Newsletter Nr. 8 vom 22.4.2010

Einige Beiträge des Schwerpunktes sind der Dokumentation des Kongresses »Engagementforschung als Gemeinschaftsaufgabe. Strategische Bedarfe, Agenda, Programmatik« am 15.3.2010 in Bonn entnommen, die als elektronische Dokumentation im Mai erscheinen wird. Dort ist auch der Eingangsvortrag von Thomas Olk, Professor im Arbeitsbereich Sozialpädagogik und Sozialpolitik der Universität Halle-Wittenberg und Vorsitzender des BBE-Sprecherrates, enthalten.

Überblick: Impulse für die Engagementforschung

Loring Sittler vom Generali Zukunftsfonds unterstreicht die Notwendigkeit einer Koordination der Engagementforschung und kritisiert die mangelhafte Verankerung der Engagementforschung in der Hochschul- und Forschungslandschaft. Insbesondere bewertet er die Lebenslauf- und Biografieforschung als defizitär. Wissenschaftsförderung im Bereich Engagement müsse sich auch bei Stiftungen und Unternehmen etablieren. In diesem Zusammenhang ist der Aufbau von Forschungsnetzwerken für zukünftige Engagementforschung von Bedeutung.


Gastbeitrag Loring Sittler unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_sittler.pdf (23 kB)

Kritik einer entpolitisierten Engagementforschung

Ein Engagementverständnis, das die »Demokratisierungsfunktion an prominente Stelle rückt«, konkurriert, so Helmut Klages von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, mit einem Engagementverständnis, das auf die »Erstellung von Leistungen im Kontext von Wohlfahrtsproduktion fokussiert« sei. Die Bevölkerung – einschließlich der Beteiligungselite! – habe insgesamt den Eindruck, durch Bürgerbeteiligung könnten die Ergebnisse von Planungs- und Entscheidungsprozessen nicht spürbar beeinflusst werden. Hier liege die wahre Ursache auch für rückläufige Wahlbeteiligung. Tatsächlich habe die Bevölkerung ein sehr starkes Beteiligungsinteresse, bemängele aber eine Abwendung der politischen und administrativen Elite von den Interessen der Bevölkerung. Es bestehe, so Klages, ein sehr schwerwiegendes »Systemproblem«, auf das mit einer Höherbewertung der Partizipationsforschung und mit deren besserer Ausstattung reagiert werden müsse.


Gastbeitrag Helmut Klages unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_klages.pdf (58 kB)

Bedarf und Agenda künftiger Partizipationsforschung

Die moderne Kommunikationstechnologie lässt breitere, Partizipationsmöglichkeiten über die »üblichen Verdächtigen« hinaus zu. Rupert Graf Strachwitz, Leiter des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt Universität zu Berlin, kritisiert das fehlende Wissen über aktuelle Beteiligungsprozesse. Man wisse sehr wenig über die Mechanismen der Entscheidungsfindung etwa auf der Meso-Ebene der Organisationen. Hier besteht dringender Forschungsbedarf, empirisch ebenso wie theoretisch. Es sei auch dringend erforderlich, Zivilgesellschafts- und Engagementforschung stärker mit anderen Forschungsfeldern zu verknüpfen.


Gastbeitrag Rupert Graf Strachwitz unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_strachwitz.pdf (16 kB)

Anforderungen an eine Engagementberichterstattung

Nach einer Kurzstudie »Engagementförderung durch Stiftungen«, die der Bundesverband Deutscher Stiftungen im März 2010 vorgestellt hat, fördern 60% der befragten Stiftungen freiwilliges bzw. bürgerschaftliches Engagement. Nur wenige Stiftungen unterstützen jedoch die Entwicklung theoriebasierter Lösungsansätze und arbeiten stattdessen anwendungs- und handlungsorientiert. Angesichts eines dringenden Bedarfs an der Fortentwicklung der Engagementforschung, so Berit Sandberg von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, könnten Stiftungen beispielsweise über einen von mehreren Stiftungen finanzierten Fonds Grundlagenforschung zum bürgerschaftlichen Engagement fördern. Ein Konzept der Engagementberichterstattung, das den Charakter einer Leistungsmessung über Kennzahlen hat, habe für sich genommen nur eine begrenzte Reichweite.


