Newsletter Nr. 17 vom 23.8.2018

Mugler: Alleinerziehende Mütter und bürgerschaftliches Engagement

Zivilgesellschaftliches Engagement aus der Perspektive alleinerziehender Mütter ist das Thema des Beitrages von Rosa Mugler, Projektreferentin bei der Breuninger Stiftung GmbH und dort verantwortlich für das bundesweite Netzwerkprogramm »Engagierte Stadt«. Empirische Grundlage der Arbeit sind fünf leitfadengestützte Interviews und eine leitfadengestützte Gruppendiskussion mit Frauen, die zwischen 20 und 40 Jahre alt waren, 1-2 Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter hatten und staatliche Unterstützungsleistungen in Form von ALG II erhielten. Dabei werden Hürden und Motive für Engagement sowie die Bedeutung von Orten des Vertrauens in Form von Mütterzentren, einer Mutter-Kind-Gruppe, einer Facebook Gruppe oder eines Frauenunternehmen erkennbar – und zugleich die Abstraktheit des vorherrschenden Engagementbegriffs.

Beitrag von Rosa Mugler (HTML)

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Projektteam »Total Digital«: Restfördermittel für engagierte Ideen

»Bieten: Restfördermittel noch für 2018. - Suchen: Engagierte Projektideen für digitale Leseförderung, auch für 2019/2020«: Das ist die klare Aussage des Beitrages des Projektteams »Total Digital« des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv). Dargestellt werden die im Projekt verfolgten Ziele und Details zur Förderung, wobei die Einbindung von Ehrenamtlichen ein wichtiger Bestandteil der Programmumsetzung ist. Das Projekt ist Teil des Förderprogrammes »Kultur macht stark: Bündnisse für Bildung« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Beitrag vom Projektteam »Total Digital«
(HTML)

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Debatte Pflichtjahr: Weitere Positionen aus der Zivilgesellschaft

»Die Einführung eines Pflichtdienstes ist ein gesellschaftspolitischer Irrweg.« Diese eindeutige Positionierung haben die verbandlichen Zentralstellen für Freiwilligendienste am 8. August 2018 zum Vorschlag der CDU-Generalsekretärin veröffentlicht. Ebenso ablehnend äußerten sich in Pressemitteilungen u.a. der Bund der Katholischen Jugend (BdKJ) und der Deutsche Bundesjugendring (DBJR). Explizit erneuert der BdKJ seine Ablehnung eines allgemeinen Pflichtwehrdienstes angesichts des Bedarfes an hochspezialisierten Sicherheitskräften und in Verbindung damit eines zivilen Pflichtdienstes. Unter der Überschrift »Wrong way« heißt es beim DBJR: »Statt neue Pflichtdienste zu schaffen, müssen bestehende Freiwilligendienste ausgebaut werden.« Der AKLHÜ e.V. – Netzwerk und Fachstelle für internationale personelle Zusammenarbeit spricht sich gegen einen Pflichtdienst aus und fordert einen Rechtsanspruch auf einen geförderten Freiwilligendienstplatz im Inlands- oder Auslandsdienst sowie eine deutliche Aufwertung und einen Ausbau von Freiwilligendiensten. Die Forderung nach einer Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Freiwilligendienste kann als Konsens angesehen werden, den auch zivilgesellschaftliche Organisationen mittragen, die, wie das DRK, dem Vorschlag nicht prinzipiell ablehnend gegenüberstehen.

Position verbandlicher Zentralstellen für Freiwilligendienste

Pressemitteilung BDKJ (PDF, 207 kB)

Pressemitteilung DBJR

Position AKLHÜ e.V. (PDF, 259 kB)

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Kleine Anfrage: Arbeitsmarktneutralität BFD beantwortet

Am 6. August 2018 hat die Bundesregierung eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (Drucksache 19/3480) zur Arbeitsmarktneutralität des Bundesfreiwilligendienstes beantwortet (Drucksache 19/3704). Neben Fallzahlen und konkreten Fällen geht es insbesondere auch um eine Darstellung der Prüfmechanismen beim BAFzA und des Umfangs des dafür vorgesehenen Personals. Da keine Fallzahlstatistiken geführt werden, kann die Regierung nichts dazu sagen. Die Bundesregierung hält die 20 Prüfer*innen, die auch weitere Prüfthemen bearbeiten, für ausreichend, weist allerdings darauf hin, dass es für die vom Bundesrechnungshof geforderte Prüfquote weiterer 14 Personalstellen bedürfe. Aktuell kommen im Schnitt auf 12.473 Bundesfreiwilligendienststellen eine Prüfer*in.

