Newsletter Nr. 4 vom 25.2.2010

Armut wird heute zur Nachricht

Mit einer Rede von Bundessozialministerin Ursula von der Leyen in Berlin beginnt an diesem Donnerstag die deutsche Auftaktveranstaltung des Europäischen Jahres für die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Das Jahr soll das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut und sozialer Ausgrenzung stärken. Knappe 1,2 Millionen Euro stehen für Projekte zur Verfügung. Das Interesse war dennoch immens: 800 Projektvorschläge wurden eingereicht und nur 30 konnten auserwählt werden. So steht vor dem hoffnungsvollen Anfang eine Enttäuschung bei vielen Akteuren und die Chance für eine Neuorientierung durch die neue Leitung des BMAS. Die EU Kommission setzt bei diesem Jahr auf die Mitwirkung der Medien. Es gibt z. B. ungewöhnliche Vorschläge für Staffelübergaben per Fahrrad zwischen den geplanten nationalen Schwerpunktwochen. Eine Kampagne für das Engagement der Armen könnte diesen zumindest vorerst mehr Selbstwertgefühl geben. Das Jahr bietet Bürgern und EU noch viele Chancen zu handeln. Das ist auch hierzulande notwendig.

Webseite des Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum Europäischen Jahr
www.mit-neuem-mut.de
 
Webseite der Europäischen Kommission zum Europäischen Jahr
www.2010againstpoverty.eu
 
Armut und Ausgrenzung aus Sicht der Zivilgesellschaft
www.endpoverty.eu

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Arbeitslose auch als Engagierte kaum gefragt?

Viele Arbeitslose würden sich engagieren. Es wird ihnen jedoch schwer gemacht: Unbewusst schließen auch Non Profit Organisationen gering qualifizierte Arbeitslose aus. Das empirisch große Potential engagementbereiter Arbeitsloser liegt brach, da Möglichkeiten für gering Qualifizierte zu selten angeboten werden. Es mangelt an Einsatzstellen. Ferner hindert Arbeitslose ihr negatives Image in der Gesellschaft daran, sich zu engagieren. Dabei würde Ihnen das viele Vorteile bieten. »Einen Weg zur Integration Arbeitsloser in die Gesellschaft« skizziert Dr. Rosine Schulz in ihrem Beitrag.

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Jugendarmut mindert Engagement

Armut in der jungen Generation schmälert das Potenzial bürgerschaftlichen Engagements in der Zukunft, da demografische Faktoren so verstärkt werden. Jugendliche aus armen Familien engagieren sich weniger als Gleichaltrige aus wohlhabenden Schichten. Damit wird die Anzahl der engagierten Bürger bereits in rund zehn Jahren sinken, sollten sich nicht neue Bevölkerungsgruppen für das Engagement gewinnen lassen. Prof. Andreas Klocke und Sven Stadtmüller vom Forschungszentrum Demografischer Wandel an der FH Frankfurt am Main beschreiben demografische Trends und ihre Folgen für das bürgerschaftliche Engagement.

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Armut senkt politisches Engagement

Können alternative Partizipationsformen Wahlen als zentrale Form politischer Teilhabe ersetzen? In armen Stadtteilen liegt die Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen bis zu 40 Prozent unter der in wohlhabenden Stadtteilen. Je ärmer ein Stadtteil, desto weniger Menschen wählen. Dies gilt für alle Wahlen und in so unterschiedlichen Städten wie Dresden, Hamburg, Hannover, Köln oder Stuttgart. Dr. Armin Schäfer vom Max Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln stellt fest: »Wo sich soziale Probleme konzentrieren, sinkt die Bereitschaft zum politischen Engagement«.

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Klischees über Armut unzutreffend

Viele Arme arbeiten: Es gibt über 4 Millionen arbeitende Arme in Deutschland, d. h. es gibt mehr erwerbstätige als erwerbslos gemeldete Einkommensarme im Erwerbsalter. Das ist vor allem eine Folge des Arbeitsmarktes: Die Zahl der Beschäftigten im Niedriglohnbereich hat sich von 1998 bis 2006 aufgrund der Zunahme von Teilzeit- und geringfügiger Beschäftigung verdoppelt. »Armut ist nicht allein ein Problem von Erwerbslosigkeit, das durch ein stärkeres persönliches Engagement der Betroffenen oder eine bessere Arbeitsvermittlung gelöst werden kann«, erklärt der Geschäftsführer der Nationalen Armutskonferenz in Deutschland, Michael Schröter.

