Newsletter Nr. 21 vom 20.10.2016

Engelbach u.a.: Mittlerorganisation und resiliente Einsatzorganisation
Albert: Ein Jahr nach INKA
Schill/ Strate: »Spontanhelfer« jetzt in der zivilen Verteidigung?
Ehrenamt im Katastrophenschutz: Erkenntnisse des DRK
»Students meet Society«: Fachtagung
3. Vernetzungstreffen zur Demokratieförderung im Land Berlin
»Gut beraten!«: Förderprogramm in Baden-Württemberg
Brandenburger Freiheitspreis 2016 verliehen
Thüringer Landtag beschließt Reform der Bürgerbegehren
Vereinsgesetz: Überprüfung ja, verlangte Änderung nein
Länder fordern Stärkung der Freiwilligendienste
Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an Gesetzgebungsverfahren
Sendler: Kompetenzbilanzen ex ante
Unterausschuss BE: Protokoll zur 25. Sitzung
Gemeinsam für den ländlichen Raum: Fachwerkstatt
Deutscher CSR-Preis 2017: Ausschreibung
Sitzung des Koordinierungsausschusses des BBE
Erste BBE-Agenda-Konferenz in voller Besetzung
BBE-Mittagsgespräch: Wirkungsorientierung in der Engagementförderung
BBE ist Kooperationspartner im Netzwerk Bürgerhaushalt
Nothilfe-Symposium des ÖAMTC: Bericht
Fachkongress des BMFSFJ: Fehlerkorrektur
Jahrbuch Engagementpolitik 2017: Jetzt vorbestellen!
Mitglied des Monats: Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
BaS-Jahresfachtagung 2016
12. Netzwerktreffen Bürgerhaushalt
»Wie gefährdet ist die Demokratie?«: 7. Demokratie-Kongress
Social Talk 2016
»Impulse für Integration und Partizipation«: Papier
»Kapitalismus und Zivilgesellschaft«: Forschungsjournal
»Gemeinwohl heute?«: Publikation
Transformation der Demokratie: Publikation
Stellenausschreibungen
Hinweis

Engelbach u.a.: Mittlerorganisation und resiliente Einsatzorganisation

Ein Rückblick auf das INKA-Projekt (»Professionelle Integration freiwilliger Helferinnen und Helfer in Krisenmanagement und Katastrophenschutz«) ein Jahr danach ist das Thema des Gastbeitrages von Dr. Wolf Engelbach, Leiter des Competence Teams Informationsmanagement am Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation IAO sowie am Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart, Jana Eiser-Mauthner, Projektleiterin INKA, Veronika Zettl, Projektleiterin KOKOS und KOPHIS, und Patrick Drews, Projektleiter REBEKA und DRIVER in diesen Teams. Im Mittelpunkt des Beitrages steht die Perspektive der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Ausgehend von den besonders für die BOS relevanten INKA-Empfehlungen werden die daraufhin gestarteten Projekte vorgestellt. Das Fazit: »INKA hat den Diskurs zwischen den BOS zur Zukunft des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz wesentlich vorangebracht, viele Anregungen für Feuerwehren, THW und Hilfsorganisationen geliefert sowie zahlreiche Fragestellungen aufgegriffen, die für die weitere Forschung und Organisationsentwicklung hilfreich sind.«

Gastbeitrag von Dr. Wolf Engelbach, Jana Eiser-Mauthner, Veronika Zettl und Patrick Drews (PDF, 213 kB)

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Albert: Ein Jahr nach INKA

Ein Blick auf das INKA-Projekt (»Professionelle Integration freiwilliger Helferinnen und Helfer in Krisenmanagement und Katastrophenschutz«) ein Jahr nach dessen Ende ist auch das Thema des Gastbeitrages von Petra Albert, Referentin im Referat Katastrophen-/ Zivilschutz, Rettungsdienst ASB Deutschland e.V. SpontanhelferInnen, Grundausbildung und der ASB als zukunftsfähiger Arbeitgeber stehen dabei thematisch im Mittelpunkt. Ihr Fazit: Aus dem Projekt INKA »hat der ASB ein breit gefächertes und gut aufbereitetes Wissen als assoziierter Partner mitgenommen, welches er jetzt in seine Umstrukturierungsprozesse - nicht nur im Katastrophenschutz - einfließen lässt.«

Gastbeitrag von Petra Albert (PDF, 151 kB)

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Schill/ Strate: »Spontanhelfer« jetzt in der zivilen Verteidigung?

