Newsletter Nr. 17 vom 2.10.2014

Klein: Nachhaltige Infrastruktur!
Devic: Infrastruktur aus Sicht der Freiwilligenzentren
Hinn/ Rahn: Infrastruktur aus Sicht der Seniorenbüros
Thiel: Infrastruktur aus Sicht der gemeinschaftlichen Selbsthilfe
Peters/ Kemnitzer: Hand drauf – gemeinsam mehr bewegen
Beyer/ Kournioti: Engagement macht Schule
Berliner Bürgermeister ruft zu Engagement für Flüchtlinge auf
Berlin Social Academy: Abschlussveranstaltung
»Ehrenamt sicher in die Zukunft«: Abschlusstagung
Pflege und Ehrenamt: Veranstaltung
Deutscher Engagementpreis 2014: Votingbeginn zum Publikumspreis
»Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht«
Bundestag stimmt UN-Übereinkommen gegen Korruption zu
Bundesprogramm »Demokratie leben!«
AG 1 »Rahmenbedingungen«: Sitzungsbericht
AG 4 »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft«: Sitzungsbericht
Ländergespräch »Inklusion im Engagement«
Engagement im Mittelstand: BBE-Mittagsgespräch
Baustelle Demografische Herausforderung: BBE-Mittagsgespräch
INKA Workshop – Zusammenführung der bisherigen Ergebnisse
Mitglied des Monats: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa)
Hoeft et al.: »ViertelgestalterInnen« in benachteiligten Stadtquartieren
Richtigstellung: FSJ digital
Politische Partizipation und Demografie: Tagung
30 Jahre Bürgerrundfunk: Tagung
Gutes einfach verbreiten – das openTransfer CAMP
BMBF-Forschungsprojekt Prävention im Alter (PrimA)
Mediendienst »Zivilgesellschaft Info«
»Partizipation im Wandel«: Publikation
»Fehlerhafte Beschlüsse in der Stiftung bürgerlichen Rechts«: Publikation
Hinweis

Klein: Nachhaltige Infrastruktur!

Ausgangspunkt des Gastbeitrages von PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE, ist die Absicht des Engagementministeriums des Bundes (BMFSFJ), die Engagementförderung von einer bislang dominanten Projektorientierung auf eine nachhaltige Infrastrukturförderung umzustellen. Wechselnde Projektförderungen können nicht die erforderliche Qualität und Professionalität in der Engagementförderung sichern. Wichtige Schritte auf dem Weg zu einer nachhaltigen Infrastruktur hängen von einer angemessenen Verankerung und Vernetzung im politischen Mehrebenensystem ab. Zudem sind auch eigene Haushaltstitel in den jeweiligen Engagementministerien und die Erarbeitung eines Engagementförderplans erforderlich. Daneben bleiben eine Reihe weiterer Aufgaben zu beachten, etwa die Anerkennung der Engagementförderung als gemeinnütziger Zweck im Steuerrecht oder die Anerkennung von Engagement als Eigenmittel sowie der Modus der Festbetragsfinanzierung für Infrastruktur im Zuwendungsrecht. 

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Devic: Infrastruktur aus Sicht der Freiwilligenzentren

Was kennzeichnet eine nachhaltig ausgerichtete engagementfördernde Infrastruktur? Dies erörtert aus Sicht der Freiwilligenzentren Rudolf Devic, Geschäftsführer des Verbundes Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband. Auch wenn es viele Freiwilligenzentren gibt und diese sich auf ein gewisses Maß an Förderbereitschaft bei ihren kommunalen oder zivilgesellschaftlichen Trägern beziehen können, kann von einer Nachhaltigkeit dieser Infrastruktur noch keine Rede sein. Devic zeigt aus Sicht der Praxis im Caritas-Verband auf, welche Leistungen Freiwilligenzentren heute erbringen und welchen Ansprüchen aus ihrer Umwelt sie sich stellen sollten. Um die Nachhaltigkeit engagementfördernder Infrastruktur voranzubringen, fordert Devic ein neues Konzept der Lobbyarbeit mit dem klaren Ziel, den politischen Willen für die Finanzierung einer nachhaltigen engagementfördernden Infrastruktur herzustellen.

