Newsletter Nr. 18 vom 7.9.2017

Klie: Engagementberichterstattung und -politik in der nächsten Legislatur
Inden-Heinrich/ Friedrich: Engagementpolitischer Reformbedarf
Roth: Demokratie-Enquete im nächsten Bundestag
Ehrenamt und Geflüchtete heute: Fachtagung
OpenTransfer CAMP #Patenschaften in Leipzig
Unternehmenskooperationen: Regionale upj-Impulsworkshops
Sozialgenial-Termine 2017 in Nordrhein-Westfalen und Hessen
Runder Tisch Aktives Altern: Ergebnispapier
Bundessozialgericht: Klarstellung zum Ehrenamt wünschenswert
Impulse zu Konflikt und Demokratie aus der EKD
Katholische Initiativen zur Bundestagswahl 2017
Deutscher Feuerwehrverband: Wahlprüfsteine zur BTW 2017
Diakonie Deutschland: Positionen zur BTW 2017
Johanniter-Unfall-Hilfe: Positionspapier zur BTW 2017
Türkische Gemeinde in Deutschland: Wahlprüfsteine BTW 2017
13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements: Auftakt
#tandemtage in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements
Engagement macht stark! auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten
Fachwerkstattreihe: Zusammenleben vor Ort. Gemeinsam. Demokratisch. Engagiert.
Neuer Mitarbeiter im BBE
Mitglied des Monats: Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)
Digitaler Nachbarschaftsgipfel: Zukunft des Ehrenamts
Freiwilligenagenturen in der Demokratie: bagfa-Jahrestagung
Fachtag »Erlebniswelt Rechtsextremismus«
Sportvereinsleben mit Zuwanderungsgeschichte: Fotowettbewerb
Freiwilliges Engagement und soziale Inklusion: Call for Paper
Bürgerbeteiligung auf Bundesebene: Tagungsdokumentation
Stellenausschreibungen
Hinweis

Die Bundestagswahl 2017 stellt einen Schwerpunkt der Arbeit des BBE und vieler seiner Mitglieder in diesem Jahr dar. Als Netzwerk publiziert das BBE zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements seine ausführlichen Empfehlungen und Erwartungen für die Engagementpolitik des nächsten Bundestages und der nächsten Bundesregierung. Schon Anfang des Jahres waren in Kurzform zentrale Empfehlungen erschienen. Sie sind Ausdruck langjähriger Fachdebatten und engagementpolitischer Expertise. Viele Mitgliedsorganisationen des BBE haben in diesem Jahr ihrerseits Positionen zur Bundestagswahl verabschiedet, Wahlprüfsteine versandt und Kampagnen bzw. Aktionen unterschiedlicher Natur und Zielrichtung im Rahmen ihrer jeweiligen Agenden realisiert und tun dies noch. Sie tun dies nicht nur als Einzelorganisationen, sondern, neben ihrer Teilhabe am BBE, auch immer in unterschiedlichen Konstellationen mit anderen AkteurInnen - als Verbandliche Zentralstellen oder in Form der Nationalen Armutskonferenz. Das Dossier Nummer 3 des BBE, das Mitte September in der Online-Reihe erscheinen wird, wird zum ersten Mal versuchen, diese zivilgesellschaftliche Vielfalt am Vorabend der Bundestagswahl zu dokumentieren - auch mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen nach der Wahl.

Für diese Verhandlungen gilt es, die Vielfalt der fachlichen Expertise und die Bedarfe der Zivilgesellschaft in den noch jungen Politikfeldern der Engagement- und Demokratiepolitik hinreichend zur Geltung zu bringen. Dabei sind Perspektiven einer zivilgesellschaftlichen Strukturpolitik wie auch einer nachhaltigen Infrastrukturförderung für die Zivilgesellschaft zu thematisieren. In diesem Schwerpunkt werden ausgewiesene Fachleute zentrale Aufgaben der Engagement- und Partizipationspolitik für die nächste Legislaturperiode begründen.

