Newsletter Nr. 7 vom 6.4.2017

Sunken: Engagement und Erwerbsarbeit vereinbaren
Röbke: Vereinbarkeit von Engagement und Erwerbsarbeit
Riehle: Aktualität der Selbsthilfe
Kaiser: Flucht, Integration und Engagement. Interview mit Ansgar Klein
Zweiter Engagementbericht: Stellungnahme der Bundesregierung
Zweiter Engagementbericht im Deutschen Bundestag
Engagierter (Vor)Ruhestand: Gesetzentwurf der Bundesregierung
Menschenrechtsbericht der Bundesregierung: Anhörung
Positionen zur Bundestagswahl von VENRO
Positionen zur Bundestagswahl der Deutschen Landjugend
OGP: Zivilgesellschaftliche Empfehlungen
Direkte Demokratie in der Diskussion
AG Zivilgesellschaftsforschung: Zweiter Engagementbericht
Deutscher CSR-Preis 2017 verliehen
Engagement- und demokratiepolitische Positionen zur Bundestagswahl gesucht!
Ernennung der Engagement-BotschafterInnen 2017: Einladung
BE in Sachsen-Anhalt: Dialogforum
Civil Academy: Vernetzungstreffen 2017 und 2. Seminar der 24. Runde
BBE und DV: Fachtag zum zweiten Engagementbericht
Mitglied des Monats: Verbund Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband
Assistenz für das Projekt »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« gesucht
»Was uns zusammenhält«: 6. Berliner Stiftungsrede
Bürgerschaft als größte Ressource der Stadt: Veranstaltung
Zweiter Engagementbericht der Bundesregierung: Fachtagung
»Ein engagierter Blick auf Inklusion«: Kongress
Fünfter Deutscher FWS: Workshop und Call for Papers
»VereinspilotInnen«: Weiterbildung
Unterstützung von Geflüchteten mit LSBTTI*-Hintergrund: Handreichungen
»Rassismuskritik« und »Geflüchtete, Flucht und Asyl«: IDA-Reader
»Mittler, Macher, Protestierer«: Publikation
Stellenausschreibungen
Hinweis

Sunken: Engagement und Erwerbsarbeit vereinbaren

Das Treffen des Arbeitskreises Engagementförderung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen am 7. Februar 2017 im KörberForum in Hamburg ist das Thema des Beitrages von Dr. Jochen Sunken, Programm-Manager im Bereich Gesellschaft der Körber Stiftung. Das Motto lautete diesmal: »Lebenszeit gestalten: Engagement und Erwerbsarbeit vereinbaren«. Diskutiert wurden sowohl die Ergebnisse des Freiwilligensurveys zu diesem Fragenhorizont als auch die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage zur Vereinbarkeit von Engagement und Erwerbsarbeit im Auftrag der Körber Stiftung. In einer Podiumsrunde erläuterten Fachpolitiker der im Bundestag vertretenen Parteien engagementpolitische Perspektiven. Den Abschluss bildete ein Vortrag von Christian Schüle mit einem philosophischen Blick auf die Zukunft von Engagement in der Leistungsgesellschaft.

Beitrag von Dr. Jochen Sunken (PDF, 170 kB)

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Röbke: Vereinbarkeit von Engagement und Erwerbsarbeit

Die Vereinbarkeit von Engagement und Erwerbsarbeit ist das Thema des Beitrages von Dr. Thomas Röbke, Geschäftsführender Vorstand des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern und Vorsitzender des SprecherInnenrates des BBE. Dabei behandelt er mit zehn thesenartigen Anmerkungen die Folgerungen für die Engagementpolitik. In den Blick nimmt er u.a. Arbeit 4.0 und Grundeinkommen, Sharing Economy und Social Entrepreneurship, Sozialraum der Zukunft und Zukunft der Arbeit oder die ausbaufähige Koproduktion zwischen Haupt- und Ehrenamt. Der Text ist die erweiterte Fassung eines Vortrags, gehalten beim Treffen des Arbeitskreises Engagementförderung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen am 7. Februar 2017 im KörberForum (siehe auch Bericht von Dr. Sunken in dieser Newsletter-Ausgabe).

