Newsletter Nr. 23 vom 12.11.2015

Schulze: Gemeindepsychiatrie und Bürgerschaftliches Engagement
Helms: Bürgerschaftliches Engagement, Selbsthilfe, Gesundheit und Pflege
Burtscher: Partizipation von Menschen mit Lernschwierigkeiten
Drittes Dialogforum: Bericht
Rösch: Inklusive Bildung und Bürgerschaftliches Engagement
Gellert/ Burow-Hilbig: Lernen durch Engagement in der Schule
Sautter: Mentoring und Studentinnen mit (und ohne) Beeinträchtigung
Viertes Dialogforum: Bericht
3. »NACHTSCHICHT« Berlin
Willkommenskultur an Schulen und Kitas aus Brandenburg: Förderpreis
»Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern«: Grundlagenexpertise
ZiviZ-Landesauswertung Rheinland-Pfalz
»Ehrenamt sicher in die Zukunft«: Modellprojekt in Hessen
Gauck: Sterbende begleiten
Willkommensbehörde statt Ausländerbehörde
Wie schaffen wir das? Abgeordnetenbrief der BaS
Kinderrechte bei Flüchtlingshilfe stärken
Gründung der Allianz Vielfältige Demokratie
Schattenbericht der Armutskonferenz und Engagement
»Nachgefragt: ›Kein Bock‹ oder ›abgehängt‹«: Dokumentation
AG 3 »Freiwilligendienste«: Sitzungsbericht
BBE-Fachwerkstatt »Netzwerke im Dialog«
Themenschwerpunkte 2016: BBE-Newsletter
Mitglied des Monats: Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
Partizipative Governance in der Integrationsarbeit: Workshop
Willkommen im neuen Engagement: Veranstaltung
»Citizen Science – Gemeinsam Freies Wissen schaffen!«: Barcamp
»Mein gutes Beispiel«: Wettbewerbsstart
»Bildung für Teilhabe und Vielfalt im Alter«: BaS-Lernwerkstatt
»JUGEND HILFT!«: Förderprogramm 2016
»Wertedebatte statt Leitkultur«: Politik und Kultur
»Barrierefreie Partizipation«: Publikation
»Kinder in Jugendverbänden«: Publikation
Hinweis

Schulze: Gemeindepsychiatrie und Bürgerschaftliches Engagement

Das vielschichtige Verhältnis von Gemeindepsychiatrie und Bürgerschaftlichem Engagement ist Thema des Gastbeitrages von Gerd Schulze, Mitglied des engeren Vorstands des Dachverbands Gemeindepsychiatrie e.V. und Vorstand des Landesverbands Bayern e.V., Bürgerhilfe in der Psychiatrie. Ausgehend von den Folgen des Berichts der Psychiatrie-Enquete von 1975 und von Alltagsbeobachtungen gibt der Beitrag Personenbeispiele aus der Arbeit des Bürgerschaftlichen Engagements und stellt dar, wie Psychiatrie-Erfahrene zum Engagement kommen. Abschließend betrachtet er, welche Qualitäten bürgerschaftliches Engagement für Inklusion hat.

Gastbeitrag von Gerd Schulze (PDF, 473 kB)

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Helms: Bürgerschaftliches Engagement, Selbsthilfe, Gesundheit und Pflege

Die Bedeutung und Rolle der Selbsthilfe für die umfassende und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit einer Behinderung oder Beeinträchtigung im Umfeld der Gesundheits- und Pflegesysteme ist das Thema des Gastbeitrages von Ursula Helms, Geschäftsführerin der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS). Illustriert mit Beispielen stellt sie die verschiedenen Funktionen und Formen gemeinschaftlicher Selbsthilfe dar. Dabei zeigt sie auf, dass in neueren Ansätzen und Zusammenschlüssen Empowerment und Interessenvertretung miteinander verbunden werden. Schließlich befasst sie sich mit den nötigen Rahmenbedingungen, die für Selbsthilfe förderlich wären.

Gastbeitrag von Ursula Helms (PDF, 501 kB)

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Burtscher: Partizipation von Menschen mit Lernschwierigkeiten

Der Zusammenhang von Gesundheit und der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Lernschwierigkeiten ist das Thema des Gastbeitrages von Prof. Dr. Reinhard Burtscher, Professor für Heilpädagogik an der Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht das gerade gestartete Teilprojekt »Menschen mit Lernschwierigkeiten und Gesundheitsförderung (GESUND!)«, das er im Rahmen des Forschungsverbunds: »PartKommPlus - Forschungsverbund für gesunde Kommunen« leitet.

