Newsletter Nr. 5 vom 5.3.2015

Kennel/ Neumüllers/ Willisch: Beobachtungen aus Mecklenburg-Vorpommern
Müller: »jugend.macht.land«
Kiener: Programm »Neulandgewinner«
Schmidt: »Land mit Zukunft«
Aktive BürgerInnenbeteiligung: Enquete-Bericht im Mainzer Landtag
Fachgespräch zur Engagementförderung in Sachsen-Anhalt
Wettbewerb »Westfalen bewegt«
Demografischer Wandel als Fortschrittsmotor: Wettbewerb
Politische Inklusion von MigrantInnen: Publikation
TTIP: Gemeinsames Positionspapier BMWi und BAGFW
Umsetzung »Demokratie leben«: Kleine Anfrage beantwortet
Paritätischer Gesamtverband: Armutsbericht
Mindestlohnregeln und Sport
Unterausschuss BE: Protokoll zur 9. Sitzung: »Nachwuchsgewinnung im klassischen Ehrenamt«
Das BBE ist bundeszentraler Träger im Programm »Demokratie Leben!«
AG 3 »Freiwilligendienste«: Sitzungsbericht
AG 5 »Migration und Teilhabe«: Sitzungsbericht
10 Jahre Civil Academy - die 20. Runde hat soeben begonnen
Neue Mitarbeiterin im BBE
Mitglied des Monats: Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS)
UPJ-Jahrestagung
Dialogforum Bürgerschaftliches Engagement der GRÜNEN
Soziale Quartiersentwicklung: Abschlussveranstaltung
80. Deutscher Fürsorgetag: Teilhaben und Teil sein
11. Deutscher Seniorentag
ZiviZ-Sonderauswertung Finanzierung im Dritten Sektor
»Soziale Netzwerke«: Publikation
»So lange die sich im Klassenzimmer benehmen«: Publikation
Hinweis

Der demografische Wandel mit dem Schwerpunkt ländlicher Raum ist eines der drei Jahresthemen 2015 des BBE. Tatsächlich stellen sich Herausforderungen wie Chancen des demografischen Wandels in Stadt und Land unterschiedlich dar. In ländlichen Räumen findet sich zwar in den Formen bürgerschaftlichen Engagements und Nachbarschaftshilfe im Vergleich zur Stadt ein höheres Maß von Sozialkapital, doch zugleich kann ein Rückzug der ökonomischen wie öffentlichen Infrastruktur die Situation vor Ort dramatisch verändern. Schnell kann die Zukunftsfähigkeit eines Dorfes oder einer Gemeinde in Frage stehen. Im Schwerpunkt des Newsletters wird das Thema auf zwei Ebenen verhandelt. Zum einen geht es um konkrete Projekte, wie bürgerschaftliches Engagement zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Regionen beitragen und mobilisiert werden kann. Es geht dabei um »Wetten« der Landjugend (Bund der Deutschen Landjugend), »Neulandgewinner« (Robert Bosch Stiftung) und um »Land mit Zukunft« (Herbert Quandt-Stiftung). Zum anderen wird ein wissenschaftlich-reflexiver Zugriff auf Arrangements der Bürgergesellschaft gewählt, etwa anhand der Untersuchung bürgerschaftlichen Engagements und sozialer Teilhabe in der Region Westmecklenburg (Arbeitsgemeinschaft Thünen-Institut für Regionalentwicklung, Bollewick/ Urbanizers, Berlin). In allen Beiträgen zeigt sich, dass es nicht einfach um ein quantitatives »Mehr« an bürgerschaftlichem Engagement geht, sondern um die qualitative Art der lokalen, wirksamen Einbettung dieses Engagements und der dabei verfolgten Ideen.

