Newsletter Nr. 22 vom 11.12.2014

Röbke: Anerkennungskultur - ein Blick zurück nach vorn
Wilke: Entwicklung des Spendenwesens 2013/2014
Sommer: EcoCrowd, Nachhaltigkeit und Crowdfunding
Nagel: Deutscher Engagementpreis
Giskes: Anerkennung in Organisationen des Alters
Bürgerbeteiligung in Köln auf dem Weg
Zweiter Band der Potsdamer Schriftenreihe für Bürgerbeteiligung
Gewaltbereitem Islamismus vorbeugen: Antrag im Bundestag
Mehr Anerkennung und Erfrischungsgeld für WahlhelferInnen gefordert
Deutscher Bundestag: Erste Online-Umfrage gestartet
Deutscher Bundestag: Reform der Fragestunde gefordert
Sellering: Festansprache zum Jahresempfang des BBE
Kleindiek: Rede auf der BBE-Mitgliederversammlung: Engagementpolitik
Olk: Rede auf der BBE-Mitgliederversammlung: Engagementpolitik und BBE
AG 2 »Bildung und Qualifizierung«: Sitzungsbericht
Schule der BürgerInnengesellschaft: Fachtagung
Civil Academy: Abschluss der 19. Runde
Mitglied des Monats: Berliner Wochenblatt Verlag
Praktikum im Bereich Netzwerkbetreuung: Ausschreibung
Ich würde ja gerne, aber…: Veranstaltung
Neuer Erlass für Aufwandsspenden
Preis für politische Bildung 2015
Helene-Weber-Preis 2015
Deutscher Engagementpreis 2014 verliehen
Deutscher Bürgerpreis 2014 verliehen
Zivilgesellschaft versus gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
»Technik und Protest«: Publikation
»Partizipation kompakt«: Publikation
»Verzeichnis Deutscher Stiftungen«: Publikation
Hinweis

Röbke: Anerkennungskultur - ein Blick zurück nach vorn

In den letzten 15 Jahren ist in Sachen Anerkennungskultur für das bürgerschaftliche Engagement quantitativ und qualitativ viel Positives geschehen. Deshalb schaut Dr. Thomas Röbke, Geschäftsführer des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern, in seinem Gastbeitrag genau hin, was gleichwohl fehlt oder welche Pfade vielleicht auch zu sehr im Mittelpunkt stehen oder in die Irre führen. Dabei stellt er Auskünfte von Engagierten, welche Anerkennung sie tatsächlich als solche empfinden, in den Kontext philosophischer Diskussionen über Grundlagen moderner Gesellschaften, wie sie etwa in Axel Honneths grundlegender Arbeit über den »Kampf um Anerkennung« formuliert werden. Der Beitrag geht auf einen Vortrag zurück, der vor VertreterInnen von Bundes- und Länderministerien, die für bürgerschaftliches Engagement zuständig sind, am 30. September in Hannover gehalten wurde.


Gastbeitrag von Thomas Röbke unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_gastbeitrag_roebke.pdf (212 kB)

Wilke: Entwicklung des Spendenwesens 2013/2014

Burkhard Wilke, Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), skizziert in seinem Gastbeitrag wesentliche Entwicklungen des deutschen Spendenwesens im Jahr 2013 und 2014. Um ein möglichst nahes Gesamtbild abzubilden, beruft er sich auf verschiedene statistische Erhebungen, wie die Erhebung von Spendenrat und GfK oder den World Giving Index, die zum Teil unterschiedliche Begriffe und Methoden verwenden. In einem weiteren Kapitel verweist der Autor auf wichtige Ereignisse und Entwicklungen, die im ausklingenden Jahr die Spendenbereitschaft beeinflusst haben. Schließlich befasst er sich mit Entwicklungen im Umfeld des Spendenfeldes, etwa den Strukturen zur Erforschung oder mit der Transparenzinitiative. Dieser Beitrag ist mit nur geringen Änderungen bereits im Anfang Dezember 2014 erschienenen »DZI Spenden-Almanach 2014«, herausgegeben vom DZI, veröffentlicht worden.