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Hinn/ Rahn: Infrastruktur aus Sicht der Seniorenbüros

 Warum ist es so wichtig, dass es die lokalen Anlauf- und Vernetzungspunkte für bürgerschaftliches Engagement gibt und wie können diese Einrichtungen verlässlich finanziert werden? Diese Fragen bilden den Gegenstand des Gastbeitrages von Gabriella Hinn, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS), und Erik Rahn, Geschäftsführer von 4K Projekte. Vom Projekt zur Infrastruktur, das ist nach wie vor die Aufgabe auch im Bereich der Seniorenbüros. Da das Engagement der Menschen vor allem lokal stattfindet und demzufolge auch dort angemessene Rahmenbedingungen braucht, sollten gut arbeitende Anlaufpunkte der Engagementförderung, wie zum Beispiel Seniorenbüros, als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge in den Katalog der Pflichtaufgaben aufgenommen werden – das ist die Auffassung von Dachverbänden wie der BaS. Das kann nur gelingen, wenn Bundesregierung und Bundesländer den gemeinsamen poltischen Willen haben, die Kommunen bei der dauerhaften Absicherung der lokalen Infrastruktur zu unterstützen. Da ist es ein gutes Zeichen, wenn es in einem vom Bundesfamilienministerium und Stiftungen unterzeichneten Memorandum heißt: »Die Unterzeichner betrachten die Projektförderung nur als ein Instrument neben anderen und suchen den Dialog über eine konzertierte und strukturelle Förderung des bürgerschaftlichen Engagements«.

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Thiel: Infrastruktur aus Sicht der gemeinschaftlichen Selbsthilfe

Überlegungen zu einer nachhaltig ausgerichteten engagementfördernden Infrastruktur aus Sicht der gemeinschaftlichen Selbsthilfe sind das Thema des Gastbeitrages von Wolfang Thiel, stellvertretender Geschäftsführer von NAKOS - Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen. Im Feld der gemeinschaftlichen Selbsthilfe in Deutschland bestehen zwei verschiedene institutionelle Formen: die Selbsthilfeunterstützung als Hauptaufgabe durch Selbsthilfekontaktstellen und die Selbsthilfeunterstützung als Nebenaufgabe durch Selbsthilfeunterstützungsstellen. Begonnen in den 1970er Jahren, haben sich diese Angebote etablieren können, da sie sich als sehr erfolgreich erwiesen, um gemeinschaftliche Selbsthilfe vor Ort zu ermöglichen und die engagierten Menschen und Gruppen zu begleiten und zu stabilisieren. Dennoch bleibt die Fördergrundlage und -sicherheit weitgehend prekär, obgleich etwa im Sozialgesetzbuch in den letzten 15 Jahren neue Grundlagen geschaffen wurden: »Eine Engagementinfrastrukturoffensive der öffentlichen Hand würde eine nachhaltige Perspektive bieten. Diese könnte und sollte bewirken, dass mehr öffentliche Mittel bereitgestellt und Finanzmittel weiterer Fördermittelgeber (Unternehmen, Stiftungen) dauerhafter eingebracht werden.«

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Peters/ Kemnitzer: Hand drauf – gemeinsam mehr bewegen

Zur Stärkung engagementfördernder Infrastruktur kann die systematische Kooperation vorhandener Organisationen beitragen. So kooperieren seit zwei Jahren die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e. V. und der Malteser Hilfsdienst e. V. bei der Gewinnung von neuen Engagierten. Markus Peters, Referatsleiter Verbandsentwicklung beim Malteser Hilfsdienst e. V., und Tobias Kemnitzer, Geschäftsführer der bagfa, skizzieren Überlegungen und Vorgehen bei diesem gemeinsamen Projekt.

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Beyer/ Kournioti: Engagement macht Schule