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Kennel/ Neumüllers/ Willisch: Beobachtungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Die Arbeitsgemeinschaft Thünen-Institut für Regionalentwicklung, Bollewick/ Urbanizers aus Berlin hat bürgerschaftliches Engagement und soziale Teilhabe in der Region Westmecklenburg untersucht, mit 7.000 km² eine der größten Planungsregionen Deutschlands. Vorgehen und zentrale Ergebnisse sind Thema des Gastbeitrages von Corinna Kennel (Mitarbeiterin bei Urbanizers), Marie Neumüllers (geschäftsführende Gesellschafterin von Urbanizers, Büro für städtische Konzepte) und Andreas Willisch (Vorstandsvorsitzender des Thünen-Instituts). Darin zeigen sie drei lokale Bürgerschaftsmodelle im Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft, die in unterschiedlich guter Weise in der Lage sind, Zukunftsfragen der Gemeinde zu thematisieren und lokal passfähige Antworten auf den demografischen Wandel zu entwickeln: kooperative, etablierte Bürgerschaft, Bürgerschaft auf Inseln und Bürgerschaft als Entwicklungsmotor. Ihr Befund ist, dass es nicht einfach um ein »Mehr« an bürgerschaftlichem Engagement, sondern um die Art der lokalen, wirksamen Einbettung dieses Engagements geht.

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Müller: »jugend.macht.land«

Die Initiative »jugend.macht.land« des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) ist Thema des Gastbeitrages von Julia Müller, stellv. Bundesvorsitzende der BDL. Im Zentrum der Initiative steht eine Wette zwischen Landjugend und UnterstützerInnen auf der einen und zum Beispiel BürgermeisterInnen auf der anderen Wettseite. Die Autorin stellt mögliche Wettinhalte dar sowie Ziele und Zeitplanung dieser am 3. März 2015 offiziell gestarteten Aktion. Und sie fordert zum Mitmachen auf: »Besuchen Sie eine der über 500 Landjugendgruppen, die sich in Deutschland an der Aktion beteiligen wollen, bieten Sie Ihre Hilfe an oder gehen mit ihnen eine Wette ein. Nutzen Sie die Chance, um mit der Jugend vor Ort ins Gespräch zu kommen.«

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Kiener: Programm »Neulandgewinner«

Das seit 2013 laufende Programm »Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort« der Robert Bosch Stiftung ist Thema des Gastbeitrages von Gudrun Kiener, Projektleiterin im Programmbereich Bildung, Gesellschaft und Kultur bei der Robert Bosch Stiftung. Mit dem Programm werden engagierte Menschen in Ostdeutschland unterstützt, die Ideen haben, wie Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit in schrumpfenden ländlichen Regionen auch in Zeiten von wirtschaftlichen Krisen und demografischem Wandel erhalten werden können. In ihrem Gastbeitrag stellt sie dar, um welche Ideen es dabei geht, welche Motive die Engagierten antreibt und welche fördernden Faktoren, aber auch hemmenden Herausforderungen sich nach zweijähriger Erfahrung in der Umsetzung zeigen.

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Schmidt: »Land mit Zukunft«

Das Projekt »Land mit Zukunft« der Landesstiftung »Miteinander in Hessen« und der Herbert Quandt-Stiftung ist das Thema des Gastbeitrages von Kjell Schmidt, Referent »Bürger und Gesellschaft« im Projekt »Land mit Zukunft« bei der Herbert Quandt-Stiftung. Mit dem Projekt sollen aktive Menschen unterstützt werden, denen die Zukunft ihrer Gemeinde am Herzen liegt. In fünf Modellkommunen, deren Auswahl kurz vor dem Abschluss steht, sollen über BürgerInnen-Dialoge nachhaltige Konzepte entwickelt und die BürgerInnen bei der Umsetzung begleitet werden. Zudem sollen in »Bürger-Akademien« Fortbildungen für Engagierte angeboten werden. Ziel der Projektpartner ist es, zu »zeigen, wie die Folgen des demografischen Wandels auf dem Land bewältigt werden können.«

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Aktive BürgerInnenbeteiligung: Enquete-Bericht im Mainzer Landtag

Am 29. Januar 2015 war, nach zwei Zwischenberichten, der Abschlussbericht vom 1. Dezember 2014 der Enquete-Kommission »Aktive Bürgerbeteiligung für eine starke Demokratie« (Drucksache 16/4444) Thema im Mainzer Landtag. Der rheinland-pfälzische Landtag hatte im September 2011 einstimmig die Einsetzung dieser Kommission beschlossen, um herauszufinden, mit welchen Verfahren und unter welchen Rahmenbedingungen die Bevölkerung aktiver an politischen Prozessen beteiligt werden kann. Der Landesregierung werden im Bericht zehn konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, angefangen bei der Stärkung von Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche über das Schaffen von mehr Transparenz bis zum Ausbau der BürgerInnenbeteiligung bei Großprojekten. Die Landesregierung will in sechs Monaten über den Stand der Umsetzung der Empfehlungen der Enquete-Kommission berichten.

