Newsletter Nr. 13 vom 27.6.2013

Einleitung
Blanckenburg/ Jain: Soziale Innovationen
Rodarius/ Röbke: Das Beispiel Bayern
Randel: Generation 3 x Wir
Martin: Seniorengenossenschaft Riedlingen
Engagement-Ausschuss in Berlin eingesetzt
Kern: Vereine als Kita-Träger - eine gefährdete Spezies?
»Lernen vor Ort« geht in die Fläche
Mehr Engagement gegen Antisemitismus gefordert
Partizipation auf Bundesebene: Antrag der SPD-Fraktion
Open Data Charta von G8 unterzeichnet
15.724 Petitionen in 2012
Kommunale Spitzenverbände zu Freiwilligendiensten
ZdK: Demokratie in Bewegung
Unterausschuss BE: Protokoll zur 35. Sitzung
Expertise Engagementforschung
Erste Fachwerkstatt deutscher Jugendstiftungen
BBE-Mitglieder des Monats: Servicestelle Jugendbeteiligung
Unternehmensbefragung zu Corporate Volunteering
Sitzung der AG 8 »Demografischer Wandel und Engagement«
37. Sitzung der AG 2 »Bildung und Qualifizierung«
Sitzung der AG 4 »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft«
Praktikum im Bereich Netzwerkbetreuung: Stellenausschreibung
Auftaktworkshop Attraktives Ehrenamt im Sport
Demografiekongress 2013
ZiviZ-Survey 2012
Schmiade: Neuer Scientfic Use File für Freiwilligensurvey
Voluntaris – erste Zeitschrift für Freiwilligendienste: Publikation
Welten des Alterns von MigrantInnen: Publikation
Private Stiftungen als Partner der Wissenschaft: Publikation
Hinweis

Einleitung

Die Bedeutung von freiwilligen HelferInnen und ehrenamtlich Tätigen wird nicht nur bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe 2013 in Ost- und Süddeutschland sichtbar. Bürgerengagement birgt auch für die Entwicklung des ländlichen Raums großes Potential. Gleichzeitig steht bürgerschaftliches Engagement aber in den ländlichen Regionen infolge des demografischen Wandels vor besonderen Hürden. Der aktuelle Themenschwerpunkt »Ländlicher Raum und bürgerschaftliches Engagement« soll aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze von Engagement im ländlichen Raum aufzeigen.

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Blanckenburg/ Jain: Soziale Innovationen

Gerne wird die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die Gewährleistung der Daseinsvorsorge und den Erhalt der Lebensqualität im ländlichen Raum betont. In ihrem Gastbeitrag »Soziale Innovationen im ländlichen Raum« gehen Dr. Christine von Blanckenburg und Dr. Angela Jain gleichwohl davon aus, dass zur notwendigen sozialen Innovation mehr als das freiwillige Engagement der BürgerInnen gehört. Als zukunftsweisend betrachten sie eine neue Form des trisektoralen Ansatzes, bei dem öffentliche Hand, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenwirken. Viele gute und nützliche Projekte, die von der öffentlichen Hand oder von Stiftungen unterstützt werden, stehen nach dem Ende der Förderphase vor dem Aus. Demgegenüber zeichnen sich innovativ-trisektorale Vorhaben dadurch aus, dass ihre Produkte und Dienstleistungen zwar auch mit bürgerschaftlichem Engagement erstellt werden und einer Unterstützung durch die Verwaltung bedürfen, dies aber in einer wirtschaftlich tragfähigen und nachhaltigen Art und Weise. Diesen Zusammenhang stellen die Gastautorinnen an den Beispielen Dorfläden, Bürgerbusse und Bioenergiedörfer dar.

