Logo BBE
Seite drucken
 
Dokument von http://www.b-b-e.de:

Newsletter Nr. 15 vom 26.7.2018

Newsletter Nr. 15 vom 26.7.2018

Springer/ Struß: Engagementförderung durch universitäre Lehre

Die im Zuge der Willkommenskultur 2015 entstandene Form der strukturierten Engagementförderung an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg wird von Cornelia Springer, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiendekanat der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg, und Dr. Bernd Struß, Leiter des Studiendekanats, dargestellt. Konkret geht es um das Projekt »Engagementförderung durch universitäre Lehre«. Nach dem Beginn mit der Flüchtlingsarbeit geht es im laufenden 2. Lehrzyklus um das Thema »Wohnungs-/Obdachlosigkeit und Armut«. Thematisiert werden die Struktur der Studienangebote, das Feedback der Studierenden, hochschulexterne Partner*innen und Gäste, die intersektorale Kooperation, der wechselseitige Wissenstransfer und Beispiele studentischen Engagements. Perspektivisch geht es um die mögliche modulare Einbindung in ein Studium Generale bzw. eine anderweitige institutionelle Verstetigung, die noch ungewiss ist.

Beitrag von Cornelia Springer und Dr. Bernd Struß (HTML)

Beitrag von Cornelia Springer und Dr. Bernd Struß als PDF herunterladen (426 kB)

Emde: Weiterbildung zu »Vereinspilot*innen« im Musikbereich

Die Nachwuchssicherung und die Weiterbildung des Nachwuchses für das Ehrenamt in Musikvereinen und Chören sind die Themen des Beitrages von Antonia Emde, Projektmitarbeiterin an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen. Dabei stellt sie die mittlerweile erfolgte strategische Ausrichtung dieser Aufgaben in Kürze dar, die die Bundesakademie in Verbindung mit der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) und gefördert von der Robert Bosch Stiftung vorangebracht hat. Neben einem Impulspapier für die analoge und digitale Arbeit geht es dabei besonders um das modellhafte Weiterbildungsprojekt »Vereinspilot*innen«, das sich mittlerweile verbreitet. Ein Endpunkt ist das aber noch nicht: »In ihrem ›Kompetenzzentrum Ehrenamt in der Musik‹ wird die Bundesakademie auch weiterhin Formate zur Unterstützung von Ehrenamtlichen in Musikvereinen und Chören entwickeln und umsetzen.«.

Beitrag von Antonia Emde (HTML)

Beitrag von Antonia Emde als PDF herunterladen (160 kB)

Impulspapier für die analoge und digitale Arbeit (PDF, 224 kB)

Vermeidung von Lebensmittelverschwendung

Am 12. Juli 2018 hat die Bundesregierung eine Kleine Anfrage (Drucksache 19/2782) der FDP-Fraktion zur »Vermeidung von Lebensmittelverschwendung« beantwortet (Drucksache 19/3368). Neben Themen wie Mindesthaltbarkeitsdatum drehen sich die Fragen 2 und 3 um die Kooperation mit der Tafel und die Frage, ob die Bundesregierung Maßnahmen zur Erleichterung der Abgabe von Lebensmitteln plant. Die Regierung weist auf die gemeinsame Initiative »Zu gut für die Tonne!« von Tafeln und auf das Projekt »Koordinierung, Qualifizierung und Förderung von ehrenamtlichen Lebensmittelrettern – Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden bei den Tafeln« (HeimatTafel) hin. Zugleich weist sie auf das vereinfachte Dokumentationsverfahren für die Lebensmittelnachverfolgung hin, das für die Tafeln gilt, was wohl ebenso bedeutet, dass keine weiteren Erleichterungen geplant sind oder möglich erscheinen.

Antwort der Bundesregierung (PDF, 151 kB)

Verfassungsreform in Hessen und Ehrenamt

Zeitgleich mit der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 werden in Hessen 15 Vorschläge zur Verfassungsreform einzeln abgestimmt. Am 17. Juli startete dazu in Wiesbaden die Informationskampagne: »Unsere Verfassung. Meine Entscheidung.« mit einer Roadshow in Form eines begehbaren Herzens. Zu den Vorschlägen zur Verfassungsreform gehören als einzelne Punkte Kulturförderung, Sportförderung, Direkte Demokratie und Förderung des Ehrenamts. Zu Letzterem lautet der Vorschlag: »Der ehrenamtliche Einsatz für das Gemeinwohl genießt den Schutz und die Förderung des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverbände.« Die Vorschläge wurden von einer Enquetekommission des Hessischen Landtags erarbeitet, die aus 15 Abgeordneten bestand (»Verfassungskonvent«) und von einem Beratungsgremium begleitet wurde, das sich aus Institutionen und Personen der Zivilgesellschaft zusammensetzte. Zusätzlich fanden Bürger*innenforen, Anhörungen und ein Schüler*innenwettbewerb statt.