Der AWO-Landesverband Bayern führt bis 2016 das dreijährige Pilotprojekt »Engagement macht Schule« durch, das Pilotcharakter für die AWO bundesweit hat. Ziel des Projekts sind Stärkung und Ausbau des Ehrenamts innerhalb der Arbeiterwohlfahrt. In ihrem Gastbeitrag stellen Dr. Thomas Beyer, Vorsitzender des AWO Landesverbandes Bayern, und Alexandra Kournioti, Pressesprecherin des Landesverbands, die Ergebnisse der ersten systematischen, umfassenden und empirischen Erhebung der ehrenamtlichen Basis eines bayerischen Wohlfahrtsverbandes, der AWO, vor. Im Vergleich zum Freiwilligensurvey 2009 zeigt sich dabei, »dass das Ehrenamt innerhalb der AWO entgegen dem allgemeinen Trend auffallend altruistisch motiviert ist«. In Verbindung mit weiteren gewonnenen Erkenntnissen sehen die AutorInnen es als besondere Herausforderung für den Verband an, das Ehrenamt in der AWO mehr denn je zur bewussten Entscheidung werden zu lassen. Die praktische Umsetzung soll in den nächsten beiden Jahren der weitere Fortgang des Projekts zeigen.

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Berliner Bürgermeister ruft zu Engagement für Flüchtlinge auf

Vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Flüchtlingen und Asylsuchenden hat der Regierende Bürgermeister von Berlin am 22. September 2014 in einem Appell zum »Monat des Engagements« alle Berlinerinnen und Berliner zum Engagement für die Flüchtlinge aufgerufen: »Schließen Sie sich einer der vielen Initiativen an oder organisieren Sie selbst eine Aktion.« Auf bürgeraktiv, der Engagement-Plattform des Senats, wird eine Seite aufgebaut, auf der eine Übersicht von Initiativen, die sich in Berlin für die Flüchtlinge engagieren, entstehen soll. Diese soll auch dazu dienen, dass »Engagementwillige« die Möglichkeit bekommen, entsprechende Kontakte zu finden.

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Berlin Social Academy: Abschlussveranstaltung

Vom 6. bis zum 9. Oktober 2014 findet die zweite Berlin Social Academy statt. ExpertInnen aus Berliner Unternehmen stellen gemeinnützigen Organisationen ihr Wissen in Workshops und Vorträgen kostenlos zur Verfügung. Auf Einladung der Schirmherrin, Staatsekretärin Hella Dunger-Löper, wird es bei einer Podiumsdiskussion und beim anschließendem Empfang einen Austausch über den Stand des bürgerschaftlichen Engagements geben. Auf dem Podium diskutieren u. a. Prof. Sebastian Braun von der Humboldt-Universität zu Berlin, Dirk Hoffmann (Geschäftsführer und CEO bei ImmobilienScout24) und Dr. Jürgen Grenz (Stiftung Gute Tat) über die Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements in Berlin und die Rolle von Unternehmen dabei. 

Anmeldungen sind noch möglich unter
de.amiando.com/BerlinSocialAcademy14_Abschluss

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»Ehrenamt sicher in die Zukunft«: Abschlusstagung

Vereinsvorstände sind die wesentlichen Säulen der Vereinsarbeit, doch es wird immer schwieriger, Personen für diese verantwortlichen Tätigkeiten zu gewinnen. Über zwei Jahre lief das hessische Modellprojekt »Ehrenamt sicher in die Zukunft - Ehrenamtliche Vereinsvorstände und Führungskräfte im ländlichen Raum gewinnen und halten«. In acht Kommunen wurden Aktivitäten umgesetzt, die zur Stabilisierung im Bereich der ehrenamtlichen Vereinsvorstände und Führungskräfte beitragen. Auf der Abschlusstagung am 18. November 2014 in der Landessportschule Frankfurt am Main stellen die Kommunen ihre ortsbezogenen Maßnahmen und die daraus gewonnen Erkenntnisse vor. Die Abschlussveranstaltung richtet sich vor allem an BürgermeisterInnen und kommunale Fachkräfte sowie Interessierte und Organisationen, die mit Aufgaben der Vereins- und Ehrenamtsförderung befasst sind. Anmeldeschluss ist der 4. November 2014.

Weitere Informationen unter
www.gemeinsam-aktiv.de/dynasite.cfm

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Pflege und Ehrenamt: Veranstaltung

Ehrenamt und Nachbarschaft können professionelle Pflege nicht ersetzen. Diese Botschaft zog sich am 17. September 2014 wie ein roter Faden durch die Fachtagung »Wie viel Pflege braucht das Ehrenamt? – Wie viel Ehrenamt braucht die Pflege?« Die Paul-Riebeck-Stiftung, die Stadt Halle sowie die Freiwilligen Agentur Halle-Saalkreis e.V. hatten VertreterInnen der Gesundheits- und Pflegebranche, von Wohnungsunternehmen, aus Sozialwesen und Politik in das historische Stadthaus zu Halle eingeladen. Dort referierten u.a. Anja Naumann, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, und PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE.