Weitere Informationen unter
enquete-rlp.de

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Fachgespräch zur Engagementförderung in Sachsen-Anhalt

Am 18. März 2015 findet das Fachgespräch »Engagierte Kommunen - Stand und Perspektiven zur Engagementförderung in Sachsen-Anhalt« von 15 bis 18 Uhr im Roncalli-Haus in Magdeburg statt. Im Zentrum des Fachgesprächs steht die landesspezifische Auswertung der aktuellen Studie »Engagementatlas 2015« von Generali. Darüber hinaus wird das neue Netzwerkprogramm »Engagierte Stadt« vorgestellt. Das Programm ist eine Kooperation verschiedener Stiftungen mit dem BMFSFJ mit dem Ziel, in den nächsten Jahren die kommunale Infrastruktur zur Engagementförderung zu stärken. Im darauffolgenden Teil können die Teilnehmenden mit den VertreterInnen aller Landtagsfraktionen zur Engagementförderung in Sachsen-Anhalt ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA) Sachsen-Anhalt mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und dem BBE. Anmeldeschluss ist der 11. März 2015.

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Wettbewerb »Westfalen bewegt«

Jedes Jahr unterstützt die Westfalen-Initiative modellhafte und im Ergebnis übertragbare Projekte von BürgerInnen für BürgerInnen vor Ort in Westfalen und vernetzt sie miteinander. Dabei muss die Übernahme von Selbstverantwortung durch Einzelpersonen oder durch Initiativen im Vordergrund stehen. Die Bewerbung zur Teilnahme setzt voraus, dass das Projekt und die darin agierenden Personen sich auf der Plattform westfalenbeweger.de registriert haben, damit auch andere an den guten Ideen teilhaben können. Ausgezeichnete Projekte erwartet eine finanzielle Förderung, die besondere Unterstützung der Westfalen-Initiative sowie Vernetzung und Qualifizierung. Die aktuelle Bewerbungsrunde endet am 31. März 2015.

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Demografischer Wandel als Fortschrittsmotor: Wettbewerb

Die Brost-Stiftung setzt 2015 den Ideenwettbewerb Kooperation Ruhr »Demografischer Wandel als Fortschrittsmotor« in der Jugend- und Altenhilfe gemeinsam mit ihren Partnern fort, dem Regionalverband Ruhr und dem Bistum Essen. Sie möchte so den Kommunen und Kreisen, Institutionen und Organisationen an der Ruhr die Möglichkeit geben, die Region weiterzuentwickeln. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben. Die Kategorie A richtet sich an öffentliche Institutionen und Privatunternehmen im Ruhrgebiet, die Kategorie B an gemeinnützige Vereine, Verbände, Stiftungen und Bürgergruppen, die im Bereich der Jugend- und Altenhilfe tätig sind und deren Wettbewerbsbeiträge Verknüpfungen zur Jugend- und Altenhilfe, z. B. im Bereich der Altenbetreuung und -pflege sowie der Verbesserung von jungen und alten Menschen im Ruhrgebiet, haben. Die Preise in der Kategorie B belaufen sich auf fünf bis fünfzehn Tausend Euro, in der Kategorie A auf zehn bis dreißig Tausend Euro. Der Wettbewerb begann am 1. März 2015 und endet am 30. Juni 2015.

Weitere Informationen unter
kooperation-ruhr.de

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Politische Inklusion von MigrantInnen: Publikation

In jüngster Zeit sehen die Bundesländer die politische Integration von Zugewanderten zunehmend als ein zentrales Handlungsfeld der Landespolitik. Sie nehmen damit mehrheitlich Abschied von einer »Krönungstheorie«, die politische Rechte erst am Ende eines gelungenen Integrationsprozesses durch Einbürgerung in Aussicht stellte. Auch wenn sich gemeinsame Eckpunkte guter Praxis abzeichnen, werden erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern deutlich. In neuer, vollständig überarbeiteter, korrigierter und erweiterter Auflage ist zu diesem Themenfeld im Februar 2015 die Studie von Frank Gesemann und Roland Roth erschienen: »Integration ist (auch) Ländersache! Schritte zur politischen Inklusion von Migrantinnen und Migranten in den Bundesländern.« Sie kann als Download oder kostenlose Druckfassung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung bezogen werden.

