Newsletter Nr. 6 vom 19.3.2015

Eggers: Lokale Medienberichterstattung und Engagement
Musholt: Medienkompetenz und Engagement
Scholz/ Mungenast: Medien machen wir selbst!
Staebner: Soziale Medien für das Engagement nutzen
Willkommenskultur und Engagementfonds in Sachsen-Anhalt
6. Berliner Stiftungswoche
Engagierte im Verein führen: Mannheimer VereinsWerkstatt
Öffentliche Beteiligung bei Infrastrukturprojekten: Kleine Anfrage beantwortet
Dialogrunde digitales bürgerschaftliches Engagement
Open-Data-Aktionsplan der Bundesregierung: Onlinebeteiligung
Spendenbilanz 2014 positiv
Deutscher Engagementpreis 2015: Konzeptänderung
11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements: Engagementkalender online
AG 2 »Bildung und Qualifizierung von bürgerschaftlichem Engagement«: Sitzungsbericht
AG 7 »Bürgerschaftliches Engagement im Sozialstaat«: Sitzungsbericht
AG 9 »Engagement und Partizipation in Europa«: Sitzungsbericht
Neue Mitarbeiterin in der Civil Academy
Mitglied des Monats: European Youth4Media Network e.V.
Ehrenamt stützt Übergang von Schule in Beruf: Tagung
Neue Kooperationen zwischen Hochschulen und Zivilgesellschaft: Fachtagung
Engagementförderung zwischen Konkurrenz und Kooperation
Aktionstage Politische Bildung
Bewerbungsphase für die »Ich kann was!«-Initiative
Bewerbungsphase für den Deutschen Alterspreis
Bewerbungsphase für den Deutschen Bürgerpreis
Partizipation Jugendlicher im Web 2.0: Publikation
»Unternehmen im öffentlichen Raum«: Publikation
»Marketing für soziale Arbeit«: Publikation
Hinweis

Eggers: Lokale Medienberichterstattung und Engagement

Wie sich lokale Medien und Engagement wechselseitig bereichern können, ist das Thema von Dr. Jörg Eggers, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter e.V. Die Brücke bildet die lokale Verankerung von Anzeigenblättern und des Engagements vieler Menschen. Gerade auch mit Blick auf Engagementbereiche, denen Informationen, Vorbilder oder der letzte Anstoß fehlen, können Anzeigenblätter ihre Stärken einbringen. Fast 60 Prozent ihrer LeserInnen sagen, dass sie in ihrem Anzeigenblatt ein »Sprachrohr für die Menschen in der Region« sehen. Vor diesem Hintergrund skizziert Eggers die Gründe und Potenziale für die zum dritten Mal durchgeführte Medienpartnerschaft mit der Woche des bürgerschaftlichen Engagements des BBE: »So können wir im Lokalen viel bewegen – und damit auch bundesweit gemeinsam mehr erreichen.«


Gastbeitrag von Dr. Jörg Eggers unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2015/03/nl06_gastbeitrag_eggers.pdf (375 kB)

Musholt: Medienkompetenz und Engagement

Die Bedeutung der Bürgermedien, ihrer Vernetzung und des Aufbaus von Medienproduktionskompetenz sind die Themen des Gastbeitrages von Dr. Joachim Musholt, Geschäftsführer des Bürgerhauses Bennohaus Münster. Er stellt zunächst die grundsätzliche Bedeutung der Bürgermedien für partizipatives Handeln und bürgerschaftliches Engagement dar. Im zweiten Teil seines Beitrages zeigt er am konkreten TV-Magazinprojekt »Team Up«, wie europaweit MultiplikatorInnen der Bürgermedienarbeit geschult und vernetzt werden. Konkret betrifft dies 100 Jugendliche aus Netzwerkeinrichtungen in Deutschland, Polen, Dänemark, Finnland, Rumänien, England, Spanien und der Türkei. Resümierend hält er fest: »Die Ergebnisse des Projektes ›Team Up‹ unterstreichen damit die Bedeutung eigeninitiierten Handelns und emanzipatorischer und partizipativer Medienarbeit.«


Gastbeitrag von Dr. Joachim Musholt unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2015/03/nl06_gastbeitrag_musholt.pdf (408 kB)

Scholz/ Mungenast: Medien machen wir selbst!