Beitrag von Dr. Thomas Röbke (PDF, 185 kB)

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Riehle: Aktualität der Selbsthilfe

Die Aktualität des Konzepts der Selbsthilfe ist das Thema des Beitrages von Dennis Riehle, Freier Journalist und seit über 10 Jahren Leiter ehrenamtlicher Selbsthilfegruppen im Landkreis Konstanz. Insbesondere die Informationsflut im Internet und die dortigen kommunikativen Möglichkeiten scheinen Selbsthilfegruppen und ihre Treffen in Frage zu stellen. Anhand der fünf Säulen der Selbsthilfegruppenarbeit zeigt Riehle aber, dass dies ein Trugschluss ist: »Daher bleibt die Selbsthilfegruppe auch heute noch das Werkzeug erster Wahl, wenn es um die ehrenamtliche Unterstützung von Menschen untereinander in gleichen Lebenslagen geht…«

Beitrag von Dennis Riehle (PDF, 162 kB)

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Kaiser: Flucht, Integration und Engagement. Interview mit Ansgar Klein

Ruth und Armin Kaiser interviewten für die Zeitschrift Weiterbildung PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE. Im Zentrum des Interviews stehen die Themen Flucht, Migration und Integration. Das Interview ist in der Ausgabe 2/2017 der Zeitschrift Weiterbildung erschienen.

Interview mit Dr. Ansgar Klein (PDF, 333 kB)

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Zweiter Engagementbericht: Stellungnahme der Bundesregierung

Das Bundeskabinett hat am 29. März 2017 die Stellungnahme der Bundesregierung zum Zweiten Engagementbericht beschlossen. Der Bericht beschäftigt sich mit den Herausforderungen des demografischen Wandels, die besonders häufig von lokalen Engagementstrukturen aufgefangen werden. Der rund 600 Seiten umfassende Zweite Engagementbericht wurde von einer zehnköpfigen Sachverständigenkommission unter der Leitung von Professor Dr. Thomas Klie verfasst. Auch der Sprecher der AG Zivilgesellschaftsforschung des BBE, Prof. Adalbert Evers, war Mitglied der Sachverständigenkommission. Der Bericht enthält empirische Befunde, Daten und Trends und greift zugleich zentrale gesellschaftliche Debatten auf.

Download Zweiter Engagementbericht und Stellungnahme der Bundesregierung (PDF, 10,9 MB)

Download Zweiter Engagementbericht: Zentrale Ergebnisse (PDF, 1,1 MB)

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Zweiter Engagementbericht im Deutschen Bundestag

Am 29. März 2017 wurde der Zweite Engagementbericht dem Deutschen Bundestag als Tagesordnungspunkt 1 der Befragung der Bundesregierung übergeben. Nach einer einführenden Rede der Engagementministerin Manuela Schwesig beantwortete die Ministerin etliche Fragen seitens der AbgeordnetInnen.

Protokoll des Deutschen Bundestages (PDF, 721 kB)

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Engagierter (Vor)Ruhestand: Gesetzentwurf der Bundesregierung

Die Bundesregierung will den versorgungsabschlagsfreien Vorruhestand von PostbeamtInnen künftig zusätzlich an das Absolvieren eines Bundesfreiwilligendienstes koppeln. Alternativ kann auch eine vergleichbare ehrenamtliche Tätigkeit als »engagierter Ruhestand« abgeleistet werden. Versorgungsabschlagsfrei bleibt auch Vorruhestand, wenn die Bedingungen für eine familienbedingte Beurlaubung gegeben sind. Anlass für den Entwurf vom 17. März 2017 ist, dass die bisherige Vorruhestandsregelung Ende 2016 auslief. In der Begründung wird ausgeführt, dass die spezielle Situation der Postnachfolgeunternehmen ein Präjudiz für andere Fälle ausschließe. Ebenso heißt es in der Begründung: »Ein etwaiges mit der Einsatzstelle daneben vereinbartes ›Taschengeld‹ bleibt jedenfalls bis zu einer Höhe von derzeit 450 Euro pro Monat zuzüglich des Zweifachen dieses Betrages innerhalb eines Kalenderjahres anrechnungsfrei.« Der Bundesrat hat in seiner 954. Sitzung am 10. März 2017 beschlossen, gegen den Gesetzentwurf gemäß Artikel 76 Absatz 2 des Grundgesetzes keine Einwendungen zu erheben. Das Gesetz soll rückwirkend zum 1. Januar 2017 in Kraft treten und im vereinfachten Verfahren durch den Bundestag gehen. Die Federführung liegt beim Bundesministerium der Finanzen.

