Veranstaltungen

»Nachgefragt: ›Kein Bock‹ oder ›abgehängt‹ - wie nah oder fern stehen Menschen heute zum Engagement?«: Hintergrundgespräch

Podium beim Hintergrundgespräch der AG 6 im Juli 2015
Carola Schaaf-Derichs beim AG 6-Hintergrundgespräch im Juli 2015
Alina Mahnken beim AG 6-Hintergrundgespräch im Juli 2015
Peter Kusterer beim AG 6-Hintergrundgespräch im Juli 2015
Tilo Gräser beim AG 6-Hintergrundgespräch im Juli 2015
Angela Krug beim AG 6-Hintergrundgespräch im Juli 2015
Publikum beim AG 6-Hintergrundgespräch im Juli 2015
Publikum beim AG 6-Hintergrundgespräch im Juli 2015


Im Anschluss an die 40. Sitzung der AG 6 »Kommunikation« am 7. Juli 2015 in Berlin fand ein öffentliches Hintergrundgespräch zum Thema »Nachgefragt: ›Kein Bock‹ oder ›abgehängt‹ - wie nah oder fern stehen Menschen heute zum Engagement?« statt.

Wie engagiert ist die lokale Bürgergesellschaft wirklich? Gibt es bestimmte Gruppen, die sich nicht engagieren können? Was ist es, das Menschen am Engagement hindert? In diesem Hintergrundgespräch diskutierten Alina Mahnken (Programmleiterin »Engagierte Stadt«, Körber-Stiftung), Peter Kusterer (IBM Deutschland) und Angela Krug (Engagement Global gGmbH) über Möglichkeiten, Motivationen und Grenzen der Zugänge zum bürgerschaftlichen Engagement.

Moderiert wurde das Hintergrundgespräch von Carola Schaaf-Derichs (SprecherInnenrat des BBE) und Tilo Gräser (Volkssolidarität Bundesverband).

Ort: Konferenzzone des ZDF, Berlin
Einladung (PDF, 90 kB)



Wie kann bürgerschaftliches Engagement im Wahlkampf punkten?: Hintergrundgespräch


Am 7. Mai 2013 veranstaltete die Arbeitsgruppe »Kommunikation« ein öffentliches Hintergrundgespräch: Ute Kumpf (MdB SPD), Danny Freymark (MdA CDU) und Wolfram A. Zabel (Bundesverband der Deutschen Anzeigenblätter) diskutierten zum Thema »Wie kann bürgerschaftliches Engagement im Wahlkampf punkten?«. Moderiert wurde das dritte Hintergrundgespräch von Carola Schaaf-Derichs (Sprecherrat des BBE) und Peter Hill (ZDF). 

Kampagnen für Engagement – Best Practice und Wirksamkeit: Hintergrundgespräch


Im Anschluss an die 29. Sitzung der Arbeitsgruppe »Kommunikation« des BBE am 21. August 2012 veranstaltete die Arbeitsgruppe ein öffentliches Hintergrundgespräch in der Konferenzzone des ZDF. Organisiert wurde das Gespräch zum zweiten Mal als Gemeinschaftsprodukt des ZDF und des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Zum Thema »Kampagnen für Engagement – Best Practise und Wirksamkeit« diskutierten Dr. Johannes Bohnen (Bohnen Kallmorgen & Partner), Robert Dürhager (re:campaign) und Prof. Dr. Rudolf Speth (grassroots campaigning), moderiert von Sprechern Carola Schaaf-Derichs (Landesfreiwilligenagentur Berlin) und Peter Hill (ZDF). 

»Medien transportieren nicht, sie schaffen Wirklichkeit!« Dies war nur einer von vielen interessanten Anstößen, welchen die Teilnehmer des zweiten Hintergrundgesprächs in der ZDF-Konferenzzone mit auf den Weg bekamen. Der Fokus der Veranstaltung lag auf der Funktion der Medien als Wirklichkeitskonstrukteur: Was die Medien verbreiten, ist geschehen – was sie ignorieren, ist nie passiert. Besonders im Zeitalter der neuen Medien, die multiple Kommunikationskanäle bieten, stellt sich die Frage: Wie können Medien als Mittler genutzt werden, um das Thema Engagement auf die Tagesordnung zu heben und welche Rolle kann die Kampagne dabei als Instrument einnehmen? In diesem Zusammenhang ging es auch um die Frage, wie Probleme und Missstände in der Zivilgesellschaft real begreiflich gemacht und gemeinsam verändert werden können.

Den gesamten Bericht vom Hintergrundgespräch können Sie in dem Infoletter 3/2012 der Woche des bürgerschaftlichen Engagements nachlesen. 



10 Jahre BBE: Hintergrundgespräch


Am 5. Juni 2002 wurde das BBE auf Empfehlung der Enquete-Kommission »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements« durch die Mitglieder des damaligen Nationalen Beirats des »Internationalen Jahrs der Freiwilligen 2001« gegründet. Zum 10. Geburtstag würdigte das BBE im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung in den Räumen des ZDF die zurückliegenden 10 Jahre Netzwerkarbeit. 

Der Vorsitzende des BBE-Sprecherrats, Thomas Olk, bilanzierte die bisherige Arbeit des BBE. Das BBE zählt mittlerweile zu den größten Zivilgesellschaftsnetzwerken in Deutschland. Mit seiner trisektoralen Struktur sind auch spezifische Herausforderungen verbunden: Während für den Staat die Partizipation zivilgesellschaftlicher Akteure auf Augenhöhe und die Entwicklung entsprechender Formen von Governance eine echte Herausforderung ist, stellen sich für die Organisationen der Zivilgesellschaft im BBE immer wieder Fragen der Kooperationskultur und -praxis. Für die Unternehmen im BBE ist die Entwicklung strategischer Partnerschaften mit Organisationen der Zivilgesellschaft eine wachsende Herausforderung. 

Die Rede von Prof. Dr. Olk und die Pressemitteilung des BBE finden sie im Pressebereich. mehr... 


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