Newsletter Nr. 10 vom 12.5.2015

Röbke: Engagementpolitik und Kulturpolitik

Die Wahlverwandtschaft zwischen Engagementpolitik und Kulturpolitik ist das Thema des Gastbeitrages von Dr. Thomas Röbke, geschäftsführender Vorstand des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern. Daher ist es für ihn auch kein Zufall, dass das heiß diskutierte Konzept einer Bundesengagementstiftung stark an die 2002 gegründete Kulturstiftung des Bundes und die noch länger existierenden Bundeskulturfonds - wie den Fonds Soziokultur - erinnert. Vor diesem Hintergrund geht er den charakteristischen Prinzipien, Handlungsfeldern und Konstellationen der Akteure nach, die Engagementpolitik auszeichnen. Der Beitrag wird im Jahrbuch Kulturpolitik 2015 der Kulturpolitischen Gesellschaft erscheinen.

Janssen/ Orland: reCampaign 2015 – aktuelle Trends im Netz

Was sind die neuesten Trends im Online-Campaigning? Das ist die Leitfrage im Gastbeitrag von Maike Janssen, Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur Wigwam, und Judith Orland, bei Oxfam Deutschland im Kampagnenbereich tätig. Ausgehend von der sechsten Ausgabe der reCampaign im März 2015, bei der sich rund 250 Kampagnenprofis trafen, gehen sie ausgewählten Fragen zu aktuellen Trends im Netz nach. Welche Haltung haben zivilgesellschaftliche Organisationen zu den (Netz-)Erfolgen von extremistischen und rechtsradikalen Gruppen? Welche Marketingstrategien passen wirklich zu zivilgesellschaftlichen Akteuren? Welche Chancen bietet der gegenwärtige Medienwandel den ÖffentlichkeitsarbeiterInnen und Online-KommunikatorInnen aus NGOs? Das Nachdenken über diese Fragen ist zugleich eine Einladung der Autorinnen zum Mitdiskutieren.

Becker: Arbeit der Transferstelle politische Bildung

Dass und wie die Praxis der schulischen und außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung erheblich besser als bisher von wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren könnte, ist das Thema des Gastbeitrages von Dr. Helle Becker, Leiterin der Transferstelle politische Bildung. Ein konkreter Ansatz dazu ist die Transferstelle politische Bildung, deren Ziele, Aufbau und Arbeitsweise sie darstellt.

Freiwilligendienste: Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion

Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier zum Thema Freiwilligendienste verabschiedet und am 29. April 2015 publiziert, das als Kompass für die Weiterentwicklung der Freiwilligendienste dienen soll. Auf der Grundlage der Anträge der SPD-Fraktion aus der 17. Wahlperiode, der AG FSFJ-Klausur im März 2014 sowie der im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD getroffenen Vereinbarungen enthält das Papier zehn Eckpunkte für die Weiterentwicklung der Freiwilligendienste in der 18. Wahlperiode. Dazu gehören Punkte wie Wahrung der Arbeitsmarktneutralität, Subsidiarität beim Trägerprinzip oder internationaler Austausch. Das Papier steht auf der Internetseite der SPD-Bundestagsfraktion zur Verfügung.

Umsetzung der EU-Aufnahmerichtlinie: Antrag

In einem Antrag vom 22. April 2015 setzt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für eine »menschenrechtsorientierte Umsetzung der Flüchtlingsaufnahmerichtlinie der EU« ein (18/4691). Die Fraktion fordert die Bundesregierung auf, den Kreis der bisher als besonders schutzbedürftig angesehenen Menschen um Opfer des Menschenhandels oder der Verstümmlung weiblicher Genitalien sowie um Personen mit schweren körperlichen Erkrankungen oder psychischen Störungen zu erweitern. Ebenso sollen Maßnahmen zur Unterstützung von besonders schutzbedürftigen Menschen während des gesamten Asylverfahrens zur Verfügung stehen und sollen diese Asylsuchenden einen ungehinderten Zugang zur medizinischen Versorgung erhalten. Zu weiteren Forderungen gehört, dass minderjährige Asylsuchende auch tatsächlich als Minderjährige zu behandeln sind.

Verbandsklagerecht bei Datenschutzverstößen: Anhörung

Am 6. Mai 2015 fand im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz eine Anhörung zum »Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts« statt, den die Bundesregierung eingebracht hat. BefürworterInnen der Vorlage sahen Nachbesserungsbedarf, unterstrichen aber, dass Verbraucher- und Datenschutzrecht heute zusammenzudenken sind. Die KritikerInnen des Entwurfs hingegen kritisierten eine Vermengung unterschiedlicher Rechtsgebiete und unklare bzw. zum Uferlosen führende Normen.

