Newsletter Nr. 7 vom 5.4.2018

Baur: Workshop- und AG-Bericht zum Mikro-Engagement
Klein: Unterm Radar - Mikro-Engagement und sozialer Zusammenhalt
Roth: (Mikro-)Engagement im benachteiligten Quartier
Beck/Jähn: Mikro-Engagement – Perspektive des vhw
Thöne: Förderung von lokalem Engagement in Berlin
Nachteilausgleich für Sinnesbehinderungen in Thüringen
Bürgerschaftliches Engagement und Breitbandausbau in NRW
Ehrenamtliche StadtjägerInnen in Berlin
Debatte über Förderung von Ehrenamt in Schleswig-Holstein
FlüchtlingshelferInnen gründen Bayerischen Landesverband
Röbke: Die Spiegelfabrik
Evers/ Leggewie: Falsch verbunden
Rede von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey
Bundeswehr in Kitas und Engagement: Kleine Anfrage beantwortet
Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt: Kleine Anfrage
Zivilgesellschaft und die Flüchtlingsfrage: offene Sitzung
Magazin »engagement macht stark!« 2018 erschienen
2. Deutscher EngagementTag: Dokumentation
Mitglied des Monats: BildungsCent e.V.
Neue Mitarbeiterin
»Stadt. Land. Kreis. PARTIZIPATION«: Fachtagung
»Beteiligung vor Ort«: Veranstaltung
»Gemeinsam engagiert!«: Fachtagung
»Aktiv vor Ort«: Workshops für Jugendgruppen
39. DGS-Kongress: Call for Papers
Partizipation in Medienkulturen: Call for Papers
HinweisgeberInnen brauchen Rechtssicherheit: Scheinwerfer
Unternehmen in der Gesellschaft: Publikation
Stellenausschreibungen
Hinweis

Baur: Workshop- und AG-Bericht zum Mikro-Engagement

Am 5. März 2018 trafen sich 40 Teilnehmende zu einem Fachworkshop der BBE-AG »Engagement und soziale Gerechtigkeit« mit dem Titel: »›Unterm Radar‹ – MikroEngagement und sozialer Zusammenhalt«. Tobias Baur, Sprecher der AG und selbständiger Organisationsberater, berichtet über die Inhalte des Workshops und ordnet diesen in die Arbeit der AG ein. Erkenntnisleitend für den Workshop waren die zentralen Fragestellungen aus dem Selbstverständnis und Arbeitsauftrag der AG: Inwiefern wird bürgerschaftliches Engagement durch soziale Ungleichheit erschwert? Inwiefern leistet bürgerschaftliches Engagement einen Beitrag zum Abbau sozialer Ungleichheit? Der Workshop stellte einen wichtigen Meilenstein dar, um unter anderem ein »Arbeitspapier für die Förderung des sozialraumbezogenen Engagements« zu entwickeln.

Beitrag von Tobias Baur (HTML)

Beitrag von Tobias Baur als PDF herunterladen (PDF, 200 kB)

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Klein: Unterm Radar - Mikro-Engagement und sozialer Zusammenhalt

Zusammenhänge zwischen dem alltäglichen Mikro-Engagement und sozialem Zusammenhalt sind Thema des Beitrages von PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE. In seinem Beitrag plädiert er für mehr Aufmerksamkeit für informelle Formen des (Mikro)Engagements. Von hier aus blickt er auf die Rolle der trisektoralen Vernetzung auf Quartiersebene und auf die Bedeutung der Handlungs- und Erfahrungsräume des Engagements als Räume des Kompetenzgewinns eines informellen und non-formalen Lernens. Schließlich zeigt er die Bedeutung sozialer Bürgerrechte und die Entwicklung der Menschenrechte für den engagement- und gesellschaftspolitischen Diskurs auf, um in der laufenden Debatte um soziale Bürgerrechte auf der Freiwilligkeit jeden Engagements zu bestehen: »Sofern die Eigenregie und die Kriterien eines eigensinnigen Engagements für engagementbasierte Lernarrangements gelten, wären auch Konturen einer neuen Beschäftigungspolitik denkbar, in denen einem eigensinnigen und freiwilligen Engagement eigene Spielräume eingeräumt werden.«

Beitrag von PD Dr. Ansgar Klein als PDF herunterladen (PDF, 684 kB)

