Newsletter Nr. 24 vom 3.12.2015

Gesemann: Niedrigschwellige Instrumente in der Flüchtlingshilfe
Brombach: Freiwilligendienste und Flüchtlinge – eine Polemik
Roth: Intermediäre AkteurInnen in einer »vielfältigen Demokratie«
Vieregge/ Klein: VerbändeReport-Gespräch zum BBE
Sprengel: Strategien gegen Hass-Sprache im Web 2.0
Personalstrukturen in gemeinnützigen Organisationen: Umfrage
Haushaltsbereinigungssitzung, BE und Zivilgesellschaft
Bundesfreiwilligendienst für Flüchtlinge
Flüchtlingsintegration: Beitragsfreiheit und Gemeinnützigkeit
Flüchtlingsintegration: DStGB fordert Änderung des Grundgesetzes
Auftakt des Projektes »Digitale Nachbarschaft«
16. Mitgliederversammlung des BBE
Neue Mitglieder im BBE
Jahresempfang des BBE
Engagementstrategien der Länder und Kommunen: Dossier
Civil Academy – der Film
Praktikumsplatz in der Civil Academy
Migration – Unternehmen – Engagement: Rückblick
Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans – Inklusionstage 2015
14. BBE-Mittagsgespräch: Bürgergesellschaft gestaltet ländliche Entwicklung
BBE ist Gastorganisation der Bundeskanzlerstipendiatin Irina Shubina
Mitglied des Monats: IBM Deutschland
»MapMyDay«: weltweite Mapping-Aktion
Deutscher Bürgermedienpreis 2015: Preisverleihung
Deutscher CSR-Preis 2016: Bewerbungsfrist verlängert
Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen: Fachtagung
»Erfolgreich arbeiten in Freiwilligenagenturen«: Fortbildungsreihe
Zwischen Sichtbarkeit und Anonymität: Forschungsjournal
»Wir sind das Publikum«: Studie
»Seniorengenossenschaften«: Publikation
Politisches Engagement linksaffiner Jugendlicher: Publikation
Hinweis

Gesemann: Niedrigschwellige Instrumente in der Flüchtlingshilfe

Die Rolle bürgerschaftlichen Engagements für niedrigschwellige Instrumente in der Flüchtlingshilfe ist das Thema des Gastbeitrages von Dr. Frank Gesemann, Geschäftsführer des Instituts für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI). Der Beitrag basiert auf Ergebnissen einer Expertise zu Integrationslotsenprojekten in Deutschland, die der Autor im Auftrag des Beauftragten für Integration und Migration des Senats von Berlin erstellt hat. Anhand ausgewählter Beispiele aus Kommunen und Ländern zeigt er Erfolgsbedingungen und Herausforderungen für eine Engagementpolitik in der Flüchtlingshilfe auf.

Gastbeitrag von Dr. Frank Gesemann (PDF, 541 kB)

Expertise »Integrationslotsenprojekte in Deutschland« (PDF, 1,2 MB)

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Brombach: Freiwilligendienste und Flüchtlinge – eine Polemik

Ein polemischer Kommentar zu den zugedachten Aufgaben, die Freiwilligendienste im Zusammenhang mit der aktuellen Flüchtlingsfrage erfüllen sollen, ist der Inhalt des Gastbeitrages von Hartmut Brombach, Referatsleiter Freiwilligendienste beim Internationalen Bund (IB). Dabei kritisiert er insbesondere Überlegungen, Freiwilligendienste und Ehrenamt als pädagogische Integrationsmaßnahme zu konzipieren. Diese beruhten auch auf unrichtigen Vorstellungen über die Herkunftsgesellschaften. Letztlich soll hier der Freiwilligendienst für ihm fremde Zwecke eingesetzt werden: »Folgt man (…) den Befürwortern einer Integration durch Ehrenamt und Freiwilligendienste, so droht einmal mehr die Gefahr der Verzweckung von Freiwilligendiensten.«

Gastbeitrag von Hartmut Brombach (PDF, 482 kB)

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Roth: Intermediäre AkteurInnen in einer »vielfältigen Demokratie«

Die Funktionen intermediärer AkteurInnen in einer vielfältigen Demokratie sind das Thema des Gastbeitrages von Prof. Dr. Roland Roth, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen, Hochschule Magdeburg-Stendal. Dabei behandelt er insbesondere die Säule der dialogorientierten, deliberativen Beteiligungsformen, die sich neben den Formen und Institutionen der repräsentativen und der direkten Demokratie etabliert und enormes Zukunftspotenzial hat. Zugleich zeigt er Konsequenzen für das Verständnis intermediärer Interessenvertretung im Rahmen einer vielfältigen Demokratie auf.

Gastbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth (PDF, 792 kB)

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Vieregge/ Klein: VerbändeReport-Gespräch zum BBE

Im Verbändereport 7/2015 wurde das VerbändeReport-Gespräch über das BBE zwischen dem Buch- und Hörbuchautor Dr. phil. Henning von Vieregge und Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE, geführt. Veröffentlicht unter dem Titel »Jeden Tag ein Grosspraktikum« werden die Vorzüge und Grenzen von Netzwerkarbeit und die Unterschiede zwischen Dachverband und Netzwerk behandelt. Ebenso geht es um Trisektoralität und um das, was die einzelnen Sektoren in der Zusammenarbeit auszeichnet. Dabei bewährt sich das BBE immer wieder als ein Ort, an dem sich die Sektoren aus der Zivilgesellschaftsperspektive begegnen.

VerbändeReport-Gespräch (PDF, 679 kB)

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Sprengel: Strategien gegen Hass-Sprache im Web 2.0

Gruppenbezogene Hassaktivitäten im Web 2.0 und zivilgesellschaftliche Antworten darauf sind das Thema des Gastbeitrages von Dr. Rainer Sprengel, wissenschaftlicher Referent für Information und Kommunikation (Aufbau) im BBE. Im Mittelpunkt seiner Argumentation steht, neben der automatisierten Gegenrede, die vorhandene wie mögliche Bedeutung engagementpolitischer Gegenerzählungen zur Sprache des Hasses im Web. Dabei greift er Überlegungen aus Diskussionen bei einer Fachtagung der Amadeu Antonio Stiftung auf, die am 22./ 23. Oktober 2015 mit dem Titel »Wer hat hier das Sagen? Zivilgesellschaftliches Engagement Web 2.0«. in Berlin stattfand.

Gastbeitrag von Dr. Rainer Sprengel (PDF, 468 kB)

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Personalstrukturen in gemeinnützigen Organisationen: Umfrage

Gemeinnützige Organisationen müssen sich auf veränderte staatliche Finanzierungsmodalitäten, einen zunehmenden Konkurrenz- und Kostendruck sowie einen Fachkräftemangel – v.a. im sozialen Bereich – einstellen. Unter Leitung von Prof. Dr. Anette Zimmer und Dr. sc. Eckhard Priller wird an der Universität Münster vor diesem Hintergrund eine Untersuchung durchgeführt, die Nonprofit-Organisationen mit ihren Problemlagen in den Fokus stellt. Die Studie wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im Rahmen der Studie werden mit einer offenen Online-Befragung gemeinnützige Organisationen um Angaben zu Personalstrukturen und die Arbeitskräftesituation gebeten. Noch bis zum 31. Dezember 2015 können interessierte Organisationen an der ca. fünfminütigen Umfrage teilnehmen.

Umfrage »Personalstrukturen in gemeinnützigen Organisationen«

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Haushaltsbereinigungssitzung, BE und Zivilgesellschaft

In der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschuss vom 13. November 2015 wurden zusätzliche Mittel in die Förderung bürgerschaftlichen Engagements und zivilgesellschaftlicher AkteurInnen beschlossen. Öffentlich bekannt war bereits die geplante zusätzliche Summe von 50 Millionen Euro für den Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug. Sechs Millionen Euro gibt es aber zusätzlich für die Betreuung und Beratung von Flüchtlingen. Die Wohlfahrtsverbände erhalten für die Förderung der ehrenamtlichen Mitarbeit und die Vernetzung der verschiedenen Einrichtungen und Engagierten ebenfalls zusätzliche zwei Millionen Euro. Zehn Millionen Euro werden zusätzlich für eine bessere Koordination des bürgerschaftlichen Engagements vorgesehen und weitere zusätzliche zehn Millionen Euro erhält das Bundesprogramm »Demokratie leben!« für die gezielte Unterstützung von Vereinen und Initiativen auf kommunaler, regionaler sowie auf Landes- und Bundesebene, die für Demokratie und Vielfalt und gegen Menschenfeindlichkeit und Radikalisierung eintreten. Der Finanzplan des Programmes »Zusammenhalt durch Teilhabe« gegen Rechtsextremismus wird ebenfalls um insgesamt sechs Millionen Euro erhöht. Auch in thematischen Bereichen wie Sport, Internationales oder beim THW wurde der Haushaltsausschuss entsprechend tätig.