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TTIP: Gemeinsames Positionspapier BMWi und BAGFW

Am 23. Februar 2015 haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) ein gemeinsames Positionspapier zur Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) veröffentlicht. In sechs Punkten werden dabei insbesondere Festlegungen bezüglich des Arbeitsbereichs der Freien Wohlfahrtspflege und der gemeinnützigen Leistungserbringung im weitesten Sinn getroffen. So werden Marktöffnungsverpflichtungen für diesen Bereich, die über das WTO-Dienstleistungsabkommen (GATS) von 1995 hinausgehen, abgelehnt. Ebenso sollen »keine Regelungen zu spezifischen Organisationsformen der Leistungserbringung getroffen werden, die die Organisation und Struktur der Leistungserbringung durch die Freie Wohlfahrtspflege in Frage stellen.« Auffassungsunterschiede werden aber auch deutlich, wenn die BAGFW Investitionsschutzbestimmungen in Handelsabkommen zwischen entwickelten Rechtsstaaten wie der EU und den USA ohne Wenn und Aber weder für sinnvoll noch für erforderlich ansieht, das BMWi aber diese Auffassung nur »im Grundsatz« teilt.

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Umsetzung »Demokratie leben«: Kleine Anfrage beantwortet

Mit Datum vom 17. Februar 2015 beantwortete die Bundesregierung (18/4019) eine Kleine Anfrage (18/3806) der Fraktion Die LINKE zur Umsetzung des Bundesprogramms »Demokratie leben!«. So wollten die FragestellerInnen wissen, ob das Programm tatsächlich zum 1. Januar 2015 starten konnte und wer aus welchen Programmbereichen gefördert wird bzw. zur Förderung vorgesehen oder zumindest aufgefordert ist. Auf 51 Seiten werden die verschiedenen Programmteile wie »Partnerschaften für Demokratie« oder »Modellprojekte zur Radikalisierungsprävention« und der Stand der Bearbeitung dargestellt. So wurden etwa im Programmbereich »Modellprojekte zu ausgewählten Phänomenen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und zur Demokratiestärkung im ländlichen Raum« 187 Interessenbekundungen eingereicht, von denen 54 Modellprojekte ausgewählt und zur Antragsstellung aufgefordert wurden.

Antwort der Bundesregierung unter
dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/040/1804019.pdf

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Paritätischer Gesamtverband: Armutsbericht

Der Paritätische Gesamtverband publizierte am 19. Februar 2015 seinen jährlichen Armutsbericht (Daten 2013). Ungeachtet der wirtschaftlichen Entwicklung geht die Zunahme von Armut in Deutschland und die Spreizung der Einkommen weiter. Das höchste Armutsrisiko von allen Haushalten zeigten danach mit 43 Prozent Alleinerziehende. Den höchsten Zuwachs jedoch verzeichnen die RentnerInnen, bei denen Armut seit 2006 um 48 Prozent angestiegen ist. Voraussichtlich 2015 wird so die Armutsquote dort zum ersten Mal über dem Bevölkerungsdurchschnitt liegen. Gleichzeitig zerklüftet das Land immer mehr und fällt in Reichtums- und Armutsregionen auseinander. Der Paritätische sieht hier politische Versäumnisse: »Armut und regionale Ungleichheit sind in erster Linie hausgemacht und das Ergebnis politischer Unterlassungen«, kritisiert Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Der Verband fordert ein umfassendes Maßnahmenbündel zur Armutsbekämpfung und dafür einen steuerpolitischen Kurswechsel, der große Vermögen und Einkommen stärker als bisher zur Finanzierung des Sozialstaats heranzieht.

