Newsletter Nr. 11 vom 1.6.2017

MdB Sorge: Ehrenamtliche Arbeit mit Tieren
Poloni: Bildung im Feld Hunde, Tiere und Beruf in Brandenburg
Richter: Frühjahrssitzung des Forums Heimtier im Bundestag
Fachtag Tiergestützte Intervention
Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: Tagung
Wahrnehmung eines Ehrenamtes (im Sport): Bildungsurlaub
Freiwilligenmanagement in der Jugendhilfe: Online-Umfrage
Rickert: Interview zur Wirkungsorientierung
Roth: Nutzen und Grenzen der Wirkungsorientierung
Klein: Wirkungsforschung und -orientierung aus Netzwerksicht
Initiative kulturelle Integration: 15 Thesen
Zentralkomitee der deutschen Katholiken zur BTW 2017
AG »Migration, Teilhabe, Vielfalt«: Sitzungsbericht
AG »Freiwilligendienste«: Sitzung mit den MdBs
3. Sitzung der AG Strategie des Netzwerks Bürgerhaushalt: Ankündigung
Von der Idee zum Projekt in 3 Monaten!: Civil Adademy
Barcamp »Gemeinsam für den ländlichen Raum«: Dokumentation
Modellkommune Open Government: Neun Kommunen ausgewählt
Mitglied des Monats: JUST - Jugendstiftung Sachsen
In Vielfalt zusammenleben: Gesprächsabend
ZiviZ-Surveys 2017: Erste Ergebnisse
»jungbewegt - Für Engagement und Demokratie«: Sommerakademie
Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie 2017
Smart Hero Award: Publikumsvoting
Internationale Freiwillige in Deutschland: Tagungsbericht
Engagement für Menschen im Heim: Themenheft
weltwärts-Handbuch für Familie und Freunde
»Der Kitt der Gesellschaft«: Publikation
Stellenausschreibung
Hinweis

MdB Sorge: Ehrenamtliche Arbeit mit Tieren

Die ehrenamtliche Arbeit mit Tieren ist das Thema des Beitrages von Tino Sorge, Mitglied des Bundestages, Berichterstatter für Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsforschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und, zusammen mit MdB Christina Jantz-Herrmann, SPD, Schirmherr des »Forum Heimtier«. Dabei betont er das Riesenpotenzial der Mensch-Tier-Beziehung und stellt sie auch in den Kontext der Gesundheitspolitik. Die ehrenamtliche Arbeit mit Tieren erstreckt sich von der Sorge für Tiere, etwa im Kontext von Tierheimen und Tierschutz, bis zur Arbeit zusammen mit Tieren in Pflege- und Seniorenheimen oder in Kindertageseinrichtungen. Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts mit Tieren ist dabei ebenso noch zu verbessern wie die Erhebung von verlässlichen Zahlen über diesen Bereich. Öffentlichkeit und Anerkennung herzustellen ist eine der Aufgaben des Forums, eine andere ist die Identifikation von Rahmenbedingungen, die zu verbessern sind: »Es geht darum, ehrenamtliches Engagement, egal in welchem Bereich, als den ›Kitt‹ unserer Gesellschaft zu fördern, denn es trägt zu einem besseren Miteinander bei. Das ist mir wichtig und dafür lohnt sich jede politische Anstrengung.«

Beitrag von MdB Tino Sorge (PDF, 156 kB)

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Poloni: Bildung im Feld Hunde, Tiere und Beruf in Brandenburg

Innovative Dienstleistungsbranchen aus dem Ehrenamt in den Beruf zu überführen ist das Thema des Beitrages von Kerstin Poloni, Geschäftsbereich Bildung, Fachbereichsleiterin Bildungszentrum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam. Seit 2007 ist die IHK Potsdam im Feld Hunde, Tiere und Beruf führend. »Vom Hobby zum Beruf«, unter diesem Motto stand auch die Etablierung eines KompetenzCentrums Wirtschaft, Mensch & Tier, beschlossen von der Vollversammlung der IHK Potsdam. Die von der IHK angebotenen Qualifizierungen, Aus- und Weiterbildungen lassen zugleich den negativen Umstand spürbar werden, dass es weder geschützte Berufsbezeichnungen noch Qualitätskontrollen bei der Ausbildung von Berufshunden gibt. Das entspricht aber nicht mehr der Realität: »Vom Nutz- zum Haustier, hin zum Sozialpartner und Berufskollegen, Tiere nehmen in unserer Gesellschaft mittlerweile nicht nur einen immensen ökonomischen Stellenwert ein, sondern erfüllen vielerlei Aufgaben.«

