Newsletter Nr. 20 vom 13.11.2014

Ely/ Kietzmann/ Quednau/ Weber: INKA-Ergebnisse
Engelbach/ Mauthner/ Hofer: IT-Unterstützung für Freiwillige
Böttche: Ehrenamtliche und IuK im Katastrophenschutz
Kautz/ Teuber: Wirtschaftsunternehmen und Katastrophenschutz
Zusammenführung der INKA-Projektergebnisse
Themenseite »Freiwilliges Engagement im Katastrophenschutz«
Unternehmer-Campus – Verantwortungspartner der Regionen
NACHTSCHICHT von Berliner Kreativfirmen
Nürnberger Veröffentlichungen zu BE: Fortsetzung (4)
Unterausschuss BE: Protokoll zur 6. Sitzung
Open Data im Ausschuss Digitale Agenda
WhistleblowerInnen anerkennen und schützen: Antrag der LINKEN
AusländerInnen in Deutschland: 10. Lagebericht
Übergänge und Alternspotenziale: Innenminister stellt Studie vor
Engagementatlas 2015
AG 3 »Freiwilligendienste« gemeinsam mit der AG 2 »Bildung und Qualifizierung«: Sitzungsbericht
Aktionswoche richtet dauerhafte Plattform für Inis und Projekte ein!
Verlängerung der Bewerbungsfrist bei der Civil Academy
BBE-Mitglied des Monats: Deutscher Feuerwehrverband
Europa regieren: 21. Europäischer Abend
Blick ins Buch: Jahrbuch Engagementpolitik 2015 erschienen
Braun: Junges Engagement im Sport
Kongress Inklusion 2025 der Aktion Mensch
15. Demographiegespräch der Robert Bosch Stiftung
Fachtagung »Demokratie für Alle!«
Schreiben über Rechts: Journalistenfortbildung
»Integration von Freiwilligen in das Krisenmanagement«: Studie
»Versammlung und Teilhabe«: Publikation
»Demokratie einfach machen«: Publikation
Hinweis

Ely/ Kietzmann/ Quednau/ Weber: INKA-Ergebnisse

Das Forschungsprojekt »Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz (INKA)« legt erste Ergebnisse für eine zukunftsfähige Gestaltung des ehrenamtsbasierten Katastrophenschutzes in Deutschland vor. Formuliert werden konkrete Ansatzpunkte für Veränderungsprozesse und die Umsetzung der Ergebnisse vor Ort. Diese sind das Thema des Gastbeitrages von Bianca Ely, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet Sicherheitsforschung beim Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes, Diana Kietzmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Gesundheit & Prävention des Instituts für Psychologie an der Universität Greifswald, Tobias Quednau, wissenschaftlicher Referent beim BBE und Thomas Weber, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sachgebiet Sicherheitsforschung beim Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes. 


Gastbeitrag von Bianca Ely, Diana Kietzmann, Tobias Quednau und Thomas Weber unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/11/NL20_Gastbeitrag_Ely_Kietzmann_Quednau_Weber.pdf (237 kB)

Engelbach/ Mauthner/ Hofer: IT-Unterstützung für Freiwillige

Im Rahmen des Projektes INKA untersucht das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart auch die Anforderungen an und die Potenziale von Informationstechnologien (IT) für ein modernisiertes Freiwilligenmanagement. Dabei zeigt sich als Herausforderung, dass informationstechnologische Lösungen intuitiv von unterschiedlichen Akteuren bedient werden können müssen, datenschutzrechtlichen Anforderungen genügen sowie regelmäßig mit neuen Informationen ergänzt und auf fehlerhafte Daten überprüft werden müssen. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche und Herausforderungen sind Thema des Gastbeitrages von Dr. Wolf Engelbach, Leiter des Competence Team Informationsmanagement am Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation, sowie von Jana Mauthner und Janina Hofer, beide wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart. 


