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AfB Arbeit für Menschen mit Behinderungen gGmbH

AfB - Partnerschaften mit Perspektiven.
Für Unternehmen. Für die Gesellschaft. Für die Umwelt.


AfB kümmert sich als Europas erstes gemeinnütziges IT-Systemhaus um die Aufbereitung gebrauchter IT-Geräte. Mit CSR-Partnerschaften zu engagierten Großunternehmen und öffentlichen Einrichtungen zeigen wir, dass gesellschaftliches Engagement und professionelles IT-Remarketing erfolgreich miteinander vereinbar sind. Denn AfB hat sich darauf spezialisiert, ausgemusterte IT-Hardware von großen Konzernen und öffentlichen Einrichtungen zu übernehmen, sie aufzubereiten, eine zertifizierte Löschung vorhandener Daten vorzunehmen und die Geräte anschließend in den AfB-Shops oder über die Website in die Hände neuer Nutzer zu bringen, um die Produkte erneut in den Verwendungs-Kreislauf zurückzuführen. Defekte oder zu alte Geräte werden zur Ersatzteilgewinnung in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt, die übrigen Rohstoffe gehen an Zertifizierte Recyclingbetriebe. Die Arbeit der AfB hilft Unternehmen, Altgeräte umwelt- und klimaschonend auszutauschen und die Sicherheit ihrer Daten zu wahren. Viele Firmen rüsten in Sachen IT etwa alle drei Jahre auf, doch ohne die AfB landen die alten Rechner meist auf dem Müll. AfB möchte jedoch nicht nur der Umweltbelastung durch Elektroschrott-Export entgegenwirken, sondern auch Inklusion auf dem Arbeitsmarkt fördern. Jeder Mensch, egal ob mit oder ohne Behinderung, soll einen Arbeitsplatz finden, mit dem er oder sie zufrieden ist. Viele Menschen mit Handicap leiden weit mehr unter fehlenden Aufgaben und Perspektiven als unter ihrer Beeinträchtigung. Viele von ihnen erhalten nicht einmal einen Ausbildungsplatz, geschweige denn einen Job, der zu ihnen und ihren Fähigkeiten passt. AfB hat Lösungen dafür erarbeitet, wie alle in einem Beruf arbeiten können, der ihnen liegt. Alle Arbeitsschritte im Unternehmen sind barrierefrei gestaltet und werden von behinderten und nicht-behinderten Menschen solidarisch verrichtet. Die Integration der MitarbeiterInnen in die Berufswelt und die damit verbundenen Perspektiven sprechen für sich. Hinzu kommt, dass die ressourcenverzehrende Neuproduktion von Hardware substituiert, Elektroschrott und CO2 in erheblichem Maß vermieden werden. AfB wurde bereits vor zehn Jahren in Ettlingen bei Karlsruhe gegründet und hat sich seither zu einem professionellen IT-Systemhaus entwickelt. Heute werden zahlreiche Unternehmenspartner neben dem Austausch gebrauchter IT-Geräte auch in Sachen Tonermanagement und In-house IT-Services von AfB betreut.

Partnerschaften mit gesellschaftlichem Mehrwert:
Klima schonen, Perspektiven schaffen, Verantwortung übernehmen


Zahlreiche große Konzerne, Banken, Versicherungen und öffentliche Einrichtungen sind CSR-Partner von AfB. Sie sehen den Vorteil darin, notwendige Geschäftsprozesse ohne zusätzliches Investment mit sozialem und ökologischem Engagement zu verknüpfen. Zu den mittlerweile über 400 Partnern gehören große Konzernen wie Siemens, RWE, ThyssenKrupp, Telefónica, REWE, dm-drogerie markt und Metro. Durch diese Partnerschaften konnten an mittlerweile 13 Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz über 200 Arbeitsplätze in der IT-Branche geschaffen werden, davon 50 Prozent für Menschen mit Handicap. Im Jahr 2014 wurden so über 230.000 Teile bearbeitet und vermarktet. Das Beste daran: Unternehmen aller Branchen können sich daran beteiligen und die Kooperation mit AfB hervorragend in ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie integrieren!