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Roth: (Mikro-)Engagement im benachteiligten Quartier

In seinem Beitrag zum Fachworkshop »›Unterm Radar‹ – Mikro-Engagement und sozialer Zusammenhalt« der AG »Engagement und soziale Gerechtigkeit« des BBE stellt Prof. Dr. Roland Roth eine erweiterte historische und wissenschaftliche Perspektive her. Dabei arbeitet er eine seltsame Sehschwäche der Forschung gegenüber Formen des bürgerschaftlichen Engagements sogenannter engagementferner Gruppen heraus. Ebenso stellt er anhand empirischer Befunde Armutslagen als eine zentrale Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt dar und fragt nach den Chancen und Hemmnisse für bürgerschaftliches Mikro-Engagement in benachteiligten Quartieren. Mehr denn je gewinnt die Forderung eines »Rechts auf Engagement« an Bedeutung und verlangt entsprechende Förderstrukturen vor Ort.

Beitrag von Prof. Dr. Roland Roth als PDF herunterladen (PDF, 709 kB)

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Beck/Jähn: Mikro-Engagement – Perspektive des vhw

Herausforderungen und praktische Ansätze zur Erreichung engagementferner Zielgruppen im Quartier sind das Thema des Beitrages von Sebastian Beck, Sozialwissenschaftler und Seniorwissenschaftler beim vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung, und Steffen Jähn, Politikwissenschaftler beim vhw. Sozialer Zusammenhalt ist kein Selbstläufer, sondern bedarf eingreifender Stadtentwicklung. Dafür gilt es Barrieren des Engagements und Schranken des sozialen Zusammenhalts zu identifizieren und konkrete, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um diesen zu begegnen, etwa durch die Gestaltung und Begleitung integrativ-deliberativer Foren. Das Wissen darüber zu erweitern, was funktioniert, sieht der vhw als eines seiner Ziele an.

Beitrag von Sebastian Beck und Steffen Jähn (HTML)

Beitrag von Sebastian Beck und Steffen Jähn als PDF herunterladen (183 kB)

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Thöne: Förderung von lokalem Engagement in Berlin

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin fördert im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung den gemeinsamen Blick aller Ebenen der Verwaltung auf die Entwicklung der Berliner Quartiere und sucht dabei die Partnerschaft mit den Menschen vor Ort. In ihrem Vortrag stellte Heike Thöne von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen drei Beispiele zur Förderung des lokalen Engagements im Rahmen der Programme »Soziale Stadt«, »BENN-Berlin Entwickelt neue Nachbarschaften« und »FEIN-Freiwilliges Engagement in der Nachbarschaft« vor. Mit den im Rahmen solcher Programme zur Verfügung gestellten Fördermitteln werden Bedingungen geschaffen, die die Menschen im Kiez unterstützen und stärken. Besonderes Augenmerk wird auf die Themen Bildung, Arbeit, Nachbarschaft und Integration gelegt. Auch Quartiere, in denen es mehr soziale Benachteiligung gibt, sollen attraktiver werden. Problematischen Entwicklungen, die die sozialen Teilhabechancen der BewohnerInnen vermindern, setzt soziale Stadtentwicklung die Idee der solidarischen Stadtgesellschaft entgegen.

Präsentation von Heike Thöne (PDF, 3 MB)

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Nachteilausgleich für Sinnesbehinderungen in Thüringen

Am 21. März 2018 wurde in der 113. Sitzung des Thüringer Landtags von Regierungs- und Oppositionsparteien einstimmig ohne Enthaltungen das Siebte Gesetz zur Änderung des Thüringer Blindengeldgesetzes in 2. Lesung beschlossen und zu einem Gesetz für Menschen mit Sinnesbehinderungen erweitert, indem gehörlose Menschen wie auch taubblinde Menschen einen zusätzlichen Nachteilsausgleich für Mehraufwand in Höhe von 100 Euro monatlich erhalten (Drucksache 6/4802), geändert durch die Beschlussempfehlung des zuständigen Ausschusses (Drucksache 6/5439). Trotz des Konsenses ergab sich eine kontroverse Debatte. Die oppositionelle CDU-Fraktion hatte mit einem Änderungsantrag vorgeschlagen, Maßnahmen zur Ermöglichung bzw. Förderung ehrenamtlichen Engagements von Menschen mit Sinnesbehinderungen zu beschließen (Drucksache 6/5460). Neben einem Nachteilsausgleich solle der Fokus auch auf gesellschaftliche Teilhabe durch bürgerschaftliches Engagement gerichtet werden. Der Antrag wurde abgelehnt.