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Deutscher Engagementpreis 2014: Votingbeginn zum Publikumspreis

Die Jury des Deutschen Engagementpreises hat die GewinnerInnen in den Kategorien Politik & Verwaltung, Wirtschaft, Gemeinnütziger Dritter Sektor, Einzelperson und der Schwerpunktkategorie 2014 »Miteinander der Generationen« ausgewählt. Zudem bestimmte die Jury die 15 FinalistInnen für den Publikumspreis. Per Online-Voting können BürgerInnen nun unter diesen FinalistInnen auswählen und über den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis für freiwilliges Engagement abstimmen. Am Tag des Ehrenamtes, dem 5. Dezember, werden alle PreisträgerInnen im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin ausgezeichnet. Die Abstimmung läuft bis zum 31. Oktober.

Weitere Informationen und Online-Voting unter
www.deutscher-engagementpreis.de

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»Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht«

Im Koordinationsrat der Muslime (KRM) haben sich im März 2007 die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland (IRD), der Zentralrat der Muslime (ZMD) und der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) zu einer Dachorganisation zusammengeschlossen. Die im KRM zusammengeschlossenen zivilgesellschaftlichen Akteure waren Träger und Initiatoren der bundesweiten Aktion »Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht« in über 2000 Moscheen am 19. September 2014. Zugleich fanden im Anschluss an das Freitagsgebet in 9 Städten Mahnwachen und Kundgebungen mit Beteiligung politischer Prominenz statt. In der Ansprache des Koordinationsrats der Muslime wird die Besorgnis formuliert, dass zwischen den Menschen in Deutschland und weltweit Zwietracht, Misstrauen und Hass zunehmen: »Wir glauben, dass jeder Mensch mit seinem Angesicht Allah zugewandt ist. Dann können wir aber nicht einander in Hass und Verachtung den Rücken zuwenden.«

Ansprache unter
islam.de/24184

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Bundestag stimmt UN-Übereinkommen gegen Korruption zu

Lange hat es gedauert, aber dann war sich der Bundestag am 25. September 2014 über alle Fraktionen hinweg einig: Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 31. Oktober 2003 gegen Korruption (18/2138) wurde auf Empfehlung des Rechtsausschusses (18/2643) angenommen. Das Übereinkommen sieht vor, dass Bestechung und Bestechlichkeit von AmtsträgerInnen strafbar ist. Durch das am 1. September 2014 in Kraft getretene Gesetz zur Erweiterung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung (18/476, 18/607) wurde das deutsche Recht an die Erfordernisse des Übereinkommens angepasst. Einvernehmlich erklärte der Bundestag auch den Gesetzentwurf der Grünen zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption (18/478) für erledigt. Die drei einzigen Industrieländer, die noch nicht die Konvention ratifiziert haben, sind neben Deutschland Japan und Neuseeland. Als nächste Schritte sind die Zustimmung des Bundesrates und die Hinterlegung der Urkunde bei den Vereinten Nationen notwendig. 

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Bundesprogramm »Demokratie leben!«

Mit dem neuen Bundesprogramm »Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit« unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ab dem 1. Januar 2015 das zivilgesellschaftliche Engagement von Initiativen und Vereinen. Schwerpunkt wird dabei die Arbeit gegen Rechtsextremismus sein. Doch sollen auch Projekte gefördert werden, die sich gegen jegliche Formen von vorurteilsbasierter, politischer und weltanschaulich motivierter Gewalt und Menschenfeindlichkeit wenden. Die Leitlinien für die Programmbereiche »Bundesweite Förderung lokaler ›Partnerschaften für Demokratie‹«, »Förderung von Modellprojekten zu Phänomenen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und zur Demokratiestärkung im ländlichen Raum« und »Förderung von Modellprojekten zur Radikalisierungsprävention« sind jetzt online verfügbar. Die Interessenbekundungsverfahren zur Teilnahme am Bundesprogramm in den drei oben genannten Programmbereichen startete am 30. September 2014.