Gastbeitrag von Burkhard Wilke unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_gastbeitrag_wilke.pdf (192 kB)

Sommer: EcoCrowd, Nachhaltigkeit und Crowdfunding

Die Frage, was Nachhaltigkeit mit Crowdfunding zu tun hat, ist Thema des Gastbeitrages von Jörg Sommer, Schriftsteller und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung. Ausgehend von der Ende Oktober 2014 gestarteten EcoCrowd-Plattform, deren Projekte von der Deutschen Umweltstiftung auf Nachhaltigkeit geprüft wurden, befasst er sich mit dem Phänomen des Crowdfunding und grenzt es dabei vom Spendenwesen ab, mit dem es mitunter verwechselt wird. Die GeldgeberInnen erhalten eine materielle oder immaterielle Belohnung, denn: »Das Prinzip Crowdfunding beruht auf Gegenseitigkeit.« Dass es funktioniert, zeigt die von der Deutschen Umweltstiftung initiierte Plattform EcoCrowd. So hat sich das erste Projekt bereits nach nur acht Tagen erfolgreich finanzieren können. Das Ziel der Umweltstiftung führt über die Finanzierungsdimension hinaus, d.h. es soll eine lebendige, kreative und innovative Community für nachhaltiges Engagement entwickelt werden.


Gastbeitrag von Jörg Sommer unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_gastbeitrag_sommer.pdf (205 kB)

Nagel: Deutscher Engagementpreis

Seit 2009 ehrt der Deutsche Engagementpreis jährlich Projekte in den Kategorien »Dritter Sektor«, »Einzelperson«, »Wirtschaft«, »Politik und Verwaltung« sowie 2012 auch in der Schwerpunktkategorie »Engagement vor Ort«. Mira Nagel, Projektleiterin des Deutschen Engagementpreises unter dem Dach des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen e.V., rekapituliert die rasante Entwicklung des Engagementpreises seit 2009. Zugleich gibt sie einen Ausblick auf die Neuausrichtung des Deutschen Engagementpreises ab 2015. So sollen alle PreisträgerInnen der rund 500 bestehenden Auszeichnungen für freiwilliges Engagement in Deutschland künftig für den Deutschen Engagementpreis nominiert sein, eine dialogorientierte Online-Plattform soll den Zugang zu Preisen erleichtern und zugleich zur Bühne für die Engagierten und die ausgezeichneten Projekte werden.


Gastbeitrag von Mira Nagel unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_gastbeitrag_nagel.pdf (129 kB)

Giskes: Anerkennung in Organisationen des Alters

Das DFG-Projekt »Anerkennung in Organisationen des Alters« ist Thema des Gastbeitrages von Mira Giskes, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik I des Instituts für Pädagogik der FAU Erlangen-Nürnberg. Im Zentrum des Projektes stehen die notwendigen Bedingungen für die Anerkennung älterer Engagierter und die Klärung der Wirkung von Anerkennung auf deren Lernprozesse. Dabei wird mit qualitativen Methoden dem Wechselspiel von informellen und formellen Anerkennungsformen nachgegangen.


Gastbeitrag von Mira Giskes unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_gastbeitrag_giskes.pdf (169 kB)

Bürgerbeteiligung in Köln auf dem Weg

Im Frühjahr 2015 will die Kölner Stadtverwaltung dem Rat eine Beschlussvorlage für einen konkreten Entwicklungsweg zu einem Kölner Bürgerbeteiligungsmodell vorlegen. Ende November diskutierten gut 40 VertreterInnen aus Verwaltung, Politik und Bürgerschaft, wie dieser Weg aussehen könnte, darunter PolitikerInnen von SPD, CDU, Grünen, FDP, Linken und Piraten sowie die Koordinationsbeauftragte für Bürgerbeteiligung im Amt des Oberbürgermeisters, Daniela Hoffmann. Eingeladen hatte das Bündnis KÖLN MITGESTALTEN - Netzwerk für Beteiligungskultur. Im Impulsvortrag erläuterte Dirk Lahmann, Beauftragter für Bürgerbeteiligung der Stadt Bonn, wie Bonn zu seinem Bürgerbeteiligungsmodell kam. Ein Ergebnis des Abends war aus Sicht des Bündnisses, dass ein Zeitraum benannt worden ist, in dem der Entwicklungsprozess eines qualifizierten, standardisierten Bürgerbeteiligungsverfahrens in Köln im Trialog von BürgerInnen, Verwaltung und Politik formal in Gang gesetzt werden soll.