Ob eigene Empfehlungen zur Bundestagswahl, Dokumentation der Vielfalt der Aktivitäten der Mitgliedsorganisationen in einem Dossier oder dieser Schwerpunkt - diese Arbeit orientiert sich an folgendem Leitbild: »Das BBE orientiert sich am Leitbild einer aktiven Bürgergesellschaft, die die Demokratie und das soziale Kapital der Gesellschaft stärkt. Bürgerschaftliches Engagement wird in seinem Eigensinn unterstützt.«

Als trisektorales Netzwerk vieler unterschiedlicher Organisationen mit Gremien, Arbeitsgruppen, ThemenpatInnen und Hauptamtlichen wird das BBE auch in den nächsten Jahren seinen Beitrag zu einer guten Engagement- und Demokratiepolitik in Deutschland und Europa leisten.

nach oben

Klie: Engagementberichterstattung und -politik in der nächsten Legislatur

Erfahrungen und Einsichten aus der bisherigen Engagementberichterstattung und Engagementpolitik mit Blick auf die nächste Legislaturperiode sind das Thema des Beitrages von Prof. Dr. Thomas Klie, u.a. Vorsitzender der beendeten Sachverständigenkommission für den Zweiten Engagementbericht der Bundesregierung (2013-2016), Professor für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft an der Evangelischen Hochschule Freiburg und Leiter des Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) in Freiburg und Hamburg. Klie situiert die Engagementberichterstattung und deren besondere Funktion im Feld der Fachdiskurse und Politikgestaltung. Dabei skizziert er kurz zentrale Themen, aber ebenso auch Erfahrungen mit Vorgehensweisen bei der Erarbeitung des Zweiten Engagementberichts. Von da aus thematisiert Klie die Erfahrung, dass »Engagementpolitik als Politikfeld weithin im Souterrain politischer Bedeutung platziert ist«. Er identifiziert die Vielgestaltigkeit des Engagements und die Querschnitthaftigkeit des Themas als eine zentrale Herausforderung. Abschließend formuliert Klie sechs Empfehlungen für Engagementberichterstattung und Engagementpolitik in der nächsten Legislaturperiode.

Beitrag von Prof. Dr. Thomas Klie (PDF, 197 kB)

nach oben

Inden-Heinrich/ Friedrich: Engagementpolitischer Reformbedarf

Der engagementpolitische Reformbedarf aus der Sicht des Bündnisses für Gemeinnützigkeit ist Thema des Beitrages von Helga Inden-Heinrich, Mitglied im Sprecherrat des Bündnisses für Gemeinnützigkeit und Geschäftsführerin des Deutschen Naturschutzrings, und Peter Friedrich, Referent für Grundsatzfragen bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW). Orientierungspunkte für Reformen leiten sie dabei aus dem Verständnis ab, dass Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement grundlegende Säulen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, für die gelebte Demokratie und für die Wohlfahrt darstellen. Konkret sieht das Bündnis für Gemeinnützigkeit einen deutlichen Reformbedarf, der von Zuständigkeitsfragen in Legislative und Exekutive über Anpassungen des Gemeinnützigkeitsrechts, Regelungen des Umsatzsteuerrechts bis hin zur dringend notwendigen Reform des Zuwendungsrechts reicht. In acht Punkten stellen sie diesen Bedarf und die Forderungen des Bündnisses dar: »Die Umsetzung der einzelnen Forderungen bedeuten zugleich eine Anerkennung der Leistungen der Zivilgesellschaft sowie eine engagementstrategische Ausrichtung und eine Fortsetzung des Entbürokratisierungsprozesses.«

Beitrag von Helga Inden-Heinrich und Peter Friedrich (PDF, 165 kB)

nach oben

Roth: Demokratie-Enquete im nächsten Bundestag

Ansatzpunkte, Notwendigkeit und Konturen einer Demokratie-Enquetekommission des nächsten Bundestages sind die Themen des Beitrages von Prof. Dr. Roland Roth, u.a. sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Bundestags »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagement« und Mitbegründer von »DESI - Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration«. Im Unterschied zu analogen Forderungen an den letzten Bundestag zeichnet Roth eine ambivalente Situation, die von Aufbruch wie Abbruch von Demokratie gekennzeichnet ist. Auf der Tagesordnung steht für ihn eine kreative und gestaltende Demokratiepolitik: Positiver Ausgangspunkt ist ein Trend in Richtung ›vielfältige Demokratie‹, deren fünf Elemente er darstellt. Die kritische Diagnose: Die vorhandene Praxis vielfältiger Demokratie ist Ausdruck eines verbreiteten Politikverständnisses, dem die Praxis von Bundestag, Bundesregierung und Bundesministerien nur noch begrenzt entsprechen. Institutionelle Innovationen durch den Bundestag erscheinen notwendig, eine Enquete-Kommission bietet für die Vorbereitung einen bewährten Weg: »Wir brauchen demokratische Antworten auf die aktuellen Herausforderungen. Dies gilt sowohl für diejenigen, die mehr Demokratie und Beteiligung wollen, wie auch für die wachsende Zahl derer, die in Distanz zur repräsentativen Politik verharren oder autoritäre Lösungen verlangen.«