Die anhaltende Diskussion um SpontanhelferInnen ist das Thema des Gastbeitrages von Jürgen Schill, Fachbereichsleiter für Bildung, Erziehung und Ehrenamt in der Bundesgeschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., und Leander Strate, Fachbereichsleiter für Bevölkerungsschutz in der Bundesgeschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Dabei stellt die »Konzeption Zivile Verteidigung (KVZ)« eine neue Herausforderung für Hilfsorganisationen wie die Johanniter-Unfall-Hilfe dar, die im Bereich der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) tätig sind. Auch mit Blick auf die Diskussionen und Organisationsentwicklung in anderen Verbänden resümieren sie: »Nach einem Jahr bleibt also festzustellen, dass sich das Thema in der Welt der JUH und der anderen Hilfsorganisationen verfestigt hat, aber noch lange nicht abschließend geklärt ist.«

Gastbeitrag von Jürgen Schill und Leander Strate (PDF, 159 kB)

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Ehrenamt im Katastrophenschutz: Erkenntnisse des DRK

Im Rahmen des Projekt INKA (»Professionelle Integration freiwilliger Helferinnen und Helfer in Krisenmanagement und Katastrophenschutz«) hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Generalsekretariat eine Schriftenreihe publiziert sowie einen Leitfaden zum Projektabschluss entwickelt: Mit dem Ziel, die Ergebnisse des Projekts in die Breite des Verbandes zu tragen, gibt der Leitfaden »Auch in Zukunft attraktiv: Ehrenamt im Katastrophenschutz« Führungs- und Leitungskräften des Katastrophenschutzes erste Anregungen und Tipps für die Arbeit rund um das Ehrenamt in ihrem Ortsverein, Kreis- oder Landesverband.
Die »Schriftenreihe Sicherheitsforschung« dokumentiert die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung der ungebundenen HelferInnen in drei Teilen. Teil 1 untersucht Motivation, Arbeitsweise und (Selbst)Organisation der ungebundenen HelferInnen, Teil 2 beleuchtet die Perspektive der DRK-Einsatzkräfte auf die Hilfsarbeiten der ungebundenen HelferInnen. Noch in diesem Jahr erscheint der dritte Teil der Schriftenreihe mit dem Titel »Die Rolle von ungebundenen HelferInnen bei der Bewältigung von Schadensereignissen - Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen für den Einsatz ungebundener HelferInnen«. Er bündelt die Ergebnisse, formuliert Handlungsempfehlungen und wird dem Verband zur Verfügung gestellt. Die Untersuchungen nahm das Sachgebiet Sicherheitsforschung im DRK-Generalsekretariat in Kooperation und mit Unterstützung der Landes- und Kreisverbände vor. Wie die Ortsverbände die Publikation nutzen und welche Erfahrungen sie gemacht haben, kann im DRK Generalsekretariat nachgefragt werden.

Kontakt DRK Generalsekretariat
E-Mail: sicherheitsforschung(at)drk.de

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»Students meet Society«: Fachtagung

Mit dem Pilotprojekt »Students meet Society« wollen die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Freiwilligen-Agentur Halle e.V. gemeinsam die gesellschaftliche Partizipation und Integration sowie die Verbleibperspektive von Studierenden mit Migrationshintergrund und von internationalen Studierenden durch gesellschaftliches Engagement unterstützen. Im Rahmen der Fachtagung »Students meet Society - Integration und Teilhabe durch Engagement« am 1. November 2016 in Halle-Wittenberg soll das Projekt vorgestellt und mit verschiedenen AkteurInnen aus Hochschule, Politik und Zivilgesellschaft zum Thema »Integration, Haltefaktoren und Berufschancen - welchen Beitrag kann Engagement wirklich leisten?« diskutiert werden. Anmeldeschluss ist der 25. Oktober 2016.

Weitere Informationen zur Fachtagung

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3. Vernetzungstreffen zur Demokratieförderung im Land Berlin

Am 22. November 2016 findet das 3. Vernetzungstreffen zur Demokratieförderung im Land Berlin unter dem Titel »Demokratieförderung in Schule, Kita- und Jugendbildung« statt. Auf dem Fachtag sollen strukturelle Rahmenbedingungen aus den Bereichen von Schule, Kita, Kinder- und Jugendbildung beleuchtet werden. Hierbei geht es u.a. um die Verankerung der Demokratiebildung im Berliner Rahmenlehrplan, um das Berliner Rahmenprogramm für frühkindliche Bildung und um Aktivitäten zur Förderung der Jugendpartizipation. Auch Angebote zur Fort- und Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften zu Themen wie z.B. Rassismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus, Trans*- und Homophobie, Antidiskriminierung und Islamismus werden diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich an Berliner Fachkräfte der Demokratiebildung in Schule, Kita, Kinder- und Jugendbildung. Anmeldungen werden per E-Mail entgegengenommen.