Gastbeitrag von Prof. Dr. Reinhard Burtscher (PDF, 555 kB)

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Drittes Dialogforum: Bericht

Der Bericht dokumentiert die zentralen Diskussionspunkte des Dialogforums »Gesundheit und Pflege«, das am 8. Juli 2015 bei der Diakonie Deutschland stattgefunden hat. Wie kann die Beteiligung und Mitbestimmung von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen bei der Gestaltung des Gesundheits- und Pflegesystems verbessert werden? Wie können in den Bereichen Gesundheit und Pflege Strukturen geschaffen werden, um die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit Behinderungen - auch über diese Bereiche hinausgehend - zu verbessern? Diese beiden Fragen standen bei der dritten Veranstaltung in Rahmen des Projekts »Forum Inklusive Gesellschaft« im Mittelpunkt.

Bericht zum dritten Dialogforum

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Rösch: Inklusive Bildung und Bürgerschaftliches Engagement

Das Verhältnis von inklusiver Bildung und Bürgerschaftlichem Engagement ist das Thema von Matthias Rösch, Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz. Dabei rekapituliert er die Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren in Rheinland-Pfalz unternommen worden sind, um ein inklusives Bildungssystem zu verwirklichen. Vor dem Hintergrund der gemachten Erfahrungen und Gespräche formuliert er vier Thesen zum Zusammenhang von bürgerschaftlichem Engagement und inklusiver Bildung. Sein Fazit: »Inklusion in der Bildung ist der Schlüssel für die Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement ist untrennbar damit verbunden.«

Gastbeitrag von Matthias Rösch (PDF, 469)

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Gellert/ Burow-Hilbig: Lernen durch Engagement in der Schule

Die handlungsorientierte Lehr- und Lernform Service-Learning als »Lernen durch Engagement« (LdE) in der Schule ist das Thema des Gastbeitrages von Carla Gellert, stellvertretende Programmleiterin für Service-Learning - »Lernen durch Engagement« bei der Freudenberg Stiftung, und Ingrid Burow-Hilbig, stellvertretende Schulleiterin an der Ernst-Reuter-Schule II. Dabei konzentrieren sie sich auf die beispielhaften Erfahrungen der Ernst-Reuter-Schule II (ERS II) im Norden der Stadt Frankfurt am Main. Als zentralen kritischen Erfolgsfaktor stellen sie die Qualität der pädagogischen Umsetzung heraus.

Gastbeitrag von Carla Gellert und Ingrid Burow-Hilbig (PDF, 514 kB)

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Sautter: Mentoring und Studentinnen mit (und ohne) Beeinträchtigung

Das Modellprojekt »Lebensweg inklusive« für Studentinnen steht im Mittelpunkt des Gastbeitrages von Dr. Ursula Sautter, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hildegardis-Vereins. In dem Modellprojekt bilden für die Dauer von je 12 Monaten je eine Studentin mit und eine Studentin ohne Beeinträchtigung ein »Tandem«, begleitet für je sechs Monate von zwei sogenannten »Co-MentorInnen«. Im Beitrag werden die Überlegungen für diese Aufstellung, die darin eingegangenen Erfahrungen und Untersuchungsergebnisse dargestellt. Zugleich werden Perspektiven für die Erweiterung vieler weit verbreiteter Mentoringprogramme zu mehr Inklusion aufgezeigt.

Gastbeitrag von Dr. Ursula Sautter (PDF, 429 kB)

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Viertes Dialogforum: Bericht

Der Bericht dokumentiert die zentralen Diskussionspunkte des Dialogforums »Bildung und Bürgerschaftliches Engagement«, das am 4. November 2015 im Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes stattgefunden hat. Wie können inklusive Lernzugänge und -kulturen an formalen Bildungseinrichtungen - auch mithilfe von bürgerschaftlichem Engagement - verwirklicht werden? Und welchen Beitrag kann bürgerschaftliches Engagement zu inklusiver Bildung und einem gleichberechtigten Zugang zu lebenslangem Lernen leisten? Diese Fragen standen bei der vierten Veranstaltung im Rahmen des Projekts »Forum Inklusive Gesellschaft« im Mittelpunkt.