Beitrag von Prof. Dr. Roland Roth (PDF, 180 kB)

nach oben

Ehrenamt und Geflüchtete heute: Fachtagung

In Neumünster in Schleswig-Holstein findet am 10. Oktober 2017 eine Fachtagung zum ehrenamtlichen Engagement in der Flüchtlingshilfe statt: »Ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe heute: Von der Not- zur Nachbarschaftshilfe«. Die Erfahrungen und Herausforderungen aus der Sicht von lokalen und regionalen Organisationen und AkteurInnen werden dabei verbunden mit allgemeinen und bundespolitischen Diskussionen. Das Impulsreferat hält BBE-Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein. Veranstalter ist das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren, Referat »Bürgergesellschaft, Seniorenpolitik, Koordinierung UN-Behindertenrechtskonvention«. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Online-Anmeldung ist bis zum 1. Oktober 2017 möglich.

Weitere Informationen zur Fachtagung in Neumünster

nach oben

OpenTransfer CAMP #Patenschaften in Leipzig

Am 4. November 2017 findet zum ersten Mal in Leipzig ein OpenTransfer CAMP #Patenschaften statt. Rund um das Thema Patenschaften für Geflüchtete richtet sich die Veranstaltung an Engagierte, kreative Bürgerköpfe, Social Entrepreneure, Haupt- und Ehrenamtliche und Geflüchtete. Das Camp wird von der Stiftung Bürgermut mit Unterstützung durch das Bundesprogramm »Menschen stärken Menschen« des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veranstaltet, in Kooperation mit der Stiftung »Bürger für Leipzig«, dem Social Impact Lab Leipzig und der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig. Erwartet werden ca. 100 Teilnehmende. Das Barcamp in Leipzig bildet den vorläufigen Abschluss des Programms openTransfer #Patenschaften. Die Teilnahme ist kostenlos, um verbindliche Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen zum OpenTransfer CAMP

nach oben

Unternehmenskooperationen: Regionale upj-Impulsworkshops

In der Reihe Impulsworkshops für die Initiierung regelmäßiger Kooperationen zwischen Unternehmen und Zivilgesellschaft stehen die nächsten drei Termine und Orte fest: Am 23. November 2017 in Rostock, am 30. November 2017 in Karlsruhe und am 7. Dezember 2017 in Essen. Erfolgreiche Konzepte, praktische Erfahrungen mit der Initiierung von Unternehmenskooperationen und das notwendige Wissen für einen erfolgreichen Start sollen vermittelt werden. Die Workshops werden von UPJ in Verbindung mit lokalen AkteurInnen durchgeführt.

Weitere Informationen zu den Impulsworkshops

nach oben

Sozialgenial-Termine 2017 in Nordrhein-Westfalen und Hessen

Schulen ab der Sek. I und II in Nordrhein-Westfalen und Hessen werden von der Stiftung Aktive Bürgerschaft dabei unterstützt, Service Learning umzusetzen. Sozialgenial-Mitgliedsschulen gehen eine kostenlose, aber verbindliche Mitgliedschaft ein. Bereits an über 600 Schulen finden sozialgenial-Schulprojekte statt. Die Unterstützung reicht von der sozialgenial-Materialbox über Projektfindung bis zu regelmäßigen Informationen, Fortbildungen und Beratungen. Ein Baustein sind die sozialgenial-Kreativwerkstätten, deren Termine für das Schuljahr 2017/2018 von September 2017 bis Januar 2018 an verschiedenen Orten in den beiden Bundesländern feststehen.