Zweiter Band der Potsdamer Schriftenreihe für Bürgerbeteiligung

Die Potsdamer Schriftenreihe »Bürgerbeteiligung - ein Streitfeld zwischen Regierungskunst und Basisaktivierung« behandelt gegenwärtige, praktische und theoretische Fragen der kommunalen Bürgerbeteiligung. Die Herausgeber der Schriftenreihe, Jann Jakobs, Oberbürgermeister von Potsdam, und Prof. Dr. Heinz Kleger, Universität Potsdam, versammeln innerhalb der Publikationen verschiedene Akteure aus Theorie und Praxis. Band 2 »Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn« befasst sich mit dem Potsdamer Modellprojekt Büro für Bürgerbeteiligung. In einem Rückblick werden darin die Perspektiven der Beteiligten am Entstehungsprozess 2011-2013 dargestellt. Das anschließende Kapitel stellt das neue Büro für Bürgerbeteiligung vor: Funktion, Arbeitsweise, Zielstellung und Mitarbeitende. Die Arbeit und erste Erfahrungen des Beteiligungsrates - der zweiten Säule des Beteiligungsmodells - werden im letzten Kapitel ebenfalls dargestellt. Die Publikation ist über den Buchhandel erhältlich: Jann Jakobs, Heinz Kleger (Hrsg.), »Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn. Der Start des Potsdamer Modellprojekts Büro für Bürgerbeteiligung«, ISBN: 978-373575667-1.

Gewaltbereitem Islamismus vorbeugen: Antrag im Bundestag

Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen will die Entwicklung einer zivilgesellschaftlich ausgerichteten Präventions- und Deradikalisierungsstrategie im Bereich des gewaltbereiten Islamismus, da Repression allein nicht ausreiche. Das ist Gegenstand eines Antrages (18/ 3417), der vom Deutschen Bundestag am 4. Dezember 2014 in die Ausschüsse überwiesen wurde. Im Antrag fordert die Fraktion die Bundesregierung dazu auf, eine »primär zivilgesellschaftlich ausgerichtete und gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren entwickelte Strategie vorzulegen, die Grundsätze für eine effektive Prävention und Deradikalisierung aufstellt und Maßnahmen staatlicher Organe und zivilgesellschaftlicher Akteure vorschlägt, die geeignet sind, der Entwicklung eines gewaltbereiten Islamismus in Deutschland vorzubeugen beziehungsweise Deradikalisierung und gesellschaftliche Wiedereingliederung zu fördern«.

Mehr Anerkennung und Erfrischungsgeld für WahlhelferInnen gefordert

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 3. Dezember 2014 einstimmig beschlossen, eine Petition für eine verbesserte Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit der WahlhelferInnen dem Bundesministerium des Innern als Material zu überweisen sowie den Fraktionen zur Kenntnis zu geben. Neben einer verbesserten politischen Anerkennung wird auch eine Erhöhung des sogenannten Erfrischungsgeldes für WahlhelferInnen gefordert. Dieses Erfrischungsgeld ist seit 1989 erstmals 2008 von 16 auf 21 Euro angehoben worden. Aus Sicht des Petitionsausschusses solle eine Erhöhung im Rahmen des Inflationsausgleichs geprüft werden. Wie die Petenten stellt der Petitionsausschuss dabei fest, dass ein vollständiger finanzieller Ausgleich des mit dem Einsatz als WahlhelferIn verbundenen Zeitaufwandes »weder haushälterisch in Betracht kommt, noch dem Charakter eines Ehrenamtes gerecht würde«.

Deutscher Bundestag: Erste Online-Umfrage gestartet

Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag startete am 26. November 2014 die erste Online-Umfrage zu einem umstrittenen Zukunftsthema: »Stromnetze und Energiewende«. Diese Umfrage läuft noch bis zum 31. Dezember 2014, eine Teilnahme dauert knapp 15 Minuten. Der Bundestag wird künftig jährlich mehrere Umfragen zum wissenschaftlich-technischen Wandel durchführen, wobei das Verfahren der »Online-Bürgerbeteiligung« selbst Anfang 2015 zum Gegenstand einer Befragung gemacht wird. Ziel ist es, Konflikte und Potenziale neuer Technologien frühzeitig zu erkennen und Gestaltungsoptionen zu identifizieren. Zudem ist für die Befragungsrunden eine neue Online-Plattform entstanden, das Stakeholder Panel Technikfolgenabschätzung, kurz »Stakeholder Panel TA«. Das »Stakeholder Panel TA« will eine möglichst umfassende gesellschaftliche Perspektive auf die Befragungsthemen abbilden. Vor allem weibliche Panel-Mitglieder werden noch gesucht.