Jugendliches Engagement im Bereich Medien und deren Unterstützung durch die Arbeit der Jugendpresse Deutschland ist das Thema des Gastbeitrages von Christiane Scholz, Bürokoordinatorin im Bundesbüro der Jugendpresse Deutschland, und Kai Mungenast, Gründungsmitglied und Beirat der Jugendpresse Deutschland. Durch die Herstellung von Medien, etwa von Schülerzeitungen, werden Jugendliche von KonsumentInnen zu MedienmacherInnen und können ihre Talente zu Schlüsselqualifikationen ausbilden. Mit der Jugendpresse Deutschland gibt es eine selbstorganisierte und ehrenamtliche Vernetzungsstruktur junger Medienschaffender. Diese Unterstützung reicht von 300 Seminaren im Jahr über das Projekt »Jugend.Medien.Land« bis hin zur Formulierung von gemeinsamen Forderungen.


Gastbeitrag von Christiane Scholz und Kai Mungenast unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2015/03/nl06_gastbeitrag_scholz_mungenast.pdf (375 kB)

Staebner: Soziale Medien für das Engagement nutzen

Kommunikation steht am Anfang jeden Engagements. Die Sozialen Medien sind ein bedeutender Ort geworden, um für Engagement zu begeistern. Das ist der Ausgangspunkt des Gastbeitrages von Georg Staebner, Gründer von Helpteers.net. Zunächst beschreibt er die Vorteile von Sozialen Medien für das Engagement. Im zweiten Schritt stellt er drei Schritte zur Nutzung von Sozialen Medien dar, um mehr engagierte Menschen zu erreichen. Schließlich zeigt er anhand konkreter Beispiele, wie das Internet und Soziale Medien Verbesserungen in der realen Welt ermöglichen, denn: »Die partizipative Kommunikation ermöglicht es, Menschen auf einer nie zuvor möglichen Weise zu mobilisieren und so eine tatsächliche Verbesserung der Gesellschaft außerhalb des Internets zu realisieren.«


Gastbeitrag von Georg Staebner unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2015/03/nl06_gastbeitrag_staebner.pdf (392 kB)

Willkommenskultur und Engagementfonds in Sachsen-Anhalt

Vereine, freie Träger, Initiativen und Privatpersonen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge und Zugewanderte engagieren, können in Sachsen-Anhalt fortan einen finanziellen Zuschuss aus einem neuen Engagementfonds und Unterstützung durch eine Netzwerkstelle bekommen. Angesiedelt sind diese bei der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA). Zugleich sollen bereits längere Zeit im Land lebende Zugewanderte als so genannte »Brückenbauer« fungieren, um Einheimischen und neu ankommenden AusländerInnen beim Kennenlernen zu helfen. Die Tätigkeit der Brückenbauer wird vom Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen (LAMSA) koordiniert. Aus dem Engagement-Fonds können für ehrenamtliche Vorhaben im Feld der Willkommenskultur bis zu 2.500 Euro in einem vereinfachten Antragsverfahren beantragt werden. Insgesamt 350.000 Euro sind jeweils 2015 und 2016 in den Landeshaushalt eingestellt, wie das Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt am 11. März 2015 in einer Pressemeldung mitteilte.

Weitere Informationen unter
www.lagfa-lsa.de/index.php

6. Berliner Stiftungswoche

Vom 14. bis 24. April 2015 findet die 6. Berliner Stiftungswoche statt. Die diesjährige Berliner Stiftungsrede wird am 21. April von Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, gehalten. Ihr Thema: »Vom digitalen Leben – aus dem Blickwinkel von Kunst, Kultur und Medien«. Im Rahmen der Stiftungswoche finden viele Veranstaltungen zu engagementpolitischen Themen statt, z.B.: Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement durch Projekttransfer (Stiftung Bürgermut), Partizipation, Post-Privatheit und digitaler Staub (Herbert Quandt-Stiftung), Zivilgesellschaft in den Medien (Maecenata Stiftung), Online-Zukunft von Spendenwerbung, Spendenberatung und Verbraucherschutz (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) oder Engagement und Zivilgesellschaft als Bildungsthema (Stiftung Bildung). Das Programm für alle Veranstaltungen, Projekte, Ausstellungen sowie Vorstellungen sämtlicher teilnehmender Stiftungen ist online verfügbar.

