskop, einem Gesprächspodium, das von Dr. Jörg Eggers, Geschäftsführer Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. (BVDA), Eric Klausch, Jugenddelegierter zur Generalversammlung der Vereinten Nationen, Initiator und Leiter Power On, Peter Kusterer, Leiter Corporate Citizenship & Corporate Affairs IBM Deutschland GmbH, Jasmina Srna, Projektmanagerin Berlin AMANDLA EduFootball e.V., und Ralf Thomas, Leiter Volkswagen pro Ehrenamt und Gastgeber, bestritten wurde. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Band Berge. Moderiert wurde der Auftakt von Mitri Sirin vom ZDF.

Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Engagementkalender

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Engagementpolitische Akzente bei der Aktionswoche

Am 16. September 2016 startete die 12. bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements mit drei engagementpolitischen Akzenten auf ihrer Eröffnungsveranstaltung in Berlin. Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, unterstrich den Zusammenhang von Demokratie und Engagement: »Demokratie lebt von der gesamten Vielfalt freiwillig Engagierter«. Em. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Kocka hielt die Impulsrede über Flüchtlingskrise und bürgerschaftliches Engagement. Darin stellt er den Zusammenhang zwischen Engagement und Partizipation her. Dr. Thomas Röbke, Vorsitzender des BBE-SprecherInnenrates, hob die besondere Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement für die Integration von Migrantinnen und Migranten hervor. Die Reden stehen im Pressebereich auf der Internetseite der Aktionswoche zur Verfügung.

Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig

Rede von em. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Kocka

Rede von Dr. Thomas Röbke

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Benennung der BBE-ThemenpatInnen 2016-2018

Am 16. September 2016 fand die offizielle Benennung der BBE-ThemenpatInnen durch den BBE-SprecherInnenrat statt. Für jedes der sechs neuen BBE-Themenfelder wurden bis zu maximal drei ThemenpatInnen benannt. Die 16. BBE-Mitgliederversammlung hatte auf der Grundlage des BBE-Agendaprozesses 2015 zur Reformierung des Netzwerkes die Neugestaltung der Themenfelder für die Jahre 2016 bis 2018 verabschiedet. Die Fachdiskurse übergreifender Themenfelder werden nun von den neuen BBE-ThemenpatInnen begleitet, die Impulse setzen, bestehende Debatten befruchten und zur Weiterentwicklung beitragen, übergeordnete Fragestellungen einbringen und diskutieren. Sie erheben bezüglich relevanter Diskurse und aktueller Fragen ihre Stimme und vertreten damit das Netzwerk auf einer neuen, partizipativen Ebene. Die Benennung der BBE-ThemenpatInnen stellt einen wichtigen Folgeschritt im Rahmen der Umsetzung des BBE-Netzwerkentwicklungsprozesses im Jahr 2016 dar.

Weitere Informationen zur Benennung der BBE-ThemenpatInnen

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»Unser Dorf hat Zukunft«: Bundeswettbewerb

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ruft die Dörfer gemeinsam mit den Ländern und Verbänden auf, sich am 26. bundesweiten Wettbewerb »Unser Dorf hat Zukunft« zu beteiligen. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, die Menschen auf dem Lande zu motivieren, die Zukunft ihrer Dörfer aktiv mitzubestimmen und sich für die soziale, kulturelle, wirtschaftliche, ökologische und bauliche Entwicklung ihres Dorfes zu engagieren. Am bundesweiten Wettbewerb können Dorfgemeinschaften und Gemeindevertretungen in Orten und Ortsteilen bis 3.000 EinwohnerInnen teilnehmen. Gesucht werden Ideen und innovative Projekte zur Gestaltung eines attraktiven dörflichen Lebens. Das BBE ist Mitträger und Mitglied der Bewertungskommission.

Weitere Informationen zum Wettbewerb »Unser Dorf hat Zukunft«

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Neue Mitarbeiterin in der Civil Academy

Seit dem 16. September 2016 unterstützt Clara Bottenberg das Team der Civil Academy im BBE. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie für verschiedene Freiwilligenorganisationen und verbrachte im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes selbst mehrere Monate als Freiwillige in Argentinien. Nach Abschluss Ihres Studiums als Kultur- und Sozialanthropologin mit Schwerpunkt Lateinamerika arbeitete sie im Studierendenservice der HTW Berlin. Als Projektassistentin ist sie nun zuständig für das Projekt- und Veranstaltungsmanagement der Civil Academy und freut sich auf neue Herausforderungen!