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Kirche: Barmherzigkeit allein reicht nicht aus

Arme sollen auch im Kirchenvorstand mitarbeiten. Unbewusst oder bewusst grenzen aber auch Kirchengemeinden oft arme Menschen aus. Ihre Fähigkeiten werden oft nicht zur Kenntnis genommen, da sie nur als bedauernswerte Opfer wahrgenommen werden. Angepasste Teilhabemöglichkeiten können jedoch ein wichtiger Teil der Armutsbekämpfung sein. Pastor Prof. Heinrich W. Grosse beschreibt seine positiven Beobachtungen in 14 Kirchengemeinden, die er im Rahmen einer Arbeit für das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD besucht hat.

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Neuer Freiwilligensurvey: Erste Ergebnisse

Der Freiwilligensurvey stellt detaillierte Informationen zum freiwilligen, bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement der deutschen Wohnbevölkerung zur Verfügung. Befragt wurden 2009 deutschlandweit mehr als 20.000 Personen. Der 3. Freiwilligensurvey bestätigt: Jeder Dritte über 14 Jahren (36 Prozent der Gesamtbevölkerung) ist freiwillig tätig. Erstmals können mit der vorliegenden Untersuchung einzelne Trends und Entwicklungen über einen Zeitraum von 10 Jahren erfasst werden. Für April 2010 ist die Veröffentlichung eines Monitors »Engagement« mit dem Schwerpunkt »Freiwilligensurvey« geplant, im Juni 2010 wird der umfassende Gesamtbericht erscheinen.

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Infrastruktureinrichtungen nachhaltig fördern

Eine nachhaltigere Finanzierung der Freiwilligenagenturen, Seniorenbüros und Selbsthilfekontaktstellen schlagen beteiligte Organisationen vor. Sinnvoll sei eine zuverlässige Sockelfinanzierung, eine Verlängerung des Förderzeitraumes sowie ein Finanzierungsmix. Ein derartiges Konzept solle ein Kernelement eines Bundesgesetzes zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements sein. Das beinhaltet u. a. die gemeinsame Stellungnahme von Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa), Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS), Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e. V. (DAG SHG) und dem Verbund der Freiwilligenzentren im Deutschen Caritasverband zu den finanziellen Rahmenbedingungen für Infrastruktureinrichtungen des bürgerschaftlichen Engagements.

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Transparente Zivilgesellschaft

Für mehr Transparenz im gemeinnützigen Sektor gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Initiativen. Ein einheitlicher Standard hat sich dabei jedoch noch nicht etabliert. Zahlreiche Selbstverpflichtungen, Kodizes, Preise und Evaluationsmodelle stehen recht unvermittelt nebeneinander. Mit der »Initiative Transparente Zivilgesellschaft« möchte Transparency Deutschland daher gemeinsam mit einer Gruppe von gemeinnützigen Organisationen den Versuch unternehmen, sich auf einen Mindeststandard an Transparenz im Dritten Sektor zu verständigen. Zu den Unterstützern zählen namhafte Organisationen aus allen Bereichen und Rechtsformen des Dritten Sektors. Bei Interesse kontaktieren Sie K. Schröder unter
E-Mail: kschroeder(at)transparency.de

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BMFSFJ: Qualitätssiegel für Freiwilligenagenturen

Sieben Freiwilligenagenturen wurden am 18. Februar in Berlin im Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) mit dem Qualitätssiegel der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) ausgezeichnet. Zur Verleihung erklärte Staatssekretär Josef Hecken: »Wir brauchen einfache Zugangswege ins bürgerschaftliche Engagement, verlässliche Ansprechpartner, innovative Ideen und gute Strukturen, damit wir auch die Menschen erreichen, die wir bislang nicht erreichen konnten. Freiwilligenagenturen mit dem Siegel haben dies erkannt.«

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Engagement von Menschen mit geistiger Behinderung

Das Engagement von Menschen mit geistiger Behinderung stand im Mittelpunkt des 2. Bundestreffens der Freiwilligenkoordinatoren in der Lebenshilfe in Schloss Rauischholzhausen bei Marburg. Der gesellschaftliche Umgang mit geistiger Behinderung hat sich insgesamt positiv entwickelt. An die Stelle der »Verwahrung« in Heimen in den 1950er Jahren ist ein dichtes Netz von Eingliederungshilfen getreten. Neben dem Engagement für Menschen mit geistiger Behinderung ist deren eigenes Engagement von großer Bedeutung: Es macht Spaß, ermöglicht Kontakte und bietet die Erfahrungen von Selbstwirksamkeit. Dargestellt wurden Beispiele aus Naturschutz, Sport, aus dem Stadtteil oder zum Engagement per Internet (online volunteering) sowie Anforderungen an die Engagementvermittlung. Die im Jahr 1958 von 15 Personen gegründete Lebenshilfe hat heute 135.000 Mitlieder. Heute werden alleine im Umfeld der Lebenshilfe ungefähr 170.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung begleitet. Eine Dokumentation der Tagung ist in Vorbereitung.