Weitere Informationen über alle 15 Vorschläge

Bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt 2017

Am 16. Juli 2017 wurde dem Landtag Sachsen-Anhalt der Bericht »Bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt – Länderbericht 2017« vorgestellt. Der seit 2009 erstellte Bericht widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema »Bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum und demografischer Wandel«. Dort bestehen besonders große Herausforderungen, da Sachsen-Anhalt zusammen mit Mecklenburg-Vorpommern zu den deutschen Bundesländern gehört, die am stärksten vom demografischen Wandel betroffen sind. Für den qualitativ ausgerichteten Bericht sind die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalts federführend.

Bericht Bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt (PDF, 535 kB)

Ehrenamtliche, Integration und Fußball

Am 23. Juli 2018 hat das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Erklärung, die auch das Ehrenamt betrifft, auf den vorläufigen Rücktritt des Fußballweltmeisters Mesut Özil aus der Fußball-Nationalmannschaft reagiert. Gewürdigt werden nicht nur seine sportlichen Verdienste, sondern ebenso seine Integrationsarbeit. Kritisch heißt es allerdings auch: »Dass der DFB mit Rassismus in Verbindung gebracht wird, weisen wir aber mit Blick auf seine Repräsentanten, Mitarbeiter, die Vereine, die Leistungen der Millionen Ehrenamtlichen an der Basis in aller Deutlichkeit zurück.« In drei Statements hatte zuvor Özil seinen Rücktritt begründet. Darin nehmen der Respekt vor dem Herkunftsland seiner Familie und der Stolz auf sein Geburtsland Deutschland eine zentrale Rolle ein – und die Respektlosigkeit in Hassmails, in Teilen der Medien oder bei einigen Partner*innen: »Gibt es Kriterien, ein vollwertiger Deutscher zu sein, die ich nicht erfülle? Meine Freunde Lukas Podolski und Miroslav Klose werden nie als Deutsch-Polen bezeichnet, also warum bin ich Deutsch-Türke? Ist es so, weil es die Türkei ist? Ist es so, weil ich ein Muslim bin? Ich denke, hier handelt es sich um eine wichtige Sache.« Deshalb ziehe er das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft aus, das er immer mit Stolz getragen habe.

Erklärung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB)

Weitere Informationen bei Spiegel Online

»Konferenz der Akteure – Das Land lebt doch!« – jetzt mitwirken!

Im ländlichen Raum wirken viele engagierte Menschen für notwendige gesellschaftliche Veränderungen und ein gutes Leben. Die »Konferenz der Akteure« am 29. November 2018 in Berlin möchte diese Initiativen sichtbar machen, ihnen eine zentrale Vernetzungs- und Diskussionsplattform anbieten und zeigen: Das Land lebt doch! Es gibt vier Möglichkeiten der Mitwirkung an der Konferenz für Aktive auf dem Land und ihre gemeinwohlorientierten Projekte. Diese werden im Online-Portal genauer vorgestellt: ein Online-Katalog, eine Ausstellung, Pecha Kucha-Präsentationen und offene Themenräume. Die »Konferenz der Akteure« ist eine Veranstaltung der Robert Bosch Stiftung, durchgeführt vom Thünen-Institut für Regionalentwicklung eG in Kooperation mit der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs) und dem BBE. Bis 15. September 2018 können sich Interessierte zum Mitwirken anmelden. Die allgemeine Anmeldung startet im Anschluss.

Weitere Informationen zur Konferenz und zum Mitwirken

Internationale Netzwerkkonferenz Bürgerhaushalt: Save the Date

Nach dem Sommer ist vor der Netzwerktagung! Vom 25. bis zum 27. November 2018 findet in Berlin die 14. Netzwerkkonferenz Bürgerhaushalt statt. Mit dem Themenschwerpunkt »Aktivierung und Mobilisierung – Wie kann ich möglichst viel Beteiligung bei meinem Bürgerhaushalt erzielen?« soll beim diesjährigen Treffen vor allem die internationale Entwicklung mit den nationalen Tendenzen in Verbindung gebracht werden. Dabei soll einerseits der Blick auf gelungene Praxis in Städten und Kommunen innerhalb und außerhalb Deutschlands gerichtet, andererseits aber auch gefragt werden, welche Schritte dazu führen können, dass Bürgerhaushalte weniger erfolgreich sind oder sogar scheitern. Das Netzwerktreffen wird wie bereits im vergangenen Jahr gemeinsam von der Bundeszentrale für politische Bildung, Engagement Global/ Servicestelle Kommunen der Einen Welt und dem BBE veranstaltet. Das Programm wird offen gestaltet. Interessierte können sich mit eigenen Beiträgen in den internationalen Austausch einbringen.