Aktuelle Befragung »Stromnetze und Energiewende« unter
www.stakeholderpanel.de/sosci/Stromnetze/
 
Weitere Informationen unter
www.stakeholderpanel.de

Deutscher Bundestag: Reform der Fragestunde gefordert

Erste Online-Umfragen sind gut, aber reichen nicht aus - so Dr. Dominik Hierlemann, Bertelsmann Stiftung, und PD Dr. Ulrich Sieberer, Universität Konstanz. Ihr Ausgangsbefund ist dramatisch: Nur ein Viertel der BundesbürgerInnen kann sich an eine Debatte im Bundestag der jüngsten Zeit erinnern. Vor gut dreißig Jahren waren es noch über 50 Prozent - und in Großbritannien erinnern sich über 50 Prozent auch heute noch an Debatten in ihrem Unterhaus. Einen Weg zu mehr öffentlicher Resonanz und Wahrnehmung zeigen die Autoren im neuesten »Einwurf« aus der Bertelsmann Stiftung. Sie schlagen ein alternatives Modell der Regierungsbefragung vor, bei der Kanzlerin, Vizekanzler und alle MinisterInnen in einem feststehenden Turnus selber Rede und Antwort im Bundestag stehen müssen. Zugleich zeigen sie auf, wie dabei die Opposition gestärkt, sogenannte HinterbänklerInnen jenseits von Fraktionszwängen besser zu ihrem Recht kommen und BürgerInnen mit einbezogen werden können.

Sellering: Festansprache zum Jahresempfang des BBE

Beim Jahresempfang des BBE am 20. November 2014 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin hielt Ministerpräsident Erwin Sellering die Festrede. Dabei ging er auf die wachsende Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements in einem dünn besiedelten Bundesland ein, um vor Ort Solidarität, attraktive Lebensbedingungen und Heimat zu ermöglichen. Zugleich stellte er die Überlegungen zur »Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement« vor, die im Frühjahr 2015 gegründet werden soll. Sie soll insbesondere Initiativen und Engagierten aus den Bereichen helfen, in denen die staatlichen Unterstützungsstrukturen noch nicht hinreichend sind. Zugleich rekapitulierte Sellering den partizipativen Weg, auf dem die Landesregierung Inhalte und Arbeitsweise dieser Stiftung ermittelt hat: durch Einbezug von BürgerInnen über ganztätige Workshops bis hin zur Kooperation mit ExpertInnen aus Organisationen wie dem Bundesverband Deutscher Stiftungen oder dem BBE.


Rede von Ministerpräsident Erwin Sellering unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_rede_je_sellering.pdf (88 kB)

Kleindiek: Rede auf der BBE-Mitgliederversammlung: Engagementpolitik

Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, nutzte seine Rede auf der 15. Mitgliederversammlung des BBE am 21. November 2014 in Berlin, um die zentralen Linien der engagementpolitischen Schwerpunkte des Ministeriums in dieser Legislaturperiode darzustellen: »Engagementpolitik bedeutet für uns eine Politik der Ermöglichung.« Ein Schwerpunkt der Arbeit wird die nachhaltige Stabilisierung von Engagementstrukturen sein. Zugleich soll durch trisektorale Kooperationen, etwa in Form des Projektes »Engagierte Stadt«, solch eine Stabilisierung unterstützt werden. Geprüft werde auch eine Bundesengagementstiftung. Wichtig für alle Maßnahmen und Ansätze ist für Kleindiek aber ein entsprechender Politikstil, denn erfolgreiche Engagementpolitik muss für ihn eine dialogorientierte, kooperative, auf den Erhalt und den Ausbau von Vertrauen gerichtete Programm- und Prozesspolitik sein. »Wichtiger strategischer Partner ist für uns das BBE, mit dem wir eng und konstruktiv zusammenarbeiten wollen«, unterstrich der Staatssekretär in seiner Rede.