Weitere Informationen zu den Beschlüssen

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Bundesfreiwilligendienst für Flüchtlinge

Schon ab Anfang Dezember 2015 sollen bereits die ersten Bundesfreiwilligen für Flüchtlinge in den Einsatzstellen begrüßt werden – der ursprünglich geplante Start zum 1. Januar 2016 wird damit um einen Monat vorgezogen. Seit dem 24. November 2015 können beim Bundesamt für Familie und gesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) Stellen durch die Kommunen gebucht werden. Parallel dazu starten auch die BFD-Zentralstellen mit der Vergabe ihrer Kontingente des Sonderprogramms »Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug«. Das BAFzA-Kontingent von 5.000 BFD-Vereinbarungen mit Flüchtlingsbezug wird nach dem »Königsteiner Schlüssel« auf die verschiedenen Bundesländer verteilt. Daran sollen sich auch die verbandlichen Zentralstellen orientieren. Die bis zu 10.000 zusätzlichen BFD-Plätze mit Flüchtlingsbezug stehen für einheimische Freiwillige sowie für Asylberechtigte und AsylbewerberInnen offen, bei denen ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt zu erwarten ist.

Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst

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Flüchtlingsintegration: Beitragsfreiheit und Gemeinnützigkeit

Am 12. November 2015 haben die FinanzministerInnen des Bundes und der Länder beschlossen schnellstmöglich ein spezielles Gemeinnützigkeitsproblem für Vereine zu beseitigen, die Flüchtlinge kostenlos aufnehmen und zum Beispiel beim Sport mittrainieren lassen. Eine Reihe Finanzämter hatte schon Bescheide mit der Androhung des Verlustes der Gemeinnützigkeit versandt, wenn dies nicht ausdrücklich durch die Satzung abgedeckt ist. Bis eine solche rechtssichere Lösung geschaffen werden kann, sind alle entsprechenden Bescheide angehalten. Zwischen den FinanzministerInnen herrscht dabei allerdings keine Einigkeit darüber, ob es hierzu einer gesonderten Verwaltungsregelung bedarf, oder ob die derzeitige Rechtslage bereits völlig ausreichend ist, um die Gemeinnützigkeit zu erhalten.

Weitere Informationen zur Beitragsfreiheit und Gemeinnützigkeit

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Flüchtlingsintegration: DStGB fordert Änderung des Grundgesetzes

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat am 2. November 2015 eine Änderung des Grundgesetzes vorgeschlagen, um die Integration der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge bewältigen und die damit verbundenen finanziellen Lasten besser verteilen zu können. In Artikel 91a des Grundgesetzes soll die »Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unterbringung und Integration von Flüchtlingen« als weitere Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern aufgenommen werden. Durch diese Änderung würde gewährleistet, dass der Bund eine Mitverantwortung dafür trägt, dass im Bereich der Integration in ganz Deutschland ähnliche Standards herrschen und der Bund für mindestens die Hälfte der entstehenden Kosten aufkommt. Gleichzeitig könnten so im Bereich der Rahmenplanung für Unterbringung und Integration von Flüchtlingen mehr Mitspracherechte des Bundes gesetzlich festgeschrieben werden.

Änderungsvorschlag zum Artikel 91a des Grundgesetzes (PDF, 162 kB)

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Auftakt des Projektes »Digitale Nachbarschaft«

Mit dem Projekt »Digitale Nachbarschaft« will DSiN (Deutschland sicher im Netz e.V.) über die nächsten Jahre bundesweit Engagierte und Hauptamtliche in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Organisationen dabei unterstützen IT-Sicherheitswissen aufzubauen, zu erwerben und innerhalb ihres Vereins bzw. ihrer Organisation als MultiplikatorInnen („Scouts“) weiterzuverbreiten. Am 10. Dezember 2015 finden die ersten Workshops für Ehrenamtliche zum Projekt und zu pädagogischen Grundlagen sowie eine Abendveranstaltung in Berlin statt. Bei der Abendveranstaltung folgen Impuls-Vorträge von Gisela Piltz, stellvertretene FDP-Landesvorsitzende Nordrhein-Westfalen, und Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE. Am Panel nimmt unter anderem Martina Schwebe-Eckstein, Deutsche Telekom AG und im Koordinierungsausschuss des BBE sowie Beirat »Digitale Nachbarschaft«, teil. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern. Das BBE unterstützt das Projekt ebenfalls als Mitglied im Beirat.