Gastbeitrag von Wolf Engelbach, Jana Mauthner und Janina Hofer unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/11/NL20_Gastbeitrag_Engelbach_Mauthner_Hofer.pdf (190 kB)

Böttche: Ehrenamtliche und IuK im Katastrophenschutz

Was erwarten Ehrenamtliche im Katastrophenschutz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)? Das ist das Thema im Gastbeitrag von Christina Böttche, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Berliner Feuerwehr. Welche konkreten Anforderungen an IuK stellen die Freiwilligen eigentlich? Welche Systeme werden sowohl dienstlich als auch privat für das Ehrenamt genutzt? Dabei zeigen sich Unterschiede der genutzten IuK im Einsatz einerseits und in der organisatorischen Ehrenamtsarbeit im Hintergrund andererseits. Zugleich zeigt sich ein Spannungsverhältnis zwischen privat betriebenen Kommunikationsmitteln, die neben den offiziell-dienstlichen längst Einzug in die Arbeit gehalten haben, und Sicherheitsanforderungen. Modernisierung und Koordination der vielen IuK-Angebote sind daher notwendig.


Gastbeitrag von Christina Böttche unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/11/NL20_Gastbeitrag_Boettche.pdf (146 kB)

Kautz/ Teuber: Wirtschaftsunternehmen und Katastrophenschutz

Eine im Jahr 2009 zunächst auf regionaler Ebene begonnene Zusammenarbeit zwischen dem Liebherrwerk Rostock und dem THW hat sich mittlerweile zu einer vertieften Kooperation entwickelt. Die verschiedenen Dimensionen, Vorzüge und Grenzen der Kooperation sind das Thema des Gastbeitrages von Wolfgang Kautz, Leiter der Liebherr-Akademie Rostock, und Michael Teuber, Geschäftsführer der THW-Geschäftsstelle Schwerin, Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein. Zugleich werden die Perspektiven für die nächsten Jahre dargestellt, etwa die Konstruktion und Fertigung eines Baumfäll-Simulators, um die Kettensägeausbildung beim THW qualitativ zu verbessern und zum Schutz natürlicher Ressourcen beizutragen.


Gastbeitrag von Wolfgang Kautz und Michael Teuber unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/11/NL20_Gastbeitrag_Kautz_Teuber.pdf (185 kB)

Zusammenführung der INKA-Projektergebnisse

Nachdem im Rahmen des 6. INKA-Workshops das Integrierte Konzept zur Weiterentwicklung der professionellen Integration von Ehrenamtlichen und Freiwilligen in Krisenmanagement und Katastrophenschutz vorgestellt und diskutiert wurde, liegt nun eine erste Zusammenschau der Ergebnisse des Forschungsprojekts in stark verdichteter Form vor. Sie führt die bisherigen Projektergebnisse zusammen und benennt Grundsätze der Freiwilligenintegration, Ansatzpunkte und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten mit dem Ziel, Veränderungsprozesse im ehrenamtsbasierten Katastrophenschutz anzustoßen. Auf diese Weise wird das Feld der Änderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zur besseren Integration Ehrenamtlicher und Freiwilliger im Krisenmanagement und Katastrophenschutz abgesteckt. Das Integrierte Konzept kann auf der Projektseite heruntergeladen werden.

Themenseite »Freiwilliges Engagement im Katastrophenschutz«

Das System des Katastrophenschutzes in Deutschland basiert maßgeblich auf freiwilligen Helferinnen und Helfern in Katastrophenschutzorganisationen. Gesellschaftliche Veränderungsprozesse stellen dieses System jedoch vor unterschiedliche Herausforderungen. Um innovative Lösungsansätze zu entwickeln, wie unterschiedliche Freiwillige besser in dieses System integriert werden können, bearbeitet das BBE dieses Thema mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis. In diesem Rahmen hat es die Themenseite »Freiwillige im Katastrophenschutz« entwickelt, die ab sofort online ist. Auf der Themenseite wird sowohl über Akteure als auch Projekte und Initiativen im Bereich Freiwillige im Katastrophenschutz informiert. Darüber hinaus befindet sich dort eine Übersicht über Materialien und Hinweise, die sich mit dem Thema »Freiwillige im Katastrophenschutz« beschäftigen. Das umfasst Publikationen, die Grundwissen vermitteln, aber auch Beiträge zu aktuellen Diskussionen, Herausforderungen und Lösungsansätzen. 