Weitere Informationen zur Konferenz

Civil Academy: Noch 4 Stipendienplätze zu vergeben!

Interessierte können sich noch bis zum 12. August 2018 bewerben! Das Stipendienprogramm richtet sich an junge Leute zwischen 18 und 29 Jahre mit einer Idee für ein gemeinnütziges Projekt, das ehrenamtlich umgesetzt werden soll. In der Civil Academy ist richtig, wer noch professionelles Know-how für die Umsetzung benötigt, Inspiration und Austausch mit Gleichgesinnten sucht und Zeit an folgenden drei Wochenenden im Herbst hat: 14. bis 16. September, 25. bis 28. Oktober und 7. bis 9. Dezember. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Civil Academy ist ein gemeinsames Programm von BP Europa SE und dem BBE.

Bewerbungsformular

20. BBE-Mittagsgespräch: Bericht

Das 20. BBE-Mittagsgespräch befasste sich am 26. Juni 2018 sowohl mit den Herausforderungen, vor denen zivilgesellschaftliche Vereine und Verbände im Umgang mit Vertreter*innen rechtspopulistischer Parteien und eigenen Mitgliedern aus dem rechtspopulistischen Lager stehen, als auch mit entsprechenden Handlungsmöglichkeiten und -hilfen. Ricarda Scholz, Politische Referentin Gesellschaftspolitik und Demokratie beim DGB Bundesvorstand, zeigte mit ihrem Beitrag auf, wie der Deutsche Gewerkschaftsbund sich des Themas angenommen hat. Dr. Heiko Geue, Leiter der Zentralabteilung Engagementpolitik im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ging in seinem anschließenden Kommentar auf öffentlich geförderte Träger*innen und die politische Perspektive ein. In einer kontroversen Diskussion, moderiert von Brigitta Wortmann von BP Europa SE, tauschten sich die eingeladenen Gäste intensiv über das Thema aus. Das BBE-Mittagsgespräch ist ein regelmäßig stattfindendes Veranstaltungsformat, welches aktuelle, engagementrelevante Themen mit einem kleinen, multisektoral geladenen Personenkreis diskutiert. 

34. Deutscher Naturschutztag

Unter dem Motto »Klarer Kurs – Naturschutz« findet vom 25. bis 29. September 2018 der 34. Deutsche Naturschutztag (DNT) in Kiel statt. Im Mittelpunkt des Kongresses steht der »Meeres- und Küstennaturschutz«. Herausforderungen, Erfolge und auch Fehlschläge der drei großen Themenkomplexe »Bedeutung der Meere für den Naturschutz«, »Meere und Nutzung« und »Internationaler Küsten-, Meeres- und Klimaschutz« werden von Fachreferent*innen präsentiert und zur Diskussion gestellt. Darüber hinaus befasst sich der 34. DNT auch mit Themen rund um den Gebiets- und Artenschutz, mit dem Verlust von Grünland und Insekten sowie dem Stadtnaturschutz und der Planungspraxis. Motivation, Hemmnisse, Evaluierung und Monitoring von bürgerschaftlichem Engagement sind ein Thema (Modul 2 »Bürgerschaftliches Engagement mit Zukunftsperspektive«) der Fachveranstaltung 6 »Naturschutz und aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen«. Anmeldeschluss ist der 3. September 2018.

Weitere Informationen zum 34. Deutschen Naturschutztag

Weitere Informationen zum Modul 2

10 Jahre weltwärts: Tagung

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des weltwärts-Programms veranstaltet der Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der Technischen Hochschule Köln gemeinsam mit dem Verein entwicklungspolitischer Austauschorganisationen (ventao e.V.) und Voluntaris – Zeitschrift für Freiwilligendienste am 27. September 2018 in Köln die Tagung »10 Jahre weltwärts – Entwicklungspolitische Freiwilligendienste im Fokus der Forschung«. Die Tagung will theoretisches und empirisches Wissen zu weltwärts und zum Format der entwicklungspolitischen Freiwilligendienste vorstellen und mit den Praxisakteur*innen diskutieren. Das Programm steht nun zur Verfügung. Eine Anmeldung ist bereits möglich.

Weitere Informationen zur Tagung »10 Jahre weltwärts«

»Wir beteiligen uns.«: Weiterbildungsreihe

»Wir beteiligen uns.« ist eine Weiterbildungsreihe, die der Dachverband der Evangelischen Akademien in Deutschland im Rahmen des Programms »Qualifiziert handeln.« der Bundeszentrale für politische Bildung anbietet. Die geförderte Weiterbildung richtet sich an freiwillig Engagierte und an hauptamtlich Tätige, die mit engagierten Menschen arbeiten. Ziel der Weiterbildung ist die Unterstützung von Menschen bei ihrem Engagement für eine lebendige Zivilgesellschaft und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Die nächste Modulreihe findet im Zinzendorfhaus Neudietendorf (Thüringen) zwischen September und November 2018 statt. Die Anmeldefrist wurde auf den 3. August 2018 verlängert.