Beitrag von Kerstin Poloni (PDF, 160 kB)

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Richter: Frühjahrssitzung des Forums Heimtier im Bundestag

Das »Ehrenamt mit Tieren« stand im Zentrum der Frühjahrssitzung des Forums Heimtier, über die Kristina Richter, Sprecherin von Mars Petcare sowie der Initiative Zukunft Heimtier, berichtet. Das Forum Heimtier ist ein Zusammenschluss von VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft, Fachverbänden, NGOs und der Wirtschaft. Seit der Gründung im Herbst 2014 treffen sich die Mitglieder mit wechselnden Gästen, darunter zahlreiche Bundestagsabgeordnete, in den Räumen des Deutschen Bundestages und diskutieren Themen rund um die Mensch-Tier-Beziehung. Bezogen auf ehrenamtliche Mensch-Tier-Tandems ging es dabei auch um ganz praktische Fragen von Rahmenbedingungen und Anerkennungskultur. Eine Vereinsvertreterin stellte fest: »So könne beispielsweise die kostenfreie Beförderung von Mensch und Tier in öffentlichen Verkehrsmitteln oder ein Erlass der Hundesteuer deutlich zur Planungssicherheit der Vereinsarbeit beitragen.«

Beitrag von Kristina Richter (PDF, 166 kB)

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Fachtag Tiergestützte Intervention

Die Schnittstelle Ehrenamt, der Berufskollege Tier und die Etablierung einer innovativen Dienstleistungsbranche Tiergestützte Intervention stellen aktuelle Entwicklungshorizonte des KompetenzCentrums der IHK Potsdam dar. Sie sind Thema eines Fachtags der IHK am 19. Juni 2017. Qualitätssicherung in der tiergestützten Intervention und die tiergestützte Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe gehören u. a. zu den behandelten Themen.

Weitere Informationen zum Fachtag

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Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: Tagung

Im Herbst 2015 haben sich alle 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen auf die Agenda 2030 und die Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) verständigt. Seitdem wird viel darüber diskutiert, wie diese genutzt werden können, um lokale und regionale Nachhaltigkeitsprozesse zu initiieren bzw. zu stärken. Die Tagung »Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung - Frischer Wind für ländliche Räume« am 6./7. Juli 2017 in Bad Alexandersbad lädt zu Diskussion und Austausch über die Bedeutung der Agenda 2030 für Deutschland und deren Umsetzungschancen in ländlichen Räumen ein und gibt einen Einblick in Praxisbeispiele zur Verankerung von Nachhaltigkeitsansätzen in Gemeinden und Landkreisen. Anmeldefrist ist der 26. Juni 2017. Für Teilnahme und Verpflegung fallen keine Kosten an.

Weitere Informationen zur Tagung

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Wahrnehmung eines Ehrenamtes (im Sport): Bildungsurlaub

Die Bildungsakademie des Landessportbundes Hessen e. V. bietet vom 25. bis 29. September 2017 einen Bildungsurlaub zur Schulung für die Wahrnehmung eines Ehrenamtes vor allem im Sport. Im Bildungsurlaub befassen sich die Teilnehmenden mit ihrem speziellen Engagement und u. a. den Fragen: Was wird für ein Engagement benötigt, damit es gelingt? Was fördert das Engagement im Allgemeinen und persönlich? Welche Kompetenzen werden durch das informelle Lernfeld gefördert und wie kann dieser Lernprozess sichtbar gemacht werden? Durch einen Austausch mit Projekten und Initiativen rund um den Bodensee soll darüber hinaus beleuchtet werden, wie die Engagementlandschaft in der Schweiz und in Österreich aussieht. Welche Personengruppen engagieren sich dort? Wie wird der Zugang zum Engagement erleichtert und gefördert? Bei dem Bildungsurlaub zur Qualifizierung im Ehrenamt kann Lohnkostenerstattung für hessische ArbeitgeberInnen beantragt werden. Die Gebühr beträgt 595 Euro.