Kontakt: Dr. Angela Magiros, Lebenshilfe aktiv, Beratungs- und Koordinierungsstelle Freiwilligenengagement
E-Mail: angelika.magiros(at)lebenshilfe.de
 

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Bundespräsident Horst Köhler wird Schirmherr der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements 2010

Erneut übernimmt Bundespräsident Horst Köhler die Schirmherrschaft der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements, die in der Zeit vom 17. bis 26. September vom BBE organisiert wird. Damit wird die zentrale Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und die Teilhabe an der Gesellschaft anerkannt. Seit vielen Jahren ist die Aktionswoche die größte bundesweite Aktion von Freiwilligen, bei der die Arbeit von mehr als 23 Millionen freiwillig Engagierten gewürdigt wird. »Engagement macht stark!« ist das gemeinsame Motto aller Initiativen, Vereine, Verbände, staatlicher Institutionen und Unternehmen, die sich an der Aktionswoche beteiligen. Viele tausend Freiwillige zeigten in den vergangenen Jahren mit phantasievollen bunten Aktionen die große Vielfalt und gesellschaftliche Kraft des bürgerschaftlichen Engagements.

Weitere Informationen unter
www.engagement-macht-stark.de

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AG »Engagement und Partizipation in Europa« des BBE

Der Fokus der neuen Europa-Arbeitsgruppe liegt vor allem auf dem Thema Beteiligung an Europa. Mit Blick auf das kommende Europäische Engagementjahr 2011 will die Arbeitsgruppe eine aktive, vernetzende und koordinierende Rolle spielen. Die hohe Teilnehmerzahl bei der konstituierenden Sitzung und die breite Aufstellung der AG-Mitglieder in den Bereichen Wohlfahrt, Soziales, Umwelt, Jugend, Kultur, Senioren, Wissenschaft sind gute Voraussetzung für diese Aufgabe und die zukünftige inhaltliche Arbeit der AG. Als Sprecher der AG wurde Dr. Frank Heuberger gewählt. Die stellvertretenden Sprecher sind Dr. Jeanette Behringer und Dr. Gerd Mutz. Die nächste Sitzung der AG 9 findet am 13. April in Mainz statt. 

Weitere Informationen zur AG 9 unter
www.b-b-e.de/index.php
 

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AG »Rahmenbedingungen« des BBE

Die AG 1 »Rahmenbedingungen«, deren Sprecherteam auch weiterhin Manfred Spangenberg (Sprecher) und Rainer Bode (stellvertretender Sprecher) sein werden, beschäftigte sich auf ihrer Sitzung unter anderem mit einem Nationalen Engagementplan und anzustrebenden Rahmenbedingungen auf Bundesebene zur verbesserten Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. In diesem Zusammenhang wiesen Vertreter von Ländern darauf hin, dass bestehende Förderrichtlinie auf Länderebene mit Relevanz für die Engagementförderung für die Erstellung eines nationalen Engagementförderplans systematisch ausgewertet werden sollten. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die bisherige Zusammenarbeit mit dem Bündnis für Gemeinnützigkeit weiter intensiviert werden soll. Ebenfalls auf der Agenda standen die Dialogforen des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation im Frühjahr 2010.

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AG »Sozialstaat der Zukunft« des BBE

Die Arbeitsgruppe 7 »Stärkung des Bürgerschaftlichen Engagements im Sozialstaat der Zukunft« beschäftigte sich neben der Aktualisierung einer geplanten Projektkonzeption zu Erwerbsarbeit und Engagement mit einer Studie zum Thema »Monetarisierung und bürgerschaftliches Engagement« des Landes Baden-Württemberg, die demnächst veröffentlicht wird. Die AG diskutierte auch die Arbeitsplanung für 2010 bis 2013. Neuer Sprecher der AG ist Dr. Johannes Warmbrunn. Dr. Heide Mertens und Werner Müller sind als stellvertretende Sprecherin bzw. stellvertr. Sprecher gewählt worden.

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AG Finanzen des BBE

Konstituiert hat sich die AG Finanzen des BBE. Sie berät Möglichkeiten zur Verbesserung der Einnahmensituation des BBE. Erste Vorschläge dazu werden dem Koordinierungsausschuss des BBE am 26.2.2010 vorgelegt werden. Als Sprecher wurde Manfred Spangenberg, als stellvertretender Sprecher Dietrich Schippel gewählt.