Rede von Staatssekretär Ralf Kleindiek unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_rede_mv_kleindiek.pdf (167 kB)

Olk: Rede auf der BBE-Mitgliederversammlung: Engagementpolitik und BBE

Prof. Dr. Thomas Olk, Vorsitzender des BBE-Sprecherrats, skizzierte in seiner Rede auf der 15. Mitgliederversammlung des BBE am 21. November 2014 in Berlin zentrale Dimensionen heutiger Engagementpolitik. Engagementpolitik erfordert nicht zuletzt eine in Netzwerken erfolgende »assoziative Demokratie«, sie ist Mehrebenenpolitik und Querschnittspolitik. Olk hob die Funktion des BBE als trisektorale Plattform für Engagementpolitik hervor, die einerseits eine Wissens- und Kompetenzplattform darstellt, andererseits auch eine Plattform für ein sektorenübergreifendes Lernen und Experimentieren ist. Schließlich befasste er sich mit zentralen Ansätzen in der Engagementpolitik des Engagementministeriums des Bundes, des BMFSFJ, und stellte positiv fest: »Das BMFSFJ und das BBE befinden sich wieder in einer strategischen Partnerschaft.«


Rede von Thomas Olk unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_rede_mv_olk.pdf (177 kB)

AG 2 »Bildung und Qualifizierung«: Sitzungsbericht

Die Arbeitsgruppe »Bildung und Qualifizierung« kam am 20. November 2014 in den Räumen der Akademie für Ehrenamtlichkeit in Berlin zu ihrer »Jahresendsitzung« zusammen. Dr. Reinhild Hugenroth und Bernhard Suda begrüßten deren Geschäftsführerin Ana-Maria Stuth. »Teach first« in Deutschland stellte sich und ihre Tätigkeit vor und berichtete über die konkrete Arbeit in den Schulen. Zudem wurden drei Vorhaben für 2015 durch die Arbeitsgruppe beschlossen: Zum einen soll es erneut eine Tagung mit dem Titel »Kita und Kooperationen« geben, die der Frage nach der Öffnung der Kita hin zum Bürgerschaftlichen Engagement und der Demokratie »an sich« nachgeht. Zum anderen wird gemeinsam mit der AG 3 ein Fachtag zum Thema »Freiwilligendienste als Lerndienste« organisiert. Und schließlich zum Dritten: In Freiburg wird es eine Schultagung zum Thema »Lokale Bildungslandschaften« geben.

Schule der BürgerInnengesellschaft: Fachtagung

»Lasst viele Blumen blühen« - diesen Appell hörten die TeilnehmerInnen des Berliner Fachtages mit dem Titel »Schule der Bürgergesellschaft. Bürgerschaftliche Perspektiven für moderne Bildung und gute Schulen« am 27. November 2014 und diskutierten intensiv über die Öffnung der Schule nach innen und nach außen. Die Arbeitsgruppe »Bildung und Qualifizierung« des BBE hatte den Fachtag gemeinsam mit dem Veranstalterkreis Deutscher Olympischer Sportbund, Bertelsmann Stiftung, Stiftung Bildung, Freudenberg Stiftung und Stiftung Bildung und Gesellschaft im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft organisiert und durchgeführt. Das gleichnamige Impulspapier wurde der Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, von Prof. Dr. Thomas Olk überreicht. Olk analysierte und bilanzierte zudem die zehnjährige Debatte im BBE zum Thema »Schule und Bürgergesellschaft«. Dr. Reinhild Hugenroth beendete die Tagung mit dem Hinweis auf die notwendige Weiterarbeit in der Bildungspolitik der Länder und des Bundes.

Civil Academy: Abschluss der 19. Runde

Zum Abschluss der 19. Civil Academy konnten die TeilnehmerInnen am ersten Adventswochenende ihre Zertifikate entgegennehmen. In Berlin Grünau ging eine spannende gemeinsame Zeit zu Ende, deren Highlight die Präsentation der Projekte im Rollenspiel mit eigens dafür geladenen Gästen bildete. Jan Bergner (Youth Bank e.V.), Christiane Biedermann (Aktive Bürgerschaft), Lars M. Heitmüller (Business Development), Christoph Zeckra (Generali Zukunftsfonds), Simone Zeil (Engagement Global) und Andreas Pautzke (BBE-Geschäftsstelle) schlüpften in unterschiedliche Rollen, um wichtige Gesprächssituationen in der künftigen Projektarbeit zu simulieren. Neben wertvollem Feedback für die Projektvorstellung gab es viele Tipps für die Zukunft und natürlich hatten alle Beteiligten auch jede Menge Spaß. Die frisch gebackenen AbsolventInnen gehören jetzt zum Alumni-Netzwerk der mittlerweile rund 470 Ehemaligen und haben damit die Möglichkeit, die jährlichen Vernetzungstreffen zu besuchen. Dort können sie miteinander an laufenden Engagement-Projekten weiterarbeiten, aber auch völlig neue Ideen entwickeln.