Gesetzentwurf der Bundesregierung (PDF, 984 kB)

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Menschenrechtsbericht der Bundesregierung: Anhörung

Am 22. März 2017 fand im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe eine öffentliche Anhörung zum 12. Menschenrechtsbericht der Bundesregierung statt, den diese am 22. Dezember 2016 als Unterrichtung dem Bundestag übergeben hatte. Bei den ExpertInnen stieß der Bericht auf ein zwiespältiges Echo. Es äußerten sich Michael Krennerich vom Nürnberger Menschenrechtszentrum, Martin Lessenthin von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Anja Mihr von der Willy Brandt-School Erfurt, Otmar Oehring von der Konrad-Adenauer-Stiftung und Christian Woltering vom Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Diskutiert wurde die zunehmende Einschränkung des Handlungsspielraums für die Zivilgesellschaft in einer ganzen Reihe von Ländern ebenso wie die menschenrechtspolitische Implikationen der Flüchtlingskrise, Armut und Menschenrechte oder das Thema der Religionsfreiheit als Indikator für die Achtung und Durchsetzung der Menschenrechte in einem Land.

Bericht der Bundesregierung (PDF, 1,6 MB)

Stellungnahmen und Anhörung

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Positionen zur Bundestagswahl von VENRO

Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) hat Anfang März 2017 seine Positionen zur Bundestagswahl 2017 veröffentlicht: »Für Weltoffenheit, Solidarität und Gerechtigkeit!« Nachhaltigkeitsagenda, Flucht, Friedensförderung, Klimaschutz und humanitäre Hilfe stellen zentrale Themen dar. Gefordert werden ebenso konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von international schrumpfenden Räumen für zivilgesellschaftliche Organisationen. Ebenso soll ein besonderer Fokus auf die Inklusion benachteiligter Gruppen gelegt werden. Umfassend fordert VENRO: »Wir erwarten vom neu gewählten Deutschen Bundestag und der künftigen Bundesregierung, die globale Nachhaltigkeitsagenda in nationale Politik umzusetzen und damit Wege aufzuzeigen, wie Globalisierung gerecht und zum Wohle aller Menschen gestaltet werden kann und muss.«

Positionen von VENRO (PDF, 1,5 MB)

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Positionen zur Bundestagswahl der Deutschen Landjugend

Am 22. Februar 2017 hat der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) seine Forderungen zur Bundestagswahl 2017 mit 34 Wahlprüfsteinen verabschiedet. Darin fordert der BDL u.a. ein Freiwilliges Jahr in der Landwirtschaft bzw. in den Grünen Berufen, um die gesellschaftliche Bedeutung der landwirtschaftlichen Nutzung und der Nahrungsmittelproduktion in ländlichen Regionen wieder stärker ins Bewusstsein zu bringen. In weitere Forderungen geht es um praktische Fragen der Teilhabe und deren Behinderung, angefangen von Regelungen im Bundesreisekostengesetz bis hin zu Problemen bei der Jugendhilfeplanung, der Digitalisierung oder der Entwicklung ländlicher Räume. Der BDL hat 100.000 Mitglieder zwischen 15 und 34 Jahren, von denen ca. 20.000 in den Grünen Berufen tätig sind.

Positionen des Bundes der Deutschen Landjugend

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OGP: Zivilgesellschaftliche Empfehlungen

Am 22. März 2017 hat der »Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland« ein Grundlagenpapier für die zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen der Open Government Partnership (OGP) veröffentlicht. Es enthält inhaltliche Empfehlungen der Zivilgesellschaft für den ersten Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung 2017-19. Die »kompakte Zusammenfassung für die Bundesregierung« umfasst 97 Seiten. Der Arbeitskreis schlägt für den ersten nationalen Aktionsplan im Rahmen der deutschen OGP-Mitgliedschaft Maßnahmen in acht übergreifenden Handlungsfeldern sowie in 22 ressortbezogenen Themenfeldern vor. Eines der acht übergreifenden Handlungsfelder ist dem Thema »Bürgerbeteiligung, Zusammenarbeit und bürgerschaftliches Engagement« gewidmet. Das BBE ist Mitglied im Arbeitskreis OGP Deutschland.