Weitere Informationen zum Netzwerk und zur Veranstaltung

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16. Mitgliederversammlung des BBE

Die 16. Mitgliederversammlung (MV) des BBE fand am 20. November 2015 wie in den vergangenen Jahren in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Bank statt. Die MV selbst stand im Zeichen von Veränderungen. Nach einem über einjährigen, partizipativen Prozess zur Weiterentwicklung des Netzwerks, moderiert von Dr. Lilian Schwalb, Leiterin Bereich Netzwerkbetreuung und -entwicklung im BBE, konnte die MV eine Neuaufstellung des Netzwerks mit weniger festen Arbeitsgruppen und mehr übergreifenden Themen beschließen. Aus gesundheitlichen Gründen wird Prof. Dr. Thomas Olk zwar weiterhin dem neu gewählten bzw. ernannten Koordinierungsausschuss angehören, aber nicht mehr als Vorsitzender des SprecherInnenrats zur Verfügung stehen. Carola Schaaf-Derichs, Sprecherrätin des BBE, hielt die Laudatio auf den scheidenden Vorsitzenden, der diese Funktion seit Gründung des BBE 2003 innehatte. Unter nicht enden wollendem Applaus überreichte sie ihm die höchste Ehrung des BBE, den Engagementwürfel. Neben den Wahlen zum Koordinierungsausschuss wurden zudem Beschlüsse zum Engagement für Flüchtlinge sowie zu den Attentaten von Paris gefasst.

Ergebnisse zur Neuaufstellung von Dr. Lilian Schwalb (PDF, 579 kB)

Laudatio für Prof. Dr. Thomas Olk (PDF, 408 kB)

Zentrale Ergebnisse der MV im Überblick

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Neue Mitglieder im BBE

Das BBE begrüßt sieben neue Mitglieder, die bei der 16. BBE-Mitgliederversammlung am 20. November 2015 in Berlin aufgenommen wurden. Neue stimmberechtigte Mitglieder sind: die Bundeszentrale für politische Bildung, managerfragen.org e.V., die BUXUS Stiftung gGmbH und Volkswagen Pro Ehrenamt. Neue kooperierende Mitglieder sind: die Ehrenamtsstiftung MV - Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern, der Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. sowie Dr. Jeanette Behringer.

Weitere Informationen zu den Mitgliedern

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Jahresempfang des BBE

Am Vorabend der Mitgliederversammlung des BBE fand am 19. November 2015 der zur Tradition gewordene Jahresempfang statt. Gastgeberin für den Empfang war in diesem Jahr die Niedersächsische Landesvertretung. Die zahlreichen Gäste wurden von Staatssekretär Michael Rüter, Bevollmächtigter des Landes Niedersachsen beim Bund, begrüßt. Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellte in seiner grundsätzlichen Rede die veränderte Philosophie im Engagementministerium in Verbindung mit aktuellen Themen und der Kooperation mit dem BBE heraus. Prof. Dr. Thomas Olk, Vorsitzender des SprecherInnenrates des BBE, nutzte seine letzte Rede in dieser Funktion zu einem Rückblick, der zugleich klare engagementpolitische Positionsbestimmung und Ausblick war.

Rede von Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek (PDF, 96 kB)

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Engagementstrategien der Länder und Kommunen: Dossier

Die Debatte um die Etablierung von Engagementstrategien auf allen staatlichen Ebenen ist jung. Zwei Bundesländer haben bisher eine solche Strategie beschlossen, in anderen wird diskutiert. Das Dossier »Landes-Engagementstrategien und kommunale Engagementstrategien« des BBE soll die weitere Diskussion in diesem noch jungen Entwicklungsthema voranbringen. Es versammelt Beiträge aus dem BBE-Newsletter zwischen 2013 und 2015. Mit diesem Dossier eröffnet das BBE zugleich eine neue Reihe: In diesen Online-Publikationen werden künftig Texte zu besonders diskutierten Themen zusammengeführt, die im Rahmen der Arbeit des BBE entstanden sind.