Weitere Informationen unter
www.civil-academy.de
 
Civil Academy auf Facebook unter
www.facebook.com/CivilAcademy

Mitglied des Monats: Berliner Wochenblatt Verlag

Der Berliner Wochenblatt Verlag gibt jeden Mittwoch die kostenlose Lokalzeitung »Berliner Woche« und das »Spandauer Volksblatt« heraus. Mit über 1,53 Mio. Exemplaren ist sie die auflagenstärkste Wochenzeitung der Hauptstadt. In jeder der 33 Lokalausgaben erscheint die Seite »Berlin engagiert«. Hier werden beispielhafte Engagements der BerlinerInnen und Hintergründe der Engagementpolitik vorgestellt sowie Interviews mit Personen der Engagement-Szene veröffentlicht. Auch einige VertreterInnen aus dem Netzwerk des BBE kamen bereits zu Wort. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat, dem Landesnetzwerk Bürgerengagement und der Stiftung Gute-Tat.de veröffentlicht die Berliner Woche zudem vielfältige Engagementangebote. Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) hat der Berliner Wochenblatt Verlag im BVDA aktiv für das Thema bürgerschaftliches Engagement geworben. Inzwischen haben viele Anzeigenblattverlage in Deutschland das Thema deutlich stärker im Fokus als früher. Denn es bietet den Anzeigenzeitungen eine wunderbare Möglichkeit der Anerkennung und Öffentlichkeitsarbeit für - nicht nur lokales - Engagement. Folgerichtig wurde der BVDA ebenfalls Mitglied des BBE und ist seit 2013 Medienpartner der Aktionswoche für bürgerschaftliches Engagement.

Weitere Informationen zum Berliner Wochenblatt Verlag und eine Liste der Interviews unter
bit.ly/1vImmFS

Praktikum im Bereich Netzwerkbetreuung: Ausschreibung

Sie möchten einen Einblick in einen vielfältigen Arbeitsbereich in einer gesellschaftlichen Wachstumsbranche erlangen? Sie haben Interesse am Feld des »bürgerschaftlichen Engagements« mit Blick auf die Vernetzung und Politik auf Bundesebene? Sie möchten das Netzwerkmanagement durch Ihre aktive Mitarbeit unterstützen? Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) sucht ab Februar 2015 für drei Monate eine Praktikantin oder einen Praktikanten für den Bereich Netzwerkbetreuung. Wir freuen uns über Bewerbungen von StudentInnen oder AbsolventInnen der Sozialwissenschaften mit Vorkenntnissen bzw. eigenen Erfahrungen im Themenfeld des bürgerschaftlichen Engagements. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2015.


Praktikumsausschreibung unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/12/nl22_praktikum_BBE_2015.pdf (100 kB)

Ich würde ja gerne, aber…: Veranstaltung

Partizipation ist anstrengend. Partizipation führt selten zu dem, was man vorher selber wollte. Trotzdem würde jede/r Verantwortliche gerne auf allen staatlichen und verbandlichen Ebenen mehr Partizipationsprozesse einbinden, wenn da nicht diese oder jene Widerstände und Hindernisse wären. Der Umgang mit Hindernissen in partizipativen Prozessen ist Gegenstand der 7. Loccumer Procedere-Werkstattagung vom 28. bis zum 30. Januar 2015 in Loccum. Neben Inputs und Open Space gibt es dort auch ein Storytelling der anderen Art: »Die Jammerlappenrunde auf der Galerie«. Der Tagungsbeitrag beträgt 190 Euro für Übernachtung, Verpflegung, Kostenbeitrag. SchülerInnen, Auszubildende, Studierende, FreiwilligendienstlerInnen sowie Arbeitslose erhalten eine Ermäßigung nur gegen Bescheinigung auf 95 Euro.

Weitere Informationen unter
www.loccum.de/programm/p1503.pdf

Neuer Erlass für Aufwandsspenden

Zum 1. Januar 2015 tritt ein neuer Erlass für Aufwandsspenden des Bundesministeriums für Finanzen in Kraft, das mit Schreiben vom 25. November 2014 den obersten Finanzbehörden der Länder mitgeteilt wurde. Präzisiert wurden die rechtlichen Voraussetzungen, ebenso die Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit als Voraussetzung. Zum ersten Mal enthält der Erlass zudem eindeutige Zeitangaben, wann eine Verzichtserklärung vorliegen muss, damit diese überhaupt als Verzicht auf einen Aufwendungsersatz oder eine Vergütung angesehen werden kann. Diese Zeitnähe ist ab 2015 nur noch dann gegeben, wenn sie bei einmaligen Ansprüchen innerhalb von drei Monaten und bei einer regelmäßigen Tätigkeit alle drei Monate erklärt wird. Das Schreiben wird im Bundessteuerblatt Teil I veröffentlicht und steht aktuell für eine Übergangszeit auf den Internetseiten des Bundesministeriums der Finanzen zur Ansicht und zum Abruf bereit.