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Rodarius/ Röbke: Das Beispiel Bayern

Demografischer Wandel, Energiewende, Naturschutz, nachhaltige Haushaltsführung und der Erhalt wichtiger Infrastrukturen sind im ländlichen Raum angekommen und überlagern als Probleme die bisher dominante Themenverbindung von Land und Landwirtschaft. Danielle Rodarius, Mitarbeiterin des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement, und Dr. Thomas Röbke, Geschäftsführer des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern, stellen in ihrem Gastbeitrag dar, mit welcher Engagementinfrastruktur das ländliche Bayern auf neue Herausforderungen vorbereitet ist. So wurden in den letzten Jahren, zum großen Teil durch Anschubfinanzierungen des Bayerischen Sozialministeriums, über 60 Freiwilligenagenturen und -koordinierungsstellen des bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Räumen gegründet. Durch die europäische LEADER-Förderung wurde zudem der Aufbau weiterer lokaler Infrastrukturen des bürgerschaftlichen Engagements - wie Dorfläden und Bürgerhäuser oder die Bildung bürgerschaftlicher Netzwerke auf Landkreisebene - ermöglicht. In dieser Tradition steht auch das Netzwerk Nachhaltige Bürgerkommune, das das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit 2007 als ein ergänzendes Angebot für Kommunen begann, die sich aktiv den Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung stellen.

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Randel: Generation 3 x Wir

Das Bundesministerium des Innern (BMI) fördert mit dem Programm »Zusammenhalt durch Teilhabe« Projekte für eine demokratische Teilhabe und gegen Rechtsradikalismus in Ostdeutschland. Die Durchführung des Modellprojektes »Generation 3 x Wir« wurde der Otto Benecke Stiftung e.V. übertragen: Christian Randel, Projektleiter von »Generation 3xWIR«, stellt die Ziele und die gemachten praktischen Erfahrungen dar. Ziel des Projekts ist die Stärkung des generationsübergreifenden bürgerschaftlichen Engagements von Senioren, jungen Erwachsenen und Jugendlichen: »Das Projekt Generation 3 x WIR besteht aus drei Säulen und besitzt Modellcharakter: Stärkung und Aktivierung des bürgerschaftlichen Engagements, intergeneratives Engagement aller Altersgruppen und Engagementpolitik im ländlichen Raum, weit ab der urbanen und städtischen Bürgergesellschaft.« Kooperationspartner sind die Stadtverwaltungen in Schmalkalden (Thüringen), der Hohen Börde (Sachsen-Anhalt) und Herrnhut (Sachsen), der Caritasverband für das Bistum Magdeburg und der soziokulturelle Verein Hillersche Villa in Zittau, sowie viele weitere örtliche Partner.

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Martin: Seniorengenossenschaft Riedlingen

In seinem Gastbeitrag stellt Josef Martin von der Seniorengenossenschaft Riedlingen Ansatz, Ziele, Arbeitsweise und Erfahrungen der Seniorengenossenschaft Riedlingen dar. Bei ihr handelt es sich um eine 1991 im Rahmen von Landesmodellprojekten gegründete Selbsthilfeeinrichtung in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins, die aber nach genossenschaftlichen Prinzipien handelt und arbeitet. Zu den Angeboten der Seniorengenossenschaft gehören betreutes Wohnen, Hilfen rund ums Haus, Essen auf Rädern, Fahrdienste, Beratung, Tagespflege und teilstationäre und ambulante Betreuung von Demenzkranken, auch bei Nacht. Bei der Seniorengenossenschaft sind derzeit 125 Personen tätig. Der größere Teil erhält für Engagement die Übungsleiterpauschale bzw. es wird der Anspruch erworben, für die geleistete Zeit in Zukunft bei Bedarf entsprechende Leistungen im gleichen Zeitumfang zu erhalten.

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Engagement-Ausschuss in Berlin eingesetzt

Am 13. Juni 2013 beschlossen die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses die Einsetzung eines ständigen Ausschusses für bürgerschaftliches Engagement. Der Antrag war gemeinsam von den Fraktionen der SPD, der CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und der Piraten eingebracht worden.

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Kern: Vereine als Kita-Träger - eine gefährdete Spezies?

Ausgehend von Berlin gehen einige Vereinsregistergerichte in letzter Zeit aktiv gegen neue und bestehende Kita-Trägervereine vor. Sie sollen als vorgebliche marktorientierte Organisationen in handelsrechtliche Rechtsformen abgedrängt werden. Die Rechtsprechung der Oberlandesgerichte dazu ist bisher uneinheitlich. Roland Kern vom Dachverband der Kinder- und Schülerläden (DaKS e.V.) in Berlin sieht hier eine erhebliche Gefahr für kleine, nur mit einem hohen Anteil ehrenamtlichen Engagements in der Trägerstruktur zu betreibende Einrichtungen. Wie er in seinem Beitrag darstellt, ist damit zugleich eine Trägerform gefährdet, die besonders gut geeignet ist, zivilgesellschaftliches Engagement auch im Bildungs- und Sozialbereich zu verankern. Deshalb müsse es eine Sicherung des Vereins als mögliche Rechtsform auch für Kita-Träger geben. Die letztlich ohne Not entstandene Rechtsunsicherheit kommt angesichts der Ausbaunotwendigkeiten im Kinderbetreuungsbereich zur Unzeit.