Weitere Informationen unter
www.berlinerstiftungswoche.eu

Engagierte im Verein führen: Mannheimer VereinsWerkstatt

Da in ehrenamtlich geführten Vereinen die Möglichkeit ausfällt, mit Geld zu motivieren, stellt sich die Frage, welche Führungsmethoden im Verein einsetzbar sind: Ziele klären, Engagement vereinbaren, nach der FDH-Methode Gespräche führen? »Engagierte im Verein führen« ist Thema eines Seminars der Mannheimer VereinsWerkstatt am 11. April 2015. Für Teilnehmende der VereinsWerkstatt »Engagierte Mitglieder gewinnen«, an die sich das Seminar zunächst wendet, ist es kostenfrei, Mitglieder aus Mannheimer Vereinen zahlen 30 Euro, alle Weiteren 60 Euro. Eine Online-Anmeldung ist bis zum 9. April 2015 möglich.

Weitere Informationen unter
www.mannheimer-vereinswerkstatt.de

Öffentliche Beteiligung bei Infrastrukturprojekten: Kleine Anfrage beantwortet

Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/3886) zur Weiterentwicklung der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturprojekten geantwortet (18/4159). Dabei interessierten sich die Grünen für die Folgen und die Bewertung des Gesetzes zur Verbesserung der Öffentlichkeitsbeteiligung und Vereinheitlichung von Planfeststellungsverfahren, das am 7. Juni 2013 in Kraft getreten war. Einige Fachgesetze des Bundes sind allerdings erst zum 1. Juni 2014 geändert worden, um den Ländern ausreichend Zeit zu geben, die eigenen Verwaltungsverfahrensgesetze anzupassen. Das ist noch nicht überall passiert. Ausführlich aufgelistet werden die öffentlich durchgeführten Zulassungsverfahren für Infrastrukturvorhaben des Bundes mit früher Öffentlichkeitsbeteiligung. Die Bundesregierung bewertet die Erfahrungen positiv und sie sieht ein wachsendes Interesse an intensiver Beteiligung der von Infrastrukturvorhaben im Verkehrsbereich Betroffenen seit Beginn der 17. Legislaturperiode.

Dialogrunde digitales bürgerschaftliches Engagement

Am 2. März 2015 diskutierte Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière in Form einer Dialogrunde mit ExpertInnen die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik im bürgerschaftlichen Engagement in Deutschland. Das gut zweistündige Gespräch konnte live im Internet verfolgt werden und steht jetzt als Video zur Verfügung. Erörtert wurden eine Reihe grundlegender Fragen wie auch sehr konkreter Themen im Verhältnis von offline-Engagement und online-Engagement. Die Teilnehmenden kamen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

Weitere Informationen unter
www.youtube.com/watch

Open-Data-Aktionsplan der Bundesregierung: Onlinebeteiligung

Am 17. März 2015 hat das Bundesministerium des Innern in Kooperation mit der Initiative D21 eine Online-Plattform gestartet, mit der in den kommenden vier Wochen Ideen für die Verwendung offener Daten der Bundesverwaltung gesammelt werden sollen. Die Online-Ideensammlung findet im Rahmen der Umsetzung des Open-Data-Aktionsplans der Bundesregierung statt. Im Aktionsplan geht es darum, gemeinsam mit den potentiellen NutzerInnen besonders relevante Daten zu identifizieren und – soweit möglich – prioritär zur Verfügung zu stellen. Dabei liegt der Fokus auf den Themenbereichen »Verkehr und Mobilität«, »Energiewende«, »Klimawandel und Klimaschutz«, »demographischer Wandel«, »(Netz-) Infrastrukturen« sowie »öffentliche Einnahmen und Ausgaben«. Die Online-Phase ist der Auftakt einer Reihe von aufeinander aufbauenden Beteiligungsangeboten. So sollen die Ergebnisse nach Abschluss der ersten Online-Phase in mehreren Workshops mit VertreterInnen der fachlich betroffenen Behörden und mit interessierten Teilnehmenden aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Medien und Wissenschaft diskutiert werden. Die Ergebnisse der Workshops sollen dann in einer weiteren Online-Phase präsentiert und zur Diskussion gestellt werden.