Bericht zum vierten Dialogforum

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3. »NACHTSCHICHT« Berlin

Am 19. Februar 2016 findet die nächste NACHTSCHICHT statt. Zum dritten Mal stellen Mitarbeitende von Kreativ- und Beratungs-Firmen ihr Wissen pro bono in den Dienst gemeinnütziger Organisationen. Sieben Teams mit jeweils fünf bis sechs ExpertInnen aus unterschiedlichen Unternehmen machen »8 Überstunden für den guten Zweck« und arbeiten eine Nacht lang für konkrete Aufgaben gemeinnütziger Organisationen. Schirmherrin der NACHTSCHICHT ist Staatssekretärin Hella Dunger-Löper, Senatskanzlei Berlin. Die NACHTSCHICHT wird organisiert von UPJ gemeinsam mit der Kommunikationsagentur Camici und der Kongressagentur pcma. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen in Berlin bis zum 27. November 2015.

Weitere Informationen zur NACHTSCHICHT

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Willkommenskultur an Schulen und Kitas aus Brandenburg: Förderpreis

Die Stiftung »Großes Waisenhaus zu Potsdam« schreibt erstmals gemeinsam mit dem Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) einen Förderpreis zum Thema »Willkommenskultur an Schulen und Kitas« aus. Bis zum 10. Januar 2016 können sich Kita- und Schulfördervereine aus dem Land Brandenburg mit einer kurzen Projektskizze bewerben. Prämiert werden die überzeugendsten Projektideen und Initiativen, die einen Beitrag dazu leisten, die Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu unterstützen. Insgesamt stehen 5.000 Euro als Fördersumme zur Verfügung, die auf die prämierten Projekte aufgeteilt werden.

Weitere Informationen zum Förderpreis

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»Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern«: Grundlagenexpertise

Im Auftrag der Enquete-Kommission »Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern« hat das nexus Institut in Kooperation mit dem Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) eine Grundlagenexpertise im Themenfeld »Bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Teilhabe« erarbeitet und Anfang November 2015 vorgelegt. Die Expertise umfasst u. a. eine Darstellung des Ist-Zustands des bürgerschaftlichen Engagements von und für ältere Menschen und der gesellschaftlichen Teilhabe dieser sowie der Rahmenbedingungen und Infrastrukturen für Engagement und Teilhabe in Mecklenburg-Vorpommern. Sie bietet eine Analyse der wichtigsten Problemfelder und Herausforderungen sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung und Steuerung des bürgerschaftlichen Engagements. Die Grundlagenexpertise ist online verfügbar.

Grundlagenexpertise (PDF, 1,83 MB)

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ZiviZ-Landesauswertung Rheinland-Pfalz

Im Rahmen der zweiten landesweiten Demografiewoche in Rheinland-Pfalz wurde die Landesauswertung der Studie »Zivilgesellschaft in Zahlen« (ZiviZ-Survey) vorgestellt. Mit Daten zu gemeinnützigen Vereinen (mehr als 36.000), gemeinnützigen GmbHs (343), Genossenschaften (295) und Stiftungen (955) liefert die Studie aktuelle Zahlen zu zivilgesellschaftlichen Organisationen in Rheinland-Pfalz. Auf Basis der Befunde werden Empfehlungen für künftige engagementpolitische Schwerpunkte gegeben. Rheinland-Pfalz ist das erste Land, das eine Landesauswertung des ZiviZ-Surveys veranlasst hat. Der ZiviZ-Survey ist die aktuell umfassendste Datenerhebung zur organisierten Zivilgesellschaft in Deutschland. Die Studie ist ein gemeinsames Projekt des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, der Bertelsmann Stiftung und der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung.

Ergebnisse der ZiviZ-Landesauswertung Rheinland-Pfalz (PDF, 2,63 MB)

Weitere Informationen zur Landesauswertung

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»Ehrenamt sicher in die Zukunft«: Modellprojekt in Hessen

Zunehmend fehlen Organisationen im ländlichen Raum ehrenamtliche Vorstandskräfte und FunktionsträgerInnen, die für die Rahmenbedingungen des lokalen Engagements sorgen. Von 2012 bis 2014 wurden innerhalb des Modellprojektes »Ehrenamt sicher in die Zukunft - Ehrenamtliche Vereinsvorstände und Führungskräfte im ländlichen Raum gewinnen und halten« der Hessischen Landesregierung und unter der Regie der LandesEhrenamtsagentur Hessen in ausgewählten Modell-Standorten Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation entwickelt und erprobt. Zum inzwischen abgeschlossenen Projekt liegt eine Broschüre vor.