Weitere Informationen zu den Kreativwerkstätten

nach oben

Runder Tisch Aktives Altern: Ergebnispapier

Der 2015 von der damaligen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig einberufene Runde Tisch Aktives Altern hat 10 Handlungsempfehlungen auf 4 Seiten gegeben und insgesamt seine Arbeit in einem kompakten Papier auf insgesamt 14 Seiten dokumentiert. Dazu gehören auch Empfehlungen zum bürgerschaftlichen Engagement, etwa zur Stärkung von Infrastruktureinrichtungen auf kommunaler Ebene, dem Einbezug der Pflegekassen dabei und der Gestaltung der Übergangsphase in die nachberufliche Lebenszeit. Neben 6 Bundesministerien, kommunalen Spitzenverbänden und der Jugend- und Familienministerkonferenz wirkten aus der Zivilgesellschaft mit: die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAG FW), der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Katholische Kirche - Kommissariat der deutschen Bischöfe, die Evangelische Kirche in Deutschland - Der Bevollmächtigte des Rates der EKD Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZdH), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV), der Bundesverband Deutscher Stiftungen, das BBE, der Deutsche Kulturrat und das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS).

Ergebnispapier Runder Tisch Aktives Altern (PDF, 786 kB)

nach oben

Bundessozialgericht: Klarstellung zum Ehrenamt wünschenswert

Am 16. August 2017 entschied das Bundessozialgericht, dass Ehrenämter in der gesetzlichen Sozialversicherung grundsätzlich auch dann beitragsfrei sind, wenn hierfür eine angemessene pauschale Aufwandsentschädigung gewährt wird und neben Repräsentationspflichten auch Verwaltungsaufgaben wahrgenommen werden, die unmittelbar mit dem Ehrenamt verbunden sind (Aktenzeichen B 12 KR 14/16 R). Geklagt hatte eine Kreishandwerkerschaft, die eine Geschäftsstelle mit Angestellten und hauptamtlichem Geschäftsführer unterhält. Der Geschäftsstelle steht ein Kreishandwerksmeister vor, der die Aufgabe neben seiner Tätigkeit als selbstständiger Elektromeister ehrenamtlich wahrnimmt. Die beklagte Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) nahm an, dass der Kreishandwerksmeister geringfügig beschäftigt sei und forderte pauschale Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung nach. Das Bundessozialgericht hat der Kreishandwerkerschaft in letzter Instanz recht gegeben, da sich Ehrenämter durch die Verfolgung eines ideellen, gemeinnützigen Zweckes auszeichneten und sich damit grundlegend von beitragspflichtigen, erwerbsorientierten Beschäftigungsverhältnissen unterscheiden. Auch pauschale Aufwandsentschädigungen ändern daran nichts. Ebenso sei die Wahrnehmung von Verwaltungsaufgaben unschädlich, soweit sie unmittelbar mit dem Ehrenamt verbunden sind, wie zum Beispiel die Einberufung und Leitung von Gremiensitzungen. Das Bundessozialgericht unterstrich dabei, dass eine gesetzliche Klarstellung wünschenswert sei, um das Ehrenamt zu stärken.

Weitere Information zum Urteil des Bundessozialgerichts

nach oben

Impulse zu Konflikt und Demokratie aus der EKD

Die Kammer für Öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat 10 Impulse zu aktuellen Herausforderungen der Demokratie in Deutschland entwickelt und im August 2017 publiziert: »Konsens und Konflikt: Politik braucht Auseinandersetzung«. Die Impulse sollen über die Denkschrift »Evangelische Kirche und freiheitliche Demokratie« von 1985 hinausführen, in der die Demokratie vorrangig als Verfahren gesehen wurde, um Konsens in politischen Fragen zu erreichen: »Heute stellt sich die Lage anders dar: Die Demokratie wird mit bleibenden Konflikten rechnen müssen.« In den zehn Impulsen wird diese Konflikthaftigkeit als Normal für die Demokratie und die evangelische Kirche in ihr thematisiert.

Impulse »Konsens und Konflikt: Politik braucht Auseinandersetzung« (153 kB)

nach oben

Katholische Initiativen zur Bundestagswahl 2017

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) betreibt im Rahmen seiner Initiative »Demokratie stimmt« zur Bundestagswahl 2017 eine eigene Plattform mit dem Namen »Demokratie stimmt«. Zur Begründung und Zielstellung schreibt das ZdK: »Unsere Demokratie steht unter Druck. Wir wollen sie verteidigen und stärken.« Auf dieser Plattform finden sich parteiübergreifende Statements, aber ebenso eine Übersicht zu katholischen Initiativen zur Wahl 2017. Diese sind gegliedert nach Beiträgen aus der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD) und nach Beiträgen aus Diözesen.