Gastbeitrag Berit Sandberg unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_sandberg.pdf (22 kB)

Grüne wollen »Sozialen Arbeitsmarkt«

Langzeitarbeitslose sollen in einem staatlichen Sozialen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können. Dies fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag, mit dem die Parlamentarier für Menschen ohne absehbare Chancen auf dem Arbeitsmarkt eine Perspektive schaffen wollen. Dabei gehe es um sinnstiftende und zusätzliche Beschäftigung, von der die gesamte Gesellschaft profitiere und bei der die Interessen und Fähigkeiten der Arbeitsuchenden berücksichtigt werden. Es seien auch neue Tätigkeitsfelder vorstellbar, wie zum Beispiel Stadtteilarbeit, Quartiersmanagement und kommunale Kulturarbeit, Assistenzen und Unterstützung im Bereich Bildung (Kita, Schule, Hochschule), aber auch im Bereich Naturschutz und sanftem Tourismus. Die Stellen für diese zusätzlichen und gemeinwohlorientierten Tätigkeiten sollen laut Antrag auf lokaler Ebene organisiert werden. Der Soziale Arbeitsmarkt unterliege dem »Prinzip der Freiwilligkeit«. Nach Auskunft des zuständigen MdB Büros, gibt es aber keinen direkten engagementpolitischen Bezug bei diesem Antrag.


Antrag unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_btantraggruene.pdf (68 kB)

Empfehlung zur Stärkung des Ehrenamtes in der rechtlichen Betreuung

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. hat eine Empfehlung zur Stärkung des Ehrenamtes in der rechtlichen Betreuung veröffentlicht. Demografisch gesehen sei mit einer Zunahme von hochaltrigen und dementiell erkrankten Menschen und mit einer steigenden Zahl junger Menschen mit psychischen Erkrankungen zu rechnen. In Hinblick auf diese Entwicklung sollte alles dafür getan werden, Nachteile bei der Übernahme einer rechtlichen Betreuung durch Ehrenamtliche auszuräumen. Daher sei die Gleichstellung der Aufwandspauschalen für ehrenamtlich tätige Betreuer/innen mit den bestehenden steuerfreien Übungsleiterfreibeträgen ein überfälliges Signal. Die Erweiterung der Übungsleiterpauschale auf ehrenamtlich tätige Betreuer/innen soll dazu beitragen, das Ehrenamt in der rechtlichen Betreuung attraktiver zu machen, um den Anstieg der rechtlichen Betreuungen durch beruflich tätige Betreuer/innen und die damit verbundenen Kostenanstiege auf das erforderliche Maß zu begrenzen.


Empfehlungen unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/n8_dv-empfehlung.pdf (17 kB)

Zeitschrift für das Recht der Non-Profit-Organisationen

Die umfangreiche Ausgabe 1/2010 der »npoR – Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen« ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet u. a. Aufsätze von Gregor Roth zur »Haftung im Ehrenamt gemäß § 31a BGB« und Matthias Baus zu der Frage »Zusammenführungen von Stiftungen – auch aus wirtschaftlichen Motiven?«. Weiter findet sich im neuen »Praxisforum« ein Beitrag von Marcus Bauckmann und Roland Staudinger zu den »Risiken für den Gemeinnützigkeitsstatus bei der Gründung von Medizinischen Versorgungszentren«.

Aktuelle Ausgabe unter
www.npor.de

»Familie im Stadtteil« (FiS)

FiS ist ein stadtteilorientiertes Konzept ehrenamtlicher nachbarschaftlicher Hilfe für junge Familien in Bremerhaven. So genannte FiS-Assistentinnen helfen Familien in ihrem Stadtteil. Für die Familien ist diese Hilfe kostenfrei, freiwillig und kann jederzeit beendet werden. Die Hilfe ist konzeptionell auf maximal sechs Monate angelegt. Das Besondere an diesem Modell nachbarschaftlicher Hilfe ist die professionelle Begleitung, Anleitung und Reflexion der Assistentinnen sowie ihre fachliche Schulung für diese Einsätze. Zur Zielgruppe gehören junge Familien im Stadtteil mit mindestens einem Kind unter sechs Jahren, die entweder neu hinzugezogen oder isoliert dort leben und keine ausreichende Unterstützung durch die eigene Familie oder Freunde und Bekannte erfahren.