Online-Dossier Nr. 1 (PDF, 836 kB)

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Civil Academy – der Film

Was professionelle Unterstützung durch die Civil Academy bewirken kann, zeigt der neue Film der Civil Academy. Er begleitet eines der seit 2005 rund 500 durch das Programm der Civil Academy geförderten Projekte, das dort Anregungen für die Projektumsetzung bekommen hat. Menschen zwischen 18 und 29 Jahren, die eine gute Ideen für ein gesellschaftliches Engagement haben und mit ihrem Projekt durchstarten möchten, haben nun wieder die Chance auf ein Stipendium der Civil Academy und können sich noch bis zum 6. Dezember 2015 bewerben. Die Civil Academy ist ein gemeinsames Programm von BP Europa SE und BBE.

Civil Academy – der Film

Weitere Informationen zur aktuellen Ausschreibung und Bewerbung

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Praktikumsplatz in der Civil Academy

Das BBE sucht für das Programm »Civil Academy« zum 11.01.2016 befristet für 3 Monate eine Praktikantin/ einen Praktikanten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement. Arbeitsort ist Berlin. Für das Praktikum (Voll- oder Teilzeit) wird je nach Einsatzzeit eine Vergütung bis 500 Euro brutto pro Monat gezahlt. Die Arbeitszeiten können bei Bedarf individuell abgesprochen werden. Bewerbungsfrist ist der 11. Dezember 2015.

Weitere Informationen zur Ausschreibung (PDF, 218 kB) 

Weitere Informationen zur Civil Academy

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Migration – Unternehmen – Engagement: Rückblick

Die Kooperation von Wirtschaft und Zivilgesellschaft stand im Mittelpunkt der Tagung »Migration – Unternehmen – Engagement«, die am 7. und 8. November 2015 in Rüsselsheim stattfand. 120 AkteurInnen aus Migrantenorganisationen, Unternehmen, Politik und Wissenschaft diskutierten Handlungsbedarfe hinsichtlich der besseren Einbindung von Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung in den Arbeitsmarkt. Kernstück der von BBE, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen mit Unterstützung des Hessischen Sozialministeriums veranstalteten Fachtagung war der Austausch in fünf parallelen Zukunftsforen. Hier wurden Fragen des Fachkräftemangels ebenso kritisch diskutiert wie die mangelnde Vernetzung von Migrantenorganisationen, Unternehmen und Jobcentern. Die Vorstellung neuer Projektansätze lieferte darüber hinaus wichtige Impulse für die verstärkte Bearbeitung des Themenfeldes. Die Inhalte und Ergebnisse der Tagung werden in einer Dokumentation zusammengefasst, welche voraussichtlich im Januar 2016 verfügbar ist. Vormerkungen sind per Mail möglich.

Kontakt zur Vormerkung der Dokumentation
E-Mail: friederike.petersen(at)b-b-e.de

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Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans – Inklusionstage 2015

Am 23. und 24. November 2015 fanden im Berliner Congress Centrum die Inklusionstage 2015 statt. Die Teilnehmenden diskutierten über den Arbeitsentwurf zur Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans (NAP) zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Dabei ging es in den Foren unter anderem um die Themen »Arbeitsmarkt und Beschäftigung«, »Bauen und Wohnen«, »Bewusstseinsbildung«, »Bildung, gesellschaftliche und politische Teilhabe« und »Prävention, Rehabilitation, Gesundheit und Pflege«. Die Inklusionstage sind eines von mehreren Formaten, mit denen BürgerInnen an der Weiterentwicklung des NAP beteiligt werden. Auch das BBE unterstützt die Umsetzung der UN-BRK, indem es mit dem Projekt »Forum Inklusive Gesellschaft« die Beiträge der Zivilgesellschaft dazu deutlich macht.

