Engagementpolitische Agenda



Drei Eckpunkte einer erfolgreichen Engagementpolitik 2013 - 2017


Der Koordinierungsausschuss des BBE hat auf seiner Sitzung am 17. Oktober in Berlin drei zentrale Erwartungen an die Engagementpolitik der neuen Bundesregierung formuliert.


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Kommentar zum Koalitionsvertrag aus engagementpolitischer Sicht


Was der schwarz-rote Koalitionsvertrag aus engagement- und demokratiepolitischer Sicht bedeutet, analysieren PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE, und Dr. Serge Embacher, Projektleiter im BBE und Publizist. Zu den zentralen Befunden gehört: Zum einen fallen engagement- und demokratiepolitische Vorhaben auseinander und sind inhaltlich wie politisch kaum koordiniert. Leitbildprägende Kraft haben zivilgesellschaftliche Themen nicht mehr. Zum anderen entsteht der problematische Eindruck, dass an Stelle einer Engagementpolitik für gute Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements eine bundesstaatlich gesteuerte Freiwilligendienstepolitik treten könnte, die das Engagement vor allem als Dienstleistungsressource für notleidende Einrichtungen beansprucht.



Engagementpolitische Empfehlungen des BBE zur Bundestagswahl 2013


Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement schaut mit Spannung darauf, was die kommende Legislaturperiode engagementpolitisch bringen wird. Auf der Basis der engagementpolitischen Impulse, die bereits im vergangenen Jahr entwickelt wurden, hat das Bundesnetzwerk seine engagementpolitischen Empfehlungen für die Bundestagswahl 2013 entwickelt. Sie zeigen auf, welche Herausforderungen der aktuellen Engagementpolitik die gut 250 Mitglieder des Netzwerks identifiziert haben, und welche Möglichkeiten sie sehen ihnen zu begegnen.



Engagementpolitische Impulse des BBE (2012)


Als die Bundesregierung am 6. Oktober 2010 ihre engagementpolitische Strategie verabschiedete, wurde klar, dass der vom BBE im Rahmen des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation organisierte breite zivilgesellschaftliche Diskussionsprozess darin kaum Eingang gefunden hatte. In Reaktion darauf und auf die Übernahme der Steuerung des weiteren engagementstrategischen Beratungsprozesses durch das BMFSFJ begann die Arbeit an der Formulierung von engagementpolitischen Impulsen des BBE. Sie sollen eine offene und fruchtbare Diskussion über künftige Aufgaben der Engagementpolitik voranbringen und stellen einen breiten Konsens im BBE dar. Nach Beratung auf der Mitgliederversammlung des BBE 2011 mit letzten Änderungen durch den BBE-Koordinierungsausschuss im März 2012 für die öffentliche Diskussion freigegeben.


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Engagementpolitische Agenda (2007)


Die 20 Punkte umfassende Agenda ist ein wichtiger Baustein für die 2011 vom BBE-Koordinierungsausschuss zur Diskussion freigegebenen engagementpolitischen Impulsen. Die Zusammenstellung umfasst verschiedene Gremienpapiere des BBE seit seiner Gründung 2002 bis zum Jahr 2007.




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