Weitere Informationen zum Bildungsurlaub

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Freiwilligenmanagement in der Jugendhilfe: Online-Umfrage

Im Rahmen eines Forschungsprojektes im Modul Quantitative Forschungsmethoden an der Alice Salomon Hochschule Berlin findet noch bis zum 9. Juni 2017 eine Online-Befragung zum Thema Freiwilligenmanagement in der Jugendarbeit/ Jugendhilfe statt. Die Umfrage richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit/ Jugendhilfe, die in einem Jugendhilfeträger in Berlin tätig sind bzw. tätig waren. Die Teilnehmenden werden gebeten, Erfahrungswerte der Arbeit bezogen auf eine Organisation abzugeben. Ziel ist es, Stellschrauben für Freiwilligenmanagement zu identifizieren. Die Umfrage umfasst 10 Fragen und dauert in der Regel 10 Minuten.

Umfrage

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Rickert: Interview zur Wirkungsorientierung

Das »12. Forum Bürgergesellschaft: Bürgergesellschaft 2020« am 5./6. Mai 2017 in Diedersdorf war dem Thema der Wirkungsorientierung gewidmet. Dr. Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender der Phineo gAG, hielt im Auftaktforum dazu einen Beitrag, in dem er das Interesse an Wirkungsorientierung vom Kern der Zivilgesellschaft herleitete, Wirkungsorientierung von Wirkungsmessung unterschied und Entwicklungen der vergangenen Jahre etwa im Themenfeld der »Gebererziehung« skizzierte. Im schriftlichen Interview mit dem BBE-Newsletter stellt er seine Positionen dar.

Interview mit Dr. Andreas Rickert (PDF, 163 kB)

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Roth: Nutzen und Grenzen der Wirkungsorientierung

Einen kritischen Blick auf Nutzen und Grenzen der Wirkungsorientierung wirft in seinem Beitrag Prof. Dr. Roland Roth, bis Ende 2014 am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal und Mitbegründer von »DESI - Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration«. Er kritisiert, dass gegenwärtige Wirkungsorientierungsanalysen lediglich auf einer betriebswirtschaftlichen Organisations- oder Projektebene stattfinden: Gesellschaft als Horizont bleibt ausgeblendet. Auch Besonderheiten bürgerschaftlichen Engagements, etwa Freiwilligenarbeit und Ehrenamt, werden kaum adäquat thematisiert. Sein kritischer Befund führt zu »Anregungen für eine selbstbewusste zivilgesellschaftliche Wirkungsdebatte«. Eine davon lautet: »Die vorhandenen managementorientierten Varianten der Wirkungsorientierung sollten eher sparsam und gezielt eingesetzt werden, denn der Aufwand ist enorm, die Nebenfolgen sind kaum kontrollierbar und der Nutzen für die Organisationspraxis nicht garantiert.«

Beitrag von Prof. Dr. Roland Roth (PDF, 246 kB)

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Klein: Wirkungsforschung und -orientierung aus Netzwerksicht

Die Betrachtung der Wirkungsforschung und -orientierung aus Netzwerkperspektive ist das Thema des Beitrages von PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE und Privatdozent für Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. In Thesenform kommt er dabei auf Kriterien guter Engagementförderung und guten Engagements, auf Engagementbildung und Curricula für Freiwilligenmanagement zu sprechen. Ebenso thematisiert er die notwendige Verschränkung von Diskursen über Wirkungsorientierung mit BBE-Netzwerkdiskursen. Es handelt sich dabei um einen Beitrag, der auf dem »12. Forum Bürgergesellschaft: Bürgergesellschaft 2020« der Stiftung Bürger für Bürger am 6. Mai 2017 im Schloss Diedersdorf bei Berlin gehalten wurde.