Themenseite INKA unter
b-b-e.de/index.php

Unternehmer-Campus – Verantwortungspartner der Regionen

Am 27. November 2014 findet in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin die Veranstaltung »Unternehmer-Campus« statt, organisiert vom Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland von Bertelsmann Stiftung und :response. Der 27. November beginnt mit einem Unternehmerfrühstück mit Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. Es folgen Vorträge, Podiumsdiskussion und Workshops zu den unterschiedlichen Facetten, wie insbesondere mittelständische Unternehmer in regionalen Kontexten als Verantwortungspartner handeln. Am 26. November findet abends schon ein Get-Together statt und am 28. November besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einem »Verstetigungsworkshop«. Anmeldefrist ist der 17. November 2014.

NACHTSCHICHT von Berliner Kreativfirmen

Am 27. Februar 2015 findet in den Räumen des Tagesspiegels die 2. Berliner NACHTSCHICHT statt, mit der Kompetenzspenden von Berliner Kreativfirmen für gemeinnützige Organisationen mobilisiert werden. Gemeinnützige Organisationen können sich bis zum 28. November 2014 um eine von fünf Kompetenzspenden bewerben. Voraussetzung ist eine konkrete Aufgabe im Bereich Kommunikation, Gestaltung, Marketing, die sonst nicht oder nicht so gut bearbeitet werden könnte. Das Ergebnis kann z.B. ein schlüssiges PR-Konzept, ansprechend gestaltete Schulungsmaterialien, ein neues Logo, eine Imagebroschüre, eine gute Website oder eine passende IT-Lösung sein und kann nach der Nachtschicht gleich »mitgenommen« und eingesetzt werden. Die Teilnahme von mindestens einem/r MitarbeiterIn der Organisation ist ebenfalls Voraussetzung. Die Nachtschicht wird gemeinsam von UPJ, der Kommunikationsagentur camici und der Kongressagentur pcma organisiert.

Weitere Informationen unter
www.nachtschicht-berlin.de

Nürnberger Veröffentlichungen zu BE: Fortsetzung (4)

Seit Mai 2012 erscheint die Reihe »Nürnberger Arbeitspapiere zu sozialer Teilhabe, bürgerschaftlichem Engagement und ›Good Governance‹« des Referats für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg. Dabei gewinnen die allgemeinen Themen aus der engagementpolitischen Diskussion stets ihre Einbettung in den Kontext eines konkreten städtischen Umfeldes. Zuletzt sind erschienen: Nr. 31/ Oktober 2014: Die Nürnberger »Corporate Volunteering« Tage in den Jahren 2013 und 2014 (Birgit Kretz, Ramona Löffler, Annegret Schiemann); Nr. 30/ September 2014: Vier Jahre Stifter-Initiative Nürnberg: Eine Zwischenbilanz (Harald Riedel); Nr. 29/ Juni 2014: Kulturfreunde: Ein Ehrenamtsprojekt zur kulturellen Teilhabe von Kindern aus Kindertageseinrichtungen strukturschwacher Stadtteile in Nürnberg (Ramona Löffler, Ingrid Wild-Kreuch). Die Arbeitspapiere können kostenlos als Download bezogen werden.

Unterausschuss BE: Protokoll zur 6. Sitzung

Am 15. Oktober 2014 fand die 6. Sitzung des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages in der 18. Legislaturperiode statt. Das Protokoll zur Sitzung liegt vor. Einziger Tagungsordnungspunkt war das öffentliche Fachgespräch zum Thema »Bürgerschaftliches Engagement von Migrantinnen und Migranten/interkulturelle Öffnung von bestehenden Engagementstrukturen«. Als Sachverständige nahmen teil: Dr. Cornelia Schu vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Willi Hink vom Deutschen Fußball-Bund, Kenan Kücük vom Forum der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen Gesamtverband sowie die Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner.

Open Data im Ausschuss Digitale Agenda

Am 5. November 2014 fand ein öffentliches Fachgespräch des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestages zum Thema Open Data statt. Die geladenen Experten unterstrichen die Notwendigkeit gesetzlicher Regelungen, wenn man zu größtmöglicher Transparenz bei Daten kommen wolle. Ina Schieferdecker vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (Fokus) plädierte für ein eigenes Daten- und Informationsgesetzbuch und Christian Heise, Beisitzer im Vorstand der Open Knowledge Foundation Deutschland, sprach sich für ein Nationales Transparenzgesetz aus. Das zweistündige Fachgespräch steht als Video online zur Verfügung.