Weitere Informationen zum Modellprojekt (PDF, 383 kB)

Broschüre zum Modellprojekt (PDF, 4,7 MB)

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Gauck: Sterbende begleiten

Bundespräsident Joachim Gauck hatte zum Thema »Sterbende begleiten - Ehrenamtliches Engagement in der Hospiz- und Palliativversorgung« am 2. November 2015 in das Schloss Bellevue eingeladen. Es ging um den gesellschaftlichen Umgang mit dem Lebensende, um menschenwürdiges Sterben, um Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement sowie um die politischen und institutionellen Rahmenbedingungen der Hospiz- und Palliativversorgung. In seiner einführenden Rede betonte der Bundespräsident ausdrücklich die besondere Rolle der Engagierten in der Hospiz- und Palliativbewegung. Er schlug zugleich die Brücke zur Debatte im Deutschen Bundestag über das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe.

Rede des Bundespräsidenten Gauck

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Willkommensbehörde statt Ausländerbehörde

Am 3. November 2015 fand in Berlin die Abschlussveranstaltung des Modellprojektes »Ausländerbehörden - Willkommensbehörden« statt. Dort wurde ein »Werkzeugkoffer« vorgestellt, der den Behörden den Übergang zur Willkommensbehörde ermöglichen soll. Thematisch geht es um das Selbstverständnis als Willkommensbehörde, die Binnenorganisation, die Außendarstellung, die Kompetenzen der Mitarbeitenden und um die Vernetzung mit allen relevanten AkteurInnen, etwa aus der Zivilgesellschaft. Der Werkzeugkoffer ist das Ergebnis eines 2013 begonnenen Pilotprojektes, das das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF) zusammen mit zehn Bundesländern initiiert hatte. Im Projekt wurden zehn Ausländerbehörden in den Bereichen Strategie- und Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Vernetzung vor Ort begleitet. Neben Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Staatssekretärin Dr. Silke Albin nahmen zahlreiche RepräsentantInnen der Innen- und Sozialministerien der beteiligten Länder sowie VertreterInnen der beteiligten Modellstandorte teil.

Werkzeugkoffer (PDF, 2,8 MB)

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Wie schaffen wir das? Abgeordnetenbrief der BaS

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) hat sich am 2. November 2015 mit einem Brief zum Flüchtlingsthema an die Mitglieder des Haushaltsausschusses bzw. des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement im Deutschen Bundestag gewandt. Mit Blick auf die Beratungen zum Haushalt 2016 weist die BaS darin auf die besondere Bedeutung der Unterstützung und Koordination des bürgerschaftlichen Engagements hin, im Einklang mit den anderen lokalen Anlaufstellen wie Freiwilligenagenturen, Bürgerstiftungen, Selbsthilfekontaktstellen, Mehrgenerationenhäuser etc.: »Wir möchten anregen, dass Sie für die Stärkung der lokalen Infrastruktur sowie deren Unterstützung durch die spezifischen bundesweiten Netzwerke in dieser besonderen Situation angemessene Mittel bereit stellen.«

Brief der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (PDF, 222 kB)

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Kinderrechte bei Flüchtlingshilfe stärken

Mehr als die Hälfte der weltweit 60 Millionen gewaltsam vertriebenen Menschen ist 18 Jahre oder jünger, schätzt das UN-Flüchtlingshilfswerk. Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt der Bundesregierung, den Schutz von Kindern bei der akuten Flüchtlingshilfe und bei längerfristigen entwicklungspolitischen Maßnahmen in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei unterstreicht das Institut, dass Kinder und Jugendliche eigene Rechte haben und nicht einfach als Anhängsel ihrer Eltern zu sehen sind. Junge Menschen auf der Flucht sollten insgesamt stärker beteiligt werden, bei der Integration in Aufnahmegemeinden wie beim Wiederaufbau in Post-Konflikt-Staaten. Ebenso sollten Bildungsmaßnahmen in der Türkei oder in Flüchtlingsunterkünften im Libanon ausgebaut werden.