Beitrag von PD Dr. Ansgar Klein (PDF, 164 kB)

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Initiative kulturelle Integration: 15 Thesen

Die Initiative kulturelle Integration hat am 16. Mai 2017 in Berlin 15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt veröffentlicht, die mitgezeichnet werden können. Engagementpolitisch ausgerichtet sind insbesondere die Thesen 9 »Die parlamentarische Demokratie lebt durch Engagement« und 10 »Bürgerschaftliches Engagement ist gelebte Demokratie«. Ziel der vom Deutschen Kulturrat koordinierten Initiative kulturelle Integration war es, dass VertreterInnen aus der Zivilgesellschaft, der Sozialpartner, der Kirchen und Religionsgemeinschaften, der Medien, der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen gemeinsam diese 15 Thesen erarbeiten, in denen es um die Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts geht. Dabei sollte die Frage beantwortet werden, welchen Beitrag kulturelle Integration zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten kann.

Thesen der Initiative kulturelle Integration

Rede von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zur Initiative

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Zentralkomitee der deutschen Katholiken zur BTW 2017

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat am 5. Mai 2017 einen Aufruf zur Bundestagswahl 2017 beschlossen und veröffentlicht: »Farbe bekennen für die Demokratie! Berliner Aufruf des Zentralkomitees der deutschen Katholiken zum Wahljahr 2017«. Darin stellt das Komitee Probleme heraus, auf die Antworten gefunden werden müssen und weist populistische Antworten als falsch zurück: »Gegen die Angstmacher und Vereinfacher bekennen wir Farbe: für eine offene Gesellschaft und für unsere liberale Demokratie.« Nur so eine Demokratie ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern so viel Beteiligung an politischen Entscheidungen. Das Komitee fordert eine aktive Haltung für eine starke Demokratie, für Meinungs- und Religionsfreiheit: »Widersprechen Sie mit aller Entschiedenheit jedem Versuch, auf die Herausforderungen unserer Gegenwart mit Ausgrenzung, Hass und Hetze zu reagieren! Parteien, die dies propagieren, sind nicht wählbar.«

Aufruf des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

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AG »Migration, Teilhabe, Vielfalt«: Sitzungsbericht

Am 18. Mai 2017 fand die 6. Sitzung der BBE-Arbeitsgruppe »Migration, Teilhabe, Vielfalt« bei der Engagement Global gGmbH in Bonn statt. Im Rahmen des Themenschwerpunkts am Nachmittag stellten Pina Nell und Klaudia Lehmann, Projektleiterinnen bei der Prognos AG, die Zwischenergebnisse der Wirkungsanalyse zum Patenschaftsprogramm »Menschen stärken Menschen« des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vor und diskutierten diese mit den Teilnehmenden. Ferner konkretisierte die Arbeitsgruppe ihre Pläne für das Erstellen eines Arbeitspapiers, das die Themenschwerpunkte der Sitzungen des Jahres 2017 abbildet, zentrale Diskussionsstränge nachzeichnet und erarbeitete Ergebnisse dokumentiert. Die nächste Sitzung findet am 11. Oktober 2017 als Gemeinschaftssitzung der Arbeitsgruppen »Migration, Teilhabe, Vielfalt« und »Demografischer Wandel und Engagementförderung im lokalen Raum« in Frankfurt statt.

Weitere Informationen zur AG »Migration, Teilhabe, Vielfalt«

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AG »Freiwilligendienste«: Sitzung mit den MdBs

Auf Einladung von MdB Ingrid Pahlmann, CDU, konnte die AG Freiwilligendienste am 16. Mai 2017 in den Räumen des Bundestags stattfinden. Zu Beginn berichteten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesarbeitskreise FSJ und FÖJ über die aktuelle Situation der Freiwilligendienste - u. a. über die ungelösten Probleme der Inklusion und die Diskussion des Haushaltsausschusses über die unterschiedlichen Kosten für Einsatzstellen beim BAFzA und den zivilgesellschaftlichen Zentralstellen. Im Mittelpunkt stand die Diskussion mit den Obleuten des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement - Ingrid Pahlmann, Svenja Stadler, Dr. Rosemarie Hein und Kordula Schulz-Asche - über Hindernisse und zentrale Aspekte einer Weiterentwicklung der Freiwilligendienste in der kommenden Legislatur. Das Gespräch mit den Abgeordneten zeigte, dass die Kontinuität der jährlichen Begegnungen zu großen Übereinstimmungen geführt hat, die leider aber nicht in hinreichendem Umfang auch von den jeweiligen Fraktionen geteilt werden. Im Anschluss berichtete Wolfgang Hinz-Rommel, Diakonisches Werk Württemberg e. V., vom Projekt »FSJ plus«, das aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr fortgesetzt wird. Die nächste Sitzung der AG findet am 24. Oktober 2017 in Düsseldorf statt.