Weitere Informationen zum Vernetzungstreffen (PDF, 481 kB)

Anmeldungen bei Stanislawa Paulus unter
E-Mail: stanislawa.Paulus(at)senaif.berlin.de

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»Gut beraten!«: Förderprogramm in Baden-Württemberg

Das Förderprogramm »Gut Beraten!« der Allianz für Beteiligung unterstützt zivilgesellschaftliche Initiativen, die Projekte zur Zukunftssicherheit ihrer Gemeinden im ländlichen Raum in Baden-Württemberg mit Bürgerbeteiligung umsetzen möchten. »Gut beraten!« wird im Auftrag der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung durchgeführt. Bewerben können sich zivilgesellschaftliche Initiativen in kleinen und mittelgroßen Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg mit bis zu 80.000 EinwohnerInnen. Bewerbungen werden quartalsweise entgegengenommen. Noch bis zum 30. November 2016 läuft die 6. Antragsphase für das Programm.

Weitere Informationen zum Förderprogramm »Gut beraten!«

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Brandenburger Freiheitspreis 2016 verliehen

Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Dom hat Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier am 11. Oktober 2016 das Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. mit dem Brandenburger Freiheitspreis 2016 ausgezeichnet. In seiner Laudatio würdigte Steinmeier das Zentrum: »Ich kann mir keinen würdigeren und keinen eindringlicheren Empfänger dieses ersten Brandenburger Freiheitspreises vorstellen. Das ehemalige Zuchthaus Cottbus verkörpert den Wert der Freiheit durch die Erfahrung der Unfreiheit!«. Der Brandenburger Freiheitspreis wird an herausragende Personen oder Institutionen vergeben, die engagiert und vorbildlich in den Bereichen Kultur, Religion, Wirtschaft oder Politik zur Verwirklichung des Freiheitsgedankens beigetragen haben. Steinmeier ist der Schirmherr des Preises, der letztes Jahr vom Domstift Brandenburg anlässlich des 850-jährigen Domjubiläums ausgelobt wurde und nun alle zwei Jahre verliehen wird.

Weitere Informationen zum Preis und Laudatio

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Thüringer Landtag beschließt Reform der Bürgerbegehren

Am 30. September 2016 hat der Thüringer Landtag das überarbeitete und weiterentwickelte Regelwerk für Einwohneranträge, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide beschlossen. Damit setzt sich Thüringen an die Spitze der Bundesländer. Bereits 2009 wurden die Hürden für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide durch ein Volksbegehren gesenkt, das der Landtag übernommen hatte. Seither gilt beispielsweise eine moderate Unterschriftenhürde für Bürgerbegehren von sieben Prozent. Bisher stand jedoch aus, das gesamte Regelwerk anzupassen und zu prüfen. Die regierungstragenden Fraktionen von Linke, SPD und Grünen sind dies in Zusammenarbeit mit Mehr Demokratie nun angegangen.

Weitere Informationen und erste Zusammenfassung des Gesetzentwurfes

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Vereinsgesetz: Überprüfung ja, verlangte Änderung nein

Die Bundesregierung hat mit Datum vom 26. September 2016 auf einen Beschluss des Bundesrates zur Änderung und Überprüfung des Vereinsgesetzes reagiert (18/9947). Befürwortet wurde, »das öffentliche Vereinsrecht (Vereinsrecht, Durchführungsverordnung) im Hinblick auf weitere Bedürfnisse der Praxis zu prüfen und gegebenenfalls zügig fortzuentwickeln.« Abgelehnt wurde dagegen eine vom Bundesrat geforderte Veränderung des Vereinsrechts mit Blick auf kriminelle Vereinigungen wie etwa Rockergruppen.

Gegenäußerung der Bundesregierung (PDF, 941 kB)

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Länder fordern Stärkung der Freiwilligendienste

Der Bundesrat hat am 14. Oktober 2016 eine Entschließung zur Stärkung der Freiwilligendienste beschlossen. Überflüssige Bürokratie und Regularien sowie finanzielle Nachteile sollen abgebaut werden. Konkret sollen Anbieter eines Freiwilligendienstes bundesweit von der Umsatzsteuer befreit werden. Ebenso fordern sie, dass insbesondere der Bundesfreiwilligendienst ein Mindestmaß an Qualitätsstandards erhält. Weitere Inhalte der Entschließung betreffen die Teilnahmemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen an Freiwilligendiensten sowie von Menschen aus finanzschwachen Familien. Die Entschließung liegt jetzt der Bundesregierung vor, die entscheidet, ob sie Anliegen der Länder aufgreifen möchte.