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»Lernen vor Ort« geht in die Fläche

Seit 2009 kooperieren Bund und Stiftungen in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und deutschen Stiftungen initiierten Programm »Lernen vor Ort«. Das Programm unterstützt kreisfreie Städte und Landkreise mit Fördermitteln vom BMBF und Europäischen Sozialfonds in ganz Deutschland dabei, ein abgestimmtes Bildungssystem auf kommunaler Ebene zu entwickeln. Der Stiftungsverbund »Lernen vor Ort« ist in diesem Kontext ein Zusammenschluss von mehr als 180 gemeinnützigen Stiftungen zur Unterstützung der im Programm geförderten Kommunen. Die Kommunen haben mit Unterstützung ihrer Patenstiftungen Modelle der Zusammenarbeit zwischen den Bildungsakteuren auf kommunaler Ebene entwickelt. Jetzt folgt im nächsten Schritt eine Transferinitiative des Bundes, die von den Ländern, den kommunalen Spitzenverbänden sowie dem Stiftungsverbund »Lernen vor Ort« unterstützt wird. Die Geschäftsstelle des Stiftungsverbundes »Lernen vor Ort« wird in der Trägerschaft des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen geführt.

Weitere Informationen unter
www.lernen-vor-ort.info

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Mehr Engagement gegen Antisemitismus gefordert

Am 13. Juni 2013 wurde in der 246. Sitzung des Deutschen Bundestages als Top 9 ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen (17/13885) mit dem Titel »Antisemitismus entschlossen bekämpfen, jüdisches Leben in Deutschland weiterhin nachhaltig fördern« beschlossen. Einigkeit herrschte darin, dass jede Form des Judenhasses schon im Entstehen in aller Konsequenz bekämpft werden muss. Die Bundesregierung soll künftig zu Beginn einer Legislaturperiode unabhängige Sachverständige aus Wissenschaft und Praxis beauftragen, einen Bericht zum Themenkomplex Antisemitismus als einer besonderen Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zu erstellen, der dann dem Bundestag vorgelegt wird. Auf dieser Grundlage sollen konkrete Vorschläge für weitere Maßnahmen beim Kampf gegen Antisemitismus gemacht werden. Ebenso sollen bestehende Programme nach einer positiven Evaluierung fortgeführt oder weiterentwickelt werden. In dieser Legislaturperiode hatte der Bundestag einen Expertenkreis aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft eingesetzt, der zwischen Herbst 2009 und Herbst 2011 einen Bericht erstellt hat.

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Partizipation auf Bundesebene: Antrag der SPD-Fraktion

Am 14. Juni 2013 beriet der Deutsche Bundestag auf seiner 247. Sitzung in erster Lesung als Top 63 einen Antrag mit zwei Gesetzentwürfen der SPD-Fraktion zur Einführung von Volksabstimmungen und Volksentscheiden auch auf Bundesebene. Deutschland brauche, so der Antrag, auch auf Bundesebene eine »bürgerfreundliche Regelung für die Durchführung von Volksinitiativen, Volksbegehren, Volksentscheiden und Referenden«. Allerdings sollen der Haushaltsplan des Bundes, öffentliche Abgaben, die Dienst- und Versorgungsbezüge sowie die Besetzung eines Amtes mit einer konkreten Person nicht Gegenstand einer Volksinitiative sein können. In der 90-minütigen Debatte wurde deutlich, dass ein alle Fraktionen übergreifender Konsens noch nicht besteht.