Kampagne »Demokratie stimmt«

nach oben

Deutscher Feuerwehrverband: Wahlprüfsteine zur BTW 2017

Am 25. August 2017 hat der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) in Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017 Wahlprüfsteine zu feuerwehrrelevanten Themen samt Antworten der im Bundestag vertretenen Parteien und der FDP publiziert. Die Fragen umfassen 10 Themenfelder von der Sicherung der Ehrenamtlichkeit bis zur Cyberkriminalität. Aufgrund des flächendeckenden Systems der Freiwilligen Feuerwehren, in dem sich rund 1,1 Millionen Menschen ehrenamtlich zum Schutz der Menschen und unserer Lebensgrundlagen engagieren, kommt insbesondere den Freiwilligen Feuerwehren eine besondere Bedeutung in der Zivilgesellschaft zu und sind diese auch in fast allen Themenfeldern präsent bzw. von diesen betroffen.

Wahlprüfsteine des Deutschen Feuerwehrverbandes und Parteienantworten (727 kB)

nach oben

Diakonie Deutschland: Positionen zur BTW 2017

Am 10. August 2017 hat die Diakonie Deutschland Positionen zur Bundestagswahl 2017 veröffentlicht, die sich in drei Themenfelder gliedern: Demografischer Wandel, gerechte Teilhabe und die Gestaltung gesellschaftlicher Vielfalt. Besonderen Engagementbezug haben die Positionen »Ältere Menschen als Mitgestalter der Gesellschaft von morgen wertschätzen«, und »Demokratie lernen - Engagement ermöglichen«. Entlang der drei Themenfelder gibt es diese Positionen online wie gedruckt auch in Form separater Broschüren. Ebenso kann man bei der Diakonie einen speziellen Sozial-Wahl-O-Mat nutzen. Dieser berücksichtigt die Themen Flucht, Familie, Pflege im Alter und Armut.

Positionen der Diakonie Deutschland zur Bundestagswahl

Sozial-O-Mat der Diakonie

nach oben

Johanniter-Unfall-Hilfe: Positionspapier zur BTW 2017

Die Themen des Positionspapiers der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) zur Bundestagswahl 2017 reichen von einer zukunftsfesten Ausgestaltung der Pflege- und Sozialberufe bei angemessener Entlohnung über die Fortentwicklung des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes als tragende Säulen der Daseinsvorsorge in Deutschland bis hin zur Förderung und Anerkennung des Ehrenamts. Die JUH fordert ebenso eine Modernisierung des Vereinsrechts.

Positionspapier der Johanniter-Unfall-Hilfe (1,6 MB)

nach oben

Türkische Gemeinde in Deutschland: Wahlprüfsteine BTW 2017

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat für die Bundestagswahl am 24. September 2017 Wahlprüfsteine entwickelt und Anfang August 2017 an die DirektkandidatInnen aus den 299 Wahlkreisen Deutschlands versendet. Zudem wurden die Parteivorstände folgender Parteien um eine schriftliche Stellungnahme gebeten: CDU/CSU, SPD, Grüne, Die Linke, FDP und AfD. Inhaltlich geht es dabei um Themenfelder und gesellschaftliche Schieflagen, die insbesondere Menschen mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte direkt betreffen: Dies schließt die Bereiche der politischen Teilhabe und Anti-Diskriminierung genauso mit ein wie Bildung, Soziales, Bürgerrechte und Arbeitsmarkt. Vor der Bundestagswahl soll eine Synopse der Antworten erstellt und publiziert werden.