Entschließung zu den Freiwilligendiensten (PDF, 83 KB)

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Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an Gesetzgebungsverfahren

Mit Datum vom 7. September 2016 hat die Bundesregierung eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE (18/9426) zur Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an Gesetzgebungsverfahren beantwortet (18/9574). Darin weist sie den Vorwurf einer Pseudo-Beteiligung von Verbänden beim Bundesteilhabegesetz zurück. Die Bundesregierung verteidigt zugleich, dass sie eine stärkere Beteiligung von Menschen mit Behinderungen mit Hilfe eines Leitfadens erreichen will. Ebenso kann man erfahren, wie viel die Inklusionstage 2014 und 2015 gekostet haben.

Antwort der Bundesregierung (PDF, 165 kB)

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Sendler: Kompetenzbilanzen ex ante

Kompetenzbilanzierung und Kompetenzbilanzen ex ante im Kontext des bürgerschaftlichen Engagements sind das Thema des Gastbeitrages von Dr. Hans H. Th. Sendler, Leiter der Konzeptagentur EUSENDOR. Dabei zeigt er enge Zusammenhänge zwischen Kompetenzbilanzierung, Motivation und nachhaltiger Gewinnung auf. Vor diesem Hintergrund ist es überraschend, dass der Blick beim bürgerschaftlichen Engagement, wenn überhaupt, von der Bilanzierung im Engagement gezeigter Kompetenzen geprägt ist, nicht aber von der Bilanzierung potenzieller Kompetenzen. Er sieht hier eine theoretische wie praktische Lücke im aktuellen Freiwilligenmanagement.

Gastbeitrag von Dr. Hans H. Th. Sendler (PDF, 430 kB)

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Unterausschuss BE: Protokoll zur 25. Sitzung

Am 21. September 2016 fand die 25. Sitzung des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages in der 18. Legislaturperiode statt. Das Protokoll zur Sitzung liegt nun vor. Zentraler Tagungsordnungspunkt war ein Fachgespräch zum Thema »Transparenz im Dritten Sektor« mit Daniela Felser, Bündnis für Gemeinnützigkeit, Dr. Rupert Graf Strachwitz, Maecenata Institut, und Professor Dr. Birgit Weitemeyer, Bucerius Law School.

Kurzprotokoll der 25. Sitzung (PDF, 1,2 MB)

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Gemeinsam für den ländlichen Raum: Fachwerkstatt

Ohne Vernetzung und Kooperation lässt sich vor Ort kaum etwas erreichen. Die Lokalen Aktionsgruppen im europäischen LEADER-Programm und die Partnerschaften für Demokratie im Bundesprogramm »Demokratie Leben!« sind zwei zentrale bundes- bzw. europaweitweit geförderte Strukturen. Mit ihrer Arbeit gestalten sie den ländlichen Raum aktiv mit und tragen dazu bei, dass Orte lebendig und lebenswert bleiben. Die Fachwerkstatt »Gemeinsam für den ländlichen Raum: Demokratie stärken. Lokale Aktionsgruppen und Partnerschaften für Demokratie im Austausch« am 21. und 22. November 2016 in Bad Blankenburg soll Raum schaffen für das gegenseitige Kennenlernen der beiden Strukturen, für Begegnung und Vernetzung und die Herausarbeitung gemeinsamer Arbeits- und Interessensfelder. Den Teilnehmenden entstehen keine Kosten für Unterkunft und Verpflegung, lediglich die Fahrtkosten sind individuell zu übernehmen. Die Fachwerkstatt ist eine gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs) und des BBE.

Programm und Anmeldung

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Deutscher CSR-Preis 2017: Ausschreibung

Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen, die in besonderer Weise nachhaltig wirtschaften oder gesellschaftlich engagiert sind, können sich noch bis zum 15. November 2016 um den Deutschen CSR-Preis bewerben. Der Preis wird in diesem Jahr in verschiedenen Kategorien verliehen: Der CSR-Award für »Herausragendes CSR-Engagement von Personen« in Deutschland und Europa. Weitere Kategorien sind: Biodiversitätsmanagement zum Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt, CO2-Vermeidung als Beitrag zum Klimaschutz, CSR in der Lieferkette, CSR-Kommunikation, Gender Diversity, Vorbildliche Kooperation eines Unternehmens mit NGOs/NPOs und der Wissenschaftspreis des Deutschen CSR-Forums - Academic CSR Award. Schließlich wird ein CSR-Preis in der Kategorie Bürgerschaftliches Engagement in Zusammenarbeit mit dem BBE und der Sonderpreis »Gelungene Maßnahme zur Flüchtlingsintegration« vergeben. Brigitta Wortmann, Mitglied im SprecherInnenrat des BBE und Senior Political Adviser, BP Europa, Berlin, ist Vorsitzende der Jury für die Kategorie Bürgerschaftliches Engagement. Die Preisverleihung findet am 4. April 2017 in Ludwigsburg bei Stuttgart im Rahmen der Gala des Deutschen CSR-Forums statt.