Weitere Informationen unter
www.open-data-aktionsplan.de

Spendenbilanz 2014 positiv

Unterschiedliche Verfahren, gleiches Ergebnis. Sowohl das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen als auch der Deutsche Spendenrat kommen zu einer positiven Einschätzung des Spendenjahres 2014. Die Spenden legten zu, obwohl es keine besonderen katastrophenbedingten Spendenwellen gab. Auf der Grundlage des DZI Spenden-Index, das heißt der Einnahmenentwicklung der 30 nach Geldspenden größten Organisationen mit DZI Spenden-Siegel, konstatiert das DZI insbesondere eine deutliche Zunahme bei den nicht zweckgebundenen Spenden, die einen besonderen Vertrauensbeweis darstellen und um 4,4 Prozent zunahmen. So hebt das DZI hervor, dass im Rahmen der Ebola-Hilfe die NGO »Ärzte ohne Grenzen« mit deutlichem Abstand den größten Zuspruch bei den Spendenden erhielt, obwohl diese Organisation grundsätzlich nicht zweckgebunden um Spenden bittet. Auf der Basis der GfK-Studie »Bilanz des Helfens«, einer schriftlichen Erhebung bei einer repräsentativen Stichprobe von 10.000 Panelteilnehmenden, stellt der Deutsche Spendenrat ein Wachstum von 5,4 Prozent der Spenden gegenüber dem Vorjahr fest. Durch fehlende katastrophenbedingte Spendenwellen sank zwar die Zahl der SpenderInnen, doch dies wurde mehr als ausgeglichen durch einen Anstieg der durchschnittlichen Einzelspende von 36 auf 39 Euro.

Weitere Informationen vom DZI unter
www.dzi.de/wp-content/uploads/2015/03/DZI_PM_9Mrz2015.pdf
 
Weitere Informationen vom Deutschen Spendenrat unter
www.spendenrat.de/index.php

Deutscher Engagementpreis 2015: Konzeptänderung

Der seit 2009 verliehene und vom Bündnis für Gemeinnützigkeit initiierte Deutsche Engagementpreis verfolgt ab diesem Jahr ein neues Konzept: Er will zum Preis der Engagementpreise werden. Alle Ausrichter von Bürger- und Engagementpreisen, deren Auszeichnung den Relevanzkriterien des Deutschen Engagementpreises entspricht, erhalten eine Einladung, ihre PreisträgerInnen ins Rennen um den Deutschen Engagementpreis zu schicken. Als relevant gelten dabei alle Auszeichnungen für freiwilliges Engagement, die zu mindestens 50 Prozent der Definition von bürgerschaftlichem Engagement entsprechen, welche die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages im Jahr 2002 erstellt hat. Das Wettbewerbsjahr des Engagementpreises läuft von Juli bis Juni. Der Deutsche Engagementpreis wird in fünf Kategorien verliehen, die jeweils mit 5.000 Euro dotiert sind. Eine Jury wählt die PreisträgerInnen aus. Alle anderen Einreichungen stehen im Herbst beim öffentlichen Online-Voting zur Wahl für den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Wie bisher wird die Preisverleihung am 5. Dezember 2015, dem internationalen Tag des Ehrenamtes stattfinden.

Weitere Informationen zum Deutschen Engagementpreis unter
www.deutscher-engagementpreis.de

11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements: Engagementkalender online

Der Engagementkalender der Woche des bürgerschaftlichen Engagements ist online: Veranstaltungen, die in der diesjährigen Aktionswoche vom 11. bis 20. September 2015 stattfinden, können ab jetzt eingetragen werden. Alle BürgerInnen, Initiativen, Vereine, Stiftungen, Verbände und Unternehmen sind herzlich eingeladen, ihre Veranstaltungen – seien es ein Tag der offenen Tür, eine Diskussionsveranstaltung, eine Lesung, ein Workshop, freiwillige Arbeitseinsätze, Ausflüge oder etwa Sportveranstaltungen – im Engagementkalender zu registrieren. Über die verschiedenen Suchfunktionen des Kalenders können die Veranstaltungen dann einfach gefunden werden. Zudem bietet der Kalender unter dem Hinweis »Engagierte gesucht« einen Überblick, an welchen Aktionen Engagierte sich beteiligen können.