Weitere Informationen

nach oben

13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements: Auftakt

Am 8. September 2017 findet in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin die Auftaktveranstaltung der 13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Bereits ab 10.30 Uhr erwartet die Gäste ein spannendes Programm auf dem Engagement-Markt: Mit Kurz-Interviews zu den Thementagen, einem Auftritt des 15-jährigen Rappers Kassem, einer Vor-Ort-Nominierung zum Deutschen Engagementpreis und einem Interview zur modernen Nachbarschaftshilfe für Eltern von der wellcome gGmbH. Das Bühnenprogramm beginnt um 13 Uhr, u.a. mit Malu Dreyer, Präsidentin des Bundesrates, Bundesministerin Dr. Katarina Barley, Martin Patzelt, MdB, und den diesjährigen EngagementbotschafterInnen. Moderiert wird die Veranstaltung von Benjamin Stöwe, ZDF. Den musikalischen Teil steuern Max Madjé & Band und der Begegnungschor aus Berlin bei.

Programm zur Auftaktveranstaltung (1,1 MB)

nach oben

#tandemtage in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Mit über 30 Aktionen sorgen die lokalen Einheiten der Programmträger von »Menschen stärken Menschen« während der Woche des bürgerschaftlichen Engagements für mehr Sichtbarkeit von PatInnenschaften mit geflüchteten Menschen. Ob Tandemfest oder Sportveranstaltung, Bewerbungstrainings für Geflüchtete, Kinderfest oder Thementisch auf der Auftaktveranstaltung der Aktionswoche - bundesweit finden Aktionen statt, um dieses besondere Engagement zu würdigen und zum Nachahmen anzuregen. Durch den Twitter-Kanal @tandemtage sollen diese Aktionen zusätzlich mediale Aufmerksamkeit erhalten. Denn: Allein im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Programms »Menschen stärken Menschen« konnten 2016 über 25.000 persönliche Verbindungen zwischen Geflüchteten und Engagierten geknüpft werden. Mit der Initiative #tandemtage möchten die Programmträger dieses Engagement sichtbar machen. Die lokalen Einheiten aller Träger sind aufgerufen, in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort Aktionen verschiedenster Form selbstorganisiert durchzuführen.

Weitere Informationen zu den #tandemtagen

Twitter-Account @tandemtage

Weitere Informationen zum Programm des BMFSFJ

Weitere Informationen zum BBE-Projekt

nach oben

Engagement macht stark! auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten

Das BBE und das Team der Woche des bürgerschaftlichen Engagements sind mit einem Stand auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten vertreten. Unmittelbar nach der Auftaktveranstaltung zur 13. Aktionswoche am 8. September 2017, wird der Park von Schloss Bellevue zur Bühne für die Tatkraft der vielen freiwillig Engagierten - sei es in sozialen und kulturellen Projekten, in Sport, Bildung oder Naturschutz. Initiativen, Organisationen und Unternehmen präsentieren ihr gesellschaftliches Engagement. Am 8. September 2017 dankt der Bundespräsident mit einer persönlichen Einladung Engagierten aus ganz Deutschland, die mit Mut und Ausdauer gesellschaftliche Herausforderungen angehen und sich für andere Menschen einsetzen. Am 9. September 2017, dem »Tag des offenen Schlosses«, sind dann alle Interessierten herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei. Das Bürgerfest bietet die Chance, die unterschiedlichen Formen des Ehrenamts kennenzulernen. Es macht Mut, selbst ehrenamtlich aktiv zu werden und die Gesellschaft mitzugestalten. Interessierte sind eingeladen, den Stand des BBE und der Woche des bürgerschaftlichen Engagements zu besuchen und bei der Fotoaktion »Engagement macht stark!« mitzumachen.

Weitere Informationen zum Bürgerfest des Bundespräsidenten

nach oben

Fachwerkstattreihe: Zusammenleben vor Ort. Gemeinsam. Demokratisch. Engagiert.

Gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern führt das BBE bis 2019 eine Fachwerkstattreihe unter dem Titel »Zusammenleben vor Ort. Gemeinsam. Demokratisch. Engagiert« mit einer Gruppe aus kommunalpolitischen AkteurInnen, VerbandsvertreterInnen und AkteurInnen der ländlichen Entwicklung durch. Die Auftaktveranstaltung fand am 5. und 6. September 2017 in Berlin statt, eine weitere folgt am 14. und 15. November 2017 in Mecklenburg-Vorpommern. Die Ergebnisse der in einem geschlossenen TeilnehmerInnenkreis stattfindenden Reihe werden abschließend in einer Handreichung zugänglich gemacht.