Weitere Informationen zum Deutschen CSR-Preis

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Sitzung des Koordinierungsausschusses des BBE

Am 14. Oktober 2016 tagte der Koordinierungsausschuss des BBE in Berlin. In der ersten Hälfte stand die Vorstellung neuer Mitglieder im Koordinierungsausschuss im Vordergrund. Manfred Bauer, der bisherige Vertreter der Bundesländer, hatte im Vorfeld mitgeteilt, dass er aufgrund beruflicher Veränderungen aus dem Koordinierungsausschuss ausscheidet und auch sein Amt im SprecherInnenrat als Vetreter der staatlichen Seite niederlegt. Als seinen Nachfolger haben die Bundesländer in Abstimmung mit Bund und Kommunen im BBE Birger Hartnuß, Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, entsandt, den der Koordinierungsausschuss im Anschluss einstimmig in den SprecherInnenrat wählte. Martin Müller, Fachberater Bürgerengagement im Städtetag Baden-Württemberg, wird den gesetzten Platz für die Kommunen einnehmen. Auch die neuen ThemenpatInnen stellten sich und ihr Themenfeld dem Gremium vor: Sie erhalten fortan Gast- und Rederecht. Nach der Mittagspause wurde ein Entwurf für engagementpolitische Impulse des BBE zur Bundestagswahl 2017 vorgestellt und diskutiert. Das Papier soll im Rahmen einer Redaktionsgruppe überarbeitet und der Mitgliederversammlung als Vorschlag unterbreitet werden. Die nächste Sitzung des Koordinierungsausschusses findet am 17. März 2017 statt.

Kurzvita von Birger Hartnuß

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Erste BBE-Agenda-Konferenz in voller Besetzung

Erstmals kamen die neuen BBE-ThemenpatInnen mit den AG-SprecherInnen sowie VertreterInnen des BBE-SprecherInnenrates, der Geschäftsführung und der Netzwerkentwicklung zur BBE-Agenda-Konferenz am 13. Oktober 2016 in Berlin zusammen. Alle 13 BBE-Themenfelder waren vertreten. Die Teilnehmenden berichteten über ihre jeweiligen Schwerpunktsetzungen, nahmen Schnittstellen in den Blick und kamen über ihre Ideen zur Ausgestaltung der Fachdiskurse im BBE ins Gespräch. Die Agenda-Konferenz wurde im Kontext der BBE-Netzwerkentwicklung als neues Format eingeführt. Sie löst die bisherige AG-SprecherInnen-Konferenz ab und zielt auf die Beratung und (Mit-)Gestaltung der netzwerkpolitischen Agenda sowie der Empfehlung des Koordinierungsausschusses ab. Im Nachgang des ersten Treffens werden gemeinsame Vorhaben in kleineren Teams verfolgt sowie Ideen und Impulse in den einzelnen Themenfeldern umgesetzt. Die nächste Agenda-Konferenz findet Anfang 2017 statt.

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BBE-Mittagsgespräch: Wirkungsorientierung in der Engagementförderung

Am 13. September 2016 fand das 15. BBE-Mittagsgespräch in der neuen Hauptstadtrepräsentanz von BP Europa SE am Berliner Gendarmenmarkt statt. VertreterInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen, öffentlicher Institutionen, von Forschungseinrichtungen und Unternehmen diskutierten über eine zunehmende Wirkungsorientierung der deutschen Förderlandschaft. Eingeleitet wurde das Gespräch mit einem Impuls von Dr. Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender der PHINEO gAG, der die mit seinem Haus verbundene SKala Initiative vorstellte. SKala zielt auf eine Engagementförderung im Rahmen von bis zu 100 Vorhaben/ Organisationen ab, »die wirkungsvoll arbeiten und nachhaltig zur Lösung gesellschaftlicher Projekte beitragen«. Die Vorhaben sollen mit insgesamt bis zu 100 Mio. Euro unterstützt werden, die die Unternehmerin Susanne Klatten zur Verfügung stellt. PHINEO übernimmt die Entwicklung und Durchführung der Initiative. Dem Impuls folgten ein kommentierendes Statement von Carola Schaaf-Derichs, Geschäftsführerin von »aktiv in berlin« - Landesnetzwerk Bürgerengagement und Mitglied des BBE-SprecherInnerats, und - unter der Moderation von Nina Leseberg vom Bundesverband Deutscher Stiftungen - eine kontroverse Diskussion der Teilnehmenden. Das BBE-Mittagsgespräch in der BP Hauptstadtrepräsentanz ist ein regelmäßig stattfindendes Diskursformat, bei dem ein vertraulicher Rahmen für die Diskussion aktueller politischer Themen in einem kleinen, multisektoral besetzten Kreis geladener AkteurInnen geschaffen wird.