Unterausschuss BE: Protokoll zur 12. Sitzung

Am 22. April 2015 fand die 12. Sitzung des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages in der 18. Legislaturperiode statt. Das Protokoll zur Sitzung liegt vor. Zentraler Tagungsordnungspunkt war das Fachgespräch zum Thema »Bürgerstiftungen«. Als Sachverständige nahmen Frau Bernadette Hellmann von der Stiftung Aktive Bürgerschaft, Frau Ulrike Reichart von der Initiative Bürgerstiftungen, Herr Dr. Roland Löffler von der Herbert Quandt-Stiftung und Herr Sieghard Schramm von der Bürgerstiftung Augsburg »Beherzte Menschen« teil.

AG 4 »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft«: Sitzungsbericht

Am 29. April 2015 traf sich in München die Arbeitsgruppe 4 »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft«, um darüber zu diskutieren, wie sich kommunale Engagementstrategien gestalten lassen. Nachdem zunächst beispielhaft die Strategien der Städte Nürnberg und Ravensburg vorgestellt wurden, widmete sich die AG einzelnen Aspekten, die bei der Entwicklung einer kommunalen Engagementstrategie zu berücksichtigen sind. Dabei ging es sowohl um die Frage, wie sich der Entwicklungsprozess gestalten lässt, als auch darum, welche Strukturen für die Umsetzung notwendig sind. Ebenso wurde diskutiert, welche Qualifizierungsmaßnahmen für die beteiligten Akteure unabdingbar sind. Es wurde deutlich, dass alle Akteure vor Ort für ein Gelingen der Strategie mitverantwortlich sind und Kommunikationsstrukturen eine besonders bedeutende Rolle spielen.

Zweites Dialogforum des Forums »Inklusive Gesellschaft«

Am 6. Mai 2015 trafen sich in Berlin ca. 35 ExpertInnen zum zweiten Dialogforum des Projekts »Forum Inklusive Gesellschaft«. Dabei ging es um die Frage, wie bestehende Barrieren im Rahmen eines freiwilligen Engagements im Ausland - insbesondere bei Freiwilligendiensten - abgebaut werden können. Als eine der größten Hürden wurde dabei die fehlende Gewährung sozialrechtlicher Leistungen während eines Auslandsaufenthaltes identifiziert. Aber auch die durchführenden Entsendeorganisationen sind gefragt: Sowohl bei der Information über bestehende Angebote als auch bei der Vorbereitung für den Aufenthalt im Ausland bestehen Verbesserungsmöglichkeiten. So müssten Informationen barrierefrei zugänglich gemacht und die Vorbereitung für Freiwilligendienstleistende so gestaltet werden, dass sie Menschen mit Behinderungen ein realistisches Bild der Möglichkeiten und Einschränkungen vor Ort vermitteln. Und nicht zuletzt gelte es die bestehenden Erfahrungen, die Menschen mit Behinderungen im Rahmen ihres Engagements gesammelt haben, systematisch in die Weiterentwicklung der Programme einzubeziehen.

Weitere Informationen zum Projekt »Forum inklusive Gesellschaft« unter
www.b-b-e.de/projekte/forum-inklusive-gesellschaft/
 
Presseerklärung zum zweiten Dialogforum unter
www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/PDF/pressemitteilungen/pm_dialogforum_auslandsengagement.pdf

Neue Duale Studentin im BBE

Erstmals wird das BBE von IBM durch ihre Dualen Studierenden unterstützt. Seit dem 4. Mai 2015 ist Sandra Sickel als erste Studentin im Arbeitsbereich Netzwerkbetreuung und -entwicklung tätig. Sie studiert im 6. Semester Wirtschaftsinformatik an der HWR Berlin und schreibt derzeit ihre Bachelor Thesis über ein Thema, das konkret in der Facharbeit mit den BBE-Arbeitsgruppen Verwendung finden soll. Zudem wird sie die Möglichkeit bekommen, an verschiedenen BBE-Veranstaltungen sowie an vereinzelten Arbeitsgruppen-Sitzungen teilzunehmen. Neben dem Studium engagiert sie sich als Demenzbegleiterin bei den Maltesern und als Projektleiterin für die Erstellung des Studienkompass-Blogs der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Ihr Interesse an sozialen Organisationen bzw. am BBE entwickelte sich durch einen zuvor absolvierten Praxiseinsatz bei der Deutschen AIDS-Hilfe.