Öko-Sozial-Bilanz
Den innerhalb einer Partnerschaft erzielten gesellschaftlichen Erfolg können wir in sozialer und ökologischer Hinsicht sehr aufschlussreich darstellen. Unsere Partner erhalten in regelmäßigen Abständen eine Urkunde über die im Rahmen einer Kooperation geschaffenen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung und parallel einen Report zur positiven Umweltauswirkung, die wir durch die Aufbereitung der gebrauchten Geräte erzielen. Die Öko-Daten haben wir im Rahmen des Förderprogramms »CSR im Mittelstand«, das vom BMAS und dem Europäischen Sozialfonds ausgerufen wurde, gemeinsam mit der TU-Berlin auf Basis der Verbräuche und bearbeiteten Geräte bei AfB erhoben. Die Befunde ergeben, dass durch die Aufbereitung der gebrauchten IT-Hardware bei AfB u. a. folgende positive Effekte auf die Umwelt erzielt werden:


Die Partner von AfB können also neben den Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung, die sie unterstützen, innerhalb ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung auch konkret darstellen, wieviel Treibhausgaspotential, Metalle und Energie durch die Überlassung ihrer Geräte an AfB eingespart wurde.

AfB ist ausgezeichnet
2012 wurde das AfB-Konzept mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie »Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU)« ausgezeichnet und 2014 hat AfB für sein Personalkonzept den Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft verliehen bekommen. Seit September 2014 wird die positive Wirkung von AfB auf die Gesellschaft auch durch das »Wirkt Siegel« bestätigt, das wir im Rahmen des Inklusionskongresses von dem gemeinnützigen Analysehaus Phineo verliehen bekamen.

Weitere Firmen als CSR-Partner gesucht!
Die Vision ist die Schaffung von 500 Arbeitsplätzen für behinderte Menschen in der IT-Branche. Um den gesellschaftlichen Erfolg in sozialer und ökologischer Hinsicht auch zukünftig weiter voranzutreiben, sucht AfB nach weiteren Firmen und öffentlichen Einrichtungen, die ihre nicht mehr benötigte IT-Hardware zur Datenlöschung und Aufbereitung bereitstellen. Wenn sich große Firmen für eine Partnerschaft entscheiden, richtet AfB in deren regionalem Umfeld einen weiteren Standort ein. Die Firmen tragen so maßgeblich dazu bei, dass weitere Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap entstehen. So kann AfB das Ziel erreichen, langfristig 500 Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung im IT-Bereich anzubieten.

Projekte:
Durch professionelle Dienstleistungen in Kombination mit innovativen Lösungen hat sich AfB erfolgreich zum CSR-Partner entwickelt. Neben der Aufbereitung gebrauchter IT-Produkte und der Darstellung der Ergebnisse im Rahmen einer Öko-Sozial-Bilanz bietet AfB weitere CSR-Lösungen für die Partner an.

Patenschaft für einen AfB-Standort und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung:

Wenn sich ein Unternehmen für eine Kooperation mit AfB entscheidet und der Geräterückfluss ausreichend ist, richten wir in deren regionalem Umfeld einen weiteren AfB-Standort ein. Die Unternehmen sind also dafür verantwortlich, dass gesellschaftlicher Mehrwert in ihrer Region entsteht und erhalten eine Patenschaft für die dadurch geschaffenen Arbeitsplätze.