Weitere Informationen des Instituts für Menschenrechte

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Gründung der Allianz Vielfältige Demokratie

Am 1. und 2. Oktober 2015 wurde im dbb Forum, Berlin, die Allianz Vielfältige Demokratie gegründet, initiiert von der Bertelsmann Stiftung. In der Allianz herrscht der Grundkonsens, dass die heutige Demokratie auf den drei Arenen der repräsentativen Demokratie, der direkten Demokratie und der dialogischen Demokratie beruht und dass mindestens das Ineinandergreifen dieser drei Formen optimierbar ist. Bei einem E-Voting am Beginn der Gründung haben sich 2/3 der Teilnehmenden für die Stärkung der dialogorientierten Beteiligung als vordringlicher Aufgabe ausgesprochen. In den nächsten beiden Jahren wird sich die Allianz in den fünf Arbeitskreisen »Integrierte Partizipation«, »Transparenz«, »Qualität«, »Kompetenzaufbau« und »Breite Beteiligung« mit Problemen und einer Weiterentwicklung der Vielfältigen Demokratie befassen. Eine Tagungsdokumentation liegt vor.

Tagungsdokumentation zur Allianz Vielfältige Demokratie

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Schattenbericht der Armutskonferenz und Engagement

Die Nationale Armutskonferenz legte am 26. Oktober 2015 ihren 2. Schattenbericht vor, mit dem eindeutigen Titel: »Zehn Jahre Hartz-IV - zehn verlorene Jahre«. Der Schattenbericht setzt sich auch mit bürgerschaftlichen Formen der Armutsbekämpfung bzw. Armutsbegrenzung auseinander, zum Beispiel in Form eines Pro und Kontra zu Tafeln. Die Nationale Armutskonferenz ist ein Zusammenschluss von Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege, der Kirchen, des DGB, bundesweit organisierter Initiativen mit professionell und/ oder ehrenamtlich Tätigen. Der Schattenbericht ist als Sonderausgabe der sozialen Straßenzeitung »strassenfeger« erschienen. Er steht auch als Download zur Verfügung.

Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz (PDF, 14,48 MB)

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»Nachgefragt: ›Kein Bock‹ oder ›abgehängt‹«: Dokumentation

Im Anschluss an die 40. Sitzung der Arbeitsgruppe »Kommunikation« am 7. Juli 2015 in Berlin fand ein öffentliches Hintergrundgespräch zum Thema »Nachgefragt: ›Kein Bock‹ oder ›abgehängt‹ - wie nah oder fern stehen Menschen heute zum Engagement?« in der Konferenzzone des ZDF in Berlin statt. Wie engagiert ist die lokale Bürgergesellschaft wirklich? Gibt es bestimmte Gruppen, die sich nicht engagieren können? Was ist es, das Menschen am Engagement hindert? In diesem Hintergrundgespräch diskutierten Alina Mahnken (Programmleiterin »Engagierte Stadt«, Körber-Stiftung), Peter Kusterer (IBM Deutschland) und Angela Krug (Engagement Global gGmbH) über Möglichkeiten, Motivationen und Grenzen der Zugänge zum bürgerschaftlichen Engagement. Moderiert wurde das Gespräch von Carola Schaaf-Derichs (SprecherInnenrat des BBE) und Tilo Gräser (Volkssolidarität Bundesverband). Eine filmische Dokumentation von dieser Veranstaltung ist nun verfügbar.

Video zum Hintergrundgespräch

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AG 3 »Freiwilligendienste«: Sitzungsbericht

Am 20. Oktober tagte die AG 3 »Freiwilligendienste« in Köln bei der Generali AG. Im Fokus der Sitzung stand vor allem die Frage nach der Verwendung der zusätzlichen Mittel im BFD für Freiwilligendienste mit Flüchtlingsbezug. Eleonore Hübner, BMFSFJ, berichtete, dass der Bund von 2016 bis 2018 für die Einrichtung von zusätzlichen bis zu 10.000 BFD-Plätzen ein Sonderkontingent von 50 Mio. Euro jährlich zur Verfügung stellt. Rechtliche Grundlage dieses Programms ist der neue Paragraph 18 BFDG (Art. 5 des Asylverfahrensbeschleunigungsgesetzes). Stefan Malik, Sprecher des BAK-FSJ, drückte sein Bedauern aus, dass das FSJ in dem Sonderprogramm keine Berücksichtigung gefunden hat. Der Sprecher des BAK-FÖJ, Dirk Hennig, berichtete von einem Pilotprojekt, in dem beide Seiten - geflüchtete Menschen und Deutsche - voneinander lernen können. Weitere Themen der Sitzung waren das neue FSJ digital sowie die Frage nach dem weiteren Vorgehen bei den Themen Arbeitsmarktneutralität und Politische Bildung.