Preis für politische Bildung 2015

»Drinnen oder Draußen? Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie?« ist das Thema des Preises Politische Bildung 2015. Mit diesem will der Bundesausschuss Politische Bildung (bap), ein Zusammenschluss von rund 30 bundesweit arbeitenden Trägerverbänden der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung, entsprechende Projekte der Jugend- und Erwachsenenbildung würdigen. Ausgezeichnet werden ausschließlich Projekte und Maßnahmen, die bereits in der Praxis erprobt sind und im Zeitraum vom 1. Januar 2012 bis zum Herbst 2014 stattgefunden haben. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2014. Die Vergabe der Preise erfolgt im Rahmen des Bundeskongresses Politische Bildung in Duisburg am 20. März 2015. Die ausgezeichneten Projekte erhalten als Anerkennung eine Urkunde und ein Preisgeld von bis zu 8.000 Euro.

Helene-Weber-Preis 2015

Der Helene-Weber-Preis dient der Förderung von Frauen in der (ehrenamtlichen) Kommunalpolitik. Er wird an 15 kommunale Mandatsträgerinnen vergeben; eine von ihnen wird Hauptpreisträgerin. Außerdem gibt es einen Neueinsteigerinnenpreis. Vorschlagsberechtigt sind nur Abgeordnete des Deutschen Bundestages, die auch aktiv angesprochen werden können, insbesondere auch, wenn man Parteien oder Wählervereinigungen angehört, die nicht im Bundestag vertreten sind. Die Ausschreibungsunterlagen wurden Anfang November an alle MdBs verschickt und diese haben bis 19. Januar 2015 die Möglichkeit, Kandidatinnen vorzuschlagen. Die Preisträgerinnen erhalten ein Vernetzungswochenende in Berlin, ein individuelles Einzelcoaching mit einem professionellen Coach ihrer Wahl, ein Budget in Höhe von 500 Euro für Aktivitäten im Wohnort und eine Mitgliedschaft im Helene-Weber-Kolleg. Die Hauptpreisträgerin erhält 10.000 Euro zur Gewinnung und Förderung von Frauen für die (Kommunal)Politik.

Deutscher Engagementpreis 2014 verliehen

Am 5. Dezember 2014 verlieh das Bündnis für Gemeinnützigkeit in Berlin den Deutschen Engagementpreis 2014. In der diesjährigen Schwerpunktkategorie »Miteinander der Generationen« wurde die Generationsbrücke Deutschland aus Aachen ausgezeichnet. Zum Sieger des mit 10 000 Euro dotierten Publikumspreises wählte die Öffentlichkeit per Online-Voting den niedersächsischen Verein Der kleine Nazareno e. V. Das Maximilian-Kolbe-Werk aus Baden-Württemberg bekommt für sein Projekt »Demokratieerziehung an sächsischen Schulen« den Preis in der Kategorie Dritter Sektor, JÄGER DIREKT Jäger Fischer GmbH & Co. KG aus Hessen gewinnt die Auszeichnung in der Kategorie Wirtschaft. Die Ehrung in der Kategorie Politik & Verwaltung erhielt die Stadt Hannover, die auch Mitglied im BBE ist. Helga Rohra aus München ist Preisträgerin in der Kategorie Einzelperson. Bundesministerin Manuela Schwesig überreichte als Schirmherrin die Preise.