Weitere Informationen unter
www.demokratie-leben.de/start.html

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AG 1 »Rahmenbedingungen«: Sitzungsbericht

In der Sitzung am 11. September 2014 der AG 1 »Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements« wurde das Thema der Infrastrukturförderung insbesondere vor dem Hintergrund der im letzten Jahr vorgenommenen Verankerung der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in einigen Landesverfassungen beraten. Dr. Thomas Röbke informierte über konkrete Auswirkungen dieser Förderung des BE in Bayern. Über Maßnahmen zum Bürokratieabbau durch den Bund und zur Verbesserung engagementfördernder Rahmenbedingungen berichtete der stv. Vorsitzende des Normenkontrollrates der Bundesregierung, StS i.R. Wolf-Michael Catenhusen. Zwischen der AG und dem Normenkontrollrat der Bundesregierung wurde eine weitere Kooperation mit dem Ziel in Aussicht genommen, künftige Gesetze auf Bundesebene engagementverträglicher zu gestalten. Lebhafte Diskussionen entwickelten sich zu dem von einer Unterarbeitsgruppe vorgelegten Entwurf zu förderlichen Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagements als möglichen Eckpunkten für ein Bundesengagementgesetz: Der Entwurf soll weiter beraten und den anderen Arbeitsgruppen und dann den Gremien im BBE vorgelegt werden.

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AG 4 »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft«: Sitzungsbericht

Am 17. September 2014 kamen im Regierungspräsidium in Kassel die Mitglieder der BBE-AG 4 »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft« zusammen. Die Gruppe widmete sich zunächst der Jahresplanung für 2015. Im kommenden Jahr soll die Verankerung einer strategischen Engagementförderung auf kommunaler Ebene in den Blick genommen werden. Dazu sollen gezielt kommunalpolitische VertreterInnen für die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe gewonnen werden. Das Thema Kommunikationskultur zwischen Kommunen, Engagierten und Nicht-Engagierten wurde von den SitzungsteilnehmerInnen ebenfalls priorisiert. Am Nachmittag stand das Programm »Engagierte Stadt« im Vordergrund. Es wird derzeit vom Familienministerium (BMFSFJ) und engagementfördernden Stiftungen vorbereitet und zielt darauf ab, in Kommunen mit 10.000-100.000 EinwohnerInnen bereits vorhandene Engagementstrukturen für zunächst drei Jahre weiterzuentwickeln. Diskutiert wurden u.a. die nachhaltige Ausgestaltung dieses Förderprogramms und sinnvolle Auswahlkriterien für ProgrammteilnehmerInnen. Die nächste Sitzung findet am 20. November 2014 in Berlin statt.

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Ländergespräch »Inklusion im Engagement«

Am 17. September 2014, dem Thementag »Engagiert für Inklusion« in der bundesweiten »Woche des bürgerschaftlichen Engagements«, veranstaltete das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (lagfa) NRW und gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS) ein Ländergespräch zum Thema »Inklusion im Engagement« in Düsseldorf. Nach einem Impuls von Prof. Dr. Sigrid Kallfaß (Steinbeis-Transferzentrum Sozialplanung, Qualifizierung und Innovation) und Kommentaren von Alexander Westheide (Aktion Mensch e. V.) und Stephanie Krause (lagfa NRW) folgte eine lebhafte Diskussion. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, inwiefern bürgerschaftliches Engagement Chancen für mehr gesellschaftliche Teilhabe und Mitgestaltung bietet und wie die Beteiligungs- und Engagementmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen verbessert werden können.

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Engagement im Mittelstand: BBE-Mittagsgespräch

Am 15. September 2014 fand das 9. BBE-Mittagsgespräch am Pariser Platz zum Thema »Engagement im Mittelstand« statt, das von Brigitta Wortmann von BP Europa SE moderiert wurde. Holger Backhaus-Maul und Franziska Mittelstädt von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg präsentierten Ergebnisse ihrer auf Sachsen-Anhalt bezogenen und 2014 veröffentlichten Studie, die von Dr. Gerd Placke von der Bertelsmann Stiftung kommentiert wurden. Anschließend wurde mit den geladenen TeilnehmerInnen diskutiert, wie und in welchen Bereichen sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bereits engagieren und welche Bedingungen hierfür förderlich sind. Ebenfalls thematisiert wurde, welche Engagementpotenziale KMU im Vergleich zu Großunternehmen haben und wie eine bessere Vernetzung zwischen engagierten KMU sowie eine stärkere regionale Implementierung der Engagementförderung im Mittelstand vorangetrieben werden können. Die die Diskussion rahmende Frage war, wie der Weg vom überwiegend einzelprojektbezogenen Engagement zu einer integrierten CSR-Strategie gelingen kann. Das Mittagsgespräch fand am Thementag »Unternehmensengagement von KMU« in der 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt.