Weitere Informationen zum NAP und den Inklusionstagen

Weitere Informationen zum Projekt Forum Inklusive Gesellschaft

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14. BBE-Mittagsgespräch: Bürgergesellschaft gestaltet ländliche Entwicklung

Die Beteiligung der lokalen Bürgergesellschaft an der Entwicklung ihrer ländlichen Regionen standen im Fokus des 14. BBE-Mittagsgespräches bei BP Europa am 25. November 2015. Anke Wehmeyer von der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) stellte den LEADER-Ansatz mit seinen partizipativen bottom-up-Beteiligungsmöglichkeiten vor. Willi Brase, MdB und Mitglied des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft und Vorsitzender des Unterausschusses »Bürgerschaftliches Engagement«, hob die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements bei der Demokratiestärkung und die Notwendigkeit guter Strukturen für deren Unterstützung hervor. Sebastian Heuchel (Regionales Demografiemanagement) bestätigte dies mit einem Praxisbeispiel aus Saalfeld, in dem regionale Kooperationsstrukturen durch Vernetzung zusätzliche Synergien entwickeln. In der folgenden angeregten Diskussion der Teilnehmenden wurde ein großer Bedarf an Erfahrungsaustausch und gemeinsamem Handeln der unterschiedlichen regionalen AkteurInnen herausgestellt, der in einem nächsten Schritt aufgegriffen werden soll.

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BBE ist Gastorganisation der Bundeskanzlerstipendiatin Irina Shubina

»Starten Sie Ihre Karriere in Deutschland – werden Sie Teil eines weltweiten Netzwerks« – diesem Aufruf der Alexander von Humboldt-Stiftung folgten im Jahr 2015 vierzig Nachwuchsführungskräfte erfolgreich und erhielten ein Stipendium unter der Schirmherrschaft der deutschen Bundeskanzlerin. Das Bundeskanzler-Stipendienprogramm bietet angehenden Führungskräften aus Brasilien, China, Indien, Russland und den USA die Chance, in Deutschland ein Projekt als Gast bei einem selbst gewählten Partner zu realisieren. Das BBE wurde von Stipendiatin Irina Shubina als Gastgeberorganisation – d.h. als Mentor bei der Durchführung Ihres Projekts – gewählt. Seit dem 1. November 2015 forscht sie im BBE zum Thema »Comparative Analysis of Educational Programs for the Realization of Volunteer Work – Practices in the EU«.

»Forschungsplakat« (PDF, 771 kB)

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Mitglied des Monats: IBM Deutschland

Gesellschaftliches Engagement hat beim IT- und Beratungsunternehmen IBM einen hohen Stellenwert, Vielfalt und Diversity werden als Erfolgsfaktoren gesehen und sind gelebte Kultur im Unternehmen. Schon Anfang September hat IBM eine interne Arbeitsgruppe auf den Weg gebracht, um möglichst breit auch in der Flüchtlingshilfe zu unterstützen. Ob Implementierung von Software zum Management von Flüchtlingsunterkünften und Warenlagern, Sprachkurse durch MitarbeiterInnen oder Orientierungstage und -praktika zur Unterstützung der beruflichen Integration – das Unternehmen sucht möglichst umfänglich mit seinen Stärken beizutragen. Mit dem Corporate Volunteering Programm »On Demand Community«, in dem sich bisher über 150.000 aktive und pensionierte MitarbeiterInnen weltweit engagiert haben, dem »Corporate Service Corps«, das bereits über 1.000 Projekte weltweit unterstützt hat, und maßgeschneiderten kostenlosen Beratungsengagements (»Impact Grants«) für gemeinnützige Organisationen verfügt es über eine Palette verschiedener Formate, bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren und für Zivilgesellschaft nutzbar zu machen. Auch das BBE erhält derzeit Unterstützung durch IBM: bei der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie sowie bei der Weiterentwicklung der Online-Aktivitäten.

Weitere Informationen zu IBM Deutschland

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»MapMyDay«: weltweite Mapping-Aktion

Am 3. Dezember 2015, dem internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, startet der Sozialhelden e.V. die Kampagne »MapMyDay« in Kooperation mit der WHO. Menschen weltweit werden aufgerufen, Orte in ihrer Nachbarschaft bezüglich ihrer Barrieren zu bewerten und auf der Wheelmap, einer Online-Karte zum Suchen und Finden rollstuhlgerechter Orte, einzutragen. Das Ziel von »MapMyDay« ist es, neue Ortsinformationen zusammenzutragen und Menschen für die Barrieren von Menschen mit Rollstuhl, Kinderwagen, Gehhilfe oder Gipsbein zu sensibilisieren.