Protokoll mit Anträgen (PDF, 527 kB)

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Bürgerschaftliches Engagement und Breitbandausbau in NRW

Am 13. März 2018 brachten die Regierungsfraktionen CDU und FDP im nordrhein-westfälischen Landtag einen Antrag zur Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements beim Breitbandausbau insbesondere »in Einzellagen im ländlichen Raum« ein (Drucksache 17/2156). Da die Unterstützung von Freifunkinitiativen und Bürgerbreitband-Projekten im Haushalt 2018 schon von 300.000 Euro auf 600.000 Euro erhöht worden war, zielt der Antrag lediglich darauf ab, Förderverfahren für entsprechende Initiativen zu vereinfachen, eine unbürokratische Finanzierung von Material zu ermöglichen und auf Mietmöglichkeiten und andere Projekte hinzuweisen. Die Fraktion der GRÜNEN brachte am 20. März einen Entschließungsantrag dazu ein, der auf die besonderen Stärken eingetragener Genossenschaften in diesem Zusammenhang abzielt (Drucksache 17/2213). Die SPD-Fraktion brachte ihrerseits am 21. März einen Entschließungsantrag ein, der eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Bürger-Breitbandprojekte fordert, nicht zuletzt durch Finanzierung von Beratungsstrukturen (Drucksache 17/2222). In der 23. Landtagssitzung am 22. März 2018 wurde der Antrag der Regierungsfraktionen angenommen, die Anträge der Opposition abgelehnt.

Beschlussprotokoll mit Anträgen

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Ehrenamtliche StadtjägerInnen in Berlin

Mit Datum vom 14. März 2018 beantwortete der Berliner Senat eine Anfrage der Abgeordneten Danny Freymark (CDU) und Stephan Schmidt (CDU) zur Wildschweinplage in Berliner Bezirken (Drucksache 18/13670). Ausdrücklich wird darin das Institut der ca. 30 sogenannten StadtjägerInnen erwähnt, die seit einigen Jahren ehrenamtlich tätig sind. Im Rahmen des Ehrenamtes dürfen sie die Jagd in den befriedeten Bezirken unter der Voraussetzung der Einwilligung der GrundstückseigentümerInnen ausüben. Sie erhalten auf Antrag auch Ausnahmen vom Bundesjagdschutzgesetz: »Diese Stadtjägerinnen und Stadtjäger üben nicht nur bei Bedarf und Möglichkeit die Jagd aus, sondern beraten auch vor Ort die Bevölkerung und nehmen an Terminen zum Schießtraining der Berliner Forsten teil.« Mehrere hundert JägerInnen haben im Jagdjahr 2016/2017 insgesamt 1.853 Wildschweine in den Berliner Forsten erlegt.

Antwort auf die Kleine Anfrage zur Wildschweinplage in Berlin (PDF, 172 kB)

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Debatte über Förderung von Ehrenamt in Schleswig-Holstein

Anhand eines konkreten Einzelfalls hat sich in Schleswig-Holstein eine Debatte um engagementhinderliche Verwaltungsvorschriften entwickelt, die den Landtag erreicht hat. Eine Heranwachsende machte einen Kurs für einen Jugendleiterschein, um sich mehr in der ehrenamtlichen Jugendarbeit engagieren zu können. Da bei der zuständigen Stelle ihr rechtzeitiger Antrag auf Verdienstausfall verloren gegangen war, musste sie ihren Verdienstausfall selber tragen. Ein erneuter Antrag wurde abgewiesen, da er ja erst nach Maßnahmenbeginn gestellt wurde. Die SPD-Fraktion will nachträgliche Erstattungen ermöglichen mit dem Antrag: »Bürgerschaftliches Engagement würdigen ­ Erstattungen für ehrenamtliche Jugendarbeit vereinfachen« (Drucksache 19/582). Als Top 22 wurde der Antrag im Landtag diskutiert und an den Sozialausschuss überwiesen.