Engagementkalender unter
www.engagement-macht-stark.de/aktionswoche/engagementkalender/
 
Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements unter
www.engagement-macht-stark.de/aktionswoche/

AG 2 »Bildung und Qualifizierung von bürgerschaftlichem Engagement«: Sitzungsbericht

Am 5. März 2015 tagte die BBE-Arbeitsgruppe »Bildung und Qualifizierung von bürgerschaftlichem Engagement« mit der Unterstützung des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.V. in Köln-Deutz. Die AG-SprecherInnen Dr. Reinhild Hugenroth und Bernhard Suda begrüßten Christian Röser (Starkmacher e.V.) und Angelika Barth (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg), die über ihre Erfahrungen zum Projekt »Starkmacher Schule« berichteten. Das Projekt möchte sozial benachteiligte Jugendliche in ihrer Persönlichkeit stärken und sie dabei unterstützen, im Rahmen von Workshops und einer Musicalwoche neue Potentiale und Talente zu entfalten. Ferner wurde die Tagung »Schule der Bürgergesellschaft« vom November 2014 mit den Veranstaltern ausgewertet und eine gezielte Nacharbeit mit bildungspolitischen Akteuren und Institutionen besprochen. Zudem wurden weitere Planungen für 2015 vorgenommen, u.a. eine Kita-Tagung, Strategien für das Themenfeld Qualifizierung und lokale Bildungslandschaften.

AG 7 »Bürgerschaftliches Engagement im Sozialstaat«: Sitzungsbericht

Die AG 7 kam am 3. März 2015 beim Deutschen Caritasverband in Berlin zu ihrer 42. Sitzung zusammen. In den Themenschwerpunkt »Soziale Ungleichheit und Engagement« führte Prof.'in Dr. Susanne Kümpers, Fachbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda und Mitglied der Siebten Altenberichtskommission, mit ihrem Vortrag über Teilhabechancen und Engagementmöglichkeiten der alternden Gesellschaft ein. Christoph Hoeft, Georg-August-Universität Göttingen, referierte aktuelle Ergebnisse von Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung, die sich Barrieren und Zugängen für das Engagement sozial Benachteiligter widmen. Am Nachmittag stand das Thema Pflege im Vordergrund: Dr. Julia Schlicht, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., stellte Ergebnisse einer Länderbefragung zum Bürgerschaftlichen Engagement im Umfeld von Pflege vor. Dr. Johannes Warmbrunn, AG 7-Sprecher, informierte über den Stand der Initiativen der AG zu Pflege und zum Präventionsgesetz. Interessierte Rückmeldungen aus der Bundespolitik hatte die AG zu ihren zwei Impulspapieren erhalten. Christiane Kohne, DRK Berlin, berichtete über die Diskussion beim Gallery Walk der Mitgliederversammlung und die zukünftige Aufstellung der AG 7. Die Debatte wurde gemeinsam mit Dr. Lilian Schwalb, BBE Geschäftsstelle, in den Agendaprozess des BBE eingeordnet und mögliche zukünftige Schwerpunktsetzungen in den Blick genommen. Die Frage nach der nachhaltigen Förderung auf lokaler Ebene, insbesondere im Bereich kleiner Gemeinschaften/ Stadtviertel/ Nachbarschaften, stand dabei im Zentrum. Die nächste Sitzung findet am 29. September 2015 in Köln oder Düsseldorf statt.

AG 9 »Engagement und Partizipation in Europa«: Sitzungsbericht

Der Arbeitsbereich der AG 9 »Engagement und Partizipation in Europa« wird, zunächst im Rahmen des Europäischen Jahres der Entwicklung 2015, um das Thema »Internationales Engagement« erweitert. Die Konstituierung einer entsprechenden Unterarbeitsgruppe (UAG) sowie das Europäische Jahr der Entwicklung (EJE) standen im Fokus der Sitzung am 2. März 2015. Miriam Fuß, »Mitmachzentrale« von Engagement Global, der zentralen Anlaufstelle für allgemeine Beratung rund um entwicklungspolitisches Engagement, informierte zu bundesweiten und europäischen Aktivitäten, beteiligten Akteuren und einem Förderprogramm. Stefan Bethe und Carmen Lackas vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) referierten über den Dialogprozess für eine gemeinsame Zukunftscharta »EINEWELT – Unsere Verantwortung« sowie weiteren Aktivitäten. »In diesem Jahr wird ein offener Dialogprozess der Zukunftscharta durchgeführt. Wir wollen Bürgerinnen und Bürgern solche Formate anbieten, die sich mit der Umsetzung der Charta-Schwerpunkte befassen und zum Mitmachen und Nachdenken einladen«, so Stefan Bethe. Carmen Lackas gab Einblicke in weitere Schwerpunkte der politischen Agenda des BMZ für 2015: die internationalen Verhandlungen neuer Ziele für eine Nachhaltige Entwicklung, die G7 Präsidentschaft sowie die Klimakonferenz in Paris 2015. Diese Themen sind ebenfalls für die neugegründete UAG »Internationales Engagement« relevant. Die Arbeit der UAG wird von dem neugewählten Sprecherteam Abdou Rahime Diallo (Stiftung Partnerschaft mit Afrika e. V.) und Martin Block (ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH) koordiniert und regelmäßig mit der AG 9 »Engagement und Partizipation in Europa« beraten.