Mitglied des Monats: Städtetag Baden-Württemberg

Als Landesverband des Deutschen Städtetags vereint der Städtetag Baden-Württemberg 184 Städte und Gemeinden des Landes Baden-Württemberg sowie Verbände und kommunale Rechenzentren. Seine Hauptaufgabe ist es, die Interessen seiner Mitglieder in Land, Bund und EU zu vertreten. Er informiert seine Mitglieder über Entwicklungen im Gesetzgebungs- und Verwaltungsbereich und berät und vertritt sie in einzelnen kommunalen Angelegenheiten. Über diese Aufgaben hinaus engagiert sich der Städtetag Baden-Württemberg in den Bereichen Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung, Flüchtlingshilfe, demografischer Wandel und Inklusion. Er hat sowohl an der Erarbeitung der »Landesengagementstrategie« als auch an der Schaffung der »Allianz für Beteiligung« mitgewirkt und beteiligt sich derzeit an der Bildung neuer Bündnisse für und mit Flüchtlingen. Mit der »Kommunalen Beratungsstelle Inklusion« begleitet er die Städte bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Zudem hat er Anfang des Jahres 2014 den Aufbau eines »Kompetenznetzwerks Inklusion« gestartet. In diesem Monat feiert der Städtetag Baden-Württemberg seinen 61. Geburtstag: Gegründet wurde er am 10. Mai 1954.

Weitere Informationen zum Städtetag Baden-Württemberg unter
bit.ly/1DlSTD7

Sind politische Kampagnen gemeinnützig? Colloquium

Am 26. Mai 2015 findet im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) ein Colloquium zur Gemeinnützigkeit politischer Kampagnen statt. Anlass ist der Entzug der Gemeinnützigkeit von ATTAC durch das Finanzamt Frankfurt am Main. Begründet wurde dieser Schritt mit der politischen Arbeit des globalisierungskritischen Netzwerks und seinen Kampagnen. Es ist damit nicht die erste und einzige Organisation, die diese Erfahrung macht. Wie sieht die Reglementierung von politischen Initiativen durch Finanzbehörden jenseits der Einzelfälle aus? Welche politischen Implikationen haben die steuerrechtlichen Eingriffe? Welche staatlichen Eingriffe sind wünschenswert? Welche Änderungen der Abgabenordnung sind sinnvoll? Zur Reflexion dieser Fragen laden das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft sowie der Verein für Protest- und Bewegungsforschung e.V. ein.

Respekt statt Ressentiment: Kongress

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes warnt vor einer neuen Welle der Homosexuellenfeindlichkeit in Deutschland und sieht besorgniserregende Anzeichen hierfür »in allen Teilen der Gesellschaft«. Auf einem Kongress am 10. Juni 2015 in Berlin sollen Strategien gegen eine neue Welle von Homo- und Transphobie diskutiert werden. Wie eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung und Intervention gestaltet werden kann, steht im Mittelpunkt des eintägigen Kongresses. VeranstalterInnen sind die Amadeu Antonio Stiftung und der Lesben- und Schwulen-Verband (LSVD). Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

Zukunftsstrategien ländlicher Raum: Tagung

Am 17. und 18. Juni 2015 findet ein Demografie-Fachtag in der Akademie Bad Boll unter dem Titel »Kommunen unter Druck: Zukunftsstrategien für den ländlichen Raum« statt. Wohnungsleerstände, Geschäftsaufgaben, ärztliche Unterversorgung, Einwohnerrückgang: Was ist möglich, um manche Abwärtsspirale zu stoppen? Welche Bedeutung hat der Breitbandausbau und welche die Bürgerbeteiligung? Wie macht man mehr Dorf für weniger Menschen? Wie sehen schon heute Dorfgasthäuser und Dorfläden der Zukunft aus? Solche und weitere Fragen werden anhand von guten Praxis-Beispielen diskutiert. Die Tagungsgebühr beträgt 150 Euro (mit Frühbuchungsrabatt bis 15. Mai 120 Euro) zuzüglich Kosten für Übernachtung und Verpflegung.