Protokoll der Landtagssitzung vom 22. März 2018 (PDF, 426 kB)

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FlüchtlingshelferInnen gründen Bayerischen Landesverband

Das Engagement für Geflüchtete findet vor Ort statt. Bisher gibt es jedoch kaum überregionale Zusammenschlüsse, in denen sich Engagierte austauschen können. Der Bundesverband der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer »Unser Veto« möchte einen bundesweiten Dachverband für Engagierte in der Geflüchtetenhilfe aufbauen. Am 24. März 2018 wurde in Nürnberg der erste Landesverband für Bayern gegründet. Im Sommer sollen weitere Landesverbände in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg in die Wege geleitet werden. Der Verband möchte den Engagierten eine Stimme geben und deren Forderungen an die Politik herantragen.

Weitere Informationen zur Gründung

Homepage von »Unser Veto«

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Röbke: Die Spiegelfabrik

Gemeinschaftsbildung im lokalen Raum mit bürgerschaftlichem Engagement am Beispiel der Spiegelfabrik in Fürth ist das Thema des Beitrages von Dr. Thomas Röbke, Vorsitzender des BBE-SprecherInnenrates. Das gemeinschaftliche Bauprojekt Spiegelfabrik errichtet auf einem innenstadtnahen Grundstück sechzig Wohnungen mit größeren Gemeinschaftsräumen und steht kurz vor dem Abschluss. Der Autor zeichnet die Bezüge zur Kommune und die Funktionen für die Stadtgesellschaft nach und analysiert die Gründe, warum sich Menschen in einer individualisierten Gesellschaft heute in solchen komplexen, gemeinschaftsorientierten Bauprojekten engagieren. Dabei ist er überzeugt, dass solche Projekte nachhaltig das Zusammenleben in der Stadt verändern: »Neue Kerne von Alltagsdemokratie müssen sich bilden, die über den Bereich der privaten Lebenswelt hinausreichen und in die politische Öffentlichkeit vordringen, so wie ich es exemplarisch am Wohnprojekt Spiegelfabrik in Fürth aufzeigen wollte.« Bei dem Text handelt es sich um einen Auszug eines Beitrages, der im Jubiläumsheft »Zukunft der Demokratie« zum 30-jährigen Bestehen des Forschungsjournals Soziale Bewegungen 1/2-2018 im Juni 2018 erscheinen wird.

Beitrag von Dr. Thomas Röbke als PDF herunterladen (PDF, 192 kB)

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Evers/ Leggewie: Falsch verbunden

Falsch verbunden – diese Diagnose über das Verhältnis von Politik und organisierter Zivilgesellschaft stellen Prof. Dr. Claus Leggewie, Ludwig Börne-Professor an der Universität Gießen, und Prof. em. Dr. Adalbert Evers, Senior Fellow am CSI der Universität Heidelberg und Gastprofessor am Ersta Sköndal University College Stockholm. Wechselseitige Erwartungen, Funktionalisierungen und Projektionen führen zu suboptimalen Ergebnissen. Über die Diagnose hinaus skizzieren sie einige Vorschläge, wie ein »reconnect« gelingen könnte und was möglich als auch wichtig wäre. Bei dem Text handelt es sich um eine Kurzfassung eines Beitrags für das Forschungsjournal Soziale Bewegungen Heft 1-2/2018 »Zukunft der Demokratie«. Zugrunde liegt ein Vortrag bei einer Tagung des AK Engagementförderung im Bundesverband Deutscher Stiftungen.

Beitrag von Prof. Dr. Adalbert Evers und Prof. Dr. Claus Leggewie als PDF herunterladen (PDF, 197 kB)

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Rede von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey

Im Rahmen der Aussprache zur Regierungserklärung skizzierte die neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey die Schwerpunkte ihrer künftigen Arbeit. Dabei hob sie die Bereiche gemeinschaftlicher Erziehung in Kitas und Schulen und die Stärkung der Qualität in den entsprechenden Einrichtungen als besonders wichtige Anliegen hervor. Im engagementpolitischen Teil ihrer Rede sagte sie: »All diejenigen, die sich ehrenamtlich für ein gutes Zusammenleben engagieren und sich für Demokratie und Vielfalt einsetzen, verdienen unsere Wertschätzung, unseren Dank und unsere Unterstützung.« Konkret soll die Zielgruppe des Programms »Menschen stärken Menschen« über die Geflüchteten hinaus ausgeweitet werden, und zwar auf alle, »die Patenschaften und Unterstützung brauchen, egal ob sie gebürtige Deutsche, Geflüchtete oder Menschen mit Migrationsgeschichte sind.«