Weitere Informationen zur AG »Freiwilligendienste«

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3. Sitzung der AG Strategie des Netzwerks Bürgerhaushalt: Ankündigung

Am 26. Juni 2017 findet die nunmehr dritte Sitzung der Arbeitsgruppe Strategie des Netzwerks Bürgerhaushalt in Bonn statt. Nachdem die Beteiligten bei den beiden letzten Sitzungen intensiv über Perspektiven und Fallstricke der Aktivierung für Bürgerhaushaltsverfahren diskutiert haben, steht bei der dritten Sitzung die Programmplanung für die Netzwerktagung 2017 im Fokus, die am 25. und 26. Oktober 2017 zum Schwerpunktthema Aktivierung in Jena stattfindet. Nach wie vor ist die AG offen für weitere Teilnehmende. Einen Einblick in den bisherigen Diskurs im Rahmen der Arbeitsgruppe gewähren die auf der Plattform veröffentlichten Protokolle der vergangenen Sitzungen.

Programm zur Sitzung der AG Strategie (PDF, 242 kB)

Plattform buergerhaushalt.org

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Von der Idee zum Projekt in 3 Monaten!: Civil Adademy

Sie heißen Kira und Matthias, Olongo und Mohammed, Nesreen und Maik, Phillip und Lisa. Sie kommen aus Norden, Osten, Süden und Westen und haben alle etwas, das sie antreibt: Sie wollen die Gesellschaft verändern! Die Ideen sind klein und groß, bodenständig und konkret, manchmal auch abgefahren und verrückt. Sie alle sind StipendiatInnen der Civil Academy. Bis zum 11. Juni 2017 können sich erneut junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren mit ihrer Projektidee rund um Natur, Umwelt, Kultur, Sport, Nachbarschaft, Globalisierung, Bildung oder mit jedem anderen Thema für einen von 24 Stipendienplätzen bewerben und an drei Workshop-Wochenenden von ExpertInnen aus Wirtschaft und NGOs alles lernen, was sie über Projektmanagement, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit & Social Media wissen müssen. Start der 25. Runde ist am 22. September 2017. Die Teilnahme ist kostenlos. Seit 2005 haben mehr als 550 junge Menschen an der Civil Academy teilgenommen und im Anschluss daran ihre Projektideen umgesetzt. Viele von ihnen wurden preisgekrönt und weiter gefördert. Die Civil Academy ist ein gemeinsames Programm von BP Europa SE und dem BBE.

Weitere Informationen zur Civil Academy und zur Bewerbung

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Barcamp »Gemeinsam für den ländlichen Raum«: Dokumentation

Ohne Vernetzung und Kooperation lässt sich vor Ort kaum etwas erreichen. Die lokalen Aktionsgruppen im europäischen LEADER-Programm und die Partnerschaften für Demokratie im Bundesprogramm »Demokratie Leben!« sind zwei zentrale bundes- bzw. europaweit geförderte Strukturen. Mit ihrer Arbeit gestalten sie ländliche Räume aktiv mit und tragen dazu bei, dass Orte lebendig und lebenswert bleiben. Die Dokumentation des Barcamps »Gemeinsam für den ländlichen Raum: Demokratie stärken. LEADER-Aktionsgruppen (LAG) und Lokale Partnerschaften für Demokratie (PfD) im Austausch« am 21. und 22. November 2016 in Bad Blankenburg zeigt, welche Themen beide Strukturen bewegen und wie der gemeinsame Einsatz für ein demokratisches Zusammenleben vor Ort gelingen kann. Zu der Veranstaltung hatte das BBE gemeinsam mit der Deutschen Vernetzungsstelle ländliche Räume eingeladen.