Zivilgesellschaftlichen Empfehlungen / CC-BY-DE 4.0 (PDF, 1,3 MB)

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Direkte Demokratie in der Diskussion

Als eine der drei Säulen einer Vielfältigen Demokratie steht die direkte Demokratie - neben den Säulen der repräsentativen und der dialogischen Demokratie - erneut im Fadenkreuz skeptischer Betrachtungen. Einen entsprechenden Beitrag hat Prof. Dr. Frank Decker, u.a. Autor von »Der Irrweg der Volksgesetzgebung«, am 22. Februar 2017 in der Zeitschrift IPG - Internationale Politik und Gesellschaft im Netz publiziert. Dagegen wandte sich am gleichen Ort am 16. März 2017 Prof. Dr. Hermann K. Heußner mit dem Kommentar »Klar brauchen wir mehr Volksgesetzgebung!«. Als strukturelle Gründe führt er an, dass WählerInnen nur Programmpakete bei einer Wahl bekommen, Wortbrüche nach Wahlen regelmäßig sind und für viele Fragen mangels Präzisierungen durch die Parteien Blankoschecks erteilt werden müssten - ohne Korrektiv einer direkten Demokratie.

Beitrag von Prof. Dr. Hermann K. Heußner

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AG Zivilgesellschaftsforschung: Zweiter Engagementbericht

Die AG Zivilgesellschaftsforschung widmete sich in einer gut besuchten, offenen Sitzung am 31. März 2017 in den Räumen des BBE in Berlin dem jüngst veröffentlichten »Zweiten Engagementbericht« der Bundesregierung. Prof. Dr. Thomas Klie, Vorsitzender der Sachverständigenkommission, präsentierte in seinem einführenden Vortrag Schwerpunktsetzungen, zentrale Inhalte und Empfehlungen des Berichtes. Dr. Jan-Hendrik Kamlage, Koordinator des Forschungsbereichs PartizipationsKultur, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) und Dr. Thomas Röbke, Vorsitzender des BBE-SprecherInnenrates und Geschäftsführer des Landesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement Bayern kommentierten die Befunde aus der Perspektive der Wissenschaft und Forschung sowie des BBE kritisch. Der Engagementbericht war am 29. März 2017 im Bundeskabinett verabschiedet worden. Die Teilnehmenden hatten somit die Gelegenheit, einen Einblick in den jüngst veröffentlichten Bericht zu erlangen und Positionen erstmals zu diskutieren. Das BBE-SprecherInnen-Team der AG bot mit der Sitzung die Möglichkeit, zentrale konzeptionelle Überlegungen und Botschaften im Zusammenhang zu vertreten und im Bundesnetzwerk zur Debatte zu stellen. Die Sitzung wird nun ausgewertet und die Impulse und Debatte werden dokumentiert.

Weitere Informationen und Tagesordnung der Sitzung

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Deutscher CSR-Preis 2017 verliehen

Am 5. April 2017 wurde im Rahmen des Deutschen CSR Forums der Deutsche CSR-Preis in verschiedenen Kategorien vergeben, darunter »Bürgerschaftliches Engagement«. Ausgezeichnet wurde in dieser Kategorie Hogan Lovells mit seinem Engagement für Geflüchtete. Der Sonderpreis zur Flüchtlingsintegration ging an Zalando. Brigitta Wortmann (BP Europa, BBE-SprecherInnenrat) war Vorsitzende der Jury für diese beiden Preise. Am Plenum »Rio 25 – Was war, was werden sollte, was werden muss« des CSR-Forums nahm zudem Dr. Jeannette Behringer teil, BBE-Themenpatin »Engagement und Partizipation«.

Mehr zu den PreisträgerInnen

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Engagement- und demokratiepolitische Positionen zur Bundestagswahl gesucht!

Viele Mitgliedsorganisationen des BBE veröffentlichen, wie das BBE als Netzwerk, Positionen und Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 aus ihrer jeweiligen thematischen Perspektive. Wir wollen die Positionierungen von BBE-Mitgliedern und Stakeholdern zu engagement- und demokratiepolitischen Fragen in einer Publikation zusammenführen. Für die Vorbereitung wäre es uns als Redaktion eine große Hilfe, entsprechende Hinweise auf solche Positionen bis zum 31. Mai 2017 zu erhalten bzw. natürlich die entsprechenden Unterlagen, auch in gedruckter Form. Wir freuen uns auch auf Hinweise auf bzw. Unterlagen von netzwerknahen Organisationen und AkteurInnen.