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Mindestlohnregeln und Sport

Am 23. Februar 2015 wurden in einem Gespräch zwischen Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und SpitzenvertreterInnen des Sports Einvernehmen zu zwei Themen bei der Anwendung des Mindestlohngesetzes im Sport erzielt (vgl. BBE-Newsletter 3/2015). Zum einen sollen Vereine ehrenamtlich Tätige oder ÜbungsleiterInnen keinesfalls über Minijobberverträge entschädigen, wenn sie den Mindestlohn vermeiden wollen, sondern über Aufwandsentschädigungen und Auslagenersatz. Zum anderen wurde für das Thema der Vertragsamateure im Sinne der Sportverbände und Sportvereine bekräftigt, dass auf diese die Mindestlohnregelung keine Anwendung findet. Als Begründung wird angeführt, dass das zeitliche und persönliche Engagement dieser SportlerInnen zeige, dass nicht die finanzielle Gegenleistung, sondern die Förderung des Vereinszwecks und der Spaß am Sport im Vordergrund stehen und es sich deshalb trotz Mini-Job und Vertrag nicht um ein ArbeitnehmerInnenverhältnis handelt.

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Unterausschuss BE: Protokoll zur 9. Sitzung: »Nachwuchsgewinnung im klassischen Ehrenamt«

Am 28. Januar 2015 fand die 9. Sitzung des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages in der 18. Legislaturperiode statt. Das Protokoll zur Sitzung liegt vor. Zentraler Tagungsordnungspunkt war das Fachgespräch zum Thema »Nachwuchsgewinnung im klassischen Ehrenamt«. Als Sachverständige nahmen Bianca Ely und Thomas Weber vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) teil. Sie stellten Ergebnisse des Projektes »Professionelle Integration von freiwilligen Helferinnen und Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz (INKA)« vor, an dem auch das BBE beteiligt ist. Weitere Sachverständige waren Ute Seckendorf von der Bundeszentrale für politische Bildung, die über das Bundesprogramm »Zusammenhalt durch Teilhabe« und dessen Querverbindungen zu den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) berichtete, der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hartmut Ziebs, der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), Albrecht Broemme und der THW-Bundessprecher Frank Schulze.

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Das BBE ist bundeszentraler Träger im Programm »Demokratie Leben!«

Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte BürgerInnen in ganz Deutschland setzen sich tagtäglich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander ein. Das BMFSFJ unterstützt sie mit dem soeben gestarteten Bundesprogramm »Demokratie leben!« bei dieser wichtigen Arbeit. Das Bundesprogramm ist auf einen Zeitraum von 5 Jahren angelegt und mit einem Finanzvolumen von 40,5 Millionen Euro ausgestattet. Gefördert werden bis zu 220 Lokale Partnerschaften für Demokratie, 16 landesweite Demokratiezentren, 54 Modellprojekte und 27 bundeszentrale Träger. Im Rahmen einer Prozessbegleitung unterstützt das BBE als bundeszentraler Träger das Themenfeld »Demokratiestärkung im ländlichen Raum«, in dem 116 der derzeit 171 Lokalen Partnerschaften für Demokratie sowie 9 Modellprojekte angesiedelt sind. Zu den Aufgaben gehören Wissens- und Erfahrungstransfer, Unterstützung bei der Entwicklung der lokalen Koordinierungs- und Fachstellen hin zu nachhaltigen Anlaufstellen für ziviles BürgerInnenengagement und BürgerInnenbeteiligung sowie der Erfahrungstransfer von und nach Europa. Hierfür wurde ein Projektteam in der Geschäftsstelle des BBE eingerichtet.

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AG 3 »Freiwilligendienste«: Sitzungsbericht

Die Arbeitsgruppe »Freiwilligendienste« kam am 24. Februar 2015 in der LandesEhrenamtsagentur Hessen in Frankfurt am Main zu ihrer ersten 38. Sitzung zusammen. Elenore Hübner und Charlotte Hüllen vom BMFSFJ informierten über aktuelle Entwicklungen und Zahlen im Bundesfreiwilligendienst sowie bei den Jugendfreiwilligendiensten. Im Anschluss berichtete Jens Maedler aus der Arbeit des Bundesarbeitskreises FSJ und stellte ein kürzlich verabschiedetes Positionspapier zur Zukunft der Freiwilligendienste vor, das die politischen Diskussionen rund um die Freiwilligendienste begleiten soll. Berichtet wurde auch über den Verlauf und die weiteren Planungen des mit dem DGB durchgeführten Workshops zur Arbeitsmarktneutralität. Die internationalen Freiwilligendienste in und außerhalb von Europa standen im Fokus nach der Mittagspause. Bei der Betrachtung der internationalen und grenzüberschreitenden Formate wurden insbesondere die Unterschiedlichkeit der Rahmenbedingungen sowie die uneinheitliche Ausstattung von Freiwilligendiensten deutlich. Des Weiteren berieten die Teilnehmenden über mögliche Themen für die Mai-Sitzung mit Abgeordneten des Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement sowie über einen geplanten Workshop zur politischen Bildung im Kontext von Freiwilligendiensten. Die nächste Sitzung findet am 19. Mai 2015 in Berlin statt.