Weitere Informationen zu »MapMyDay«

Kampagnenseite

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Deutscher Bürgermedienpreis 2015: Preisverleihung

Das Jahr 2015 wurde vom Europäischen Parlament und Rat zum »Europäischen Jahr der Entwicklung« erklärt. Parallel dazu wurde auch das Thema des Deutschen Bürgermedienpreises gewählt: »Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft«. Getragen wird der Preis vom Netzwerkverein European Youth4Media Network e.V., dem Bundesverband Bürger- und Ausbildungsmedien e.V., dem Bundesverband Offene Kanäle e.V. und dem Bürgerhaus Bennohaus mit Sitz in Münster. Mit dem Preis soll zur Produktion und zur Ausstrahlung entsprechender TV- und Radioprodukte über nachhaltige Entwicklung angeregt und die Aus- und Fortbildung in den Bürgermedien zu diesen Themen gestärkt werden. Zusätzlich gibt es einen Sonderpreis zum Thema »Bürgermedien für Demokratie und Toleranz – gegen Rassismus und Rechtsextremismus«. Die Preisverleihung findet am 12. Dezember 2015 im Bennohaus Münster statt. Eine Anmeldung ist bis zum 4. Dezember 2015 möglich.

Flyer mit Informationen zur Anmeldung (PDF; 535 kB)

Weitere Informationen zum Deutschen Bürgermedienpreis

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Deutscher CSR-Preis 2016: Bewerbungsfrist verlängert

Die Bewerbungsfrist für den Deutschen CSR-Preis wurde um zwei Wochen verlängert. Noch bis zum 15. Dezember 2015 ist es nun für Unternehmen möglich, sich um den Deutschen CSR-Preis 2016 zu bewerben, der in mehreren Kategorien vergeben wird. Dazu gehören Gender Diversity, vorbildliche Kooperation eines Unternehmens mit NGOs/NPOs, MitarbeiterInnenengagement und, in Verbindung mit dem BBE und mit Bezug auf Engagement, der Sonderpreis zu »Gelungene Maßnahme zur Flüchtlingsunterstützung«. Bewertet werden herausragende Leistungen für dauerhaft nachhaltiges Wirtschaften und soziale Verantwortung. Der Deutsche CSR-Preis wird zum siebten Mal in festlichem Rahmen am ersten Abend des Deutschen CSR-Forums am 5. April 2015 in Ludwigsburg verliehen. Bewerben können sich Unternehmen und unternehmensähnliche Institutionen (z.B. Stiftungen), die auf dem deutschen Markt aktiv sind.

Weitere Informationen zum CSR-Preis 2016

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Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen: Fachtagung

Am 26. Januar 2016 findet die Fachtagung »Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen – Neue Daten, neue Herausforderungen« in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft statt, veranstaltet von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Auf der Tagung werden erste Daten und Erkenntnisse aus der BMFSFJ-Studie »Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in Pflege, Sport und Kultur« sowie ein Handlungsleitfaden für die Praxis vorgestellt. In den drei Themenkreisen »Stationäre Pflege«, »Mehrsparten-Sportvereine« und »Bibliotheken und Museen« werden Mitglieder des Projektbeirats zentrale Erkenntnisse zu diesen Gebieten zur Diskussion stellen. Eine Anmeldung ist bis zum 18. Dezember 2015 möglich.

Einladung zur Veranstaltung am 26. Januar 2016 (PDF, 238 kB)

Programm zur Veranstaltung am 26. Januar 2016 (PDF, 245 kB)

Anmeldung zur Veranstaltung am 26. Januar 2016

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»Erfolgreich arbeiten in Freiwilligenagenturen«: Fortbildungsreihe

Im Januar 2016 startet eine neue Fortbildungsreihe der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa). Mit der Fortbildungsreihe »Erfolgreich arbeiten in Freiwilligenagenturen« will die bagfa praxisnah und verlässlich den Aufbau, Erhalt und Ausbau von Freiwilligenagenturen vor Ort unterstützen. Die zehn Module, die die Kernaufgaben in einer Freiwilligenagentur abbilden, wurden gemeinsam mit den zukünftigen SeminarleiterInnen entwickelt und richten sich an Mitarbeitenden aus engagementfördernden Infrastruktureinrichtungen. Die Module können einzeln als Fortbildungen gewählt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die bagfa-Zertifikate »Management in Freiwilligenagenturen« bzw. »Grundlagen für die Arbeit in Freiwilligenagenturen« zu erwerben. Die ersten Seminare finden im Januar 2016 statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen zur Fortbildungsreihe der bagfa