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Open Data Charta von G8 unterzeichnet

Am 18. Juni 2013 unterzeichneten die RegierungschefInnen der G-8-Staaten die »Open Data Charta«. Damit verpflichten sich die Unterzeichnerländer dazu, Haushaltsdaten, Unternehmensregister und andere Regierungsinformationen öffentlich zugänglich zu machen. Die Charta stellt zugleich ein Bekenntnis zur Offenheit dar, um »Transparenz und Innovation« zu fördern. Dabei ist besonders die Verpflichtung in praktischer Hinsicht wichtig, dass die Daten in einer Weise veröffentlicht werden, die Allen eine Weiternutzung möglich macht, also in offenen Formaten und offenen Formen. Die Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. »begrüßt die Unterzeichnung der Charta grundsätzlich und fordert nun konkrete politische Schritte in Deutschland, um die Prinzipien der Erklärung zu verwirklichen.«

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15.724 Petitionen in 2012

Am 11. Juni 2013 veröffentlichte der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages seinen Jahresbericht für 2012 (17/13660). Danach erhielt er im vergangenen Jahr 15.724 Petitionen. Davon gingen, mit weiter steigender Tendenz, 43% in elektronischer Form über das Web-Formular des Deutschen Bundestages ein. In seinem Jahresbericht macht der Petitionsausschuss auch deutlich, dass das Instrument der öffentlichen Petition »inzwischen zu einer etablierten Einrichtung geworden ist«. Über 85.000 neue NutzerInnen haben sich im Berichtszeitraum im Petitionssystem angemeldet und über 200.000 Besucherzugriffe verzeichnen die Petitionsseiten im Internet regelmäßig. Der Bericht wurde am 12. Juni 2013 im Bundestag erörtert. Offline behandelte der Ausschuss in vier öffentlichen Sitzungen insgesamt zwölf Eingaben sowie in 23 nichtöffentlichen Sitzungen weitere 765 Eingaben.

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Kommunale Spitzenverbände zu Freiwilligendiensten

Die kommunalen Spitzenverbände haben am 17. Juni 2013 eine Stellungnahme zum Thema »Bilanz und Weiterentwicklung der Freiwilligendienste, mit Schwerpunkt auf dem Bundesfreiwilligendienst« an die Bundestagsfraktionen, den Haushaltsausschuss und den Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Bundestages sowie an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geschickt. In der Stärkung des freiwilligen zivilgesellschaftlichen Engagements sehen die kommunalen Spitzenverbände einen wichtigen Hebel auf dem Weg zu einer Gesellschaft mit einer ausgeprägten Kultur der Freiwilligkeit. In ihrer Stellungnahme ziehen sie insgesamt eine positive Bilanz, wünschen aber auch Nachbesserungen. Sie fordern die Aussetzung der Kontingentierung und eine bedarfsgerechte finanzielle Ausstattung für die nächsten Jahre. Ebenso wollen die kommunalen Spitzenverbände eine mögliche Entkoppelung vom Bundesfreiwilligendienst und den Jugendfreiwilligendiensten geprüft sehen und wünschen eine Verstetigung des Modells der Freiwilligendienste aller Generationen. 

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ZdK: Demokratie in Bewegung

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat am 26. April 2013 in Münster auf seiner Vollversammlung das Positionspapier »Demokratie in Bewegung« beschlossen. Darin geht es um neue Formen der politischen Beteiligung als Herausforderung für engagierte Christinnen und Christen. Nach einer Analyse und Bewertung der demokratiepolitischen Erfahrungen der letzten Jahre werden am Ende des Papiers vier Aufgaben identifiziert. Erstens soll die kulturelle Kluft zu den Netzakteuren überwunden werden. Zweitens sollen ChristInnen die Chancen der Bürgerbeteiligung und der direkten Demokratie für die Förderung des Gemeinwohls nutzen. Das schließt das Engagement in Parteien und Zivilgesellschaft gleichermaßen ein: »Christen sind aufgerufen, sich in demokratischen Parteien und Parlamenten zu engagieren. Doch auch ihre Mitwirkung in am Gemeinwohl orientierten Bürgerinitiativen und Bündnissen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren ist von großer Bedeutung.« Schließlich soll das System der repräsentativen Demokratie gestärkt werden, wozu auch das Wählen gehen gehört. 