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BBE ist Kooperationspartner im Netzwerk Bürgerhaushalt

Seit dem 1. September 2016 kooperiert das BBE mit der Bundeszentrale für politische Bildung und Engagement Global/ Servicestelle Kommunen in der einen Welt im Rahmen des Netzwerks Bürgerhaushalt. Das Netzwerk bietet eine offene Plattform zu Wissenstransfer, Austausch und Kooperationen im Bereich Bürgerhaushalte und ähnlichen finanzbezogenen Beteiligungsformaten. Partizipation ist integraler Bestandteil einer demokratischen Bürgergesellschaft, deren Rahmenbedingungen das BBE mit diesem Projekt verbessern möchte. Dabei wird der Blick auch darauf gerichtet, was deutsche Kommunen von internationalen Modellen lernen können, die erprobt sind. In diesem Rahmen übernimmt das BBE auch die operativen Aufgaben, die insbesondere die Redaktion des Portals www.buergerhaushalt.org und ab 2017 die Durchführung des jährlichen Netzwerktreffens umfassen. Die Betreuung in der BBE-Geschäftsstelle übernehmen Dr. Serge Embacher und Lisa Schönsee.

Weitere Informationen zum Netzwerk Bürgerhaushalt

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Nothilfe-Symposium des ÖAMTC: Bericht

Am 6. Oktober 2016 fand in Wien das Nothilfe-Symposium des ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touringclub) statt. Das 120. Jahr seines Bestehens hat der Club zum Anlass genommen, das breite Feld der Nothilfe aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten. Neben Beiträgen zu den Schwerpunkten »Nothilfe im Spannungsfeld zwischen privatem Engagement und staatlicher Aufgabe« und »Lösungsansätze für eine herausfordernde Zukunft« präsentierten ReferentInnen aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in ihren Institutionen und Organisationen. Dr. Serge Embacher, Projektleiter InnoSI - Innovative Social Investment im BBE, nahm für das BBE an der Veranstaltung teil und referierte zum Thema »Hilfe im demografischen und strukturellen Wandel - am Beispiel des Projekts INKA«.

Weitere Informationen und Präsentationen

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Fachkongress des BMFSFJ: Fehlerkorrektur

Durch ein Versehen war die Zeitangabe zum Fachkongress im Programm »Menschen stärken Menschen« des BMFSFJ in der letzten Newsletter-Ausgabe nicht korrekt. Die Veranstaltung hat am 29. und 30. September 2016 stattgefunden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Weitere Informationen zum Fachkongress

Weitere Informationen zum Programm »Menschen stärken Menschen« des BMFSFJ

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Jahrbuch Engagementpolitik 2017: Jetzt vorbestellen!

Das Engagement von und für Geflüchtete steht im Mittelpunkt des Jahrbuchs für Engagementpolitik 2017. Darin werden Bedarfe und Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements in den Blick genommen, damit dieses nachhaltig eine tragende Rolle spielen kann. Das Jahrbuch ist zugleich geprägt von der Erinnerung an das Wirken des verstorbenen langjährigen Sprecherratsvorsitzenden des BBE, Prof. Dr. Thomas Olk, für Bürgergesellschaft, bürgerschaftliches Engagement und das BBE. Diese Erinnerungsarbeit ist ebenso eine Auseinandersetzung mit Aufgaben, Methoden und Zielen von Engagementpolitik und der Überwindung von Widerständen. Die weiteren Beiträge des Engagementpolitischen Jahrbuchs geben einen Einblick in aktuelle Diskussionen. Das Jahrbuch des BBE, herausgegeben von Ansgar Klein, Rainer Sprengel und Johanna Neuling, erscheint zum fünften Mal im November 2016 und kann ab sofort über den Wochenschau Verlag vorbestellt werden.