Tagesordnung der 18. Sitzung der AG 9/ 1. konstituierende Sitzung der UAG »Engagement international« und Agenda für eine UAG »Engagement international« des BBE unter
www.b-b-e.de/netzwerk/arbeitsgruppen/uu-9/sitzungen-9/
 
Weitere Informationen zum Europäischen Jahr der Entwicklung unter
www.engagement-global.de/europaeisches-jahr-fuer-entwicklung-2015.html
 
Weitere Informationen zur Zukunftscharta »EINEWELT – Unsere Verantwortung« unter
www.zukunftscharta.de/zukunftscharta/de/home

Neue Mitarbeiterin in der Civil Academy

Seit dem 1. März 2015 unterstützt Alexa Kern als Projektassistentin die Civil Academy. Als Bachelorabsolventin des Studiums Medienforschung/Medienpraxis an der TU Dresden bringt sie Kenntnisse aus den Bereichen Kommunikation und Medien mit. Beruflich startete sie zunächst im Bereich Consulting und Eventmanagement und eignete sich dabei das Know-How der Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation an. Seit der Schulzeit interessiert sie sich für soziales Engagement und beschäftigte sich mit gesellschaftspolitischen Themen. Nach einer zweimonatigen Kanadadurchquerung im Herbst 2014 beschloss sie, sich zukünftig auch beruflich im Bereich Gesellschaftspolitik zu engagieren. Durch den Einsatz im Team der Civil Academy kann sie ihr vielseitiges ehrenamtliches Engagement (Jugendtrainerin im Schwimmverein, Projektassistentin in der Dresdner bonding Studenteninitiative, Einsatz im Caritasverband, Mitarbeit im Waisenhaus Hope Village in Windhoek, Namibia) hauptberuflich verwirklichen. Als Projektassistentin wird sie sich um den reibungslosen Ablauf der Seminare und die Betreuung der Teilnehmenden kümmern, wobei sie ihre bisherigen beruflichen Erfahrungen aus der Kommunikations- und Eventagentur sehr gut einsetzen kann.

Mitglied des Monats: European Youth4Media Network e.V.

Durch digitale Medien jungen Menschen eine Stimme geben – das hat sich der Verein European Youth4Media e.V. zur Aufgabe gemacht. Vor zehn Jahren gegründet, vereint das europäische Netzwerk mit Sitz in Münster inzwischen 46 Mitgliedsorganisationen aus 31 Ländern: von Jugendinstitutionen über Radio- und TV-Stationen sowie Kultur- und Medienzentren bis hin zu Nichtregierungsorganisationen. Gemeinsam engagieren sich die Mitgliedsorganisationen grenzüberschreitend für partizipative Jugendmedienarbeit und die aktive Mitgestaltung und Teilhabe Jugendlicher an einer europäischen Bürgergesellschaft. Das Netzwerk betreibt Lobbyarbeit für Bürgermedien in Europa und fördert insbesondere non-formale Bildung und Jugendbildung als Zusatzqualifikation für den Übergang zwischen Schule und Beruf sowie für Lebenslanges Lernen. In zahlreichen Projekten bietet Youth4Media Seminare und Workshops an, in denen Jugendliche kreativ mit digitalen Medien arbeiten können – ob in Form von Video-, Audio- und Web-TV-Produktionen, Blogartikeln oder Fotos. Darüber hinaus stärkt das Netzwerk das Empowerment von zivilgesellschaftlichem Engagement auch durch die Ausbildung von MedientrainerInnen, die das erworbene Wissen in ihren Heimatländern weitergeben.