Antwort der Bundesregierung (PDF, 93,9 kB)

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Kleine Anfrage: Migration und Zivilgesellschaft beantwortet

Am 18. August 2018 hat die Bundesregierung eine Kleine Anfrage der AFD (Drucksache 19/3590) zu Mensch Mensch Mensch e.V. beantwortet (Drucksache 19/3784). Aufhänger der Anfrage ist eine organisierte Demonstration gegen eine AFD-Strafanzeige, die sich gegen Flüchtlings- und Migrationshilfsvereine, die aus AFD-Sicht kriminell handeln, richtete. In diesem Zusammenhang fragt die AfD nach allen Bundesfördermitteln für Organisationen, die in diesem Bereich tätig sind. In einem langen Anhang werden die geförderten Organisationen von der Bundesregierung aufgelistet: Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung, Malteser, Deutscher Caritasverband, Deutsche Sportjugend, Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Neue Deutsche Medienmacher und viele mehr. Neben vielen Mitgliedern aus dem BBE wird natürlich auch das BBE selbst in der Antwort angeführt, das sich wie viele Mitgliedsorganisationen in den Themenfeldern der Integration betätigt.

Antwort der Bundesregierung (PDF, 142 kB)

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Kleine Anfrage: »Vielfalt-Mediathek« beantwortet

Am 3. August 2018 hat die Bundesregierung eine Kleine Anfrage der AFD (Drucksache 19/3478) zu einer »Publikation zur AfD in der ›Vielfalt-Mediathek‹« beantwortet (Drucksache 19/3680), das aus Mitteln des Programms Demokratie Leben gefördert wurde. Zur Begründung stellt die Bundesregierung fest: »Alle aus Mitteln des Bundesprogramms geförderten Aktivitäten sind auch Maßnahmen der Aufklärung, Bildung und Information. Allesamt seien sie vom Prinzip eines präventiv wirkenden Gestaltungsauftrags wehrhafter Demokratie gedeckt«. Diesem stetigen Gestaltungsauftrag komme die Bundesregierung als Verfassungsorgan mit der Umsetzung des Programms »Demokratie leben!« nach.

Antwort der Bundesregierung (PDF, 74,3 kB)

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Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Rheinland-Pfalz gegründet

Am 10. August 2018 wurde in Mainz mit einer Auftaktveranstaltung das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Rheinland-Pfalz gegründet. Vertreter*innen aus über 100 Organisationen, die im Ehrenamt auf landespolitischer Ebene aktiv sind, waren zur Auftaktveranstaltung gekommen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer, auf deren Initiative die Gründung zurück geht, sagte zu den Zielen des Netzwerks beim Auftakt: »Ehrenamt ist der Kern unserer demokratischen und solidarischen Gesellschaft. Das neu gegründete Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement bietet die Chance, gesellschaftliche Veränderungen proaktiv aufzugreifen und Rahmenbedingungen für das Ehrenamt positiv zu gestalten«.

Bericht zur Auftaktveranstaltung und weitere Informationen

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AK Bürgergesellschaft und Demokratie: Protokoll 63. Sitzung

Am 8. Juni 2018 fand das 63. Treffen des Arbeitskreises Bürgergesellschaft und Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung statt. Das Schwerpunkthema behandelte »Soziale Ungleichheit, Demokratie und Engagement«. Impulse kamen von MdB Svenja Stadler, Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, Prof. Dr. Roland Roth, Dr. Thomas Gensicke und Dr. Konrad Hummel, mit einem Kommentar von Tobias Baur, Sprecher der AG: »Soziale Gerechtigkeit und Engagement« des BBE. Das Protokoll der Sitzung liegt vor.

Protokoll des 63. AK Bürgergesellschaft und Demokratie (PDF, 304 kB)

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118. Deutscher Wandertag: Gemeinwesen in Gefahr

Vom 15. bis zum 20. August 2018 fand in der Region Lippe-Detmold der 118. Deutsche Wandertag statt. Bei der Eröffnungsveranstaltung kritisierte Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Vorsitzender des Deutschen Wanderverbandes, zunehmende Erschwernisse für ehrenamtliche Arbeit in Vereinen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), aber auch das Steuer- und Lebensmittelrecht sowie versicherungstechnische Rahmenbedingungen stellen viele Vereine vor große und zunehmende Probleme: »Da ist das Fundament des Gemeinwesens in Deutschland in Gefahr«, so Rauchfuß während der Eröffnungspressekonferenz in Detmold. Er fordert Sonderregelungen für Vereine, damit diese ihre Arbeit noch machen können.

Weitere Informationen zur Pressekonferenz

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Gedankenlose Behördensprache beleidigt Ehrenamtliche

Der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg- Vorpommern kritisierte am 13. August 2018 die Landesregierung, sie habe den Begriff »Selbstverwalter« in Verbindung mit Reichsbürgern im Verfassungsbericht gedankenlos als Selbstbezeichnung übernommen: Es grenze an Beleidigung der Menschen, die sich insbesondere ehrenamtlich in der kommunalen Selbstverwaltung engagieren, wenn der zutreffende Begriff für ihr Engagement im Verfassungsschutzbericht synonym für Reichsbürger und andere Staatsverweigerer verwandt werde. »Positive Begriffe dürfen nicht in der Extremismus-Ecke landen«, so Klaus-Michael Glaser vom Städte- und Gemeindetag.