Weitere Informationen und Vorbestellung

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Mitglied des Monats: Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Rund 80.000 HelferInnen engagieren sich ehrenamtlich im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not professionell Hilfe zu leisten. Dies zeigt, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement im THW ist. Nur ein Prozent der MitarbeiterInnen ist hauptamtlich für die Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes tätig. Auch für die Gesellschaft ist das Engagement der vielen freiwilligen HelferInnen von unschätzbarem Wert. Sie leisten im Katastrophenfall technische Hilfe u. a. bei der Elektro- und Trinkwasserversorgung, retten Menschen aus Gefahren und bekämpfen Überschwemmungen. Auch beim Aufbau und der Wartung von temporären Unterkünften für Geflüchtete kommen sie zum Einsatz. Die Gewinnung von freiwilligen HelferInnen in bisher unterrepräsentierten Bevölkerungsgruppen spielt im THW eine große Rolle. Zu diesen Gruppen gehören z.B. Frauen, die Generation 60+ und Menschen mit Migrationshintergrund. Kinder ab sechs Jahren können sich im THW engagieren, nach oben gibt es keine Altersgrenze. Im Projekt INKA zur professionellen Integration freiwilliger HelferInnen in Krisenmanagement und Katastrophenschutz engagierte sich das THW als assoziierter Partner. Das BBE unterstützt es als Gründungsmitglied bereits seit Beginn.

Weitere Informationen zur Bundesanstalt THW

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BaS-Jahresfachtagung 2016

Die Gesellschaft ist bunter geworden - durch Zuwanderung, erhöhte Mobilität und unterschiedliche Lebensstile auch älterer Menschen. »Seniorenbüros schaffen Zugänge - Teilhabe ermöglichen in einer vielfältigen Gesellschaft« ist das Motto, unter dem die Vorträge, Workshops und Foren der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) am 21. und 22. November 2016 in Köln im Bürgerzentrum in Nippes stehen. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt, BaS-Mitglieder werden vorrangig berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 21. Oktober 2016.

Weitere Informationen zur BaS-Jahresfachtagung

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12. Netzwerktreffen Bürgerhaushalt

Am 15. und 16. November 2016 findet in Stuttgart das jährliche Treffen des Netzwerks Bürgerhaushalte statt. Am Abend des 15. Novembers werden in der Stadtbibliothek das Stuttgarter Modell sowie aktuelle Entwicklungen präsentiert. Am 16. November steht mit Trainings zu den Themen Aktivierung von ehrenamtlichem Engagement und Medienarbeit die inhaltliche Arbeit im Mittelpunkt. Außerdem werden die Zukunftsperspektiven des Bürgerhaushalts diskutiert. Das Netzwerktreffen wird alljährlich von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Servicestelle Kommunen der Einen Welt/ Engagement Global gGmbH organisiert. Dabei kommen VertreterInnen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Bürgerschaft zusammen, um über aktuelle Trends und Themen in Sachen Bürgerhaushalte zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Seit September 2016 ist auch das BBE Kooperationspartner. Anmeldefrist ist der 23. Oktober 2016.

Weitere Informationen und Anmeldung

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»Wie gefährdet ist die Demokratie?«: 7. Demokratie-Kongress

Am 18. November 2016 findet der 7. Demokratie-Kongress der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bonn statt. Auf der Veranstaltung unter dem Motto »Wie gefährdet ist die Demokratie?« soll über Herausforderungen im Hinblick auf »Populismus und Demokratie« diskutiert werden. Wie unterscheidet sich Populismus von Extremismus? Ist unsere Demokratie gefährdet? Muss sie sich erneuern oder ist sie so gefestigt, dass populistische Erscheinungen ihr nichts anhaben können? Der Kongress dient zugleich dazu, 60 Jahre Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bilanzieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 8. November 2016.

Weitere Informationen zum 7. Demokratie-Kongress der Konrad-Adenauer-Stiftung

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Social Talk 2016

Gruppen und Netzwerke spielen traditionell eine wichtige Rolle im Management gemeinnütziger Organisationen und sind in den vergangenen Jahren noch bedeutender und vielfältiger geworden. Der diesjährige Social Talk am 30. November 2016 in der Evangelischen Hochschule Darmstadt beschäftigt sich daher mit dem Thema »Crowds, Movements & Communities?! Potenziale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken«. Der Fachtag wird vom IZGS der Evangelischen Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck, der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, den Diakonischen Werken Hessen, Bayern, Baden und Württemberg sowie der Fundraising Akademie veranstaltet. Anmeldefrist ist der 18. November 2016.