Weitere Informationen unter
www.ev-akademie-boll.de/tagung/450715.html

Non-Profits und Social Media: Fachtagung

Am 22. Juni 2015 findet in Bonn in der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Fachtagung statt zum Thema »Non-Profits und Social Media – Netzwerke gewinnen, Kommunikation neu gestalten!« Durchgeführt wird sie von der Akademie Management und Politik. Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die ehrenamtlich oder hauptamtlich in einer Non-Profit-Organisation arbeiten, dort die Öffentlichkeitsarbeit betreuen, schon Social Media nutzen oder dies verstärkt tun möchten. Es besteht dabei die Möglichkeit, Fragen aus Organisationssicht an ExpertInnen zu richten und in einem Open Space-Block eigene Themen in die Fachtagung einzubringen. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

Weitere Informationen unter
www.fes-mup.de/fachtagung-2015.html

Aufmüpfige Religion? Protestantismus und Protest: Tagung

Wie steht es heute in Deutschland um das Protestpotential des Protestantismus und um das Protestpotential von Religion überhaupt? Welche Bedeutung hat der Protestantismus für gesellschaftliche Reformen und soziale Bewegungen (von Frauenbewegung bis Anti-Globalisierungsbewegung)? Wie beeinflussen umgekehrt soziale Bewegungen die Identität und die Politik der Kirchen? Das sind Fragen einer Tagung am 26. und 27. Juni 2015 im Protestantischen Bildungszentrum Butenschoen-Haus in Landau, durchgeführt unter Beteiligung der Jungen Akademie und in Zusammenarbeit mit dem Frank-Loeb-Institut an der Universität Koblenz-Landau, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz e.V. und der Evangelischen Akademikerschaft Pfalz-Saar. Für die gesamte Tagung einschließlich Unterkunft und Verpflegung beträgt der Beitrag 90 Euro im EZ und 80 Euro im DZ. Für SchülerInnen und Studierende bis 26 Jahre ist die Teilnahme inklusive Übernachtung und Verpflegung kostenfrei. Anmeldungen bis zum 17. Juni 2015.

Campaign Boostcamp: Trainingskurs

Vom 6. bis 11. September 2015 findet in Paretz bei Berlin das zweite Campaign Boostcamp statt. Dieser Trainingskurs will einer neuen Generation von CampaignerInnen helfen, zivilgesellschaftliche Kampagnen zu entwickeln, umzusetzen und zu gewinnen: von der Entwicklung einer Kampagnenstrategie über das Schreiben überzeugender Mobilisierungs-E-Mails bis zum Medientraining. An die Trainingswoche schließt sich ein einjähriges Programm an, bei dem erfahrene MentorInnen die CampaignerInnen coachen und bei der Jobsuche unterstützen. Mehrere Wochenendseminare runden den Kurs ab. Die TeilnehmerInnen werden Teil eines internationalen Netzwerks von Menschen, die gemeinsam Veränderungen in Politik und Gesellschaft anstoßen. Bewerbungsfrist ist der 1. Juni 2015.

Weitere Informationen und Bewerbung unter
www.campaignboostcamp.de

»Migrationspädagogische und rassismuskritische Jugendarbeit«: Publikation

Der Band »Migrationspädagogische und rassismuskritische Jugendarbeit« von Michael Weis et al. bildet die Bandbreite der derzeitigen Praxis migrationspädagogischer und rassismuskritischer Jugendarbeit am Beispiel Würzburg ab. Nach einer Einleitung in das Thema zeigt der Titel den aktuellen theoretischen Diskurs der Migrationspädagogik auf und stellt Beispiele aus der Praxis zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, zu Qualifizierungsangeboten für MultiplikatorInnen und zur verbandlichen Jugendarbeit dar. Den Abschluss bilden u. a. Beiträge zum Thema Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft, zum Alltagsrassismus und zur Pädagogik der Shoa. Die Publikation richtet sich an PädagogInnen, die (schulisch oder außerschulisch) in diesem Praxisfeld tätig sind.

»Pegida«: Publikation

»Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft?« von Lars Geiges, Stine Marg und Franz Walter vom Göttinger Institut für Demokratieforschung befasst sich u. a. mit den Fragen: Was ist Pegida? Woher kommt die Bewegung? Was treibt ihre Aktiven an? Die AutorInnen haben Pegida-Demonstrationen in verschiedenen Städten beobachtet und Gruppendiskussionen, Interviews sowie eine Onlineumfrage durchgeführt. Dadurch konnten Einblicke in Einstellungen und Überzeugungen der Pegida-Anhängerschaft gewonnen werden. Die AutorInnen untersuchten zudem die GegendemonstrantInnen von NoPegida und zeigen auf, worin sich die beiden Lager unterscheiden. Die Studie gibt Auskünfte über Pegida sowie über politische und gesellschaftliche Probleme in Deutschland im Jahr 2015.

HINWEIS

Der nächste Newsletter erscheint am 28. Mai 2015.
Redaktionsschluss ist der 20. Mai 2015.

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Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

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