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Unterausschuss BE: Protokoll zur 35. Sitzung

Am 15. Mai 2013 fand die 35. Sitzung des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages statt. Das Protokoll zur Sitzung liegt vor. Im ersten Tagesordnungspunkt ging es um die abschließende Beratung und Beschlussfassung über den Bericht über die Arbeit des Unterausschusses in der 17. Wahlperiode. Zweitens stellte Dr. Holger Krimmer (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft) die Resultate der zweiten Phase des Projekts »Zivilgesellschaft in Zahlen« vor. Zudem präsentierte Dr. Eckehard Priller vom Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) zentrale Befunde des Projekts »Veränderungen in Dritte-Sektor-Organisation und ihre Auswirkungen auf die Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse«. Unter Tagesordnungspunkt 3 befasste man sich mit der Thematik der Altersöffnung im Bundesfreiwilligendienst. Frau Annelie Beller vom Centrum für soziale Investitionen und Innovationen (CSI) der Universität Heidelberg und Frau Rabea Haß von der Hertie School of Governance stellten hierzu Ergebnisse ihres gemeinsamen Forschungsprojektes zur wissenschaftlichen Begleitung der Einführungsphase des Bundesfreiwilligendienstes vor.

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Expertise Engagementforschung

Ausgehend vom ersten Engagementbericht der Bundesregierung haben PD Dr. Ansgar Klein und Dr. Lilian Schwalb eine Expertise zu »Engagementforschung als Teil der Zivilgesellschaftsforschung: Eine Forschungsagenda im Ausgang vom Engagementbericht der Bundesregierung« vorgelegt. Im Rahmen eines Fachtages, den das BBE am 6. Februar 2013 in Berlin zum allgemeinen engagementpolitischen Teil des Engagementberichts durchgeführt hat, wurde das Thema der Engagementforschung in einem eigenen Workshop behandelt. Die Ergebnisse, zusammengestellt vom Tagungsteam um Dr. Lilian Schwalb und Katrin Winkler, sind in den Bericht ebenso eingeflossen wie der Diskussionsstand der BBE-Arbeitsgruppe »Zivilgesellschaftsforschung«. Deren Sprecher Prof. Dr. Adalbert Evers, Prof. Dr. Roland Roth und Dr. Holger Krimmer haben das Manuskript kommentiert. Prof. Dr. Klaus Eder, Prof. Dr. Sebastian Braun und Dr. Rupert Graf Strachwitz sowie PD Dr. Ansgar Klein haben als Autoren eines Konzeptpapiers für ein »Interdisziplinäres Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung« an der Humboldt Universität zu Berlin, auf das sich die vorliegende Expertise ebenfalls bezieht, einen wichtigen Beitrag geleistet. Die Expertise stellt damit einen fachlich abgestimmten Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zum Engagement und zu den künftigen Bedarfen der Zivilgesellschaftsforschung aus Sicht des BBE dar.

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Erste Fachwerkstatt deutscher Jugendstiftungen

23 Vertreterinnen und Vertreter von 16 deutschen Jugendstiftungen kamen am 11. und 12. Juni 2013 in Dresden zu einer ersten Fachwerkstatt »Förderung des gesellschaftlichen Engagements junger Menschen« zusammen. Sie wurde vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE gemeinsam mit der Sächsischen Jugendstiftung und der Jugendstiftung Baden-Württemberg initiiert und veranstaltet. Nach einer Einführung von Prof. Klaus Schäfer über zentrale Befunde des 14. Kinder- und Jugendberichts wurde in drei Themenworkshops der Fokus auf Schule und Engagementförderung, (Anschub-)Förderung von Jugendinitiativen sowie die Begleitung von Jugendprojekten gerichtet. Ziel der Fachwerkstatt war der Austausch über die jeweiligen Praxiserfahrungen und die Frage nach Synergien und Kooperationsmöglichkeiten. Der begonnene Erfahrungsaustausch wird im kommenden Jahr fortgesetzt.

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BBE-Mitglieder des Monats: Servicestelle Jugendbeteiligung

Das BBE will die Vielfalt seiner Netzwerkmitglieder noch stärker sichtbar machen und hat hierfür die Rubrik »Mitglieder des Monats« ins Leben gerufen. In dieser Rubrik stellen wir etwa alle zwei Wochen ein Mitglied des BBE im Newsletter und auf der Interplattform mit einem kurzen Teaser vor. Als erstes Mitglied des Monats haben wir die Servicestelle Jugendbeteiligung e.V. ausgewählt. Seit über zehn Jahren ist sie Anlaufstelle, wenn es um Jugendbeteiligung geht. Sie informiert, qualifiziert, berät und vernetzt Jugendliche und Jugendinitiativen. Neben der bundesweiten Servicestelle Jugendbeteiligung in Berlin gibt es auch mehrere regionale Servicestellen. In den Servicestellen arbeiten junge Menschen ehrenamtlich oder im Rahmen von Freiwilligendiensten, um Jugendliche bei ihrem Engagement zu unterstützen und auch eigene Projekte durchzuführen. Erst jüngst wurde die Servicestelle Jugendbeteiligung für das Projekt »Junge Deutsche 2012/13« mit dem Sonderpreis Jugendpartizipation ausgezeichnet. Es sei ein »Partizipationsprojekt der ganz anderen Art«, so die Jury, und »setzt ein Zeichen, was im Bereich Partizipationsprojekte möglich gemacht werden kann«.