Weitere Informationen zum Social Talk 2016

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»Impulse für Integration und Partizipation«: Papier

Im Juni 2016 hat die Stiftung Mitarbeit die Tagung »Integration heißt Teilhabe. Partizipation und Engagement für, mit und von Flüchtlingen« veranstaltet. Die Teilnehmenden erarbeiteten in thematischen Workshops aus unterschiedlichen Perspektiven über Partizipation und Engagement für, mit und von Geflüchteten Handlungsempfehlungen, die in dem Papier »Impulse für Integration und Partizipation« zusammengeführt sind. Grundlage der erarbeiteten Empfehlungen ist ein konsequent partizipativer Ansatz in der Zusammenarbeit von Kommunen, zivilgesellschaftlichen AkteurInnen und Geflüchteten. Die Zugewanderten werden als aktive AkteurInnen der Zivilgesellschaft wahrgenommen, denen eine wichtige Rolle bei der Etablierung einer inklusiven Zivilgesellschaft zukommt.

Weitere Informationen und Impulse

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»Kapitalismus und Zivilgesellschaft«: Forschungsjournal

Das Forschungsjournal Soziale Bewegungen beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunkt »Kapitalismus und Zivilgesellschaft« (Heft 3/ September 2016). In drei Kapiteln erfolgt darin die Analyse des Verhältnisses von Kapitalismus und Zivilgesellschaft. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der »Verschränkung« von Kapitalismus und Zivilgesellschaft. Der zweite Teil widmet sich dem Thema »Kritik und Antagonismus: Zivilgesellschaft versus Kapitalismus«, der dritte Teil mit dem Thema »Möglichkeitsräume: Ideengeschichte und politische Theorie«. Gastherausgeber dieses Heftes sind der Soziologe Frank Adloff und der Historiker Jürgen Kocka.

Weitere Informationen zum Heft 3/ September 2016 (PDF, 217 kB)

Weitere Informationen zum Forschungsjournal Soziale Bewegungen

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»Gemeinwohl heute?«: Publikation

Die Publikation »Gemeinwohl heute?« von Dominik Hammer gibt einen Überblick über die Begriffsgeschichte und zeigt die aktuellen Herausforderungen, denen sich ein demokratisches Konzept von Gemeinwohl gegenübersieht. Zum anderen trägt der Essay auch dazu bei, Grundthesen zu einem zeitgemäßen Gemeinwohlverständnis zu entwickeln. Dazu betrachtet der Autor diesen zugleich essenziellen und gefährlichen Begriff im Hinblick darauf, wie er heute verstanden wird, wie er entstanden ist, vor welchen Herausforderungen er steht, aber auch im Hinblick darauf, wie er verstanden werden könnte.

Weitere Informationen zur Publikation »Gemeinwohl heute?«

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Transformation der Demokratie: Publikation

Die Prozesse der neoliberalen Globalisierung und die Dynamik der großen, multiplen Krise seit 2008 haben auch die Krise der Demokratie verschärft. In der Publikation »Transformation der Demokratie - demokratische Transformation«, herausgegeben von Alex Demirović, diskutieren die AutorInnen die derzeitigen Gefährdungen der Demokratie und loten die Möglichkeiten einer demokratischen Transformation durch neue Formen der Beteiligung aus. Der Band versammelt Texte, die zu einem großen Teil auf der Tagung »Transformation der Demokratie - demokratische Transformation« der Rosa-Luxemburg-Stiftung im November 2014 zur Diskussion gestellt wurden.

Weitere Informationen zur Publikation »Transformation der Demokratie«

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Stellenausschreibungen

Das STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick in Berlin sucht ab dem 1. Dezember 2016, vorerst befristet bis 31. Mai 2017, mit der Option auf Verlängerung, eine Assistenz der Leitung auf Honorarbasis (m/w). Die Arbeitszeit beträgt 20 Stunden/ Monat. Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2016.

Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. sucht für die Berliner Geschäftsstelle ab dem 1. Dezember 2016 eine studentische Aushilfe (m/w) für min. 10 Stunden bis maximal 16 Stunden Arbeitszeit pro Woche. Bewerbungsfrist ist der 1. November 2016.

Weitere Informationen

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 3. November 2016.

Redaktionsschluss ist der 27. Oktober 2016.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Gastbeiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Aktuelle Meldungen

15.06.2017

ReferentIn Ehrenamt und Projektmanagement: Deutsches Rotes Kreuz

Der DRK-Kreisverband Hamburg-Eimsbüttel e.V. sucht zum 1. August 2017 für seine Geschäftsstelle…

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15.06.2017

BürokoordinatorIn: Tafel-Akademie gGmbH

Für die Unterstützung ihrer Geschäftsstelle sucht die Tafel-Akademie gGmbH in Berlin zum 1.…

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08.06.2017

Verkehrsberatung: VCD

Die Bundesgeschäftsstelle in Berlin sucht ab sofort eine Vertretung für die Verkehrsberatung für…

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