Weitere Informationen zum European Youth4Media Network e.V. unter
bit.ly/1wk6FbO

Ehrenamt stützt Übergang von Schule in Beruf: Tagung

Am 16. April 2015 findet in Berlin die Tagung »Gemeinsam für Ausbildung – wie ehrenamtliche Akteure beim Übergang von Schule zu Beruf unterstützen (können)!« statt. Veranstalter ist das Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt in Verbindung mit der Konrad-Adenauer-Stiftung. Welche Netzwerke sind beim Übergang von Schule in Beruf wichtig? Wie können ehrenamtlich Aktive vor Ort beispielsweise zum Abbau von Vorurteilen und Stereotypen in Ausbildungsbetrieben beitragen? Solche und weitere Fragen werden auf der Tagung gestellt, denn der Befund fordert heraus: Trotz drohendem Fachkräftemangel, unbesetzten Lehrstellen in Ausbildungsbetrieben und dem demografischen Wandel bleiben Jugendliche mit Migrationshintergrund überproportional häufig – unabhängig von ihren Qualifikationen – ohne Ausbildungsplatz.

Neue Kooperationen zwischen Hochschulen und Zivilgesellschaft: Fachtagung

Am 23. und 24. April 2015 findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema »Lehre. Forschung. Gesellschaft. Neue Kooperationen zwischen Hochschulen und Zivilgesellschaft« statt. Darin wird die neue Rolle von Hochschulen in der Gesellschaft bundesweit zur Diskussion gestellt. Veranstalter ist das »Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung«. Mitveranstalter sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die TU Berlin. Am ersten Tag geht es um die Kooperation zwischen Hochschulen und Zivilgesellschaft auf (hochschul-)politischer Ebene. Am zweiten Tag sind die Ergebnisse des von fünf Hochschulen durchgeführten Verbundprojekts »Potentialförderung für Lernen durch Engagement und gesellschaftliche Verantwortung an Hochschulen« Thema. Die Tagung will Impulse geben zum aktiven Austausch zwischen Hochschulen und Zivilgesellschaft und für die Zusammenarbeit zu konkreten gesellschaftlichen Fragestellungen im Hinblick auf Bildung, Politik, Wirtschaft, Soziales, Kultur und Umwelt. Die Online-Anmeldung läuft bis zum 1. April 2015. Der Teilnahmebeitrag beträgt je nach Status zwischen 50 und 120 Euro.

Weitere Informationen unter
www.bildung-durch-verantwortung.de

Engagementförderung zwischen Konkurrenz und Kooperation

Über 3000 engagementfördernde Infrastruktureinrichtungen gibt es laut Generali Engagementatlas in Deutschland. Diese sind Thema einer Tagung am 5. Mai 2015 in Nürnberg mit dem Titel: »Eine für alle, alle für eine? Engagementfördernde Infrastruktureinrichtungen zwischen Konkurrenz und Kooperation«. Veranstalter sind das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa). Der Teilnahmebeitrag beträgt 25 Euro inkl. Verpflegung, ohne Fahrtkosten. Die Onlineanmeldung für die 50 Teilnahmeplätze läuft bis zum 15. April 2015.

Aktionstage Politische Bildung

Vom 5. bis 15. Mai 2015 finden erneut die bundesweiten Aktionstage Politische Bildung statt, organisiert von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), dem Bundesausschuss Politische Bildung (bap), der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB) sowie den Landeszentralen für politische Bildung. Dabei soll die Vielfalt der politischen Bildung und der Akteure darin sichtbar werden. Im Unterschied zu den vorherigen Aktionstagen steht in diesem Jahr ein Thema im Fokus: »Zuwanderung - Flucht - Asyl: Umgang mit Vielfalt in der politischen Bildung«. Gleichwohl können auch alle anderen Veranstaltungen für das gesamte Jahr 2015 eingereicht werden. Akteure können ihre Veranstaltungen, Projekte und Aktionen 2015 in den Veranstaltungskalender auf der zentralen Aktionstagehomepage eintragen.

Weitere Informationen unter
www.bpb.de/aktionstage

Bewerbungsphase für die »Ich kann was!«-Initiative

Seit dem 1. März bis zum 31. März 2015 können sich Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit online um eine Förderung durch die »Ich kann was!«-Initiative bewerben, die 2009 von der Deutschen Telekom initiiert wurde. Mit bis zu 10.000 Euro unterstützt werden engagierte Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland, die sich für den Kompetenzerwerb von Kindern und Jugendlichen zwischen 9 und 14 Jahren einsetzen, insbesondere auch solche, die sich an junge Menschen aus einem sozial schwierigen Umfeld richten. Der diesjährige Themenschwerpunkt lautet: »Mein Umfeld erkunden, verstehen, gestalten«.