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AG 5 »Migration und Teilhabe«: Sitzungsbericht

Am 20. Februar 2015 kam die Arbeitsgruppe »Migration und Teilhabe« des BBE zu ihrer 45. Sitzung im Clubraum des Generali Zukunftsfonds in Köln zusammen. Themenschwerpunkt der Sitzung war das bürgerschaftliche Engagement von und für Flüchtlinge. Nach der Begrüßung durch Arbeitsgruppensprecherin Susanne Huth erläuterte BBE-Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein die Perspektive des BBE auf das Thema und betonte die Bedeutung von zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen für Flüchtlinge, die es bundesweit zu stärken und zu vernetzen gelte. Im Anschluss gab Jens Buttler, Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, einen Einblick in rechtliche Grundlagen für das Engagement von Flüchtlingen. Dr. Misun Han-Broich stellte die Ergebnisse ihrer Dissertation zur Bedeutung sozialen Engagements in der Flüchtlings-Sozialarbeit vor. Zudem wurde über den Stand der Vorbereitung der MO-Tagung gesprochen, die am 7. und 8. November 2015 in Rüsselsheim zum Thema der Engagementförderung von MigrantInnen durch Unternehmen stattfinden wird.

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10 Jahre Civil Academy - die 20. Runde hat soeben begonnen

Zum Auftaktwochenende der mittlerweile 20. Runde der Civil Academy im HK-Hotel Der Jägerhof, Willebadessen, trafen sich die hoch motivierten TeilnehmerInnen unter dem Motto »Entwickle deine Idee zu einem konkreten Projekt« zum ersten Mal. Speed-Dating zum Kennenlernen, Kreativitätsstrategien für die Ideenentwicklung, Methoden zur Projektplanung, Selbst- und Zeitmanagement waren Bausteine des ersten Wochenendes. Daneben gab es viele wertvolle Tipps für den Planungsprozess von Projekten seitens der MitstreiterInnen und in Einzelcoachings von dem Trainer-Tandem Martin Gaedt (cleverheads GmbH) und Roland Gießelmann (Program Office Manager, Strategic Convenience Partnerships bei BP). Einen Motivationsschub für die eigene Projektarbeit erlebten die jungen Engagierten durch die Alumna Tjorven Reisener (Villekula e.V.), die als Abendgast geladen war und mit der Schilderung des Erfolgsweges ihres Projekts den Anwesenden sehr viel Mut für die weitere Verfolgung ihrer Vorhaben machen konnte.

Weitere Informationen unter
www.civil-academy.de

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Neue Mitarbeiterin im BBE

Seit Anfang März unterstützt Elisabeth Schönrock als Referentin das Team des BBE im Themenfeld »Demokratiestärkung im ländlichen Raum«. Sie wird insbesondere den Partnerschaftsaufbau mit den Trägern der Modellprojekte sowie die Vernetzung mit den Lokalen Partnerschaften organisieren. Zudem entsteht im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eine Themenseite zu Engagement im ländlichen Raum. Nach dem Studium der Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Berlin war sie mehrere Jahre als externe Koordinatorin des Lokalen Aktionsplans im Barnim tätig. Dort sammelte sie Erfahrung im Bereich der Netzwerkarbeit sowie der Engagementförderung im ländlichen Raum. Zuletzt organisierte sie für die Amadeu Antonio Stiftung den Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2014. Die Begeisterung für das bemerkenswerte Engagement der Akteure vor Ort nimmt sie mit in ihren neuen Tätigkeitsschwerpunkt.