Download Dokumentation (PDF, 7,9 MB)

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Modellkommune Open Government: Neun Kommunen ausgewählt

Im Februar startete das Bundesministerium des Innern (BMI) gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund das Pilotprojekt »Modellkommune Open Government«. Städte und Kommunen waren aufgerufen, sich um Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Open Government-Maßnahmen zu bewerben. Eine sechsköpfige Jury aus Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, der Zivilgesellschaft und des BMI hat nun folgende Modellkommunen ausgewählt: die Städte und Gemeinden Köln, Bonn, Moers, Oldenburg, Merzenich, Tengen und Brandis sowie die Landkreise Saalekreis und Marburg-Biedenkopf. Die Modellkommunen werden für die Dauer von zwei Jahren für die Konzeptionierung und Umsetzung von Open-Government-Maßnahmen mit jeweils 50.000 Euro unterstützt. Für das BBE hat Michael Bergmann, Mitglied im SprecherInnenrat des BBE, an der Jury-Sitzung teilgenommen.

Weitere Informationen zur Auswahl und dem Projekt

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Mitglied des Monats: JUST - Jugendstiftung Sachsen

Die JUST - Jugendstiftung Sachsen versteht sich als Entwicklungsraum für Partizipation und bürgerschaftliches Engagement von jungen Menschen in Sachsen. Daher fördert sie innovative Projekte in der Jugendarbeit und -hilfe, insbesondere im Rahmen ihres Programms »Einmischen, Bewegen, Verändern«. Ziel ist es, Jugendliche zu ermuntern, sich einzumischen: im Dorf, in der Stadt oder in ihrem Viertel. Seit 2013 ist die Stiftung Träger der Fachstelle Freiwilligendienste Sachsen und unterstützt sächsische Träger von Freiwilligendiensten u. a. durch Beratung, Unterstützung und Qualitätsentwicklung. Zu ihren Zielen gehört es, die Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der unterschiedlichen Formen des Engagements mitzugestalten. Seit mehreren Jahren widmet sich die JUST dem Thema »Perspektiven für eine Eigenständige Jugendpolitik in Sachsen« und lädt regelmäßig zu der Gesprächsreihe #lassunsreden mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten ein, bei der sich ExpertInnen, PolitikerInnen und Interessierte zu jugendpolitischen Themen austauschen. Die aktuelle Veranstaltung widmet sich dem Thema Jugendcheck als ein mögliches Instrument der Kinder- und Jugendpolitik in Sachsen. In diesem Jahr feiert die JUST - Jugendstiftung ihr 20-jähriges Bestehen.

Weitere Informationen zur JUST - Jugendstiftung Sachsen

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In Vielfalt zusammenleben: Gesprächsabend

Am 20. Juni 2017 lädt die Stiftung Bürger für Bürger zum Gesprächsabend »In Vielfalt zusammenleben - Verantwortung von Unternehmen, Politik und Bürgergesellschaft« im Haus Huth der Daimler AG Berlin ein. Mit Teilnehmenden und Gästen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft soll gemeinsam diskutiert werden, wie die Integration der Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, langfristig gemeistert werden kann. Dr. Thomas Röbke, Vorsitzender des BBE-SprecherInnnerats, wird als Gast an der Veranstaltung mitwirken. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Juni 2017 möglich. Die Gesprächsreihe Bürgergesellschaft 2020 wird gefördert von dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Generali Zukunftsfond.