Kurzporträts aller PreisträgerInnen unter
www.deutscher-engagementpreis.de/preistraeger2014.html

Deutscher Bürgerpreis 2014 verliehen

Am 3. Dezember 2014 wurde im ZDF - Zollernhof in Berlin zum zwölften Mal der Deutsche Bürgerpreis verliehen. Unter dem Schwerpunktthema »Vielfalt fördern - Gemeinschaft leben« wurden insgesamt elf PreisträgerInnen ausgezeichnet. Zu den Geehrten gehören die Initiative »alle-in-ein-boot«, die Ehrenamtlichen der Initiative »Offenes Haus – Offenes Herz«, das Unternehmernetzwerk Großbeerenstraße mit seiner Initiative »Netzwerk mit Courage« und die Engagierten des Vereins »Unternehmen Zündkerze e. V.«. Der Preis für das Lebenswerk ging an Maria Klein aus Wittlich (Rheinland-Pfalz). Der Deutsche Bürgerpreis ehrt jährlich herausragendes Engagement von Personen, Vereinen und Unternehmen. In diesem Jahr zeichnete der Deutsche Bürgerpreis Personen und Projekte aus, deren Engagement Teilhabe, Toleranz und Akzeptanz fördert, den Gemeinschaftssinn stärkt und das Miteinander aller BürgerInnen in Deutschland verbessert.

Weitere Informationen unter
www.deutscher-buergerpreis.de

Zivilgesellschaft versus gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Unter dem Titel »Gemeinwesenarbeit und Demokratie« wurde von der Heinrich Böll Stiftung im Oktober 2014 ein Policy Paper ihrer Fachkommission »Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland« publiziert. Thema ist die sozialräumliche Praxis einer menschenrechtsorientierten Demokratieentwicklung, wobei es in dem Paper um die zivilgesellschaftliche Auseinandersetzung mit Ideologien der Ungleichwertigkeit und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit geht. Dabei wird insbesondere das Zusammenspiel von Mobiler Beratung und Gemeinwesenarbeit in den Blick genommen. Weitere, ergänzende Arbeitsansätze für eine erfolgreiche menschenrechtsorientierte Demokratieentwicklung will die Fachkommission in späteren Publikationen behandeln.

»Technik und Protest«: Publikation

Der Wandel von Formen und Medien beim Protest gegen bzw. um Technik ist das Thema von Heft 4/2014 des Forschungsjournals Soziale Bewegungen. Stromtrassen, Bahnhöfe oder Videokameras: Proteste gegen Infrastruktur- und Technologieprojekte finden weltweit statt. Dies geschieht vor allem dann, wenn die Planung ohne Zustimmung der im unmittelbaren Umfeld lebenden Bevölkerung und/ oder ohne die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards stattfindet. Im Unterschied zu den Alternativ- und Protestbewegungen der 1980er und 1990er Jahre sind bei den aktuellen Protesten gegen Infrastrukturprojekte häufig professionelle Fachleute und engagierte Laien eingebunden, die durchweg ebenfalls auf der Grundlage einer auf moderne Techniken gestützten Zukunft mitentscheiden wollen. Dieses veränderte Verhältnis von Technik und sozialen Bewegungen ist Thema der neuen Ausgabe des Forschungsjournals.

»Partizipation kompakt«: Publikation

Die Publikation »Partizipation kompakt. Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe« von Gaby Straßburger und Judith Rieger (Hrsg.) vermittelt den theoretischen Hintergrund zum Thema Partizipation in sozialen Berufen und zeigt, was sich daraus für die Praxis ableiten lässt. Das Buch beschäftigt sich u. a. mit den Fragen: Was ist mit Teilhabe, Mitbestimmung und Partizipation gemeint? Was bedeuten die Begriffe für soziale Berufe? Wie kann Partizipation in der Praxis umgesetzt werden? Eine eigens für das Buch entwickelte Partizipationspyramide hilft, Abstufungen und Formen von Mitbestimmung einzuordnen und das eigene fachliche Handeln zu reflektieren. Der Titel richtet sich vor allem an Studierende, bietet jedoch auch PraktikerInnen neue Impulse, Hilfestellung und Anlass zur Reflexion des Arbeitsalltags.

»Verzeichnis Deutscher Stiftungen«: Publikation

Die 8. Auflage des Verzeichnisses Deutscher Stiftungen, herausgegeben vom Bundesverband Deutscher Stiftungen, umfasst mehr als 22.700 Stiftungsportraits. Das Stiftungsregister basiert auf der Datenbank Deutscher Stiftungen und einer regelmäßigen Befragung unter allen Stiftungen. Die Vollerhebung und Datenauswertung führt der Dachverband alle drei Jahre durch. Die Publikation dient JournalistInnen, WissenschaftlerInnen und Kooperations- sowie Fördersuchenden als Recherchequelle. Das Verzeichnis Deutscher Stiftungen ist in drei Bänden sowie als CD-Rom erhältlich.

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 8. Januar 2015.
Redaktionsschluss ist der 3. Januar 2015.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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