MitarbeiterInnenrabatte & Vor-Ort Verkäufe:

Die MitarbeiterInnen unserer Partner erhalten beim Einkauf von Waren in unseren Shops sowie online einen exklusiven Rabatt. So können die MitarbeiterInnen auf die Geräte aus unserem gesamten Sortiment zugreifen und auch die Familien profitieren von ihrem Engagement. AfB stellt die notwendigen Informationen und individualisierte Materialien für die interne Kommunikation zur Verfügung. Die MitarbeiterInnen von Unternehmen arbeiten jeden Tag mit den von ihrem Unternehmen zur Verfügung gestellten Computern, Laptops oder Mobilfunkgeräten. Beim Austausch der Geräte entsteht auf MitarbeiterInnenseite häufig der Wunsch, die Geräte privat zu übernehmen. Wir kümmern uns um die Löschung und Aufbereitung des Geräts und stellen es dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin dann mit einer Gewährleistung von 12 bzw. 24 Monaten zur Verfügung. Als besonderen Mehrwert für die MitarbeiterInnen veranstalten wir auf Wunsch bei ihnen im Unternehmen so genannte »Vorort Verkäufe«. Die Belegschaft kann zu besonders günstigen Konditionen auf die gelöschten und aufbereiteten IT-Produkte zugreifen und erfährt mehr über ihr soziales und ökologisches Engagement. Der einzige Aufwand, der auf Unternehmensseite entsteht, ist es, AfB zum vereinbarten Termin einen Raum zur Verfügung zu stellen und die MitarbeiterInnen über den Termin zu informieren. Ansonsten kein Aufwand - AfB kümmert sich um die komplette Abwicklung, übernimmt für mindestens 12 Monate Gewährleistung für die Geräte und steht auch im Nachgang bei technischen Fragen zu den Produkten zur Verfügung. So wird auch die IT-Abteilung mit dem Support privater IT-Geräte von Kollegen entlastet.

Sammelaktion privater IT-Geräte, Mobiltelefone und Toner
AfB organisiert für die Partnerunternehmen Sammelaktionen gebrauchter IT-Produkte wie Mobiltelefone, Notebooks und Toner der MitarbeiterInnen. Wir stellen die dafür vorgesehenen Sammelbehälter zur Verfügung, um auch die private Hardware sowie Tonerkartuschen einer zweiten Nutzung zuzuführen. Der Gewinn aus dem Verkauf der Geräte geht dann in ein von dem Unternehmen ausgewähltes soziales Projekt. So kann sich die Belegschaft für die Schonung der Umwelt und die Schaffung von Arbeitsplätzen für behinderte Menschen engagieren und unterstützt zudem ein soziales Projekt.

IT Reparatur für private IT der MitarbeiterInnen

In den AfB-Shops bieten wir professionelle Hard- und Software-Reparaturdienstleistungen an. Dies können wir auch in regelmäßigen Abständen oder als konstante Maßnahme für Privat-IT bei unseren Partnerfirmen im Haus ermöglichen. Die MitarbeiterInnen haben so die Chance, ihre privaten Geräte bei uns zur Reparatur abzugeben und zeitnah wiederzubekommen. So werden die CSR-Maßnahmen für alle MitarbeiterInnen auf einem höchst professionellen Niveau im Haus spürbar. Diese Maßnahme macht die Firma als Arbeitgeber attraktiv und fördert eine ausgewogene Work-Life Balance, da sie für die MitarbeiterInnen mehr Freizeit ermöglicht.

WAB-Ausbildungs-Projekt (Werkstatt; Ausbildung; Beruf)