Rede der Bundesministerin Dr. Franziska Giffey

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Bundeswehr in Kitas und Engagement: Kleine Anfrage beantwortet

Die Bundesregierung hat am 19. März 2018 eine Kleine Anfrage der Fraktion Die LINKE zu »Aktivitäten der Bundeswehr in Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe 2016 bis 2017« beantwortet (Drucksache 19/1259). Hierin sehen die FragestellerInnen einen Verstoß gegen das Werbeverbot, wie es in der UN-Kinderrechtskonvention gefordert wird. In ihrer Antwort unterstreicht die Bundesregierung, dass die Bundeswehr keine Werbung in den genannten Altersgruppen betreibt und auch nicht vorhat, dies zu tun. Bürgerschaftlich orientierte Kooperationen bestehen als Ausdruck der lokalen Verankerung der Bundeswehr in autonomer Verantwortung der Standorte bzw. auf Initiative einzelner SoldatInnen bzw. Truppenteile. Kurz- und langfristige Kooperationen sowie Spendenaktivitäten inklusive Corporate Volunteering werden tabellarisch dargestellt, soweit die Partnerinnen jeweils Kindertageseinrichtungen oder Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind. Ersichtlich ist jeweils auch die Art der Aktivität (Spendensammlung, Durchführung Fußballtraining, Besichtigung von Fliegerhorsten usw.).

Antwort der Bundesregierung zu Aktivitäten der Bundeswehr (PDF, 167 kB)

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Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt: Kleine Anfrage

Die Bundesregierung (Drucksache 19/1274) hat mit Datum vom 16. März 2018 eine Kleine Anfrage der Fraktion Die LINKE (Drucksache 19/980) zum geplanten »Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt« weitgehend beantwortet. Lediglich die Frage 16 wurde mit Verweis auf den Grundsatz der Gewaltenteilung nicht beantwortet. Die Bundesregierung unterstrich, dass es sich um ein dezentral-kooperativ aufgestelltes Institut handeln solle und man aktuell noch in der Findungsphase der Einrichtungen sei, die ein Konzept entwickeln sollen: »Es ist vorgesehen, bis zu zehn Institutionen auszuwählen, die gemeinsam die konzeptionellen Grundlagen des IfGZ ausarbeiten sollen. Die finale Entscheidung über die Standorte des Instituts wird erst nach Fertigstellung dieser konzeptionellen Vorarbeiten (Konzeptphase) fallen.« Die Bewerbungsphase für die Konzepterstellung endete am 1. März 2018.

Antwort der Bundesregierung zum Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt (PDF, 105 kB)

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Zivilgesellschaft und die Flüchtlingsfrage: offene Sitzung

Am 15. Juni 2018 findet die 7. (offene) Sitzung der BBE-AG »Zivilgesellschaftsforschung« zum Thema »Die Zivilgesellschaft und die Flüchtlingsfrage. Was geschieht vor Ort im Kontext ihrer Politisierung« in Berlin statt. Die Veranstaltung soll erneut Fragen und Untersuchungen zum lokalen Umgang mit der Flüchtlingsfrage aufgreifen, die das BBE und die Arbeitsgruppe im Sommer 2016 erstmalig auf einem Workshop in Berlin behandelt hatten. Aber sie soll auch der Dynamik von Veränderungen der letzten zwei Jahren nachgehen. Inwieweit hat sich Forschung mit ihren Konzepten und Befunden darauf einstellen können? Interessierte und ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung können sich telefonisch oder per E-Mail bei der BBE-Geschäftsstelle anmelden.