Weitere Informationen zur Weiterbildungsreihe

»Die Vielfaltsgestalter«: Ausschreibung

Mit dem Pilotprogramm »Die Vielfaltsgestalter – Lokale Bündnisse für Zusammenhalt in Vielfalt« fördert die Robert Bosch Stiftung GmbH den Aufbau von fünf lokalen Vereinigungen von Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur, die vor Ort das Thema »Diversität« vorantreiben. Das Programm wird gemeinsam mit der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH durchgeführt. Interessierte können sich noch bis zum 28. August 2018 für eine Förderung bewerben. Das Pilotprogramm beginnt am 15. Oktober 2018 und endet am 15. Oktober 2020.

Weitere Informationen zur Ausschreibung

»Kommunaler Wissenstransfer Maghreb-Deutschland«

Städte, Landkreise und Gemeinden sind aufgerufen, Projekte zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung in Algerien, Marokko und Tunesien mit ihrem Wissen zu unterstützen. Das Projekt »Kommunaler Wissenstransfer Maghreb-Deutschland« wird seit 2016 von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global und der deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durchgeführt und unterstützt die Dezentralisierung der Verwaltungsstrukturen in den Maghreb-Staaten. Die Projekte orientieren sich an den Bedarfen der maghrebinischen Kommunen und umfassen Themen in den Bereichen Bürger*innenbeteiligung im Quartiersmanagement und der Stadtentwicklung, Abstimmungsverfahren mit der Zivilgesellschaft und die Durchführung von Ideenwettbewerben mit Jugendlichen. Der Wissenstransfer findet durch Projektberatung, Delegationsbesuche, Hospitationen oder Studienreisen statt. Interessierte Kommunalverwaltungen können bis zum 8. September 2018 ihr Interesse bekunden.

Weitere Informationen und detaillierte Projektbeschreibungen

Aktiv für Demokratie und Toleranz 2018: Wettbewerb

Zum 18. Mal in Folge zeichnet das von der Bundesregierung gegründete »Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt« (BfDT) mit dem bundesweiten Wettbewerb »Aktiv für Demokratie und Toleranz« vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte aus, die sich in den Themenfeldern Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus, Antisemitismus bewegen. Den Preisträger*innen winken Geldpreise in Höhe von 2.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Die Aktivitäten sollen hauptsächlich von Ehrenamtlichen getragen werden und sich in der Praxis bewährt haben. Einsendeschluss ist der 23. September 2018.

Weitere Informationen zum Wettbewerb

Beispiel-Homepage für die Selbsthilfe

Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) hat ein Online-Angebot zur Verfügung gestellt, das praxisnahe Hinweise und Hilfestellungen für Selbstaktive gibt, die einen Internetauftritt planen. Kern des Angebots ist eine Beispiel-Homepage. Interessierte können damit an einem konkreten, aber fiktiven Beispiel erfahren, welche Inhalte und Gestaltungsmerkmale für Internetauftritte aus dem Selbsthilfebereich sinnvoll sind. Zusätzlich stehen weitere Informationen zum Beispiel zu Konzeptentwicklung, Gestaltung, Stil und Barrierefreiheit, aber auch zu Themen wie Optimierung für verschiedene Browser, Datenschutz und Vernetzung mit Sozialen Netzwerken bereit.

Beispiel-Homepage für die Selbsthilfe

»Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit«: Publikation

Um die Bevölkerung an der Parlamentsarbeit zu beteiligen, nutzt der Deutsche Bundestag seit mehr als 10 Jahren die Möglichkeiten der Online-Beteiligung von Bürger*innen. Die Publikation »Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit« von Britta Oertel, Carolin Kahlisch und Steffen Albrecht untersucht und diskutiert die Angebote des Deutschen Bundestages und mögliche Optionen für die Weiterentwicklung. Sie bietet einen Überblick über die wissenschaftliche Diskussion der Online-Beteiligung von Bürger*innen und stellt Kriterien für das Gelingen sowie Chancen und Risiken dar. Die Publikation ist in der Reihe Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutsche Bundestag als Band 45 erschienen.

Weitere Informationen zur Publikation

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 9. August 2018.

Redaktionsschluss ist der 1. August 2018.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteur*innen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leser*innen zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Stellenausschreibungen

Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie auf der Webseite des BBE.

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
 

 
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
Michaelkirchstr. 17 – 18 · 10179 Berlin
Tel.: (0 30) 6 29 80-1 10 · Fax: (0 30) 6 29 80-1 09 · E-Mail: info@b-b-e.de · www.b-b-e.de