nach oben

Neuer Mitarbeiter im BBE

Seit Anfang September 2017 ist Dominik Schlotter als Projektmitarbeiter des Kooperationsprojekts Bürgerhaushalt verantwortlich. Dominik Schlotter hat Regionalwissenschaften Asien/Afrika mit dem Schwerpunkt auf Globalisierungsprozesse an der HU Berlin studiert. Daneben hat er einschlägige Erfahrungen in der Planung und Durchführung von Projekten, da er auf eine mehrjährige Berufserfahrung in der Kino und Fernsehfilm-Produktion zurückblicken kann. Diese theoretischen und praktischen Erfahrungen nun für eine engagierte Zivilgesellschaft in der Arbeit des BBE einsetzen zu können freut ihn ganz besonders. 

nach oben

Mitglied des Monats: Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST) vertritt auf dem Gebiet der sozialen Wohlfahrt die jüdischen Landesverbände, die jüdischen Gemeinden und den jüdischen Frauenbund. Sie bildet den Zusammenschluss der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland und ist ihre Spitzenorganisation. Ihr Hauptanliegen sieht die ZWST in der Pflicht zur Hilfe im Sinne ausgleichender sozialer Gerechtigkeit. Dazu gehören z.B. neben der Unterstützung der jüdischen Gemeinden in Deutschland u.a. die Förderung einer integrativen und professionellen Sozialarbeit sowie die Integration der jüdischen Zugewanderten aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Freiwilliges Engagement hat in der ZWST dabei einerseits eine integrative Wirkung auf die, die es ausüben - und ist andererseits unersetzlich für die, die davon profitieren: Vor allem in kleinen Gemeinden hätte die Infrastruktur ohne das Engagement der Gemeindemitglieder keine Basis. In diesem Jahr begeht die ZWST ihr 100-jähriges Jubiläum! Das BBE gratuliert zum Jubiläum und dankt allen Engagierten der ZWST für ihr vielfältiges Engagement!

Weitere Informationen zur ZWST

nach oben

Digitaler Nachbarschaftsgipfel: Zukunft des Ehrenamts

Am 18. Oktober 2017 findet in Berlin der »Digitale Nachbarschaftsgipfel - Zukunft des Ehrenamts - regional, sicher, vernetzt« statt. In Workshops und Diskussionsrunden sollen gesellschaftsrelevante Fragestellungen diskutiert werden, die auch in der nächsten Legislaturperiode der Bundesregierung eine hohe Bedeutung haben dürften: IT-Sicherheit und Datenschutz in Vereinen und Ehrenamt; Zukunftsfähigkeit des Ehrenamts durch den sicheren Einsatz digitaler Dienste und Hilfestellungen; Stärkung der Regionen durch ein vitales digitales Ehrenamt in der Fläche. Erwartet werden 150 Teilnehmende. Eingang finden auch konkrete Erfahrungen und Erfolge aus dem Projekt Digitale Nachbarschaft (DiNa) von Deutschland Sicher im Netz (DSiN).

Weitere Informationen zum Digitalen Nachbarschaftsgipfel

nach oben

Freiwilligenagenturen in der Demokratie: bagfa-Jahrestagung

Vom 6. bis zum 8. November 2017 findet die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) in Berlin-Köpenick statt, in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit. Leitthema ist: »Eine Frage der Haltung? Freiwilligenagenturen in der Demokratie«. Auf der Jahrestagung 2017 soll diskutiert werden, welche Rolle zivilgesellschaftliche Institutionen wie Freiwilligenagenturen in der Demokratie spielen und wie sie eine Demokratie fördernde Haltung immer wieder in konkretes Handeln vor Ort übersetzen können. Den Eröffnungsvortrag hält Dr. Serge Embacher mit einer engagementpolitischen Nachlese der Bundestagswahl und einem Ausblick auf die Rolle der Zivilgesellschaft in sich verändernden politischen Rahmenbedingungen. Prof. Dr. Roland Roth gibt weiteren Diskussionsstoff zu »Bürgergesellschaft und Demokratie neu denken«. In den Workshops stehen im Mittelpunkt zahlreiche Praxisimpulse von Freiwilligenagenturen und anderen AkteurInnen, die »Haltung zeigen« und daraus Alltagspraxis ableiten. Eine gute Vorbereitung ist auch die bagfa-Zusammenstellung zur Bundestagswahl zu den Positionen der Parteien in der Engagementpolitik. Eine Anmeldung ist bis zum 21. September 2017 möglich.