Weitere Informationen und Einladung (PDF, 1,6 MB)

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ZiviZ-Surveys 2017: Erste Ergebnisse

Unter dem Titel »Vielfalt verstehen. Zusammenhalt stärken« stellt Zivilgesellschaft in Zahlen (ZiviZ) im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft am 29. Juni 2017 in Berlin erste Ergebnisse des neuen ZiviZ-Surveys der interessierten Fachöffentlichkeit vor. Mit den neuen Daten des ZiviZ-Surveys steht erstmals eine vergleichende Datenbasis zur Verfügung, um diese Aussagen in der Breite zu überprüfen. Im ersten Teil werden die Ergebnisse vorgestellt, der zweite Teil widmet sich in Thementischen den Themen Flüchtlingshilfe, Arbeitsmarktintegration und Migrantenorganisationen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 23. Juni 2017 erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung von ZiviZ

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»jungbewegt - Für Engagement und Demokratie«: Sommerakademie

Die Bertelsmann Stiftung bietet im Rahmen des Projektes »jungbewegt - Für Engagement und Demokratie« am 6. und 7. Juli 2017 eine Sommerakademie in Potsdam. Die Akademie gibt pädagogischen Fachkräften aus Kindertagesstätten und Jugendeinrichtungen Zeit und Raum, über die Förderung von Engagement, Partizipation und Demokratiebildung nachzudenken. Die beiden Konferenztage bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich zu theoretischen Ansätzen und Praxisbeispielen intensiv auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen u. a. Themen wie Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita, Entwicklung und Umsetzung von Beschwerdeverfahren, Demokratiebildung und Inklusion. Eine Anmeldung ist erforderlich. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

Weitere Informationen zur Sommerakademie

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Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie 2017

Kommunen und Zivilgesellschaft sind wichtige Impulsgeber für die Weiterentwicklung der Demokratie. Doch was heißt das in Zeiten, in denen vieles in Frage steht und die von Verunsicherung, Wut, Ängsten und Ausgrenzung, aber auch vom Willen zum Aufbruch und Mut zur Erneuerung geprägt sind? Welche Impulse gehen vor diesem Hintergrund von der Zivilgesellschaft und den Kommunen aus? Wie gehen sie mit den gegebenen Herausforderungen um? Wie können EinwohnerInnen, Politik und Verwaltung unter den gegebenen Bedingungen konstruktiv zusammenarbeiten und gemeinsam zukunftsfähige Lösungen für die anstehenden Aufgaben finden? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das »Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie« 2017 vom 22. bis 24. September 2017 in Loccum. Das Forum richtet sich an Interessierte aus Bürgerschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft, die eine bürgernahe, kommunale Demokratie mitgestalten wollen. Die Tagung wird zum 22. Mal in Kooperation zwischen der Stiftung Mitarbeit und der Ev. Akademie Loccum durchgeführt. Die Teilnahmegebühr beträgt 160 Euro (inkl. Übernachtung und Verpflegung), ermäßigter Beitrag 80 Euro (für SchülerInnen, Studierende, Freiwilligendienstleistende und Teilnehmende ohne festes Einkommen).

Weitere Informationen zur Tagung und zur Anmeldung

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Smart Hero Award: Publikumsvoting

Die Nominierten für den Smart Hero Award 2017 stehen fest. Wie in jedem Jahr ehrt der Smart Hero Award Projekte in verschiedenen Kategorien. In diesem Jahr wurden Projekte aus den Bereichen »Für eine offene und pluralistische Gesellschaft - Gegen Ausgrenzung«, »Stark sein, trotz...«, »Einsatz für die Rechte von...« und »Generationsübergreifendes Miteinander« nominiert. Eine Jury entscheidet am Ende über die GewinnerInnen in jeder Kategorie. Daneben kann die Öffentlichkeit bis zum 18. Juni 2017 per Onlineabstimmung über den oder die GewinnerIn des Publikumspreises entscheiden.

Weitere Informationen und Publikumsvoting

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Internationale Freiwillige in Deutschland: Tagungsbericht

Das Interesse an der Aufnahme von internationalen Freiwilligen, dem sogenannten Incoming, steigt - dies bestätigen die Dachverbände für In- und Auslandsfreiwilligendienste. Bei der zweitägigen Fachtagung »Internationale Freiwillige in Deutschland - Incoming im Spiegel praktischer Handhabung und gesellschaftspolitischer Entwicklung« am 9. und 10. Mai 2017 beschäftigten sich etwa 100 VertreterInnen dieser Verbände in Friedrichsdorf bei Frankfurt/ Main mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen in Bezug auf Incoming-Freiwilligendienste, insbesondere in Deutschland. Ziel war es, Chancen, aber auch die Herausforderungen einer Internationalisierung der Freiwilligendienste zu erkennen. Erstmals hatten fünf Verbände - die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, der Arbeitskreis »Lernen und Helfen in Übersee«, das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes, die Evangelischen Freiwilligendienst gGmbH und die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste - zu einer solchen Fachtagung eingeladen. In Kürze erscheint eine Dokumentation dieser Fachtagung, die bei den ausrichtenden Verbänden erhältlich sein wird.