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Zwischen Sichtbarkeit und Anonymität: Forschungsjournal

Wie gehen Proteste und Bewegungen mit Anonymität und Sichtbarkeit im Internet um? Die neue Ausgabe des Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen (Heft 3/2015) widmet sich im Schwerpunkt dem Thema »Zwischen Anonymität und Sichtbarkeit – Protest, Bewegung und digitale Kultur«. Der Themenschwerpunkt versammelt Beiträge aus dem Umfeld der Tagung »Politisches Handeln in digitalen Öffentlichkeiten«, die im November 2014 in Göttingen stattfand. Auf der Tagung wurden sowohl theoretische Grundlagen, praktische Formen und Effekte kollektiven Handelns im Netz als auch unterbearbeitete methodische Herausforderungen diskutiert. Fokussiert auf die Ambivalenzen von Sichtbarkeit und Anonymität sollen die angestoßenen Diskussionen im Themenschwerpunkt des vorliegenden Heftes weitergeführt und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ein vollständiger Überblick über das Heft steht online zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Heft 3/2015

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»Wir sind das Publikum«: Studie

Das neue Verhältnis von Medien und Publikum bildet die Ausgangslage der Studie »Wir sind das Publikum. Autoritätsverlust der Medien und Zwang zum Dialog« von Fritz Wolf, herausgegeben von der Otto Brenner Stiftung (OBS). Mit dem Internet und Web 2.0 stehen dem Publikum Instrumente zur Verfügung, um sich aus der ehemals passiven Rolle gegenüber den klassischen Medien zu befreien. Was früher vor dem Fernseher oder am Stammtisch gesagt wurde, findet heute seinen direkten Weg in Blogs, in die sozialen Medien oder in digitale Kommentarspalten – häufig zum Missfallen der MedienmacherInnen. In der Studie ergründet Wolf Ursachen der Beziehungskrise zwischen Publikum und Medien und skizziert Auswege. Er knüpft damit an die von der OBS veröffentlichte Studie »Im öffentlichen Auftrag« (2013) an. Die Studie kann bestellt oder kostenlos online heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zur Publikation »Wir sind das Publikum«

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»Seniorengenossenschaften«: Publikation

Als selbstorganisiertes Zukunftsmodell ergänzen Seniorengenossenschaften etablierte Formen Sozialer Dienste und kommunaler Daseinsvorsorge. Die Publikation »Seniorengenossenschaften. Organisierte Solidarität« von Thomas Beyer, Edmund Görtler und Doris Rosenkranz (Hrsg.) beschäftigt sich mit Notwendigkeit, Chancen und Grenzen organisierter Solidarität in einer sich wandelnden Gesellschaft. Dabei verstehen die HerausgeberInnen Seniorengenossenschaften als einen Beitrag zur Aktivierung des Wohlfahrtsmixes. Der Band stellt Positionen der kommunalen Spitzenverbände, der Wirtschaft, der Wohlfahrtspflege, zivilgesellschaftlicher Organisationen, des Genossenschaftswesens und der Wissenschaft dar. Eine umfangreiche Vorstellung erfolgreicher Praxisbeispiele erfolgt im letzten Kapitel der Publikation.

Weitere Information zur Publikation »Seniorengenossenschaften«

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Politisches Engagement linksaffiner Jugendlicher: Publikation

Innerhalb der Studie »Politisches Engagement und Selbstverständnis linksaffiner Jugendlicher« von Katrin Hillebrand et al. untersuchen die AutorInnen anhand von qualitativen Interviews mit jugendlichen AkteurInnen aus linksaffinen politischen Gruppen, wie sich politisches Engagement im biografischen Verlauf herausbildet, weiterentwickelt und welche Erfahrungen Jugendliche dabei machen. Auch wird erforscht, welches Selbst- und Gesellschaftsverständnis vertreten wird, wie Jugendliche zum politischen System stehen, welche Ziele verfolgt werden und mit welchen Aktionen Jugendlichen diese umzusetzen versuchen. Der Band richtet sich an Dozierende und Studierende der Fachgebiete Sozialwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Politikwissenschaft, PraktikerInnen in der Jugendarbeit sowie im Bereich der Förderung politischer Partizipation.

Weitere Informationen zur Publikation

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 10. Dezember 2015.

Redaktionsschluss ist der 2. Dezember 2015.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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