Fachgespräch unter
dbtg.tv/cvid/4064978

WhistleblowerInnen anerkennen und schützen: Antrag der LINKEN

Am 4. November 2014 hat die Fraktion DIE LINKE einen Antrag vorgelegt, mit dem die gesellschaftliche Bedeutung von Whistleblowing anerkannt und Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber geschützt werden sollen (18/3043). Danach soll der Deutsche Bundestag beschließen, dass Whistleblowing kein Denunziantentum ist, sondern vielmehr dem VerbraucherInnenschutz und den öffentlichen Interessen dient. Die aktuelle Gesetzeslage ist unbefriedigend, denn: »Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber erfahren bis heute Benachteiligungen wie Kündigung, Zwangspensionierung, Karriereeinbußen oder Mobbing.« Daher soll die Bundesregierung aufgefordert werden, umgehend einen Gesetzentwurf zum Schutz und zur Förderung der Tätigkeit von Hinweisgeberinnen und Hinweisgebern vorzulegen.

AusländerInnen in Deutschland: 10. Lagebericht

Die Ausländerbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat einen 700-seitigen Lagebericht zur Situation von Ausländerinnen und Ausländern in Deutschland für den Berichtszeitraum von Juni 2012 bis Mai 2014 vorgelegt. Demnach lebten 2012 insgesamt 16,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, davon 6,2 Millionen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit. Schwerpunkte des Berichts sind Sprache, Arbeitswelt und Bildungsbereich. So kritisiert Özoguz, dass der Bildungserfolg in der Bundesrepublik zu oft von der sozialen Herkunft abhänge und dabei zu Lasten von MigrantInnenkindern geht. Der Bericht thematisiert im kleineren Umfang auch die Bedeutung von MigrantInnenorganisationen für die Integration oder etwa des Vereinswesens im Sport.

Übergänge und Alternspotenziale: Innenminister stellt Studie vor

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière stellte gemeinsam mit dem Direktor des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, Prof. Dr. Norbert F. Schneider, auf der Bundespressekonferenz am 5. November 2014 Ergebnisse der BiB-Studie »Transitions and Old Age Potential: Übergänge und Alternspotenziale« (TOP) vor. Dabei hob er die in der Studie aufgezeigten Potenziale hervor, die die 55- bis 70-Jährigen in Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Familie auch im Hinblick auf die Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels haben können. Neben Erwerbsarbeit, Altersbildern und Familie liegt ein Schwerpunkt der Studie auf dem bürgerschaftlichen Engagement in dieser Altersgruppe. Eine knappe Zusammenfassung der Ergebnisse ist als pdf verfügbar.

Engagementatlas 2015

Der Zustand und die Zukunftsfähigkeit der Infrastruktur in Deutschland geraten in vielen Feldern vom Verkehrsnetz bis zum Netz der Engagement fördernden Einrichtungen in den Fokus politischer Debatte und Entscheidungen. Da kommt der Generali Engagementatlas 2015 zur rechten Zeit, denn er legt erstmals eine vollständige Landkarte der Engagement unterstützenden Infrastruktur vor. Dabei zeigt sich, dass nur wenige der bundesweit mehr als 3.400 Anlaufstellen auf einer gesicherten Grundlage arbeiten. Der Generali Engagementatlas 2015 basiert auf einer vom Generali Zukunftsfonds mitgestalteten Erhebung des Instituts für sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB). Neben den quantitativen Ergebnissen über Anzahl und Verteilung der bundesweit bestehenden unterschiedlichen Einrichtungstypen liefert die Studie im qualitativen Teil Auswertungen von Angaben aus 655 Fragebögen und damit Informationen über Leistungsbereiche, Zielgruppen, Ressourcenausstattung und Budgets der Engagement unterstützenden Einrichtungen. Der BBE-Newsletter wird die Diskussionen über diese Studie begleiten.