Überblick über die BBE-Arbeitsgruppen und die neu gewählten Sprecherinnen und Sprecher unter
www.b-b-e.de/index.php
 

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Förderkonzepte für Migrantenorganisationen

Verstärkt werden Migrantenorganisationen mit der Durchführung gemeinwesenorientierter Projekte beauftragt. Mehrere Projekte von Migrantenorganisationen wurden gefördert und viele der im Nationalen Integrationsplan genannten Empfehlungen wurden bereits umgesetzt. Das Förderkonzept des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für Migrantenorganisationen stellte Frau Romy Bartels im Rahmen einer Fachtagung des BBE im November 2009 vor. Ihr damaliger Bericht liegt jetzt in schriftlicher Ausarbeitung vor. Eine umfassende Dokumentation der BBE-Fachtagung wird im April erscheinen.

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Mit mehr Mitverantwortung gegen die Finanzkrise

Bürgerschaftliche Aktivitäten, so Dr. Florian Birk von Governance International, können im Wege der Koproduktion öffentlich finanzierte Leistungen ergänzen oder in Teilen sogar ersetzen. Bürgermitwirkung erschließt wichtige Potentiale der Leistungserbringung in einer Vielzahl kommunaler Handlungsfelder von der Ernährung und dem Gesundheitswesen bis hin zu Kriminalitätsprävention. Neben den Ergebnissen einer vergleichenden Studie zur Koproduktion in einigen europäischen Staaten erhält der Artikel auch zahlreiche Praxisbeispiele. Darüber hinaus werden Entwicklungsperspektiven der Mitproduktion diskutiert. Der Beitrag wird auf der nachfolgend dargestellten Fachtagung des Deutschen Institut für Urbanistik vorgestellt und diskutiert werden.

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Difu-Fachtagung: »Bürgerschaftliches Engagement als Chance in der Finanzkrise?«

Bei erkennbar drastisch abnehmenden Ressourcen im öffentlichen Sektor sind neue Lösungen gefragt, um das bisherige Leistungsniveau gerade im freiwilligen Bereich zu halten. Eine Chance wird darin gesehen, zusätzlich zu dem Fachwissen der Verwaltung auch das Alltagswissen und die aktive Mitwirkung der betroffenen Bürger einzubeziehen. Dazu muss die Verwaltung nicht bei Null beginnen, denn in vielen Kommunen bestehen bereits Initiativen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Vor diesem Hintergrund sollen Strategien und Maßnahmen zur Einbindung von bürgerschaftlichem Engagement als partnerschaftliche Produktion von Leistungen und Verantwortung für Resultate dargestellt und anhand praktischer Beispiele und Veränderungsprojekten aus deutschen und europäischen Verwaltungen erörtert werden. Es werden beispielhafte Lösungswege aufgezeigt. Die Veranstaltung findet am 21./22. April 2010 in Berlin statt, Veranstalter ist das Deutsche Institut für Urbanistik.

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Medienpreis der Freien Wohlfahrtspflege

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) verleiht seit 1971 jährlich den Deutschen Sozialpreis für herausragende Arbeiten zu sozialen Themen. Dabei steht die Wirkung auf das gesellschaftliche Bewusstsein im Mittelpunkt. Ausgezeichnet werden Beiträge in den Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen, die sich mit den besonderen Situationen oder Problemen Not leidender oder sozial benachteiligter Menschen in Deutschland auseinander setzen. Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert und gehört zu den vierzig wichtigsten Journalistenpreisen in Deutschland.

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»kickHIV!«: AIDS-Aufklärungsprojekt im Rahmen der Fußball WM

Deutschland für Südafrika: Ende Mai wollen junge Engagierte der Hilfsorganisation »Go Ahead!« den Rummel um die Fußball-WM in Südafrika nutzen und in ganz Deutschland durch Benefizaktionen für ein Aids-Aufklärungsprojekt Spenden sammeln. Es werden Menschen und Vereine gesucht, die Lust haben, selbst eine Benefizaktion für »kickHIV!« auf die Beine zu stellen. Es gehe nicht um die Größe der einzelnen Aktionen, sagt kickHIV!-Kampagnenleiter Johannes Hillje. »Wir freuen uns über ein Benefizkonzert ebenso wie über einen Schulflohmarkt. Jeder kann einen Teil dazu beitragen.« In einem Aktionshandbuch hat das kickHIV!-Team alle Informationen zusammengestellt; auch die Homepage bietet umfassende Informationen, u. a. auch Grußwörter der Unterstützer Philipp Lahm und Cosma Shiva Hagen.

Weitere Informationen unter
www.kickhiv.de/kickHIV_Aktionshandbuch.pdf

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 11. März 2010. Redaktionsschluss ist der 3. März 2010.
Bitte schicken Sie Ihre Informationen an kontakt(at)b-b-e.de.
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Andreas Orth unter Mitarbeit von Sassan Gholiagha.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie hier:
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de

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