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BBE-Fachwerkstatt »Netzwerke im Dialog«

Am 2. und 3. November 2015 trafen sich VertreterInnen der Bundes- und Landesnetzwerke, der Bundesländer und weitere AkteurInnen aus Infrastruktureinrichtungen und Vernetzung in den Ländern in der LandesEhrenamtsagentur Hessen in Frankfurt am Main, um zur Entwicklung von Netzwerken und engagementfördernder Infrastruktur sowie zur Engagementpolitik der Länder ins Gespräch zu kommen. Die BBE-Fachwerkstatt »Netzwerke im Dialog. Engagementpolitische Vorhaben und Netzwerkentwicklung in den Bundesländern« war eine gemeinsame Veranstaltung der LandesEhrenamtsagentur Hessen, des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des BBE. Im Fokus des Programms stand die Diskussion von Unterschieden und Gemeinsamkeiten, von Herausforderungen wie Perspektiven der Engagementpolitik und der künftigen Netzwerkentwicklung in den Ländern. Deutlich wurde, dass sowohl engagementpolitische Zielsetzungen in den Ländern als auch Ziele, Strukturen und Organisationsformen von Netzwerken und zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen sehr unterschiedlich sind. Die Teilnehmenden waren sich einig: Um voneinander zu lernen, um sich kollegial zu beraten, um Kooperationen über Bereichs- und Ländergrenzen hinweg anzuschieben sowie um gemeinsam Strategien bei der Unterstützung und Stärkung bürgerschaftlichen Engagements zu verfolgen, wird ein regelmäßiger Austausch ausdrücklich begrüßt.

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Themenschwerpunkte 2016: BBE-Newsletter

In den Themenschwerpunkten der BBE-Newsletter-Ausgaben vertiefen AutorInnen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zivilgesellschaftliche Themen. Die Themenschwerpunkte für das kommende Jahr stehen nun fest. Neu im nächsten Jahr werden u. a. die Schwerpunkte zur »Facharbeit des BBE« sein. Innerhalb dieser Ausgaben sollen in regelmäßigen Abständen Themen, Diskussionen oder Ergebnisse aus der Facharbeit des BBE dargestellt werden. AutorInnen, die Interesse an einem Gastbeitrag zu geplanten Schwerpunktthemen haben, können sich gern vorab bei der Newsletter-Redaktion melden. Alle Themenplanungen stehen unter dem Vorbehalt aktueller Dringlichkeitsthemen.

Kontakt Newsletter-Redaktion des BBE
E-Mail: newsletter(at)b-b-e.de

Themenschwerpunkte 2016

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Mitglied des Monats: Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

1958 von betroffenen Eltern und Fachleuten gegründet, ist die Lebenshilfe heute mit rund 130.000 Mitgliedern eine der größten Interessenvertretungen für und von Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland. Die Bundesvereinigung, ihre 16 Landesverbände und die über 500 Orts- und Kreisvereinigungen setzen sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihren Familien am Leben in der Gesellschaft ein. Die örtlichen Lebenshilfen bieten mit Kindergärten, Schulen, Wohn- und Werkstätten für Menschen mit Behinderung und vielfältigen weiteren Diensten auch konkrete Hilfen im Alltag an. Bundesweit rund 60.000 hauptamtlich Tätige und 15.000 ehrenamtlich Engagierte arbeiten gemeinsam an diesen Aufgaben. Inklusion bedeutet für die Lebenshilfe auch, dass interessierte Menschen mit Behinderung die Möglichkeit haben, sich selbst zu engagieren. So berät die Bundesvereinigung Lebenshilfe aktuell das BBE als strategische Partnerin beim Projekt »Forum Inklusive Gesellschaft«, das die nationale Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland begleitet.

Weitere Informationen zur Bundesvereinigung Lebenshilfe

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Partizipative Governance in der Integrationsarbeit: Workshop

Am 3. Dezember 2015 findet der Workshop »Partizipative Governance: Verwaltung, Wirtschaft und Engagierte in der Integrationsarbeit« im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie statt. Der Workshop soll vor dem Hintergrund der Flüchtlingsthematik und auf Basis der derzeitigen rechtlichen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen aktuelle Handlungsansätze sowie Good-Practices der Integrationsarbeit aufzeigen. Im Rahmen eines Diskussionsforums soll darüber gesprochen werden, wie Integrationsarbeit nachhaltig und wirkungsorientiert über »adhoc-Maßnahmen« hinaus geleistet werden kann. Im Rahmen der Veranstaltung können sich ReferentInnen und Teilnehmende u. a. darüber austauschen, wie Ressourcen bürokratiearm und transparent eingesetzt werden können, welche Unterstützung durch Politik und Verwaltung notwendig ist und wie die Vernetzung und der Wissenstransfer initiiert und organisiert werden können. Der Workshop ist kostenlos, die Teilnehmendenzahl jedoch begrenzt. Eine schriftliche Anmeldung ist bis zum 25. November 2015 erforderlich.