AG 3 »Freiwilligendienste« gemeinsam mit der AG 2 »Bildung und Qualifizierung«: Sitzungsbericht

Am 28. Oktober 2014 kam die AG 3 »Freiwilligendienste« des BBE im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) in Köln zu ihrer dritten Sitzung des Jahres 2014 zusammen. Die Sitzung wurde gemeinsam mit der AG 2 »Bildung und Qualifizierung« konzipiert und durchgeführt und hatte das Thema »Freiwilligendienste als Lerndienste«. Peter Fuchs und Eleonore Hübner vom BMFSFJ berichteten einführend über aktuelle Entwicklungen bei den Freiwilligendiensten (FWD), vor allem bezüglich der älteren Freiwilligen beim BFD. Jens Maedler vom Bundesarbeitskreis FSJ informierte über die Anliegen der Trägerorganisationen, über Qualitätsstandards für die pädagogische Begleitung, die Sorge um Inklusion von Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf, die ablehnende Haltung gegenüber einem »Freiwilligen wissenschaftlichen Jahr« und die steigende Bürokratisierung. Später referierte er über Stärken und Schwächen der Rahmenrichtlinien für die pädagogische Begleitung beim Bundesfreiwilligendienst (BFD) und bei den Jugendfreiwilligendiensten (JFD). Frau Dr. Tünnermann (BAFzA) und Herr Dr. Kolling (Bundesbildungszentrum Bad Staffelstein) gaben Einblicke in die Konzeption und Praxis der pädagogischen Begleitung und der obligatorischen politischen Bildung beim BFD. Rainer Hub (Diakonie) berichtete über den bislang gescheiterten Antrag, die Politische Bildung in eigener Trägerschaft durchzuführen. Abschließend stellte Stefan Malik vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend den Konzeptentwurf der katholischen Trägergruppe für die pädagogische Begleitung in den FWD vor. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zu den Rahmenbedingungen der politischen Bildung und der Frage ihrer ›neutralen‹ Durchführung. Die These, die staatliche Neutralität sei im Sinne des Beutelsbacher Konsenses in der politischen Bildung ein zentrales Argument für die Bildungsstätten des Bundes, wurde seitens der zivilgesellschaftlichen Akteure entschieden zurückgewiesen: Im Grundverständnis politischer Bildung gehe es keineswegs um Wertfreiheit, ganz im Gegenteil seien Werte für die politische Bildung von zentraler Bedeutung. Allerdings, darin bestand Konsens, dürfe in der politischen Bildung nur reflexiv und ohne Überwältigung gearbeitet werden. Dies sei aber bei den Bildungsangeboten der Träger der Freiwilligendienste der Fall. Angesprochen wurde auch die Frage nach den Voraussetzungen dafür - sowohl bei der Pädagogischen Begleitung wie bei den Einsatzstellen -, dass Freiwilligendienste Bildungsdienste sein können. Dabei wurde auch auf die Tätigkeitsprofile der Einsatzstellen als Lernprofile hingewiesen. Zu diesen Fragen soll 2015 ein vertiefender Fachtag durchgeführt werden.

Aktionswoche richtet dauerhafte Plattform für Inis und Projekte ein!

Dem Kampagnenteam ist es 2014 - rechtzeitig zum 10-jährigen Jubiläum der Woche des bürgerschaftlichen Engagements - gelungen, eine dauerhafte Plattform für besonders erwähnenswerte Initiativen und Projekte einzurichten. Mit kurzem Text, kleinen Fotogalerien und den allgemeinen Kontaktdaten können Initiativen und Projekte ansprechend illustriert werden und bekommen somit einen zusätzlichen Kommunikationskanal. Ziel ist, dass interessierte BürgerInnen und PressevertreterInnen in der neuen Projekt-Datenbank gute Engagement-Projekte finden. Sie sollen eine breitere Öffentlichkeit bekommen und zum Nachahmen, Helfen und Unterstützen animieren. Wer mit aufgenommen werden oder ein Projekt vorschlagen möchte, kann einfach eine Mail an das Team der Aktionswoche schreiben.

Kontakt Aktionswoche
E-Mail: aktionswoche(at)b-b-e.de
 
Weitere Informationen unter
www.engagement-macht-stark.de/engagement/projekte/

Verlängerung der Bewerbungsfrist bei der Civil Academy

Der Countdown läuft noch - die Bewerbungsfrist bei der Civil Academy ist bis zum 18. November 2014 verlängert worden. Damit gibt die Civil Academy allen jungen Engagierten noch eine Chance auf kostenfreie Teilnahme, die die erste Frist versäumt haben. Wer seine kleine oder große Engagementidee in der Projektwerkstatt zur Realisierung bringen will und zwischen 18 und 27 Jahre alt ist, sollte sich jetzt schnell online bewerben.