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Mitglied des Monats: Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS)

Viele Menschen über 50 Jahren haben den Wunsch, die Gesellschaft weiterhin aktiv mitzugestalten und sich für andere einzusetzen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) trägt seit 20 Jahren mit ihrer Arbeit dazu bei, die gesellschaftliche Teilhabe und das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen zu fördern. Sie ist Gründungsmitglied des BBE und hat gemeinsam mit anderen Mitgliedern die BBE-AG 8 »Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement« initiiert. Als Dach- und Fachverband der Träger der rund 350 Seniorenbüros in Deutschland bietet die BaS Fachberatung und Vernetzung und setzt sich auf allen politischen Ebenen für den Fortbestand und die Schaffung neuer Seniorenbüros sowie für den Ausbau von Infrastruktureinrichtungen ein, die das Engagement älterer Menschen fördern. Vor Ort und auf Bundesebene entwickelt sie neue Projekte zur Gestaltung des demografischen Wandels: ob zu Nachbarschaftshilfe und sozialen Dienstleistungen, zur Übergangsphase zwischen Erwerbsarbeit und Rente oder zu vielfältigen anderen Themen. Gemeinsam mit DOSB und bagfa hat die BaS das Projekt »Attraktives Ehrenamt im Sport« gestartet, das Ansätze und Ideen erprobt, wie das Engagement im Sport insbesondere auf Leitungs- und Vorstandsebene für Ältere attraktiv gestaltet werden kann. Das BBE gratuliert der BaS zum 20. Jubiläum!

Weitere Informationen zur Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros unter
bit.ly/1Jtq0wY

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UPJ-Jahrestagung

Am 19. März 2015 findet in Berlin die UPJ-Jahrestagung unter der Überschrift statt: »Verbindungen entwickeln. Mit CSR und Sozialen Kooperationen Zukunft gestalten«. Geboten werden Fallbeispiele, Debatten und ein interaktiver Know-how-Transfer zu Entwicklungen verantwortlicher Unternehmensführung wie etwa Engagement für die Entwicklung der Stadtgesellschaft, Verantwortung in Lieferketten, Pro bono und kompetenzorientierte Kooperationen, Corporate Impact Investing, Verankerung von Corporate Volunteering, Alternsgerechte Arbeitswelt, Inklusion, Europäische Perspektiven von CSR sowie Unternehmen und Menschenrechte. Je nach Organisationsgröße beträgt der Teilnahmebeitrag zwischen 100 und 400 Euro zzgl. MwSt. Die Teilnahme am Abendempfang ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter
www.upj.de/dt_veranst_detail.80.0.html

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Dialogforum Bürgerschaftliches Engagement der GRÜNEN

Die Grüne Bundestagsfraktion lädt zum Fachgespräch: »Habe die Ehre? Das Dialogforum zum Bürgerschaftlichen Engagement« am 20. März 2015 im Deutschen Bundestag in Berlin ein. Die Knackpunkte der Engagementpolitik wie die Abgrenzung von Zivilgesellschaft und Sozialstaat oder die Suche nach Lösungen für fehlende Zeit sollen diskutiert werden – beim Fachgespräch oder online danach. Im Anschluss an das Dialogforum stellt die Fraktion einen Entwurf für ein Positionspapier zur Engagementpolitik mit dem Beteiligungstool Betatext auf ihre Homepage. In die finale Version des Positionspapiers sollen Hinweise, Ideen und Kritiken aus der Zivilgesellschaft einfließen.

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Soziale Quartiersentwicklung: Abschlussveranstaltung

Am 23. April 2015 findet in Berlin die Abschlussveranstaltung des Forschungsfeldes »Unternehmen und Stiftungen für die soziale Quartiersentwicklung« statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Referat Z II 6 - ESF-Programme, Lebenswerte Soziale Stadt, Integration. In acht Kommunen wurde seit Frühjahr 2013 erprobt, wie Kooperationen zwischen Kommunen, Unternehmen und Stiftungen aufgebaut und gestaltet werden können, um gemeinsam in benachteiligten Stadtteilen aktiv zu werden. Auf der Veranstaltung werden die Ergebnisse zur Diskussion gestellt, um über Ziele, Rahmenbedingungen und Hemmnisse des Engagements von Unternehmen und Stiftungen in benachteiligten Stadtteilen diskutieren zu können. Anmeldeschluss ist der 13. April 2015.