Weitere Informationen zum Workshop »Partizipative Governance«

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Willkommen im neuen Engagement: Veranstaltung

Am 2. Dezember 2015 findet die Veranstaltung »Eigensinnig, vielfältig, solidarisch - Willkommen im neuen Engagement« im Reichstagsgebäude des Deutschen Bundestages statt, veranstaltet von der SPD-Bundestagsfraktion. Was kann und was sollte Politik tun, um die Lust auf Mitmischen zu wecken? Was erwarten Zivilgesellschaft und Politik voneinander? Welche Schwerpunkte sollten in der Engagementpolitik gesetzt und welche Ziele erreicht werden? Diese Fragen sollen innerhalb der Veranstaltung mit den Teilnehmenden diskutiert werden. Bei der Einlasskontrolle ist neben dieser Einladung ein gültiger Personalausweis bzw. Pass vorzuweisen. Eine Anmeldung ist bis zum 30. November 2015 möglich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion

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»Citizen Science – Gemeinsam Freies Wissen schaffen!«: Barcamp

Am 4. und 5. Dezember 2015 findet das Barcamp »Citizen Science - Gemeinsam Freies Wissen schaffen!« in Berlin statt. Das Barcamp soll Menschen zusammenbringen, die sich in verschiedenen Citizen Science-Projekten engagieren und ihnen eine Plattform bieten, um Erfahrungen auszutauschen, sich zu vernetzen und neue Projektideen zur Förderung des freien Wissens zu entwickeln. Bei der Sessionplanung zu Beginn des Barcamps können Ideen für Sessions oder interessante Fragestellungen rund um die Beteiligung von BürgerInnen am wissenschaftlichen Forschungsprozess vorgeschlagen werden. Gemeinsam werden die interessantesten Vorschläge für die Tagesordnung ausgewählt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich.

Weitere Informationen zum Barcamp

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»Mein gutes Beispiel«: Wettbewerbsstart

Der Verein Unternehmen für die Region und die Bertelsmann Stiftung rufen zum fünften Mal zum Wettbewerb »Mein gutes Beispiel« auf. Mittelständische und familiengeführte Unternehmen können sich bis zum 15. Januar 2016 um die Auszeichnung ihres gesellschaftlichen Engagements bewerben. Alle Branchen und Themen sind zugelassen. Durch die Kooperation mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks werden auch gezielt Handwerksbetriebe angesprochen. Zusätzlich wird in diesem Jahr der Sonderpreis »Engagement für Flüchtlinge« verliehen. Die Preisverleihung findet am 6. April 2016 im Umweltforum in Berlin statt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb

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»Bildung für Teilhabe und Vielfalt im Alter«: BaS-Lernwerkstatt

Am 27. und 28. Januar 2016 findet die Lernwerkstatt »Bildung für Teilhabe und Vielfalt im Alter« in Köln statt, veranstaltet von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS). Innerhalb der LernWerkstatt werden sich die Teilnehmenden mit Aspekten von Vielfalt und sozialer Ausgrenzung im Alter auseinandersetzen, um in der Arbeit vor Ort ein stärkeres Bewusstsein für Teilhabe und Diversität zu entwickeln. Neben Impulsbeiträgen aus der Alterns- und Engagementforschung sowie zum Diversity-Konzept bietet die Veranstaltung Raum für einen intensiven Austausch der Teilnehmenden. Der Teilnehmendenbeitrag für BaS-Mitglieder beträgt 80 Euro (inklusive Hotel und Verpflegung), für Nicht-Mitglieder 120 Euro. Anmeldeschluss ist der 18. Dezember 2015.