BBE-Mitglied des Monats: Deutscher Feuerwehrverband

In Deutschland sind 1,3 Millionen Menschen in Freiwilligen, Jugend-, Berufs- und Werkfeuerwehren aktiv, mehr als eine Million davon ehrenamtlich. Dies zeigt, dass bürgerschaftliches Engagement eine elementare Grundlage für die Feuerwehr in Deutschland ist. Der Deutsche Feuerwehrverband vertritt die Interessen der Feuerwehrangehörigen auf Bundesebene, analysiert Probleme, begleitet Entwicklungen im Feuerwehrwesen und erarbeitet Konzepte für die Tätigkeit der Feuerwehren. Mit verschiedenen Projekten engagieren sich die Feuerwehren etwa für Integration, Frauen in der Feuerwehr und Demokratie. Gemeinsam mit dem BBE und anderen Partnern arbeitet der Deutsche Feuerwehrverband im Projekt »Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz« (INKA) mit. Auch Kinder und Jugendliche spielen eine wichtige Rolle für die Feuerwehr. In diesem Jahr feierte die Deutsche Jugendfeuerwehr bereits ihr 50. Jubiläum mit derzeit mehr als 18.000 Gruppen.

Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband unter
bit.ly/1iDcXW5

Europa regieren: 21. Europäischer Abend

Der 21. Europäische Abend mit dem Titel »Europa regieren?!« findet am 24. November 2014 in Berlin statt. Redner des Abends sind Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer und der Chefaußenpolitiker des Europäischen Parlaments, Elmar Brok. Ein Panel mit prominenten ExpertInnen aus Politik, Wissenschaft und Medien schließt sich an. Unter der Moderation von Constanze Abratzky (Phoenix) diskutieren Rolf-Dieter Krause (Leiter ARD-Studio Brüssel), Richard Kühnel (Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland), Dr. Angelika Mlinar MdEP (NEOS/Österreich) und Prof. Dr. Werner Weidenfeld (Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung, Universität München). Der Europäische Abend ist eine Kooperationsveranstaltung von Europa-Union Deutschland, dbb beamtenbund und tarifunion, BBE sowie der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Anmeldung per Webformular bei der Europa-Union Deutschland (EUD).

Blick ins Buch: Jahrbuch Engagementpolitik 2015 erschienen

Der Blick ins Buch ist jetzt auch real möglich: Das neue »Jahrbuch Engagementpolitik« des BBE mit dem Schwerpunktthema »Engagement und Welfare Mix – Trends und Herausforderungen« liegt jetzt gedruckt vor (vgl. BBE-Newsletter 18/2014). Diese dritte Ausgabe des Jahrbuchs gibt erneut Überblicke zu den zentralen Diskursen der Engagement- und Demokratiepolitik sowie Einblicke in die Aktivitäten und Themen des BBE. Es wurde wieder herausgegeben von PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Dipl.-Pol. Johanna Neuling. Der Fortsetzungspreis beträgt 21,80 Euro, der Einzelpreis 26,80 Euro.

Braun: Junges Engagement im Sport

Eine sportbezogene Sonderauswertung der Freiwilligensurveys für die Altersgruppe der Jugendlichen ist das Thema des Gastbeitrages von Prof. Dr. Sebastian Braun, Universitätsprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dabei kann er etwa zeigen, dass die starke Stellung des Sports bei den Jugendlichen vermehrt mit einem Verständnis des Sports als Angebot einer Dienstleistungsorganisation und weniger als das Produkt einer »Produzenten-Konsumenten-Gemeinschaft« angesehen wird. Allerdings lassen sich auch Grenzen der vorhandenen Daten erkennen, insbesondere bei einer Rückbindung der subjektiven Bewertungen von Jugendlichen an die objektiven Lebensbedingungen, etwa in Form dynamischer Veränderungen im Bildungssystem. Der Beitrag ist mit freundlicher Genehmigung entnommen aus: Bundesinstitut für Sportwissenschaft (Hrsg.), BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2013/2014, Köln: Sportbuchverlag Strauß.