Weitere Informationen unter
www.initiative-ich-kann-was.de/index.php

Bewerbungsphase für den Deutschen Alterspreis

Bis zum 22. April 2015 kann man sich für den Deutschen Alterspreis 2015 der Robert Bosch Stiftung bewerben, der unter dem Motto steht: »Wir suchen die besten Ideen im und für das Alter – in der Stadt!« Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 Euro dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig. Gesucht werden die besten Ideen für das Alter in der Stadt: Hierfür können sich Städte und Gemeinden sowie Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich bewerben. Hierbei geht es um eine altersfreundliche Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes, die Ermöglichung eines langen und aktiven Lebens oder den Dialog der Generationen. Bewerbungen sind über ein eigenes Online-Portal möglich.

Bewerbungsphase für den Deutschen Bürgerpreis

Seit dem 2. März 2015 läuft bis zum 30. Juni 2015 die Bewerbungsphase für den Deutschen Bürgerpreis. Selbstbewerbungen sind ebenso möglich wie der Vorschlag engagierter Mitmenschen, Vereine und Initiativen. Zur Wahl stehen dafür die Kategorien »U21«, »Alltagshelden«, »Engagierte Unternehmer«, »Lebenswerk« sowie der »Publikumspreis«. Das Motto in diesem Jahr heißt »Kultur leben - Horizonte erweitern«. Gesucht werden Personen, Projekte und UnternehmerInnen, deren ehrenamtliches Engagement im kulturellen Umfeld Teilhabe und gemeinsames kreatives Schaffen ermöglicht. Die PreisträgerInnen erhalten Geld- und Sachpreise für ihr ehrenamtliches Projekt. Träger des Preises ist die Initiative »für mich. für uns. für alle.«, ein Bündnis aus Sparkassen, Bundestagsabgeordneten, Städten, Landkreisen und Gemeinden. Diesjährige Kooperationspartner sind erneut die bagfa, weltbeweger und yaez.

Weitere Informationen unter
www.deutscher-buergerpreis.de

Partizipation Jugendlicher im Web 2.0: Publikation

Der Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/ Technische Universität Dortmund hat im Januar 2015 einen Band mit drei Expertisen zur politischen Partizipation Jugendlicher im Web 2.0 veröffentlicht. Der Band enthält grundsätzliche Einschätzungen zum Themenfeld, eine kommentierte Liste aktueller Studien und Veröffentlichungen sowie die Ergebnisse einer explorativen Studie zu politischen Netzaktivitäten junger Menschen. Er steht kostenlos auf der Homepage des Forschungsverbunds als Download zur Verfügung.

»Unternehmen im öffentlichen Raum«: Publikation

Unternehmen müssen heute ökonomische Effizienz mit gesellschaftlicher Legitimität in Einklang bringen. Dies öffnet ein neues Feld unternehmerischer Verantwortung, zugleich resultieren daraus jedoch Konflikte und Dilemmata. Die Publikation »Unternehmen im öffentlichen Raum. Zwischen Markt und Mitverantwortung« von Michael Hüther, Knut Bergmann und Dominik E. Enste (Hrsg.) beschäftigt sich u. a. mit den Fragen: Welche Aushandlungsprozesse sind nötig, um die Positionen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen zusammen zu bringen? Welche internen Willensbildungsprozesse und Reputationsmanagementregimes in Unternehmen sind erforderlich, um mit Ansprüchen aus dem und Konflikten im öffentlichen Raum umzugehen? Die Publikation richtet sich an Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie an UnternehmerInnen.

»Marketing für soziale Arbeit«: Publikation

Die Publikation »Marketing für Soziale Arbeit und Initiativen. Ein Handbuch« von Andreas W. Hohmann gibt Hilfestellungen im Bereich Marketing, PR, Fundraising und Lobbying für soziale Einrichtungen und Initiativen. Im ersten Teil werden einzelne Bausteine des strategischen Marketings von der Organisationsanalyse über Marketing-Ziele bis zur Marketing-Kontrolle beschrieben. Das zweite Kapitel behandelt das Thema Public Relations. Auf gedruckte (Flyer, Plakate etc.), technische (Webauftritt, Social Media etc.) und dialogische (Kontaktarbeit, Veranstaltungen etc.) Informationsmittel wird im dritten Teil eingegangen. Auf eine umfangreiche theoretische Untermauerung wurde verzichtet. Stattdessen stehen Fragen im Vordergrund, die bei der praktischen Arbeit helfen sollen.

Publikation bestellen unter
www.agspak.de/index.php

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 31. März 2015.
Redaktionsschluss ist der 23. März 2015.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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