Pressemitteilung

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Mitmachen: Fotoaktion #landlebtdoch

Der Hashtag #landlebtdoch steht für Perspektiven, Eindrücke und Stimmungen zum Leben und Wirken auf dem Land. Veröffentlichen Sie eigene Bildbeiträge, die zeigen: Das Land lebt doch! Die Fotos können, versehen mit dem Hashtag #landlebtdoch und der Angabe des #Bundeslandes auf Twitter, Instagram oder Facebook, hochgeladen werden. (Der Post muss in diesem Fall öffentlich sein.) Fertig! Am 29. November 2018 sind die Bilder auf der »Konferenz der Akteure« in Berlin zu sehen. Weitere Infos und Mitwirkungsmöglichkeiten zur Konferenz »Das Land lebt doch!«, die von der Robert Bosch Stiftung und dem Thünen-Institut für Regionalentwicklung eG in Kooperation mit der Deutschen Vernetzungsstelle für Ländliche Räume (dvs) und dem BBE durchgeführt wird, gibt es unter der Konferenzwebseite.

Konferenzwebseite

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Creative Bureaucracy Festival in Berlin

Am 7./ 8. September 2018 findet zum ersten Mal das Creative Bureaucracy Festival in Berlin statt. Das Festival versammelt Innovatoren des öffentlichen Sektors auf allen Ebenen (vom Erzieher bis zur Ministerin, von der Kommune bis zur internationalen Organisation, von Zehlendorf bis Australien) und die interessierte Öffentlichkeit. Die Veranstaltung wird vom Tagesspiegel in der Humboldt-Universität zu Berlin ausgerichtet. Sie unterscheidet sich von herkömmlichen Verwaltungskongressen in Form, Präsentation, Teilnehmerkreis und Atmosphäre. Im Vordergrund stehen (internationale) Best-Practice-Beispiele und Erfahrungen über erfolgreiche Mechanismen für Veränderungsprozesse. Es werden sechs Bühnen parallel bespielt, das offizielle Programm wird abgerundet von einer Fuck-Up Night (»Schöner Scheitern«) und einer Party (»Amt aber glücklich«). Der Teilnahmebeitrag beträgt 29 Euro. Das Festival wird vom BBE als Partner unterstützt und ist für Mitglieder des BBE kostenfrei.

Informationen und Programm 

Anmeldung für Mitglieder des BBE per Email über Dr. Rainer Sprengel

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Brandenburg digital engagiert: Fachtag

Am 17. September 2018 findet in der Staatskanzlei in Potsdam ein Fachtag zum Thema »Brandenburg digital engagiert« statt. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung der Staatskanzlei mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und dem Landesjugendring Brandenburg. Wie können Gleichgesinnte besser vernetzt, wie kann einem Anliegen besser Gehör verschafft oder wie können Bildungsinhalte besser vermittelt werden? Welche Gefahren gibt es und wie kann man ihnen begegnen? Das wird mit Vorträgen, einer Podiumsrunde und in vier Workshops unter Akteur*innen der Engagementlandschaft Brandenburgs diskutiert.

Programm und Tagungsanmeldung 

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Faith + funds 2018 - Fundraising für Kirche, Caritas und Diakonie

Am 19. und 20. September 2018 findet in Köln erneut die Veranstaltung »faith + funds: Fachtagung Fundraising für Kirche, Caritas und Diakonie« statt, durchgeführt vom Deutschen Fundraising Verband e.V. Themen sind Erbenberatung, Wirkungsorientierung, Kirchlicher Datenschutz, Recht und Steuern, das Spendenverhalten von Kirchenzeitungslesern und Fundraising im Zeitalter der Digitalisierung. Mit Dinnerspeech und Abendessen beträgt der Tagungsbeitrag für Nichtmitglieder 265.- Euro, für Mitglieder 240.- Euro.

