Aktuelles

Die aktuelle Ausgabe dokumentiert Handlungsempfehlungen und Impulse aus dem Projekt »Forum Inklusive Gesellschaft«. Das Projektteam und Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE, schauen zurück und ziehen Bilanz: »Inklusion in der Bürgergesellschaft heißt derzeit vor allem noch eher Engagement für Inklusion als Inklusion durch Engagement. Das sollte sich in Zukunft ändern«. mehr...

Du bist zwischen 18 und 29 Jahre alt und hast eine tolle Projektidee? Bewirb dich für die 23. Runde der Civil Academy! An drei Wochenenden unterstützen dich erfahrene Profis bei der Entwicklung deines Projektes. Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 11. Juli 2016 verlängert.
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Die Abschlusspublikation des Projekts »Forum Inklusive Gesellschaft« versammelt Beiträge zu den wichtigsten Themen, die im Rahmen des Projekts diskutiert wurden. Barrierefreiheit und Mobilität, Engagement im Ausland, ein inklusives Gesundheits-und Pflegesystem, Bildung und nicht zuletzt Antidiskriminierung. mehr...

Die aktuellen Europa-Nachrichten widmen sich der Europäischen Bürgerschaft und dem europäischen Integrationsprojekt. Dr. Erhard Busek, österreichischer Vizekanzler a.D., nimmt in diesem Kontext die kulturelle Zukunft Europas und die Bedeutung der Kultur in der gegenwärtigen kritischen Situation in den Blick. In ihr zeige sich die Eigenschaft Europas als Laboratorium des 21. Jahrhunderts. mehr...

Am 13. Juni 2016 haben Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin beim BMFSFJ, und Brigitta Wortmann, Mitglied des SprecherInnenrats des BBE, die Engagement-BotschafterInnen 2016 ernannt: Heike-Melba Fendel, Gründerin des Bündnisses »Wir machen das«, Götz Peter Kaiser, Architekt, Maxi Kluttig von der »Initiative Deutsch Asyl Migration Flucht« und Tjorven Reisener, Initiatorin des Vereins Villekula.
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Bürgerschaftliches Engagement tut der Inklusion gut: Es kann versäulte Diskurse aufbrechen, Menschen mit Behinderung durch gleichberechtigte »Teilhabe und Teilgabe« sichtbarer machen und als gelingende Praxis auf Debatten einwirken. Das zeigt Henning Baden (bagfa) im Zwischenruf. »Fangen wir also an, das freiwillige Engagement (...) als einen Inklusionsmotor zu begreifen.« mehr...


BBE-Mitglieder des Monats

Das BBE will die Vielfalt seiner Netzwerkmitglieder noch stärker sichtbar machen und hat hierfür die Rubrik »Mitglieder des Monats« ins Leben gerufen. In dieser Rubrik stellen wir etwa alle zwei Wochen ein Mitglied des BBE im Newsletter und auf der Internetplattform mit einem kurzen Teaser vor. mehr...

Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband

Nah bei den Menschen zu sein ist ein zentrales Anliegen der Diakonie Deutschland; ob sie wie Kranke, Menschen mit Behinderungen und Ältere mitten in der Gesellschaft oder wie Wohnungslose, MigrantInnen und von Armut betroffene Menschen am Rande der Gesellschaft stehen und Hilfe benötigen. Als Verband der Freien Wohlfahrtspflege ist sie der soziale Dienst der evangelischen Kirche in Deutschland und in allen Bereichen der sozialen Arbeit und im Gesundheitsbereich tätig. Der Bundesverband ist der Dachverband von Diakonischen Werken, Freikirchen mit ihren diakonischen Einrichtungen sowie rund 70 Fachverbänden. Zu den Einrichtungen der Diakonie gehören Pflegeheime und Krankenhäuser, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Migrationserstberatungsstellen und Kindertagesstätten. Freiwilliges Engagement ist aus den Diensten und Einrichtungen der Diakonie nicht wegzudenken: Seit ihrer Gründung 1848 prägt es ihr Erscheinungsbild, heute sind rund 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Für junge Menschen bietet die Diakonie neben dem Freiwilligen Sozialen Jahr das Diakonische Jahr im Ausland (DJiA) an. Zusammen mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und den anderen Wohlfahrtsverbänden (BAGFW) setzt sie sich zudem für bessere Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement ein. mehr...

Kulturpolitische Gesellschaft

Mehr Demokratie im Kunst- und Kulturbereich: Dafür setzt sich die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) seit inzwischen 40 Jahren ein. Es ist ihr Ziel, Kultur für alle Menschen zugänglich zu machen. Als bundesweiter Zusammenschluss von kulturpolitisch interessierten und engagierten Menschen entwickelt sie neue Zielsetzungen für eine zeitgemäße Kulturpolitik. Im Rahmen ihres Instituts für Kulturpolitik forscht und berät sie zum Thema und gestaltet mit ihren Landes- und Regionalgruppen Kulturarbeit und -politik vor Ort mit. Sie engagiert sich u.a. für eine inklusive und interkulturelle Ausrichtung der Kulturpolitik, eine vielfältige kulturelle Infrastruktur und die Stärkung der kulturellen Bildung. Förderliche Rahmenbedingungen zu schaffen für das Engagement zivilgesellschaftlicher, öffentlicher und kulturwirtschaftlicher AkteurInnen in Kunst und Kultur ist ihr ein wichtiges Anliegen. Darüber hinaus ist sie Trägerin der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (KS EfBB) für das EU-Förderprogramm zur Unterstützung von Partizipation und Engagement in und für Europa sowie der nationalen Kontaktstelle »Creative Europe Desk KULTUR« für das Kulturförderprogramm der EU. mehr...



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