Kontakt BBE-Geschäftsstelle
E-Mail: info(at)b-b-e.de 
Tel.: 030 629 80 110

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Magazin »engagement macht stark!« 2018 erschienen

Im März 2018 ist das neue Magazin »engagement macht stark!« erschienen, das dem Projekt »Arbeitsdialoge zu Öffnungsprozessen etablierter Kultureinrichtungen« gewidmet ist. Zu diesem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geförderten Projekt wurden AkteurInnen und ProtagonistInnen aus dem Kulturbereich gebeten, Positionen und Praxiserfahrungen zur interkulturellen Öffnung aufzuschreiben. Die Bildstrecke des 152-seitigen Heftes präsentiert die Endauswahl des internationalen Fotowettbewerbes »Vom Weggehen und Ankommen«, der im vergangenen Jahr vom BBE und der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) ausgeschrieben worden war. Zehn Serien zum Thema Flucht zeigen eindrückliche Perspektiven auf das Zurückgelassene und das Vorgefundene. Die Fotos werden ab 19. April 2018 in der Berliner Repräsentanz der GIZ öffentlich ausgestellt. Das Magazin steht als kostenloser Download bereit. Die Printausgabe des Magazins kann kostenfrei beim Team der Aktionswoche bestellt werden.

Download »engagement macht starkt!« Ausgabe 1/2018 (PDF, 6,5 MB)

Weitere Informationen zur Bestellung der Printausgabe

Dokumentation Fachtagung »Zuwanderung, Engagement und die Öffnung etablierter Kultureinrichtungen«

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2. Deutscher EngagementTag: Dokumentation

Der zweite Deutsche EngagementTag fand am 5. und 6. Dezember 2017 in Berlin unter dem Motto »Engagement.Vielfalt.Demokratie« statt. Mit dem EngagementTag wollen das BBE und das Bundesfamilienministerium als federführendes Bundesressort für Engagementpolitik gemeinsam den Stellenwert von bürgerschaftlichem Engagement als zentralem Faktor für eine lebendige und demokratische Gesellschaft sichtbar machen. Als Fachveranstaltung bot der zweite Deutsche EngagementTag eine Plattform für Diskussionen, Wissenstransfer und für die Vernetzung der vielfältigen AkteurInnen aus dem Engagementbereich. Eine Dokumentation in Bildern steht nun zur Verfügung.

Dokumentation 2. Deutscher EngagementTag

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Mitglied des Monats: BildungsCent e.V.

Seit 15 Jahren setzt sich BildungsCent e.V. für eine neue und nachhaltige Lehr- und Lernkultur ein. »Wir inspirieren Schulen durch vielfältige Impulse, zukunftsweisende Programme und die Vernetzung mit außerschulischen PartnerInnen. Wir ermöglichen gute und wirksame Praxis. Die Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft von morgen gelingt nicht mit einer Bildung von gestern. Wir brauchen Innovationen und den Mut, neue Wege zu gehen in Schule, Arbeitswelt und darüber hinaus«, so Vorstandsvorsitzende Silke Ramelow. In der Arbeit von BildungsCent e.V. stehen sektoren- und generationenübergreifende Arbeitsweisen im Zentrum. Der Verein begeistert junge Menschen, sich aktiv an der zukunftsweisenden Gestaltung in ihren Schulen und darüber hinaus zu beteiligen. Im Programm KursWechsel zum Beispiel tauschen SchülerInnen mit ihren LehrerInnen die Rollen. Die SchülerInnen setzen ihren Lehrkräften das Thema »Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll« auf den Lehrplan. Sie konzipieren eine Fortbildung für ihre LehrerInnen und führen sie selbst durch. Mit diesem und anderen Programmen trägt BildungsCent e.V. zur Entwicklung wichtiger sozialer Innovationen im Bildungsbereich bei.

Weitere Informationen zu BildungsCent e.V.

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Neue Mitarbeiterin

Seit Mitte März 2018 unterstützt Lena Tschech im BBE die MitarbeiterInnen im Kampagnenteam »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« als Werkstudentin. Sie studiert im 3. Semester Interdisziplinäre Lateinamerikastudien und Gender Studies im Master an der FU. Während ihres Bachelorstudiums in Halle (Saale) hat sie als studentische Hilfskraft im Zentrum für Sozialforschung gearbeitet und sich als Sprachmittlerin und Übersetzerin für Geflüchtete Menschen in der Stadt Halle (Saale) engagiert. In Berlin engagiert sie sich bei der Womens Welcome Bridge. 