Programm und Anmeldung (PDF, 1,18 MB)

 

 

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Amarena: Festival zum Deutschen Amateurtheaterpreis

Vom 27. bis 29. September 2018 findet in Leipzig das 5. Festival zum Deutschen Amateurtheaterpreis amarena statt. Dort trifft sich die bundesweite Amateurtheaterszene mit Gästen aus Wissenschaft, Kunst, Kultur und Politik. Neben vier Inszenierungen der Preisträger-Ensembles bietet das Treffen einen wissenschaftlichen Fachtag mit Erzählcafé, Podiumsgesprächen, einer Ausstellung zu den Projekten der amarena-Innovationsförderung 2016 und der Fest-Gala mit Preisverleihung. Karten für die Aufführungen und die Gala sind im Vorverkauf online erhältlich sowie jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tages- und Abendkasse im WERK 2. Je nach Veranstaltung ist der Eintritt frei oder beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Kartenvorverkauf 

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14. Deutsche CSR-Forum

Unter dem Motto »Nachhaltige Unternehmensverantwortung in der digitalen Welt – Gemeinsam Verantwortung tragen« findet vom 8. bis 9. Oktober 2018 das 14. Deutsche CSR-Forum in Stuttgart statt. Eine Anmeldung ist jetzt möglich. Studierende zahlen 100 Euro und bis zu 5 Mitarbeitende von NGO und Kleinunternehmen 250 Euro pro Person. Das reguläre Konferenzticket kostet 500 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Das Kolping Bildungswerk e.V. hat mit dem 14. Deutschen CSR-Forum die alleinige Trägerschaft übernommen.

Anmeldung zum 14. CSR-Forum

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Deutscher CSR-Preis: Bewerbungen noch bis zum 31. August 2018

Im Rahmen des 14. Deutschen CSR-Forums wird jährlich der Deutsche CSR-Preis verliehen. Die Bewerbungsfrist wurde verlängert. Eine Bewerbung ist jetzt bis zum 31. August 2018 möglich. Die verschiedenen Kategorien des Preises berücksichtigen die vielfältigen Möglichkeiten, Corporate Social Responsibility (CSR) zu leben und nachhaltig zu wirtschaften. Neben dem »CSR-Award«, der Auszeichnung einer Persönlichkeit für ihre Lebensleistung, wird der CSR-Preis in diesem Jahr in folgenden Kategorien vergeben: Ökologisches Engagement, Globale Verantwortung, Zivilgesellschaftliches Engagement und CSR im Unternehmen. Brigitta Wortmann, Mitglied des SprecherInnenrates des BBE und Senior Political Adviser, BP Europa, Berlin, ist Juryvorsitzende für die Kategorie Zivilgesellschaftliches Engagement.

Online-Bewerbung bis zum 31. August 2018

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Heimat-Förderfonds NRW: 150 Millionen Euro

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt im Rahmen eines Heimatförderfonds bis 2022 insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung, die über verschiedene Wege nicht zuletzt auch zivilgesellschaftlichen Organisationen und ehrenamtlichen Aktivitäten zu Gute kommen. So sollen 1000 Heimat-Schecks jährlich über 2000 Euro mit vereinfachter Antragstellung und Abrechnung an lokale Vereine und Initiativen gehen, die sich mit Heimat beschäftigen. Weitere Formate mit auch höheren Fördersummen sind der Heimat-Preis, die Heimat-Werkstatt, der Heimat-Fonds und das Heimat-Zeugnis.


Weitere Informationen zum Förderfond

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»CSR und Corporate Volunteering«: Publikation

Was verbirgt sich hinter Corporate Volunteering? Welche Formate setzen Unternehmen in Deutschland um? Wie können diese Angebote die Nachhaltigkeitsstrategie eines Unternehmens zum Nutzen der Gesellschaft, der Mitarbeitenden und der Unternehmen ergänzen? Die Publikation »CSR und Corporate Volunteering« von Suska Dreesbach-Bundy und Barbara Scheck (Hrsg.) betrachtet bürgerschaftliches Engagement von Mitarbeitenden in Deutschland. Die Beiträge geben Einblick in die Rahmenbedingungen, Angebote und die operative Umsetzung von Corporate Volunteering Projekten in Deutschland. Die Publikation ist in der Management-Reihe Corporate Social Responsibility erschienen.

Weitere Informationen zur Publikation

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Förderdatenbank Bund, Länder und EU

Seit dem 1. März 2016 hat sich die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie als Transparenzinstrument für eine bessere Auffindbarkeit von Förderprogrammen etabliert und verfeinert, die vom Bund, den Bundesländern und der EU ausgeschrieben werden. Neben einer Vielzahl nützlicher Informationen rund um das Thema Förderprogramme geschieht dies insbesondere durch die Förderdatenbank, die mit Hilfe eines Förderassistenten oder auch verschiedener freier Suchmöglichkeiten bearbeitet werden kann. Der Begriff Ehrenamt führt zum Nachweis von 176 Programmen am 19. August 2018, von denen 20 als hoch relevant markiert werden; der Begriff bürgerschaftlich führt zu 77 Programmen, davon 2 besonders relevante Programme.

Förderdatenbank

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Stellenausschreibungen

Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie auf der Webseite des BBE.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 6. September 2018.

Redaktionsschluss ist der 31. August 2018.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteur*innen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leser*innen zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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