Kontakt Dr. Rainer Sprengel
E-Mail: rainer.sprengel(at)b-b-e.de

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Ernennung der Engagement-BotschafterInnen 2017: Einladung

Am 24. April 2017 startet das Kampagnenjahr 2017 mit der Ernennung der Engagement-BotschafterInnen in Berlin. Im Beisein von Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), werden die ausgewählten BotschafterInnen ernannt. Das Team der Kampagne Woche des bürgerschaftlichen Engagements lädt alle Interessierten dazu ein, an der Ernennung teilzunehmen. Bei einem anschließenden Empfang haben die Teilnehmenden Gelegenheit, mit den BotschafterInnen, anderen Engagierten, PartnerInnen und weiteren AkteurInnen ins Gespräch zu kommen. Die BotschafterInnen werden jährlich vom BBE gemeinsam mit dem BMFSFJ jeweils für ein Jahr ehrenhalber ernannt. Anmeldungen bitte bis zum 19.4.2017.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung

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BE in Sachsen-Anhalt: Dialogforum

Das Dialogforum »Bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt« ist ein jährliches Austausch- und Vernetzungsformat, bei dem jeweils ein Ausschnitt der bürgerschaftlichen Engagementvielfalt in den Blick genommen wird. In diesem Jahr findet es am 23. Mai 2017 in Magdeburg statt und steht unter dem Fokus »Vereine zwischen Trend und Tradition«. Neben fachlichen Impulsen tauschen sich beim Dialogforum Engagierte, PraktikerInnen und Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung in Arbeitsforen aus und diskutieren aktuelle Trends und Entwicklungen. Das BBE ist als Kooperationspartner an der Veranstaltung beteiligt. Anmeldefrist ist der 15. Mai 2017. Andreas Pautzke, stellvertretender Geschäftsführer des BBE, und Dr. Serge Embacher nehmen als Moderator bzw. Impulsgeber an der Veranstaltung teil.

Weitere Informationen zum Dialogforum

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Civil Academy: Vernetzungstreffen 2017 und 2. Seminar der 24. Runde

45 Alumni aus 23 Durchgängen der Civil Academy sind vom 17. bis 19. März 2017 in Kassel zum 11. Vernetzungstreffen zusammengekommen, um ihr gesammeltes Wissen und ihre Erfahrungen in einem BarCamp zu teilen, ihr Netzwerk zu erweitern und neue Kooperationen einzugehen. Trotz strömenden Regens fanden sich viele Teilnehmende am Samstag auch zu den Outdoor-Trainings ein, um zu erfahren wie sich konstruktive Zusammenarbeit auf den Erfolg von Teams auswirkt. Abends wurde der 3. Beirat der Civil Academy gewählt. Üwen Ergün vom Kinderrechteforum, jüngst Mitglied im BBE geworden, Dominik Baum, I Have A Dream Group, und Zohra Soori-Nurzad, SSL-Stitching for School and Life, begleiten die Arbeit der Civil Academy für die nächsten zwei Jahre. Unterstützt werden sie und das Projektbüro von fünf BotschafterInnen, die ebenfalls ernannt wurden. Am Sonntagvormittag stellte Martin Gaedt die Essentials seines neuen Buches Rock your Idea vor und brachte die Veranstaltung auf diese Weise mit einem enormen Energieschub für das künftige Engagement zu einem gelungenen Abschluss. Das zweite Seminarwochenende der laufenden 24. Runde begann kurz danach am 30. März 2017. Vier Tage lang ging es um Kostenplanung und Fundraisingstrategien, die den vielen guten Projektideen zum Erfolg verhelfen sollen.

Weitere Informationen zur Civil Academy

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BBE und DV: Fachtag zum zweiten Engagementbericht

Der Zweite Engagementbericht zeigt, welchen Beitrag freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement zur Bewältigung des demographischen Wandels leistet und wie es auf kommunaler Ebene gestärkt und gefördert werden kann. Dabei geht es vor allem um die Frage, welche Impulse bürgerschaftliches Engagement für ein gedeihliches Miteinander und Zusammenleben in der Kommune geben kann und welche Bedingungen notwendig sind, damit dieses gelingen kann. Im Hinblick auf die nächste Legislaturperiode soll in einer gemeinsamen Fachveranstaltung von Deutschem Verein und BBE gefragt werden, welche Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten sich perspektivisch aus den Erkenntnissen des Zweiten Engagementberichts für das soziale bürgerschaftliche Engagement ergeben. Die Tagung findet statt am 24 und 25. April 2017 in Berlin.