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»Stadt. Land. Kreis. PARTIZIPATION«: Fachtagung

Eine erfolgreiche Integrationspolitik braucht aktive Mitgestaltung. Wie kann die Partizipation aller Beteiligten gelingen und wie können Integrationsstrukturen insbesondere in ländlichen Räumen gefördert werden? Diese Herausforderungen werden bei der Fachtagung »Stadt. Land. Kreis. PARTIZIPATION« am 21. April 2018 in der Stadt Kempten im Mittelpunkt stehen. Die Fachtagung soll Möglichkeiten zum Austausch für Haupt- und Ehrenamtliche in der Integrationsarbeit auf kommunaler, regionaler und Landesebene bieten. Veranstalterin ist die Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns im Rahmen des Projekts »Stadt. Land. Kreis. Integration! Förderung der integrationspolitischen Strukturen im ländlichen Raum«. Eine Anmeldung ist bis zum 13. April 2018 möglich.

Weitere Informationen zur Fachtagung

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»Beteiligung vor Ort«: Veranstaltung

Am 27. April 2018 veranstaltet die Allianz für Beteiligung gemeinsam mit der Stadt Herrenberg, dem Staatsministerium und dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg das Netzwerktreffen »Beteiligungskultur vor Ort - Erfahrungen * Strukturen * Beispiele«. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Zusammenspiel zwischen Politik, Zivilgesellschaft und Verwaltung. Gemeinsam mit den Teilnehmenden soll darüber nachgedacht werden, wie Strukturen aussehen können, in denen Kommunen bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung vor Ort systematisch unterstützen und gleichzeitig Eigenständigkeit der Aktivitäten zulassen können. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung

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»Gemeinsam engagiert!«: Fachtagung

Vom 16. bis 18. Mai 2018 findet die Fachtagung »Gemeinsam engagiert! Theologische Aspekte für die Zusammenarbeit« in der Evangelischen Bildungsstätte auf Schwanenwerder, Berlin (Nikolassee), statt, veranstaltet von der Evangelischen Akademie zu Berlin. Basis der Tagung bildet die systematisch-theologische Reflexion der Entwicklung von Haupt- und Ehrenamt in der Evangelischen Kirche. Zusätzlich werden Erkenntnisse aus dem Freiwilligenmanagement und dem zivilgesellschaftlichen Engagement außerhalb der Kirchen thematisiert und mit den innerkirchlichen Prozessen in Verbindung gebracht. Auch Praxiserfahrungen aus den Landeskirchen zu Aspekten der Aus-, Fort- und Weiterbildung, der Anerkennungskultur und Personalentwicklung, der unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Handlungslogiken der ehrenamtlich und beruflich Tätigen werden bedacht. Der Gesamtpreis für die Teilnahme und Unterbringung beträgt 170 Euro.

Weitere Informationen zur Fachtagung

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»Aktiv vor Ort«: Workshops für Jugendgruppen

Das Netzwerk für Demokratie und Courage koordiniert zusammen mit dem Bündnis für Demokratie und Toleranz das Peernetzwerk »JETZT – jung, engagiert, vernetzt«. Im Peernetzwerk engagieren sich seit 2012 junge Menschen im Alter von 16 bis 23 Jahren. Die Peers von JETZT nutzen ihr Wissen und ihre Kompetenz, um andere junge Menschen für eine aktive Beteiligung an der Gesellschaft zu motivieren und sie in ihrem Engagement zu unterstützen - also peer to peer. Unter dem Namen »Aktiv vor Ort« bieten die Peers Workshops oder Moderation für Jugendgruppen und Jugendinitiativen an. Ziel ist es, andere Jugendliche bei der Umsetzung ihrer Ideen und Projekte sowie bei der Bewältigung dabei aufkommender Probleme zu unterstützen. Die Workshops finden immer dort statt, wo die Jugendgruppe aktiv ist.