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80. Deutscher Fürsorgetag: Teilhaben und Teil sein

Vom 16. bis 18. Juni 2015 findet in Leipzig der 80. Deutsche Fürsorgetag zum Thema Teilhabe mit dem Motto »Teilhaben und Teil sein« statt. Als größter deutschsprachiger Leitkongress des Sozialen in Europa stellt der Kongress den für die Sozialpolitik, das Sozialrecht und die soziale Arbeit zentralen Begriff der Teilhabe in den Mittelpunkt. Das BBE wirkt an Workshops zur »nachhaltigen Infrastruktur« und »Teilhabe« mit. Das ausführliche Programm und Informationen zu einzelnen Workshops und Referierenden sind online erhältlich. Dort besteht auch die Möglichkeit zur Onlineanmeldung. Der Frühbucherrabatt kann noch bis zum 31. März 2015 genutzt werden.

Weitere Informationen unter
www.deutscher-fuersorgetag.de

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11. Deutscher Seniorentag

Der 11. Deutsche Seniorentag (DST) findet vom 2. bis 4. Juli 2015 in Frankfurt am Main unter dem Motto »Gemeinsam in die Zukunft!« statt, veranstaltet von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Der Seniorentag wird von Einzelveranstaltungen und von Veranstaltungsreihen geprägt sein. Eine der Veranstaltungsreihen wird von der Fachkommission »Freiwilliges Engagement und Partizipation« unter dem Arbeitstitel »Wohin gehen Engagement und Bildung?« durchgeführt. Alle 2 Wochen erscheint bis dahin der Newsletter »Deutscher Seniorentag«, dessen erster Schwerpunkt dem Thema »Engagement und Partizipation Älterer« gewidmet ist, u.a. mit einem Interview mit Prof. Dr. Thomas Klie.

Weitere Informationen unter
www.deutscher-seniorentag.de

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ZiviZ-Sonderauswertung Finanzierung im Dritten Sektor

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts – diese These geht auch nicht spurlos an der Zivilgesellschaft vorbei. Deshalb dürfte eine Sonderauswertung aus dem ZiviZ-Projekt vom Januar 2015 auf Interesse stoßen, mit dem Titel: »Wie finanzieren sich zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland?« Dabei macht die Auswertung der 2012 erhobenen Daten Strukturen und Verhältnisse deutlich, dass der Ressourcenmix und -umfang der Finanzierung bei zivilgesellschaftlichen Organisationen in Deutschland sehr heterogen ist. Die Auswertung kann als pdf in Kurzform und in Langform kostenlos heruntergeladen werden.

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»Soziale Netzwerke«: Publikation

Moderne Netzwerk-Gesellschaften sind durch vielfältige Dimensionen der Vernetzung gekennzeichnet: Unternehmen bilden strategische Netzwerke, Akteure nutzen Vorteile räumlicher Nähe in regionalen Netzwerken, in Policy-Netzwerken wirken Interessengruppen an der politischen Regulierung mit und im Internet wird global in virtuellen Netzwerken kommuniziert. Die Publikation »Soziale Netzwerke. Konzepte und Methoden der Sozialwissenschaftlichen Netzwerkforschung« von Johannes Weyer (Hrsg.) geht auf die verschiedenen Varianten von Netzwerken ein und stellt theoretische Perspektiven vor, die zum Verständnis des Phänomens »Netzwerk« beitragen. Zusätzlich werden Einblicke in einige Praxisfelder der Netzwerk-Gesellschaft gegeben. Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende der Soziologie.

Publikation bestellen unter
www.degruyter.com/view/product/223747

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»So lange die sich im Klassenzimmer benehmen«: Publikation

PädagogInnen müssen sich in der Schule und im Unterricht vermehrt mit rechtsextremen Tendenzen auseinandersetzen. Rico Behrens nimmt in seiner Arbeit »So lange die sich im Klassenzimmer benehmen. PolitiklehrerInnen und ihr Umgang mit rechtsextremer Jugendkultur in der Schule« die Herausforderungen in der Auseinandersetzung mit bereits rechtsextrem eingestellten SchülerInnen in den Blick. Der Autor zeigt u. a. auf, wie LehrerInnen in bestimmten Situationen reagieren, welche Handlungsmaximen entscheidend sind und welche Folgen dieses Handeln für rechtsextrem eingestellte SchülerInnen, für die Klasse, für die LehrerInnen selbst und für die politische Bildung hat.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 19. März 2015.
Redaktionsschluss ist der 11. März 2015.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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