Programm zur BaS-LernWerkstatt (PDF, 477 kB)

Anmeldung zur BaS-LernWerkstatt (PDF, 102 kB)

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»JUGEND HILFT!«: Förderprogramm 2016

Sozial engagierte Kinder und Jugendliche von sechs bis 21 Jahren können sich mit ihren Hilfsprojekten noch bis zum 15. März 2016 bei Children for a better World e.V. für den JUGEND HILFT! Preis 2016 bewerben. Eine Jury kürt die beispielhaftesten sozialen Projekte und unterstützt jede Initiative mit bis zu 2.500 Euro sowie Knowhow. Der Preis wird jährlich an ausgewählte Hilfsprojekte verliehen, die von Kindern und Jugendlichen initiiert werden. Ausgezeichnet werden in diesem Antragsjahr kreative und beispielhafte Initiativen, die sich für Kinder und Familien bzw. gegen die Folgen von Kinderarmut im In- und Ausland einsetzen. Die wichtigsten Projektkriterien für die Teilnahme sind: Selbstständigkeit und Eigeninitiative der ProjektmacherInnen, ein hoher zeitlicher und persönlicher Einsatz für das soziale Engagement sowie die Auseinandersetzung mit der Zielgruppe.

Weitere Informationen zum JUGEND HILFT! Förderprogramm

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»Wertedebatte statt Leitkultur«: Politik und Kultur

Das Thema »Wertedebatte statt Leitkultur« ist Schwerpunkt der Ausgabe 6/2015 von »Politik und Kultur«, der Zeitung des Deutschen Kulturrates. Im Hinblick auf die Flüchtlingsthematik thematisiert der Schwerpunkt u.a., was es bedeutet, in einer multireligiösen und von vielen verschiedenen Kulturen geprägten Gesellschaft zu leben und welche Werte, neben den in der Verfassung garantierten Grundrechten, als aktuelles Fundament der Gesellschaft für konstitutiv gehalten werden. Er enthält u.a. Artikel von Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik und Kultur, Gabriele Schulz, stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates, Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, u.v.a. Auch äußern sich PolitikerInnen, wie eine langfristige Integration der ankommenden Flüchtlinge in unsere Gesellschaft gelingen kann.

Politik und Kultur, Ausgabe 6/2015 (PDF, 9,11 MB)

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»Barrierefreie Partizipation«: Publikation

Partizipation - im Sinne von Teilhabe, Teilnahme und Beteiligung an Prozessen der Entscheidung und Willensbildung - gewinnt in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten an Bedeutung. Die Publikation »Barrierefreie Partizipation« von Miriam Düber, Albrecht Rohrmann und Marcus Windisch (Hrsg.) beschäftigt sich mit Herausforderungen und Lösungsansätzen einer neuen, barrierefreien Kultur der Beteiligung: Der erste Teil des Bandes befasst sich mit der barrierefreien Partizipation im Kontext der Menschenrechte. Im zweiten Teil geht es um die Idee der barrierefreien Partizipation als politische Maxime. Um die barrierefreie Partizipation im Sinne einer sozialen Ressource geht es im letzten Teil. Ziel der Publikation ist es, einen interdisziplinären Diskurs über die Idee der barrierefreien Partizipation im Kontext der Menschenrechte, als politische Maxime und als soziale Ressource zu initiieren.

Weitere Informationen zur Publikation »Barrierefreie Partizipation«

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»Kinder in Jugendverbänden«: Publikation

In der Dissertation »Kinder in Jugendverbänden. Eine empirische Untersuchung zu Strukturen, Konzepten und Motiven im Kontext der gesellschaftlichen Debatte um Inklusion« widmet sich Gunda Voigts der ersten systematischen Erforschung der Themen »Kinder in Jugendverbänden« und »Inklusionspraxis in der Kinder- und Jugendarbeit«. Die Publikation gibt einen Überblick über den Stand der Diskussion für Tätige in Forschung, Politik und Praxis der Kinder- und Jugendarbeit, die sich mit den aktuellen Anforderungen einer konsequenten Inklusionsperspektive im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention in diesem Handlungsfeld beschäftigen. Es werden Ergebnisse aktueller Kindersurveys ebenso einbezogen wie eine grundlegende, zusammenfassende Analyse von bisherigen Jugendverbandsstudien betrieben.

Weitere Informationen zur Publikation »Kinder in Jugendverbänden«

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 26. November 2015.

Redaktionsschluss ist der 18. November 2015.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Der vorliegende Themen-Newsletter wird im Rahmen des Projektes »Forum Inklusive Gesellschaft« vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Aktuelle Meldungen

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