Kurzdarstellung unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_fis_kurzdarstellung.pdf (7 kB)
 
Weitere Informationen unter
www.jugendhilfe-bremerhaven.de

Dialogforen Zuwendungsrecht und Freiwilligendienste

Am 13. und 14. April 2010 fanden in Berlin zwei Dialogforen im Rahmen des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation statt. Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft wurden dazu eingeladen, einen Tag lang die Handlungsempfehlungen zur Entwicklung einer nationalen Engagementstrategie der Bundesregierung zu diskutieren. Inhaltlich ging es am 13.4. um die Reform des Zuwendungsrechts und am 14.4. um die Zukunft der Freiwilligendienste in Deutschland. Die Ergebnisse der Dialogforen werden dem Bundesfamilienministerium übergeben und sollen als Grundlage für die Vorbereitung eines ersten Kabinettsbeschlusses zur Engagementpolitik in der laufenden Legislaturperiode dienen. Die aktuelle Phase des Forumsprozesses mit vier weiteren Dialogforen zu den Themen Bildung, Erwerbsarbeit und Engagement, Infrastrukturförderung und Wirtschaft (»Corporate Citizenship«) wird bis Ende April abgeschlossen sein. Die Weiterentwicklung der Engagementstrategie des Bundes soll auch künftig durch das Nationale Forum für Engagement und Partizipation begleitet werden.

Von Alltagshelden und Fernsehgeschichten

Ein Drittel der Deutschen engagiert sich freiwillig. Die aktive Zivilgesellschaft ist somit ein wichtiger und unverzichtbarer Pfeiler unserer Gesellschaft. Doch findet das bürgerschaftliche Engagement die entsprechende Resonanz in den Medien? Welche Verantwortung hat das Fernsehen als Leitmedium gegenüber der engagierten Zivilgesellschaft? Erfüllen die öffentlich-rechtlichen Programme ihren Auftrag in ausreichendem Maße? Wird das Privatfernsehen dem Thema gerecht? Über die gesellschaftspolitische Verantwortung der Medien diskutierten Andreas Weiss (ARD), Alexander Stock (ZDF), Christian Körner (RTL) und Thomas Olk (BBE) während einer gemeinsamen Veranstaltung der Körber-Stiftung und des BBE am 13. April 2010. Rund 250 Gäste nahmen an der Gesprächsrunde im Hamburger KörberForum teil. Die Publizistin Bascha Mika führte durch den Abend.

Veranstaltungsdatenbank für Aktionswoche ab Mai online

Ab Mai können sich wieder Akteure aus allen Engagementbereichen für die Aktionswoche 2010 anmelden und Ihre Projekte und Aktivitäten zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements in den Veranstaltungskalender eintragen oder dort nach Veranstaltungen suchen. Bundesweit sollen möglichst viele Vereine, Initiativen, Organisationen, staatliche Institutionen und Unternehmen unter dem Motto »Engagement macht stark!« auf ihre Freiwilligenprogramme, Projekte und Initiativen aufmerksam machen. Ob ein Tag der offenen Tür, eine Fachveranstaltung oder ein Freiwilligentag - wir freuen uns über eine starke Beteiligung an der Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2010.

Ausschreibung: Praktikantenstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das BBE sucht für das Projekt »Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2010« ab 1.6.2010, befristet für sechs Monate, eine/n Praktikantin/Praktikanten im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Vermittelt werden dabei Kenntnisse in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internetredaktion, Kampagnenplanung und -durchführung sowie Veranstaltungsmanagement.


Weitere Informationen unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_praktikum_kampagnenteam.pdf (10 kB)

»Fundraising und Sponsoring in der aktiven Bürgergesellschaft«

Eine Fachveranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung zum Thema »Fundraising und Sponsoring in der aktiven Bürgergesellschaft« findet vom 18.-20. Juni 2010 im Bildungszentrum Schloss Wendgräben statt. Sie richtet sich an Mitarbeiter von Projekten mit Geldbedarf, die nach einem Einstieg in die Finanzierung suchen. Aber auch an Projekte, die das Warten auf die Zuschuss-Gießkanne aufgeben haben und schon mit dem Spendensammeln, also mit Fundraising begonnen haben. Die Veranstalter sehen Fundraising nicht (nur) als Mittelbeschaffung, sondern viel mehr als Weg zur Aktivierung und zum Aufbau von bürgerschaftlichem Engagement (»Empowerment«) in Nachbarschaft, Dorf, Verein und Kirchengemeinde.