Gastbeitrag von Prof. Dr. Sebastian Braun unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/11/NL20_Beitrag_Braun.pdf (249 kB)

Kongress Inklusion 2025 der Aktion Mensch

Die Aktion Mensch veranstaltet am 2. und 3. Dezember 2014 in Berlin einen Zukunftskongress, der sich von den Tagesdiskussionen lösen und den Blick nach vorne öffnen will: »Inklusion 2025: Der Zukunftskongress der Aktion Mensch«. Es soll darum gehen, zukünftige Gestaltungsräume für eine inklusive Gesellschaft zu identifizieren, entscheidende Stellschrauben frühzeitig zu erkennen und innovative Entwicklungsansätze in fachübergreifenden Perspektiven zu diskutieren. Mit VordenkerInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Praxis werden folgende Themenbereiche erörtert: 1. Arbeitsleben und Unternehmensentwicklung, 2. Bildungschancen und Lebensweggestaltung, 3. Gesellschaftliche Entwicklung und soziale Verantwortung, 4. Selbstbestimmtes Leben in sozialen Räumen und Beziehungen, 5. Technologieentwicklung und digitale Kommunikation, 6.1. Technische Innovationen in den Lebenswissenschaften und 6.2. Jugendwelten von morgen. Die Teilnahmegebühr beträgt 250 Euro.

Weitere Informationen unter
www.aktion-mensch.de/zukunftskongress/

15. Demographiegespräch der Robert Bosch Stiftung

Die Robert Bosch Stiftung beschäftigt sich am 3. Dezember 2014 in ihrem 15. Demographiegespräch mit dem Thema »Allein auf weiter Flur - Was können engagierte Bürger in schrumpfenden Regionen leisten?«. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Dr. Gerd Landsberg, geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sowie Dr. Babette Scurrell, Stiftung Bauhaus Dessau, werden über Fragen nach dem Zusammenwirken von BürgerInnen und Verwaltung auf Augenhöhe sowie einer neuen Aufgabenverteilung zwischen Staat, Kommune und BürgerInnen im ländlichen Raum diskutieren. Schrumpfende Bevölkerungszahlen führen zu Herausforderungen für die Daseinsvorsorge und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in vielen ländlichen Kommunen in Deutschland. Eigenverantwortliches Handeln und bürgerschaftliches Engagement können daher wichtige Faktoren für die Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität dieser Kommunen und Regionen sein und neue Freiräume für Kreativität und Gestaltungswillen ermöglichen.

Weitere Informationen unter
www.bosch-stiftung.de/demographiegespraech

Fachtagung »Demokratie für Alle!«

Eine lebendige Demokratie bedarf einer Fortentwicklung der bestehenden Partizipationsmöglichkeiten, damit ihre politischen Entscheidungen Legitimität beanspruchen können. Insbesondere die bestehenden Beteiligungsbarrieren müssen gesenkt werden. Diese Überzeugung liegt der Fachtagung »Demokratie für Alle! - Zuwanderung, Mitsprache, politische Beteiligung« zugrunde, die am 5. Dezember 2014 von 10 bis 17 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin stattfindet. Der Verein »Jede Stimme e. V.«, der die Veranstaltung durchführt, möchte hochrangige VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zur Bedeutung von politischer Partizipation und Engagement von MigrantInnen ins Gespräch bringen. Im Zentrum der Fachtagung steht eine aktuell erarbeitete Studie, die europaweit die Förderung der politischen Partizipation bzw. des Wahlrechts von Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte und damit verbundene Projekte untersucht hat. Die wichtigsten Facetten des Themas werden im Rahmen von »Gesprächsinseln« intensiv diskutiert. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Aspekte Wahlrecht, bürgerschaftliches Engagement und politische Repräsentation von MigrantInnen vertieft und in einer Podiumsdiskussion reflektiert.