Weitere Informationen zum Peernetzwerk

Weitere Informationen zum Angebot »Aktiv vor Ort«

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39. DGS-Kongress: Call for Papers

Vom 24. bis 28. September 2018 findet der 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) an der Georg-August-Universität Göttingen statt. Unter dem Motto »Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen« möchte der Kongress aktuelle gesellschaftlichen Veränderungen nicht allein vor Ort, sondern im komplexen Spannungsfeld globaler, regionaler, nationaler und lokaler Dynamiken ausleuchten. Im Rahmen einer Standortbestimmung des Faches soll diskutiert werden, mit welchen theoretischen Zugängen, analytischen Instrumentarien und empirischen Methoden sich die komplexen Verflechtungen lokaler, nationaler, regionaler und globaler Dynamiken erfassen lassen. Außerdem sollen der Wandel und die Verflochtenheit unterschiedlicher räumlicher und zeitlicher Ebenen exemplarisch anhand konkreter Themenfelder ausgeleuchtet werden. Für die Ad-hoc-Gruppen, Plenar- und Sektionsveranstaltungen wurden verschiedene Call for Papers veröffentlicht, die auf der Kongress-Seite regelmäßig ergänzt werden.

Weitere Informationen zu den Call for Papers

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Partizipation in Medienkulturen: Call for Papers

Vom 26. bis 28. September 2018 findet die Jahrestagung der Fachgruppe »Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht« in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) zum Thema »Dissonanzen und Solidarisierungen: Feministische und intersektionale Perspektiven auf Partizipation in Medienkulturen« an der Eberhard Karls Universität Tübingen in Kooperation mit der Gruppe von NachwuchsforscherInnen »Transkulturelle Öffentlichkeit und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen« statt. Im Fokus der Tagung stehen Möglichkeiten und Grenzen von und die Bedingungen und Ressourcen für Partizipation in Medienkulturen im Fokus. Ein Call for Papers zu theoretischen und empirischen Beiträgen zu Partizipation in Medienkulturen aus geschlechtertheoretischer, queerer, feministischer und/oder intersektionaler Perspektive liegt vor (Einreichungen bis 30. April 2018). Auf einem »Work in Progress«-Workshop zum Thema »Mediale Verhandlungen von sozialen Bewegungen und Protest« am 26. September 2018 besteht die Möglichkeit, Dissertationsprojekte oder laufende Forschungs- und Publikationsprojekte der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechter- und Intersektionalitätsforschung vorzustellen und zu diskutieren. Abstracts oder Vorschläge für alternative Formen des Austauschs können dazu bis zum 15. Mai 2018 eingereicht werden.

Call for Papers Jahrestagung (PDF, 169 kB)

Call for Papers »Work in Progress«-Workshop (PDF, 150 kB)

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HinweisgeberInnen brauchen Rechtssicherheit: Scheinwerfer

HinweisgeberInnen unterstützen die Gesellschaft dabei, sich vor illegalen oder illegitimen Machenschaften zu schützen und sind für die Enthüllung von Fällen der Korruption unentbehrlich. Unter dem Thema »Hinweisgeber brauchen Zivilcourage - und Rechtssicherheit« befasst sich die aktuelle Ausgabe des Scheinwerfers (März 2018) mit dem gesetzlichen Schutz von WhistleblowerInnen in Deutschland. Der Schwerpunkt versammelt Beiträge, in denen die AutorInnen ihre Sicht auf das Thema darstellen. Neben den Schwerpunktbeiträgen versammelt die Ausgabe weitere Nachrichten und Berichte - darunter auch ein Bericht zur Veranstaltung »Transparenz in der Zivilgesellschaft«, die im Dezember letzten Jahres stattgefunden hat (Seite 22).

Weitere Informationen zur Ausgabe und Download

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Unternehmen in der Gesellschaft: Publikation

Begriffe wie Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship und gesellschaftliche Verantwortung verweisen auf die veränderte Rolle von Unternehmen in der Gesellschaft. Dies geht mit tiefgreifenden Veränderungen und einer wechselseitigen Durchdringung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einher. Dieser Thematik widmet sich die Publikation »Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen in Deutschland«, herausgegeben von Holger Backhaus-Maul, Martin Kunze und Stefan Nährlich. Das Lehrbuch erschließt das Thema dabei in drei sich ergänzenden Dimensionen: gesellschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen, Instrumente und Handlungsfelder sowie sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Forschungsperspektiven.

Weitere Informationen zur Publikation

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Stellenausschreibungen

Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie auf der Webseite des BBE.

http://www.b-b-e.de/stellenangebote/stellen-uebersicht/

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 19. April 2018.

Redaktionsschluss ist der 11. April 2018.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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