Call for Papers: Transnationale Solidarität? Spenden und Engagement

Für den Jubiläumskongress »Transnationale Vergesellschaftungen« der Deutschen Gesellschaft für Soziologie am 11. bis 15. Oktober 2010 werden noch Papiere gesucht. Die Ad-Hoc Gruppe möchte der Frage nachgehen, wie und warum Menschen Solidaritätsbekundungen leisten, die über nationale Grenzen hinausgehen. Gesucht werden Vorschläge zu Themen wie: Wie lassen sich transnationale Solidaritätsbekundungen erklären? Welche Befunde gibt es zum vermuteten Trend der Ausweitung zivilgesellschaftlicher Solidarräume? Wie kann man transnationale Solidarität empirisch untersuchen? Wie lassen sich Probleme der Erhebung von Solidaritätsbekundungen in Surveys lösen, etwa zur sozialen Erwünschtheit oder zu Erinnerungsschwierigkeiten bei Retrospektivfragen? Welche kausalen Wirkungsmechanismen liegen einschlägigen sozialstrukturellen Regelmäßigkeiten des Spendens bzw. freiwilligen Engagements nach Einkommen, Bildung, Erwerbsstatus, Alter, Geschlecht, Vereinsmitgliedschaften und Religiosität zugrunde?


Weitere Informationen unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_cfp_transnationale_solidaritaet.pdf (13 kB)
 
Kontakt unter
E-Mail: otte(at)soziologie.uzh.ch
 

Wettbewerb zum »Preis Soziale Stadt 2010«

Der Wettbewerb zum »Preis Soziale Stadt 2010« will das Interesse einer breiten Öffentlichkeit für die sozialen Probleme und die Aktivitäten in den Stadtquartieren wach halten. Er will aber auch Akteure in den Städten, Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbände und Bürgerinitiativen ermutigen, ihre eigenen Erfahrungen bei der Unterstützung des Miteinanders verschiedenster Gruppen von Stadtbewohnern (z. B. Kinder, Jugendliche und Familien, Ältere, Menschen mit Migrationshintergrund etc.) bekannt zu machen. Der Preis ist eine Gemeinschaftsinitiative aus Politik und Wissenschaft, Wohnungswirtschaft und Wohlfahrt. Die Geschäftsstelle des Wettbewerbs ist angesiedelt beim vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V., Berlin. Gefragt sind besonders Projekte, die zeigen, wie soziale Konflikte innerhalb der Nachbarschaften gelöst, wie der sozialen Entmischung ganzer Wohnquartiere begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können. Einsendeschluss ist der 30.6.2010.


Ausschreibung unter
http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2010/04/nl8_preis_sozialestadt_2010.pdf (67 kB)

Dokumentation »Zukunftsfaktor bürgerschaftliches Engagement« erschienen

Die strategische Weiterentwicklung und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort stand im Zentrum des Workshops »Zukunftsfaktor bürgerschaftliches Engagement – Chance für kommunale Entwicklung«. Engagement schafft Lebensqualität vor Ort, es kann zu einer Stärkung der lokalen Demokratie und zu einer Revitalisierung der kommunalen Selbstverwaltung beitragen. Die Dokumentation enthält eine Fülle von Anregungen und gelungenen Beispielen kommunaler Engagementförderung und -praxis vor Ort. Sie wird ergänzt durch Impulse zur Engagementförderung in den Niederlanden und enthält auch grundsätzliche Überlegungen zur Rolle und Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die lokale Gemeinwesenentwicklung. Die Publikation ist ein Ergebnis des Projektes »Förderung bürgerschaftlichen Engagements als Ressource für kommunale Entwicklungsprozesse«, das vom Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Bad Honnef getragen und vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wurde.

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 6. Mai 2010. Redaktionsschluss ist der 30. April 2010.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an kontakt(at)b-b-e.de
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Andreas Orth unter Mitarbeit von Ronald Langner.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de


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