Programm und Anmeldung zur bagfa-Jahrestagung 2017

Weitere Informationen zur bagfa-Zusammenstellung zur BTW 2017 und Download

nach oben

Fachtag »Erlebniswelt Rechtsextremismus«

Am 1. Dezember 2017 findet in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin ein Fachtag »Erlebniswelt Rechtsextremismus« statt, organisiert von jugendschutz.net und des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Er soll die Facetten einer jugendaffinen, multimedialen Erlebniswelt im Rechtsextremismus und Präventionsmöglichkeiten beleuchten. Zugleich werden Projekte und Methoden für die pädagogische Praxis vorgestellt und diskutiert. Der Fachtag richtet sich bundesweit an MultiplikatorInnen der schulischen und außerschulischen Bildung.

Weitere Information zum Fachtag »Erlebniswelt Rechtsextremismus«

nach oben

Sportvereinsleben mit Zuwanderungsgeschichte: Fotowettbewerb

Bis zum 1. Oktober 2017 kann man sich am Fotowettbewerb des deutschen Sports »Mein Leben im Verein« beteiligen. Der Fotowettbewerb richtet sich an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die in einem Verein Sport treiben. Gefragt ist ihre Sicht auf diese Kultureinrichtung: auf die Mitglieder, die sportlichen und nicht sportlichen Angebote, die Regeln, die Wettbewerbe, den Umgang miteinander und mit den Vereinstraditionen. Dabei gibt es drei Preiskategorien: Vereinsleben, Zusammenleben und Sportleben. Das Bundesprogramm »Integration durch Sport« und der langjährige Fotopartner des DOSB, dpa Picture-Alliance, richten diesen Wettbewerb gemeinsam aus.

Weitere Informationen zum Fotowettbewerb

nach oben

Freiwilliges Engagement und soziale Inklusion: Call for Paper

Ausgehend von der Fachhochschule Erfurt und der CVJM Hochschule wird ein Sammelband zum Thema »Freiwilliges Engagement und soziale Inklusion: Perspektiven eines gesellschaftlichen Phänomens in Wissenschaft und Praxis« vorbereitet, der im Herbst 2018 erscheinen soll. Die Herausgeberinnen haben dazu einen Call for Paper für mögliche Beitragende und Beiträge publiziert. Abstracts mit bis zu 2.500 Zeichen können bis zum 1. Oktober 2017 eingereicht werden.

Call for Paper

nach oben

Bürgerbeteiligung auf Bundesebene: Tagungsdokumentation

Am 11. Juli 2017 fand in Berlin die Fachtagung »Bürgerbeteiligung auf Bundesebene - Erfolge und Perspektiven« statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Das Thema wurde in unterschiedlichen Formaten diskutiert. Eine Dokumentation der Tagung liegt jetzt vor.

Dokumentation »Bürgerbeteiligung auf Bundesebene«
(1,5 MB)

nach oben

Stellenausschreibungen

ArbeiterKind.de sucht in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt eine Koordination für ArbeiterKind.de Thüringen (85 Prozent). Bewerbungsfrist ist der 25. September 2017.

DeutschPlus e.V. - Initiative für eine plurale Republik sucht für das Projekt »Vom Ihr Zum Wir« zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Projektassistenz für Verwaltung und Buchhaltung. Bewerbungsfrist ist der 15. September 2017.

Weitere Informationen zu den Stellenausschreibungen

nach oben

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 21. September 2017.

Redaktionsschluss ist der 13. September 2017.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

nach oben

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Newsletter abonnieren

Aktuelle Meldungen

23.11.2017

Geschäftsführung: Schüler Helfen Leben

Die Nichtregierungsorganisation Schüler Helfen Leben verwirklicht seit 25 Jahren Jugend- und…

mehr…

23.11.2017

Projektkoordination (Elternzeitvertretung): Schüler Helfen Leben

Die Nichtregierungsorganisation Schüler Helfen Leben verwirklicht seit 25 Jahren Jugend- und…

mehr…

21.11.2017

Finanz- und Vereinsverwaltung: Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V.

Der Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. sucht zum 1. Januar 2018 eine/n…

mehr…