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Praktikum in der Civil Academy

Die Civil Academy hat ab 15. Oktober 2016 wieder einen Praktikumsplatz für zwei bis drei Monate zu besetzen. Bewerben können sich Studierende der Fachrichtungen Politik-, Sozial- oder Medienwissenschaften, die sich für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement interessieren. Das Praktikum wird vergütet.

Weitere Informationen zur Ausschreibung

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Mitglied des Monats: Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) e.V.

Für ein demokratisches Zusammenleben zwischen Menschen verschiedener Herkunft, Religion und Kultur setzt sich der Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) seit fast 40 Jahren ein. Er ist der Dachverband für Vereine, Gruppen und Initiativen, die in der MigrantInnen- und Flüchtlingsarbeit aktiv sind. Bei seinen Mitgliedsorganisationen sind viele Menschen ehrenamtlich engagiert. Die Wertschätzung für bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern ist dem Verband daher ein wichtiges Anliegen. Mit seinen Projekten für MigrantInnen deckt der VIA ein breites Themenspektrum ab: Vom Abbau von Rassismus und Diskriminierung über Kultur, Sport, Bildung und Flüchtlingsarbeit bis hin zu internationalem Jugendaustausch. Im Projekt »Angekommen in Dortmund und Duisburg« (aidd) baut er mit verschiedenen Maßnahmen in ausgewählten Stadtteilen Benachteiligungen von Roma-Jugendlichen ab und fördert ihre Integration. Um das Engagement für Geflüchtete zu unterstützen, hat der Verband die interaktive »Refugees-Welcome-Map« zu Infrastruktur und Aktivitäten in der Flüchtlingshilfe entwickelt. Im BBE engagiert sich der VIA als Gründungsmitglied bereits seit den Anfängen.

Weitere Informationen zum VIA e.V.

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Tag der Stiftungen

Am 1. Oktober 2016 ist Tag der Stiftungen. Mit dem Aktionstag informieren Stiftungen über ihre gemeinnützigen Anliegen und werben für mehr stifterisches Engagement in Deutschland und Europa. Rund 200 gemeinnützige Stiftungen laden die Öffentlichkeit bundesweit ein, mehr über ihre Arbeit und ihr Wirken zu erfahren: In Schleswig-Holstein gibt es z.B. einen grenzüberschreitenden Spendenlauf, in Berlin wird das 20. Jubiläum der Bürgerstiftungen in Deutschland gefeiert und in Stuttgart informieren Stiftungen mit Ständen in der Innenstadt. Der Tag der Stiftungen findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt und ist der deutsche Beitrag zum European Day of Foundations and Donors. In Deutschland wird das Gemeinschaftsprojekt des Donors and Foundations Networks in Europe (DAFNE) vom Bundesverband Deutscher Stiftungen umgesetzt.

Weitere Informationen zum Tag der Stiftungen

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Forschungsnetzwerk Care: Call for Participation

Mit dem Forschungsnetzwerk Care soll ab dem Wintersemester 2016/17 in Berlin ein interdisziplinärer Diskussions- und Arbeitsrahmen geschaffen werden, in dem laufende Forschungsarbeiten (z.B. Masterarbeit, Promotion, Post-Doc-Projekt, aber auch außeruniversitäre selbstorganisierte Forschungen) zu den Themen Sorge, Care, Reproduktion im Mittelpunkt stehen. Eingeladen sind alle, die in diesem Bereich forschen und an einem kontinuierlichen Austausch über Methoden, Theoriebildung und empirische Analysen interessiert sind. Denkbar sind unterschiedliche Formate von der Präsentation von Projekten über die Lektüre eigener und dritter Texte bis hin zur gemeinsamen Interpretation von Rohdaten. Die Frist für den Call for Participation endet am 10. Oktober 2016.