Weitere Informationen zum Fachtag

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Mitglied des Monats: Verbund Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband

Eine solidarische Bürgergesellschaft zu schaffen, in der sich BürgerInnen aktiv einbringen und Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam mitgestalten, ist das Ziel des Verbunds Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband. Mehr als 50 Freiwilligen-Zentren aus ganz Deutschland haben sich darin zusammengeschlossen, um Angebote für Freiwillige weiter zu entwickeln und bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Der Verbund versteht sich als Kompetenzzentrum für Engagementförderung im Deutschen Caritasverband, entwickelt innovative Formen bürgerschaftlichen Engagements und erprobt neue Kooperationsformen zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Vor Ort beraten seine Mitglieder sowohl Freiwillige als auch Institutionen zum Engagement, setzen sich bei VertreterInnen von Politik und Kirche für bessere Rahmenbedingungen der Freiwilligentätigkeit ein und unterstützen Unternehmen, die sich engagieren wollen. Um die Diskussion und Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements und der Bürgergesellschaft weiter zu unterstützen, ist der Verbund bereits 2003 Mitglied im BBE geworden. In diesem Jahr feiert er sein 20jähriges Bestehen.

Weitere Informationen zum Verbund Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband

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Assistenz für das Projekt »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« gesucht

Für das Projekt »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« sucht das BBE ab dem 15. Mai 2017 eine/n AssistentIn (80 - 100 Prozent). Bewerbungsfrist ist der 26. April 2017. Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich am 4. Mai 2017 statt.

Stellenausschreibung

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»Was uns zusammenhält«: 6. Berliner Stiftungsrede

Die Berliner Stiftungsrede ist seit 2012 fester Bestandteil der Berliner Stiftungswoche. Am 20. April 2017 hält in diesem Jahr der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Altbischof Prof. Dr. Wolfgang Huber, die Stiftungsrede zum Thema: »Was uns zusammenhält«. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen zur Berliner Stiftungsrede

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Bürgerschaft als größte Ressource der Stadt: Veranstaltung

BürgerInnen sollen besser an wichtigen Entscheidungen für die Stadt beteiligt werden. Das ist Konsens. Aber was heißt das? Und wie wird das umgesetzt? Die Stiftung Zukunft Berlin hat ein Modell der bürgerschaftlichen Mitverantwortung entwickelt und erprobt, das auf der Veranstaltung »Partizipation 4.0: Bürgerschaft als größte Ressource der Stadt« am 19. April 2017 in Berlin vorgestellt und mit PraktikerInnen aus Politik und Gesellschaft diskutiert werden soll. Es handelt sich um eine Veranstaltung der Stiftung Zukunft Berlin mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung im Rahmen der Berliner Stiftungswoche. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung »Partizipation 4.0«

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Zweiter Engagementbericht der Bundesregierung: Fachtagung

Am 19. Mai 2017 findet in Berlin die Fachtagung »Der Zweite Engagementbericht der Bundesregierung - Zentrale Themen, Fragen und Perspektiven des Engagements und der Zivilgesellschaft in Deutschland« statt. Auf der Tagung sollen die Ergebnisse und der Bericht einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und mit AkteurInnen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik diskutiert werden. Anmeldungen werden bis zum 9. Mai 2017 entgegengenommen.

Weitere Informationen zur Fachtagung zum Zweiten Engagementbericht

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»Ein engagierter Blick auf Inklusion«: Kongress

Behindertenrechtskonvention und Bundesteilhabegesetz, Konzeptarbeit und Organisationsentwicklung sind wichtige Instrumente, um Inklusion voranzubringen. Doch wo bleibt der inklusive Alltag? Wie könnte ein inklusives Leben, das mitreißt und begeistert, aussehen? Welche Rolle kann das freiwillige Engagement für umfassende, selbstverständlich gewordene und gelebte Inklusion spielen? Diese Fragen thematisiert der Kongress »Kreativ, pragmatisch und fröhlich: ein engagierter Blick auf Inklusion«, der am 23. Juni 2017 in Berlin stattfindet. Der Inklusionskongress soll Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen zusammenbringen, um einmal anders über Inklusion nachzudenken und zu diskutieren. Die Veranstaltung findet zur Halbzeit des bagfa-Projekts »Sensibilisieren, Qualifizieren und Begleiten - Freiwilligenagenturen als inklusive Anlauf- und Netzwerkstellen für Engagement weiterentwickeln« statt, das bis 2019 von der Aktion Mensch Stiftung gefördert wird. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. ist Kooperationspartner des Inklusionskongresses. Anmeldeschluss ist der 9. Juni 2017. Der Teilnahmebetrag inklusive Verpflegung beträgt 50 Euro; für Mitglieder der bagfa ist die Teilnahme kostenfrei.