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Baustelle Demografische Herausforderung: BBE-Mittagsgespräch

Am 19. September 2014 fand das 10. BBE-Mittagsgespräch am Pariser Platz zum Thema »Baustelle Demografische Herausforderung: Die Zukunft des Generationenvertrages« statt, das vom Sprecher-Team der BBE-Arbeitsgruppe »Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement« moderiert wurde. Dr. Tanja Kiziak vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung führte mit einem Impulsvortrag in das Thema ein. Sie präsentierte ein von ihrem Institut im Mai 2014 veröffentlichtes Diskussionspapier, das von Prof. Frank Schulz-Nieswandt von der Universität zu Köln, Ursula Woltering von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros und Stephan Groschwitz vom Deutschen Bundesjugendring kommentiert wurde. Vor dem Hintergrund der Diskussion um Generationengerechtigkeit wurde überlegt, wie die Umlagefinanzierung unseres Sozialsystems angepasst werden und auch die junge Generation in diesem Prozess ein ernsthaftes Mitspracherecht bekommen kann. Es wurde über Ermöglichungsfaktoren für mehr bürgerschaftliches Engagement aller Generationen diskutiert. Ebenso gefragt wurde, ob der Herausforderung der demografischen Alterung verstärkt auf kommunaler Ebene begegnet werden sollte. In diesem Fall wären eine Stärkung der kommunalen Engagementinfrastruktur und eine erneute Diskussion hinsichtlich der kommunalen Finanzausstattung erforderlich. Das Mittagsgespräch fand am Thementag »Demografie« in der 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt.

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INKA Workshop – Zusammenführung der bisherigen Ergebnisse

Am 17. September 2014 trafen sich Konsortial- und assoziierte Partner des Projekts INKA zum sechsten Mal im Generalsekretariat des DRK in Berlin zu einem gemeinsamen Workshop. Im Zentrum der Diskussion stand die »Integrierte Konzeption«, die im Vorfeld erarbeitet wurde. Sie führt die bisherigen Projektergebnisse zusammen und benennt Grundsätze der Freiwilligenintegration, Ansatzpunkte und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten mit dem Ziel, Veränderungsprozesse im ehrenamtsbasierten Katastrophenschutz anzustoßen. Einigkeit bestand nicht nur über die grundsätzliche Systematik der Aufbereitung, sondern auch darüber, dass verschiedene Akteure adressiert werden müssen, damit es zu Veränderungen kommt. Darüber hinaus gab es wertvolle Hinweise für weitere Präzisierungen und Differenzierungen in einzelnen Punkten, wie z. B. Mitgestaltungsmöglichkeiten oder der Koordinierung verschiedener Helfergruppen.

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Mitglied des Monats: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa)

Die Bereitschaft, sich freiwillig und ohne Bezahlung für andere einzusetzen, ist in Deutschland groß. Es gibt nicht nur eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich zu engagieren, auch die Motive und Wünsche der BürgerInnen an ein Ehrenamt sind vielfältig. Freiwilligenagenturen helfen dabei, das passende Engagement zu finden. Hier werden die Angebote von Organisationen und Initiativen in einer Stadt oder Gemeinde gesammelt und Engagierte entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten vermittelt. Freiwilligenagenturen, die mancherorts auch Zentren oder Börsen heißen, beraten zudem die Organisationen, die mit Freiwilligen zusammenarbeiten wollen. Vor 15 Jahren gründeten lokale Freiwilligenagenturen die Bundesarbeitsgemeinschaft bagfa. Hauptaufgabe der bagfa ist es, die Freiwilligenagenturen in ihrer strategischen Entwicklung und ihrer Arbeit zu unterstützen sowie bundesweit zu vernetzen. Zu ihren Tätigkeitsfeldern gehören Fortbildung, Qualitätsmanagement, Projektentwicklung wie auch die bundesweite Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung. An Thementagen der bagfa stehen bestimmte Inhalte, wie etwa im Mai 2014 das Jugendengagement, im Zentrum von Workshops. Auf der 19. Jahrestagung der Freiwilligenagenturen im November 2014 feiert die bagfa ihr 15-jähriges Jubiläum. Das BBE gratuliert der bagfa zum Geburtstag und dankt den vielen Freiwilligenagenturen für ihre wertvolle Arbeit.