Weitere Informationen zum Call for Participation

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Projekte zur MINT-Bildung: Ausschreibung

Das Analysehaus PHINEO sucht wirkungsvolle Projekte, die sich mit und für MINT-Bildung engagieren. Bewerben können sich Angebote gemeinnütziger Organisationen, die MINT-Kompetenzen als Grundbildung für alle stärken, den Entdeckergeist wecken und auch unterrepräsentierten Gruppen Chancen im MINT-Bereich eröffnen. Ziel ist es, dieses Engagement der breiten Öffentlichkeit gegenüber sichtbar zu machen und Geldgebenden eine Orientierung bei der Wahl unterstützungswürdiger Organisationen zu bieten. Dafür untersucht PHINEO die Angebote gemeinnütziger Organisationen in einem mehrstufigen Analyseverfahren auf ihre Wirkung hin. Bewerbungsfrist ist der 15. Oktober 2016.

Weitere Informationen und Bewerbung

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Deutscher Engagementpreis 2016: Publikumspreis

Noch bis zum 31. Oktober 2016 können BürgerInnen über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises abstimmen. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Rund 600 Projekte und Personen haben in diesem Jahr die Chance, den Publikumspreis zu gewinnen. Erstmalig gewinnen die ersten dreißig Plätze der öffentlichen Abstimmung zudem die Teilnahme an einem kostenfreien Weiterbildungsseminar in Berlin.

Weitere Informationen zum Deutschen Engagementpreis

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Aufruf zur Teilnahme am ZiviZ-Survey 2016

Mehr als 41.000 Vereine, Stiftungen und gemeinnützige GmbHs und Genossenschaften haben kürzlich den Fragebogen des ZiviZ-Survey 2016 erhalten. Die Daten ermöglichen umfassende Analysen zur Struktur der organisierten Zivilgesellschaft, anhand derer erstmals in der Geschichte der deutschen Zivilgesellschaftsforschung Entwicklungen und Trends aufgezeigt werden sollen. Es handelt sich um die erste Wiederholungsbefragung dieser Art. Von den frei zugänglichen Ergebnissen sollen neben der Wissenschaft u.a. auch die gemeinnützigen Organisationen selbst profitieren, da sie mit den Daten eine Argumentationshilfe für die Bedeutung ihrer Arbeit an die Hand bekommen. Der Ziviz Survey basiert auf einer zufälligen Stichprobenziehung. Ziviz weist darauf hin, dass es für die Validität der repräsentativen Ergebnisse viele ausgefüllte und zurückgeschickte Fragebögen benötigt.

Weitere Informationen zum ZiviZ-Survey 2016

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Happy Locals: Publikation

Wie hält man Jugendliche in der eigenen Gemeinde? Wenn sich Jugendliche im Heimatort langweilen und sie sich nicht entfalten können, wollen sie weg - meist in die nächstgrößere Stadt, weil sie sich dort ein erfüllteres Leben erhoffen. Der Leitfaden »Jugend und Kultur. Investitionen in die Zukunft: Happy Locals« von Dimitri Hegemann, Annette Katharina Ochs und Rainer Schmidt möchte Wege aufzeigen, wie sich jede Stadt und Gemeinde der Abwanderungsspirale entziehen und Modelle entwickeln kann, um für den Nachwuchs interessanter und lebenswerter zu werden. Die Initiative »Happy Locals« möchte langfristig an vielen Orten dezentrale Kulturarbeit in Gang bringen.

Weitere Informationen zur Publikation »Happy Locals«

Weitere Informationen zur Initiative »Happy Locals«

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Daseinsvorsorge und Gemeinwesen im ländlichen Raum: Publikation

In ländlichen Räumen ergeben sich komplexe Problemlagen, die eine interdisziplinäre Forschung erforderlich machen. Die Publikation »Daseinsvorsorge und Gemeinwesen im ländlichen Raum«, herausgegeben von Michael Herbst, Frieder Dünkel und Benjamin Stahl, beleuchtet neue Ansätze für die Daseinsvorsorge und das Gemeinwesen. Die ersten Beiträge stellen gesundheitsbezogene Aspekte der Daseinsvorsorge dar. Der zweite Block ist dem Themenfeld zivilgesellschaftliches Engagement gewidmet. Im dritten Block finden sich Beiträge zum Thema Erwerbsmöglichkeiten und Sicherung der Daseinsvorsorge aus landwirtschaftlicher und ökonomischer Sicht. Die letzten Beiträge des Bandes thematisieren Sicherheit und Kriminalität in peripheren, ländlichen Regionen. Die Publikation richtet sich an alle an der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum interessierten WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen.

Weitere Informationen zur Publikation

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 6. Oktober 2016.

Redaktionsschluss ist der 29. September 2016.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Gastbeiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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