Weitere Informationen zum bagfa-Kongress

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Fünfter Deutscher FWS: Workshop und Call for Papers

Am 23. Juni 2017 findet ein Workshop zum Fünften Deutschen Freiwilligensurvey statt, der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) veranstaltet wird, um einen öffentlichen Diskurs zum Fünften Freiwilligensurvey zu eröffnen. Im Rahmen des Workshops besteht für zivilgesellschaftliche AkteurInnen und die Fachöffentlichkeit die Gelegenheit, an die Diskussion zum Vierten Deutschen Freiwilligensurvey (2014) anzuknüpfen und Anregungen für den Fünften Freiwilligensurvey (2019) einzubringen. Diskussionsbeiträge und Vorschläge zur Ausgestaltung des Fünften Freiwilligensurveys 2019 können in Form von Impulspapieren zu inhaltlichen und methodischen Aspekten bis zum 21. April 2017 eingereicht werden. Alle eingereichten Papiere werden online veröffentlicht. Zudem werden aus den Einreichungen zehn bis zwölf Impulspapiere ausgewählt, die auf dem Workshop vorgestellt und diskutiert werden sollen. Bei der Auswahl wird darauf geachtet, thematisch und methodisch möglichst vielfältige Beiträge sowie ein breites Spektrum von AkteurInnen zu berücksichtigen. Die Auswahlkommission besteht aus VertreterInnen des BMFSFJ, des DZA und des BBE. Anmeldungen für den Workshop werden ab dem 15. Mai 2017 möglich sein.

Weitere Informationen und Call for Papers (PDF, 18 kB)

Weitere Informationen zum Freiwilligensurvey

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»VereinspilotInnen«: Weiterbildung

Vom 23. bis 26. Oktober 2017 findet in der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen die Weiterbildung zu »VereinspilotInnen« statt. Die Weiterbildung richtet sich vor allem an aktuelle und angehende Vorstände von Musikvereinen, Orchestern und Chören. Themen der viertägigen Veranstaltung sind beispielsweise Nachwuchsgewinnung, Fundraising, Veranstaltungsrecht, Projektmanagement sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Weiterbildung gibt einen Überblick über Themen des aktuellen Vereinsmanagements und bietet konkrete Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben von Vereinsvorständen. Zur Vertiefung im Selbststudium stellt die Bundesakademie den TeilnehmerInnen zusätzlich digitales Material zur Verfügung. Die Kosten betragen 35 Euro (Verwaltungspauschale, inkl. Unterkunft und Verpflegung).

Weitere Informationen zur Weiterbildung

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Unterstützung von Geflüchteten mit LSBTTI*-Hintergrund: Handreichungen

Die Betreuung von besonders schutzbedürftigen Geflüchteten stellt in der Flüchtlingshilfe eine besondere Herausforderung dar. Auch Flüchtlinge mit LSBTTI*-Hintergrund sind, wie etwa Schwangere, Menschen mit Behinderung, Opfer des Menschenhandels und unbegleitete Minderjährige, als besonders schutzbedürftige Flüchtlinge anzusehen. Die »Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen«, herausgegeben vom Arbeiter-Samariter-Bund NRW, dem Paritätischen Gesamtverband, dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) mit Unterstützung von www.refugeeguide.de und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, gibt eine Einführung in das Thema, Handlungsempfehlungen und eine bundesweite Übersicht über Beratungsstellen. Eine weitere Handreichung zu »Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität« erläutert kurz und knapp die rechtliche Situation von Frauen und Männern bzw. von Menschen verschiedener sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität in Deutschland. Sie ist in zehn Sprachen übersetzt (Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch und Serbisch).

Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen (PDF, 3,1 MB)

Handreichung zu »Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Deutschland« (PDF, 613 kB)

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»Rassismuskritik« und »Geflüchtete, Flucht und Asyl«: IDA-Reader

Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e. V.) hat zwei neue Reader zu den Themen »Rassismuskritik« und »Geflüchtete, Flucht und Asyl« herausgegeben. Der Reader »Rassismuskritik – Versuch einer Bilanz über Fehlschläge, Weiterentwicklungen, Erfolge und Hoffnungen« zieht im Nachgang des 25-jährigen Jubiläums des IDA Bilanz und stellt gleichzeitig die erweiterte Dokumentation der Fachtagung zum 25-jährigen Jubiläum dar. Der Reader »Geflüchtete, Flucht und Asyl – Texte zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Flucht- und Lebensrealitäten, rassistischen Mobilisierungen, Selbstorganisation, Empowerment und Jugendarbeit« bietet einen ersten Überblick über die vielfältigen Facetten des kontrovers diskutierten Themas und lässt neben Initiativen, die Geflüchtete unterstützen, auch Selbstorganisationen Geflüchteter zu Wort kommen. Zuvor geht es um eine wissenschaftliche und flüchtlingspolitische Bestandsaufnahme der seit Sommer 2015 deutlich veränderten und sich immer wieder verändernden Situation rund um das Thema Flucht und Asyl in Deutschland.

Weitere Informationen zum Reader »Rassismuskritik«

Weitere Informationen zum Reader »Geflüchtete, Flucht und Asyl«

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»Mittler, Macher, Protestierer«: Publikation

Wie können die Interessen der BürgerInnen bei Stadtentwicklungsthemen heute wieder stärker Eingang in demokratische Aushandlungs- und Entscheidungsprozesse finden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Debattenbuch »Mittler, Macher, Protestierer. Intermediäre Akteure in der Stadtentwicklung« von Sebastian Beck und Olaf Schnur. Die These des Debattenbuches ist es, dass ein großes Potenzial in der Akteursgruppe der »Intermediären« liegt – den Vermittlern zwischen Politik/ Verwaltung, Wirtschaft und BürgerInnen und/ oder aktiven Koproduzenten von Stadt in verschiedenen Akteursnetzwerken. Die Publikation untersucht, wie an der Schnittstelle zwischen Government und Governance Kooperationen zwischen den verschiedensten AkteurInnen erfolgreich gelingen können.

Weitere Informationen zur Publikation »Mittler, Macher, Protestierer«

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Stellenausschreibungen

Für das Projekt »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« sucht das BBE ab dem 15. Mai 2017 eine/n AssistentIn (80 - 100 Prozent). Bewerbungsfrist ist der 26. April 2017. Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich am 4. Mai 2017 statt.

Die AWO Altenhilfe GmbH sucht für das Seniorenzentrum »Lotte-Lemke-Haus« in Bad Kreuznach im Sozialdienst zum 1. April 2017 eine/n EhrenamtskoordinatorIn in Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden.

Die Akademie für Lokale Demokratie sucht für die Geschäftsstelle in Leipzig ab dem 1. Mai 2017 eine/n GeschäftsstellenleiterIn und ProjektmanagerIn (24 bis 40h/Woche) zunächst befristet bis Dezember 2018 (eine anschließende unbefristete Weiterbeschäftigung wird angestrebt). Bewerbungsfrist ist der 20. April 2017.

Die Aktion Zivilcourage e. V. sucht für die Pirnaer Geschäftsstelle eine/n BildungsreferentIn für kommunale Verantwortliche und Schulen, ein/n BildungsreferentIn für Grund- und weiterführende Schulen, eine/n BildungsreferentIn für Kindertageseinrichtungen, eine/n RedakteurIn Couragiert-Magazin und eine/n FundraiserIn. Bewerbungsfrist ist der 14. April 2017. Die Bewerbungsgespräche finden in der 17. und 18. KW in Pirna statt.

Der MEDIENDIENST INTEGRATION sucht ab 1. Juni 2017 eine Projektassistenz für die Mitarbeit in der Geschäftsführung in Vollzeit. Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an TVöD 9. Bewerbungsfrist ist der 25. April 2017.

Weitere Informationen zu den Stellenausschreibungen

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 20. April 2017.

Redaktionsschluss ist der 10. April 2017.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Gastbeiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Aktuelle Meldungen

17.08.2017

Pädagogische Begleitung von FSJ-lerInnen (m/w): Schüler Helfen Leben

Für die Unterstützung ihres Teams im Büro Neumünster sucht Schüler Helfen Leben ab sofort eine/n…

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17.08.2017

Koordination Öffentlichkeitsarbeit und Positionierung (m/w): Schüler Helfen Leben

Für die Unterstützung ihres Teams im Stiftungsbüro in Berlin-Kreuzberg sucht Schüler Helfen Leben…

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17.08.2017

Koordination Drittmittel und Partnerschaften (m/w): Schüler Helfen Leben

Für die Unterstützung ihres Teams in Berlin-Kreuzberg sucht Schüler Helfen Leben ab sofort eine/n…

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