Weitere Informationen zur bagfa unter
bit.ly/WIVMPW

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Hoeft et al.: »ViertelgestalterInnen« in benachteiligten Stadtquartieren

In ihrem Gastbeitrag stellen Christoph Hoeft et al. das durchgeführte Forschungsprojekt über »ViertelgestalterInnen« in benachteiligten Stadtquartieren vor. Als solche wurden dabei Personen angesehen, die zivilgesellschaftlich für das Viertel aktiv sind, als eine authentische Figur des Viertellebens wahrgenommen werden und den eigenen Wohnort im Viertel haben. Qualitative Interviews zeigten u.a., dass ViertelgestalterInnen häufig unbewusst und nebenbei eine Brückenfunktion zwischen Bewohnerschaft und offiziellen Institutionen bekommen. Ihre Aktivitäten und ersten ehrenamtlichen Schritte multiplizieren sich meist sehr rasch, werden auch von Anderen kopiert. Partizipationstheoretisch interessant ist die Erkenntnis: »ViertelgestalterInnen besitzen … die Meinungsführerschaft in ihren Quartieren und verbreiten mehr als andere BewohnerInnen ihre politischen Partizipationslogiken, Einstellungen gegenüber Politik und Demokratie sowie persönliche Überzeugungen.«

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Richtigstellung: FSJ digital

In einem Teaser in der letzten Ausgabe des BBE-Newsletters, in dem auf eine Publikation zum digitalen bürgerschaftlichen Engagement hingewiesen wurde, wurde in einem Nebensatz von der bevorstehenden Einführung eines digitalen Freiwilligendienstes im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes gesprochen. Das war ein Versehen! Geplant ist laut Koalitionsvertrag ein FSJ digital und bisher gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich daran etwas ändert.

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Politische Partizipation und Demografie: Tagung

An der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart bieten die Landeszentrale für Politische Bildung und die Akademie die Tagung »Politische Partizipation im demografischen Wandel – Jung gegen Alt?« am 5. November 2014 an. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich wissenschaftlich und politisch mit den Folgen des demografischen Wandels auseinandersetzen. Eine Anmeldung ist bis spätestens 29. Oktober 2014 möglich, die Tagungskosten betragen inklusive Verpflegung 25 Euro.

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30 Jahre Bürgerrundfunk: Tagung

Dreißig Jahre nach Aufnahme des Sendebetriebes des ersten Offenen Kanals in Ludwigshafen 1984 findet in Berlin am 6. und 7. November 2014 die Tagung »30 Jahre Bürgerrundfunk in Deutschland - Eine Inventur« statt. Veranstalter ist der Bundesverband Offene Kanäle in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Bürger- und Ausbildungsmedien. Neben einem vollen inhaltlichen Programm in den Räumlichkeiten der Bundeszentrale für politische Bildung gibt es am 6. November abends auch ein Bürgermedienfest in der Mendelssohn-Remise.

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Gutes einfach verbreiten – das openTransfer CAMP

Wie kann ich eine Projekt-Idee, die lokal funktioniert, an andere Orte übertragen? Dieser Frage geht das openTransfer CAMP am 8. November 2014 in Frankfurt am Main nach. Hier treffen sich engagierte ProjektmacherInnen, kreative IdeengeberInnen und soziale InnovatorInnen zum gemeinsamen Austausch. Unter dem Motto »Gutes einfach verbreiten« wird Erfahrungswissen geteilt, Vernetzung gefördert und werden gemeinsam Lösungsvorschläge entwickelt, wie lokale Bürgerprojekte wachsen können. Das Barcamp zum Thema Projekttransfer wurde bereits in den Regionen Köln, München, Berlin und Hamburg durchgeführt. Das openTransfer CAMP ist eine Initiative der Stiftung Bürgermut in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung. Die Teilnahme ist kostenlos. 