Weitere Informationen und ausführlicher Tagungsbericht

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Engagement für Menschen im Heim: Themenheft

Im vergangenen Jahr hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit dem GERAS-Preis 2016 erstmalig Menschen und deren Initiativen ausgezeichnet, die in vorbildlicher Weise dafür sorgen, dass das Leben von Menschen im Alten- und Pflegeheim lebenswerter wird. Das Themenheft »Engagement für Menschen im Heim«, herausgegeben von der BAGSO, stellt Projektbeispiele aus den eingereichten Bewerbungen vor. Darunter u. a. Unterhaltungs- und Bildungsangebote, Angebote zur Bewegungsförderung, Kreativangebote und Besuchsdienste, wie zum Beispiel den Besuchsdienst auf vier Pfoten. Das Heft soll sowohl Menschen, die sich engagieren möchten, als auch den Verantwortlichen in den Einrichtungen Impulse geben. Es steht als kostenloses PDF zur Verfügung.

Download Themenheft »Engagement für Menschen im Heim« (2 MB)

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weltwärts-Handbuch für Familie und Freunde

Das »weltwärts-Handbuch für Familie und Freunde« wurde von ventao (Verein entwicklungspolitischer Austauschorganisationen e. V.) in Zusammenarbeit mit weiteren AutorInnen erstellt und richtet sich an Angehörige von weltwärts Freiwilligen. Das Handbuch soll über grundsätzliche Strukturen des Programms informieren, häufige Fragen beantworten, aber auch für Themen wie Nachhaltigkeit, Rassismus oder Spenden sensibilisieren. Ventao ist ein Qualitätsverbund im weltwärts Programm und berät und unterstützt seine Mitgliedsorganisationen als Träger von weltwärts Freiwilligendiensten. Das Handbuch steht als kostenloser Download zur Verfügung. Es kann auch gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro zzgl. Verpackung und Versand bestellt werden.

Onlineversion »weltwärts-Handbuch«

Download »weltwärts-Handbuch«

Kontakt zur Bestellung von Printexemplaren
E-Mail: publikation(at)ventao.org

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»Der Kitt der Gesellschaft«: Publikation

Wie steht es um soziale Beziehungen, das Vertrauen in Mitmenschen und die Akzeptanz von Diversität? Wie hat sich das Vertrauen in die gesellschaftlichen Institutionen und das Gerechtigkeitsempfinden entwickelt? Haben Solidarität, Hilfsbereitschaft und gesellschaftliche Teilhabe in den letzten Jahren gelitten? ExpertInnen beschäftigen sich im Sammelband »Der Kitt der Gesellschaft«, herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung, mit diesen Fragen und beleuchten die verschiedenen Facetten von gesellschaftlichem Zusammenhalt in Deutschland.

Weitere Informationen zur Publikation

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Stellenausschreibung

Das Anne Frank Zentrum sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n SachbearbeiterIn für das Projekt »erinnern und engagieren. Anne Frank Botschafter*innen für Freiheit, Gleichberechtigung und Demokratie« und für die Arbeit mit Wanderausstellungen. Die Stelle umfasst 30, idealerweise 35 Wochenstunden. Die Stelle ist bis 31. Dezember 2019 befristet. Bewerbungsschluss ist der 5. Juni 2017.

Weitere Informationen zur Stellenausschreibung

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 14. Juni 2017.

Redaktionsschluss ist der 6. Juni 2017.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Aktuelle Meldungen

15.06.2017

ReferentIn Ehrenamt und Projektmanagement: Deutsches Rotes Kreuz

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15.06.2017

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08.06.2017

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