Besondere Chancen, um Inklusion am ersten Arbeitsmarkt voranzubringen, sieht die AfB-Geschäftsleitung in Ausbildung junger Menschen mit Behinderung. Gemeinsam mit der IHK-Aachen und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat AfB das anerkannte Berufsbild zur Fachpraktiker/-in für IT-Systeme geschaffen. Der Name »Werkstatt - Ausbildung - Beruf« verdeutlicht eine Reihenfolge. Menschen mit einem Handicap arbeiten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM). Von dort aus wechseln sie zu ihrem Ausbildungsbetrieb, der AfB oder einem anderen Unternehmen, das diese Ausbildung anbietet. Das Schulungskonzept orientiert sich an dem bestehenden Ausbildungsberuf »PC-Fachkraft«, angepasst an die Fähigkeiten und Unterstützungsbedarfe von Menschen mit Behinderung. Allgemeine Inhalte wie der Umgang mit Microsoft Office und Warenwirtschaftssystemen gehören zum praktischen Lehrinhalt. Darüber hinaus erfahren die Auszubildenden alles über die Arbeit eines IT-Systemhauses und das Kerngeschäft der AfB gGmbH wie Wareneingang, Reparatur, Aufbereitung, zertifizierte Datenlöschung, aber auch Verkauf und Recycling von gebrauchter IT-Hardware gehören zum Ausbildungsalltag. Theoretische Kenntnisse werden an ein bis zwei Werktagen im WAB-Schulungszentrum in Düren vermittelt. Für die theoretische, praktische und psychosoziale Betreuung stehen geschulte Vollzeitkräfte zur Verfügung.

Nach erfolgreichem Abschluss werden die Auszubildenden unbefristet bei AfB oder einer der Partnerfirmen von AfB, die eine Patenschaft für die Ausbildungsplätze übernehmen können, unbefristet eingestellt. Mit dem Projekt verfolgen wir das Ziel, berufliche Qualifikation von MitarbeiterInnen aus so genannten »Werkstätten« zu erreichen, ihre Potenziale zu fördern und sie für eine dauerhafte Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt auszubilden.

Das Konzept wurde bereits vom Rat für nachhaltige Entwicklung als »Werkstatt N Projekt« ausgezeichnet. Die Ausbildung wird aktuell an drei AfB-Standorten angeboten und soll langfristig bundesweit angeboten werden. Dank des großen Engagements unserer verantwortlichen MitarbeiterInnen sowie der Unterstützung der IHK und dem LVR konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Im Juni 2014 haben sechs der sieben Auszubildenden, die an der Abschlussprüfung teilgenommen haben, diese erfolgreich absolviert und dürfen sich nun stolz »FachpraktikerIn für IT-Systeme« nennen. Nach Vorstellung ihrer Projektarbeiten mit anschließendem Fachgespräch und nachfolgender Auswertung konnten die Prüflinge gleich die vorläufigen Prüfungsergebnisse in Empfang nehmen. Damit ist der erste, 3-jährige Ausbildungsdurchgang im WAB-Projekt erfolgreich abgeschlossen worden und AfB hat MitarbeiterInnen gewonnen, die mit wertvollen Kenntnissen für ihre zukünftige Arbeit im Unternehmen ausgestattet sind. Momentan sucht AfB nach Unternehmen, die sich bereit erklären, die Weiterführung des Projekts im Rahmen einer Patenschaft finanziell zu unterstützen. Es haben sich bereits einige Unternehmenspartner von AfB, die AfB ihre nicht mehr benötigte IT-Hardware überlassen, bereit erklärt, Patenschaften für die nächsten Azubis zu übernehmen. Im Juli startet die Auswahlrunde der neuen Gruppe, um auch weiteren, IT-interessierten jungen Menschen mit Behinderung eine Chance am ersten Arbeitsmarkt und somit auch ein weitestgehend unabhängiges Leben zu ermöglichen.

Gruppenbild geprüfter Fachpraktiker für IT-Systeme von AfB mit den Ausbildungsverantwortlichen und Prüfern
Die geprüften Fachpraktiker für IT-Systeme von AfB mit den Ausbildungsverantwortlichen und Prüfern: Matthias Schneider (v. l.), Adrian Janetzko, Thomas Griesing, David Meures, Peter Sittig, Mark Latten, Raphael Hover, Benedikt Magrean, Werner Neuß (IHK Aachen), Dieter Bouten, Ralf Vieten, Günter Friederichs und Thomas Bachtenkirch (vorne). (Foto: Andreas Steindl)

Auszubildenden Austausch

Auszubildende unserer Partnerorganisationen haben durch die Kooperation mit AfB die Möglichkeit, für einige Tage die Arbeitsabläufe in einem Integrationsunternehmen kennenzulernen und somit ihre soziale Einstellung zu festigen. Im Gegenzug bekommen bei der AfB Auszubildende mit einer Behinderung die Möglichkeit, einige Tage bei den Partnern mitzuarbeiten und so die Abläufe in einem Großkonzern kennenzulernen.