Weitere Informationen unter
www.opentransfer.de

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BMBF-Forschungsprojekt Prävention im Alter (PrimA)

Die Forschungsabteilung »InGero – Interdisziplinäre Gerontologie« der Hochschule München setzt derzeit das Forschungsprojekt PrimA um. Das Ziel ist, vorbeugende Angebote für ältere Menschen auf breiterer Basis zu entwickeln. Dazu werden Fachkräfte als ExpertInnen befragt. Ein Forschungsschwerpunkt liegt bei der Einbindung Ehrenamtlicher in die Präventionsarbeit. Hierzu werden Menschen befragt, die ehrenamtlich tätig sind oder es sich prinzipiell vorstellen könnten. Um Teilnahme von ExpertInnen und ehrenamtlich Interessierten wird gebeten.

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Mediendienst »Zivilgesellschaft Info«

Die Maecenata Stiftung tritt mit einem neuen, speziell an die Medien gerichteten Projekt an die Öffentlichkeit: Zivilgesellschaft Info. Mit dem Ziel, einen lebhaften und kritischen Mediendiskurs zu unterstützen, bietet Zivilgesellschaft Info ein Forum für den journalistischen Austausch zu Forschung, Politik und Praxis von Zivilgesellschaft und Bürgerengagement an. Zivilgesellschaft Info richtet sich an Journalistinnen und Journalisten und besteht aus der Website www.zg-info.maecenata.eu, einem speziellen Verteiler für Informationen und dem Angebot, weitere Informationen per Mail oder telefonisch abzurufen.

Weitere Informationen unter
www.zg-info.maecenata.eu

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»Partizipation im Wandel«: Publikation

Die Erwartungen der BürgerInnen an Beteiligungsmöglichkeiten haben sich in den letzten Jahrzehnten grundsätzlich gewandelt. Neben den traditionellen Partizipationsformen gewinnen auch neuere Formen der Partizipation zunehmend an Bedeutung. BürgerInnen nehmen heute ebenso durch dialogorientierte und direktdemokratische Verfahren Einfluss auf politische Diskussionen und Entscheidungen. Die Publikation »Partizipation im Wandel. Unsere Demokratie zwischen Wählen, Mitmachen und Entscheiden«, herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung und dem Staatsministerium Baden-Württemberg, beantwortet unter anderem die Fragen, welche Rolle dialogorientierte und direktdemokratische Verfahren im politischen Alltag genau spielen und wie diese zu den traditionellen Partizipationsformen passen. Die Ergebnisse stützen sich auf empirische Daten aus 27 Kommunen in Deutschland sowie auf Expertengutachten zu den Bundesländern und ausgewählten internationalen Fallstudien.

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»Fehlerhafte Beschlüsse in der Stiftung bürgerlichen Rechts«: Publikation

Obwohl fehlerhafte Beschlüsse auch im Stiftungsrecht eine hohe Praxisrelevanz aufweisen, ist bislang weitestgehend unbehandelt geblieben, welche Folgen Verstöße gegen die Anforderungen aus Gesetz und Satzung bei der Beschlussfassung von Stiftungsorganen haben. Die Arbeit »Fehlerhafte Beschlüsse in der Stiftung bürgerlichen Rechts« von Jasper Stallmann geht dieser Frage mit dem Ziel nach, eine dogmatische und rechtstatsächlich sachgerechte Lösung zu entwickeln. Die Publikation setzt sich zum einen mit den Grundlagen des Beschlussrechts und zum anderen mit der Diskussion um Beschlussmängel im Gesellschaftsrecht auseinander. Dies ermöglicht die Herausarbeitung grundsätzlicher, reformübergreifender Wertungen, um diese mit den Alleinstellungsmerkmalen einer Stiftung abzugleichen. Hierdurch entwickelt der Autor Abgrenzungskriterien zur Behandlung von Beschlussfehlern. Abschließend behandelt die Arbeit die prozessuale Geltendmachung von Beschlussfehlern.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 16. Oktober 2014.
Redaktionsschluss ist der 9. Oktober 2014.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Diese Ausgabe des Newsletters wird durch eine Förderung durch die Otto-Brenner-Stiftung ermöglicht.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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