Weitere Informationen unter
www.b-b-e.de/index.php

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Unternehmensbefragung zu Corporate Volunteering

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts INKA befragt das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation vom 26. Juni 2013 bis 31. August 2013 Unternehmen zum Stellenwert von Corporate Volunteering. Es geht sowohl um die Frage, welche Rolle es bereits spielt, als auch, in welche Richtung es sich zukünftig entwickeln wird. Es wird aber ebenso danach gefragt, was Unternehmen daran hindert, das freiwillige Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stärker zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Potentialen des Corporate Volunteering im Bereich des Katastrophenschutzes.

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Sitzung der AG 8 »Demografischer Wandel und Engagement«

Die Arbeitsgruppe 8 hat sich am 10. Juni 2013 auf ihrer Sitzung in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover vorrangig mit der Arbeit am Diskussionspapier »Auswirkungen des demografischen Wandels auf das bürgerschaftliche Engagement« befasst. Das Papier soll dazu beitragen, das derzeitige Schwerpunktthema »Demografischer Wandel« mit allen im Netzwerk behandelten Fragestellungen zu verknüpfen. Die AG 8 widmet sich speziell dem Selbst- und Rollenverständnis der Akteure von BE im demografischen Wandel. Für die zweite Jahreshälfte wird eine übergreifende Bearbeitung der ersten Textfassung geplant, bei der auch das Expertenwissen aus den anderen Arbeitsgruppen einbezogen werden soll. Die nächste Sitzung der AG 8 findet in der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements am Mittwoch, den 18. September in Hannover statt. 

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37. Sitzung der AG 2 »Bildung und Qualifizierung«

Am 17. Juni 2013 fand die 37. Sitzung der AG 2 des BBE »Bildung und Qualifizierung« zum Schwerpunktthema »Lokale Bildungslandschaften« statt. Kerstin Hübner (Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung) und Dr. Eberhard Funk (Verein für öffentliche und private Fürsorge) führten aus jeweils unterschiedlicher Perspektive in das Thema ein. »Lokale Bildungslandschaften« beschreibt ein Konzept für ein ganzheitliches Bildungsverständnis, nach dem Bildung als öffentliche Aufgabe neu justiert werden soll. Dabei kommt der Kommune die Rolle der Koordination eines Gesamtkonzeptes zu. Steuerung dürfe jedoch nicht Entscheidung heißen, Entscheidungskompetenz müsse bei den Steuerungsgruppen liegen. In der Umsetzung können Bildungsbüros o.ä. eingerichtet werden. Auch Träger der kulturellen Bildung wären als Schaltstellen denkbar. Im weiteren Verlauf der Sitzung hat die Arbeitsgruppe die Planung einer weiteren Tagung »BE in Kindertagesstätten« in Nürnberg vertieft und zum Thema Schule und BE angedacht. Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe 3 soll die Thematik »Freiwilligendienste als Lerndienste« bearbeitet werden. Die nächste AG 2- Sitzung findet am 11. September in Mainz statt.

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Sitzung der AG 4 »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft«

Am 19. Juni 2013 tagte die Arbeitsgruppe 4 des BBE »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft« in Düsseldorf. Zunächst diskutierte die Gruppe ein Papier, das aufbauend auf den Diskussionen des letzten Jahres Möglichkeiten aufzeigt, wie Kommunen die Arbeit von Vereinen vor Ort unterstützen können. Am Nachmittag standen die Erfahrungen aus dem Projekt »Zukunftsfaktor Bürgerengagement« im Vordergrund. Im Rahmen dieses Programms unterstützte das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW zehn ausgewählte Kommunen dabei, eine jeweils eigene Strategie zu entwickeln, um die Förderung von Engagement und Beteiligung in ihren Verwaltungen zu verankern. Die nächste Sitzung findet am 18. September in Hannover statt.