IT-Hardware Spenden für soziale Projekte

Die nicht mehr benötigte IT-Hardware von Firmen kann auch denjenigen die Möglichkeit geben am digitalen Leben teilzunehmen, die es sich sonst nicht leisten können. Aus den übergebenen IT-Geräten kann eine definierte Menge an von den Unternehmen ausgewählte soziale Einrichtungen gespendet werden. Zum Selbstkostenpreis können entweder eigene, selbstausgewählte Einrichtungen unterstützt werden oder wir schlagen den Firmen wirkungsvolle Projekte in der Region vor. Dabei unterstützen wir durch unser weitreichendes Netzwerk, Kommunikationsmaterial sowie bei der Durchführung der Spendenübergabe und Pressearbeit.

Senioren IT-Trainings

Bei AfB haben wir schon seit geraumer Zeit nach einem Projekt gesucht, das sich an unseren Kernkompetenzen im Bereich IT-Dienstleistungen orientiert, welches mit unserem Konzept zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung kompatibel ist und mit dem wir ein weiteres, gesellschaftlich brisantes Thema voranbringen können. An unserem Standort in Ettlingen haben wir bereits einige Senioren IT-Trainings durchgeführt. Die TeilnehmerInnen haben uns durchweg bestätigt, dass das Programm sehr hilfreich sei, ihnen einen Einstieg in die Welt der digitalen Medien zu verschaffen und ihnen einen sicheren Umgang mit neuen Medien zu ermöglichen. Die Tatsache, dass AfB als gemeinnütziges IT-Unternehmen einen sozialen Charakter besitzt und dass sich die Schulungen gezielt an Senioren richteten, war nach Aussage einiger teilnehmender SeniorInnen ausschlaggebend dafür, dass sie sich dafür entschieden haben, mitzumachen. Die Inhalte orientieren sich individuell an den Kenntnissen der TeilnehmerInnen und können entsprechend flexibel angepasst werden. Als Ziel der zwanzig Trainingseinheiten erwarten wir uns Grundkenntnisse in den allgemein gängigen PC-Anwendungen, wie zum Beispiel die Benutzung von Office-Anwendungen, um in der Lage zu sein, am PC Briefe zu entwerfen, E-Mails zu versenden, per Chat FreundInnen und Familie zu kontaktieren oder zum Beispiel ihr Haushaltsbuch in Excel zu führen und Online Banking zu nutzen. Je nach Bedarf können noch weitere Einheiten angehängt werden und das AfB-Team steht auch im Nachgang für individuelle Fragen zur Unterstützung bereit. Bei vielen unserer älteren Kunden in den Shops haben wir festgestellt, dass es für sie eine teils unlösbare Aufgabe darstellt, Geräte zu Hause zu installieren. Das Projekt soll nun auf die weiteren AfB-Niederlassungen ausgedehnt werden. Einige unserer Partnerunternehmen haben bereits angefragt, gemeinsam für ihre Kunden entsprechende Trainings anzubieten.

Die Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele übergab das Wirkt-Siegel im Rahmen des Inklusionskongresses im September 2014 in Berlin an AfB-Geschäftsführer Daniel Büchle.
Die Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele übergab das Wirkt-Siegel im Rahmen des Inklusionskongresses im September 2014 in Berlin an AfB-Geschäftsführer Daniel Büchle. (Foto: Steffen Kugler/PHINEO gAG) 

Kontakt:

AfB Arbeit für Menschen mit Behinderungen gGmbH
Gladbeckerstr. 18
D-45141 Essen

Kontaktperson:


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