Weitere Informationen unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/11/NL20_Programm_zur_Fachtagung.pdf (540 kB)

Schreiben über Rechts: Journalistenfortbildung

Die Berichterstattung über Rechtsextremismus und Rechtspopulismus ist eine besondere journalistische Herausforderung. Das Projekt »Gegen Rechtsextremismus« der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet vom 11. bis 14. Februar 2015 in Berlin eine JournalistInnen-Fortbildung zum Thema »Schreiben über Rechts« an, die sich mit den damit zusammenhängenden Fragen praxisnah beschäftigt. Das Angebot richtet sich an (Lokal-)RedakteurInnen, freie JournalistInnen, die zu dem Thema arbeiten oder arbeiten wollen sowie an VolontärInnen und AbsolventInnen von Journalistenschulen. Es ist für alle Mediengattungen geeignet (Print, TV/Radio, Online). Eine Anmeldung bis zum 12. Dezember 2014 ist erforderlich. Hotel- und Verpflegungskosten werden für die Seminardauer von der Friedrich-Ebert-Stiftung getragen. Für ihre Anreise sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.


Weitere Informationen unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2014/11/NL20_Programm_Schreiben_ueber_Rechts.pdf (164 kB)

»Integration von Freiwilligen in das Krisenmanagement«: Studie

In dem Bericht geht es um Herausforderungen und Ansätze für das Freiwilligenmanagement von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Es werden die Ergebnisse von Untersuchungen der Universität Stuttgart zur Organisationsanalyse zusammengestellt, die insbesondere auf systematisch ausgewerteten Interviews mit ExpertInnen in den Behörden und Organisationen sowie auf Workshops mit VertreterInnen dieser Institutionen im Jahr 2013 beruhen. Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) hat daraus Herausforderungen und Handlungsansätze extrahiert, die nun eine Grundlage für neue Wege und Lösungen bilden, um die Integration von freiwilligen HelferInnen in die Krisenbewältigung und den Katastrophenschutz organisatorisch, institutionell und sozio-kulturell weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu gestalten. Die Studie wurde im Rahmen des INKA-Projekts durchgeführt.

»Versammlung und Teilhabe«: Publikation

Wie treffen Kollektive Entscheidungen? Wer ist an diesen beteiligt? Und wie entwirft sich gesellschaftliches Engagement in die Zukunft? Diesen Fragen gehen Regula Valérie Burri, Kerstin Evert, Sibylle Peters u. a. (Hrsg.) in der Publikation »Versammlung und Teilhabe. Urbane Öffentlichkeiten und performative Künste« nach. Das erste künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkolleg in Deutschland versammelt in dem Band Forschungsergebnisse, in denen wissenschaftliche Analyse und künstlerische Forschung ineinander greifen. Der erste Teil »Versammlung und Teilhabe in künstlerischen Praktiken« beschäftigt sich mich Formen des (Ver-)Sammelns und Partizipierens als forschende Verfahren einer performativen Kunstpraxis. In dem Kapitel »Materialien, Medien und Bedingungen von Versammlungen« geht es um die Frage nach Körpern und Gesten, Objekten und Medien, die Versammlungskonstellationen konstituieren sowie um die Frage nach den Formen der Teilhabe, die damit verbunden sind. Der dritte Teil »Partizipation und Öffentlichkeiten« thematisiert gesellschaftliche und künstlerische Beteiligungsformen im öffentlichen Raum.

»Demokratie einfach machen«: Publikation

In seinem Buch »Demokratie einfach machen. Ein Update für unsere Politik« beschreibt Gregor Hackmack die Ursachen für die Vertrauenskrise in der Politik: der Mangel an Transparenz, Lobbyismus, der Einfluss über Parteispenden. Im Kapitel »Update für die Politik« zeigt er Maßnahmen auf, die das Vertrauen in die Demokratie dauerhaft wiederherstellen und Politik transparent und bürgernah machen können. Aus seiner Sicht besteht dieses Update aus den drei wesentlichen Elementen: Transparenz, Volksentscheiden und einem personalisierten Wahlrecht. Das Kapitel »Wie weiter? Tipps und Tricks« zeigt leicht umsetzbare Engagementmöglichkeiten auf und beantwortet u. a. Fragen wie: Machen Leserbriefe Sinn? Wie starte ich ein Bürgerbegehren? Wie starte ich eine Online-Petition?

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 27. November 2014.
Redaktionsschluss ist der 19. November 2014.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Diese Ausgabe des Newsletters wird durch eine Förderung des Projekts »Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz« durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ermöglicht.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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