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Praktikum im Bereich Netzwerkbetreuung: Stellenausschreibung

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) sucht ab Anfang / Mitte August 2013 befristet für sechs Monate einen Praktikanten oder eine Praktikantin in Vollzeit (39 Std./Woche) für den Bereich Netzwerkbetreuung. Gesucht werden selbstständige StudentInnen oder AbsolventInnen eines v.a. sozialwissenschaftlichen Studiums mit Vorkenntnissen und eigenen Erfahrungen im Themenfeld des bürgerschaftlichen Engagements. Für das berufsorientierende Praktikum wird eine Vergütung von 400 Euro pro Monat gezahlt. Bewerbungsschluss ist der 27. Juli 2013.

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Auftaktworkshop Attraktives Ehrenamt im Sport

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) führt im Rahmen des Projektes »Attraktives Ehrenamt im Sport – Gesucht: Funktionsträger/innen in der 2. Lebenshälfte für Sportvereine« am 1. Juli 2013 in Frankfurt am Main einen Auftaktworkshop durch. Der Auftaktworkshop liefert allen Interessierten Detailinformationen zum Projektprozess und zu Beteiligungsmöglichkeiten. Das Projekt reagiert darauf, dass immer mehr Sportvereine darüber klagen, ihre Vorstandsämter nicht mehr besetzen zu können. Im Workshop geht es um die Diskussion bisheriger Lösungsansätze zur Gewinnung und Bindung ehrenamtlicher FunktionsträgerInnen. Besprochen werden konkrete Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit von Sportvereinen mit Seniorenbüros/ Freiwilligenagenturen, da es um solche Kooperationen im weiteren Projektprozess gehen wird.

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Demografiekongress 2013

Da sich bis zum Jahr 2030 die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland von heute 2,4 Millionen auf 3,6 Millionen erhöhen wird, ist die verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Wohnungs- und Pflegewirtschaft eine zentrale Aufgabe im demografischen Wandel. Die meisten Pflegebedürftigen möchten nämlich zu Hause versorgt werden, wie auch hilfebedürftige Menschen ohne Anspruch auf Pflegeleistungen. Deshalb vernetzt der Demografiekongress die Entscheider aus der Wohnungs-, Sozial und Gesundheitswirtschaft mit den Krankenkassen, der Industrie und politisch Verantwortlichen, um die Potenziale des demografischen Wandels zu diskutieren. Auch die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements wird diskutiert. Der Kongress findet am 4. und 5. September 2013 mit ca. 800 TeilnehmerInnen in Berlin statt. Führende Verbände der Wohnungswirtschaft und der Sozialwirtschaft unterstützen den Kongress. Herausragende Kooperationspartner sind der Deutsche Städte- und Gemeindebund e.V., der Sozialverband VdK Deutschland e.V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. Sechs Bundesministerien haben die Schirmherrschaft übernommen. Veranstalterin ist die WISO S.E. Consulting GmbH.

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ZiviZ-Survey 2012

Eine Krise des Ehrenamts wird oft behauptet. Das Projekt »Zivilgesellschaft in Zahlen« kommt jedoch zu einer anderen, abgewogeneren Einschätzung: Zwar gebe es Probleme bei der Besetzung ehrenamtlicher Leitungsorgane, aber von einer generellen Krise könne angesichts der vom Projekt erhobenen Zahlen keine Rede sein. Drei weitere Thesen werden in dem Papier ebenso auf den Prüfstand gestellt: Gibt es die typische zivilgesellschaftliche Organisation? Wie staatsnah sind zivilgesellschaftliche Organisationen? Und schließlich: Bedeutet mehr Markt weniger Gemeinsinn? Mehr zu diesem und anderen zivilgesellschaftlichen Themen finden sich im von Dr. Holger Krimmer und Jana Priemer vorgelegten »ZiviZ-Survey 2012: Instrument und erste Ergebnisse«. ZiviZ ist ein gemeinsames Projekt des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, der Bertelsmann Stiftung und der Fritz Thyssen Stiftung und reagiert auf die Vernachlässigung der Zivilgesellschaft in der amtlichen Statistik.

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Schmiade: Neuer Scientfic Use File für Freiwilligensurvey

Das Forschungsdatenzentrum des Deutschen Zentrums für Altersfragen (FDZ-DZA) gibt ab sofort den Scientific Use File des Deutschen Freiwilligensurveys 2009 (SUF FWS 2009) heraus. Bisher drei Mal wurde der FWS durchgeführt: 1999, 2004 und 2009. Nicole Schmiade vom DZA stellt in ihrem Beitrag dar, wie die bisherigen und künftigen Datensätze nutzbar gemacht werden.

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Voluntaris – erste Zeitschrift für Freiwilligendienste: Publikation

Nach einer längeren Wartezeit ist es endlich soweit: Die Erstausgabe von Voluntaris - Zeitschrift für Freiwilligendienste, herausgegeben von Dr. Jörn Fischer, Benjamin Haas und Sonja Richter, ist ab sofort erhältlich (Kölner Wissenschaftsverlag, 1/2013). Herausgekommen ist ein vielfältiges Heft mit anregenden und informativen Beiträgen aus Wissenschaft, Praxis und Politik rund um das Thema nationale und internationale Freiwilligendienste. Die Fachzeitschrift ist in die Rubriken »Aufsätze«, »Debatte & Dialog«, »Dokumentationen« und »Rezensionen« unterteilt. Zum Start von Voluntaris äußern über 20 renommierte AkteurInnen aus Wissenschaft, Praxis und Politik in kurzen Gastbeiträgen ihre Erwartungen und Wünsche an die erste Zeitschrift für Freiwilligendienste.

Auszüge der aktuellen Ausgabe und bestellen unter
voluntariszff.wordpress.com/hefte/aktuelle-ausgabe/

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Welten des Alterns von MigrantInnen: Publikation

In der Alternsforschung wurden Menschen mit Migrationshintergrund bislang kaum berücksichtigt. Und auch in der Migrationsforschung fand das Thema des Alter(n)s keine große Beachtung. Der Sammelband »Viele Welten des Alterns. Ältere Migranten im alternden Deutschland« von Dr. Helen Baykara-Krumme, PD Dr. Andreas Motel-Klingebiel und Dr. Peter Schimany (Springer VS: 2012) bringt die beiden Forschungszweige nun zusammen. WissenschaftlerInnen aus beiden Forschungsbereichen beschäftigen sich in Beiträgen mit den verschiedenen Aspekten von Lebensqualität im Alter. Wie tragen ältere Menschen mit Migrationshintergrund durch ihre Lebenserfahrungen zur Vielfalt des Alterns bei? Wie sehen sie selbst ihre »Welt des Alter(n)s« und welche Rolle spielen institutionelle Rahmenbedingungen? Die Publikation versucht diese Fragen zu klären und die Phänomene des Alter(n)s in der Migration in ihrer Vielfalt und Komplexität darzulegen.

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Private Stiftungen als Partner der Wissenschaft: Publikation

Angesichts der knappen Haushaltslage sind Wissenschaft und Hochschulen auf die Einwerbung von Drittmitteln angewiesen. Private Stiftungen haben sich dabei als gewichtige Geldgeber und Kooperationspartner für die Wissenschaft bewährt. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat nun einen Ratgeber herausgegeben, der dazu beitragen soll, die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten effektiver zu gestalten. »Private Stiftungen als Partner der Wissenschaft. Ein Ratgeber für die Praxis« (Bundesverband Deutscher Stiftungen, 2013) bietet eine aktuelle Standortbestimmung der privaten Wissenschaftsförderung und liefert Praxis- und Best Practice-Beispiele von gelungenen Kooperationen. Zugleich stellt er 25 beispielhafte private Stiftungen vor, die sich landesweit in der Wissenschaftsförderung engagieren und dadurch innovative Impulse setzen. In der abschließenden Rubrik »Praxiswissen« bieten StiftungsexpertInnen WissenschaftsakteurInnen stiftungsrelevantes Hintergrundwissen und praxisorientierte Vorschläge, damit auch in Zukunft immer mehr erfolgreiche Kooperationsprojekte umgesetzt werden können.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 11. Juli 2013.
Redaktionsschluss ist der 4. Juli 2013.

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Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Mareike Jung, M.A. und Dr. Rainer Sprengel. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Diese Ausgabe des Newsletters wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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