Newsletter Nr. 1 vom 14.1.2010

In eigener Sache

Die BBE-Newsletterredaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes neues Jahr und für 2010 viel Gesundheit und Freude. Mit dem neuen Jahr hat sich beim BBE Newsletter einiges geändert. So gibt es statt der bisherigen Rubrik „Sonstiges“ nun die Rubrik Fachdiskurs, in der bundesweit relevante Fachveranstaltungen sowie Beiträge aus der Forschung und auch Publikationen vorgestellt werden sollen. Weitere Veranstaltungen können über den Veranstaltungskalender des Wegweisers Bürgergesellschaft (http://www.buergergesellschaft.de/106086/) selbständig eingestellt werden. Der Veranstaltungskalender ist auf der BBE Homepage eingebunden.

Ihre BBE-Newsletterredaktion

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Kooperationen zwischen Unternehmen und Zivilgesellschaft

In seinem Beitrag beschäftigt sich Karl-Hans Kern vom Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit der praxisbezogenen Entwicklung des CSR Konzepts. Das Beispiel des Caritasverbandes macht deutlich, wie sich CSR als Unternehmenskooperation entwickelt hat. Ging es zu Beginn der Kooperation zunächst darum, neue Ressourcen mit Unternehmen zu erschließen, so liegt die strategische Ausrichtung heute auf der Stärkung des sozialen Engagements von Unternehmen. Dies geschieht auch mit Blick auf die partnerschaftliche Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme. Der Beitrag beschreibt diesen Entwicklungsprozess am Beispiel der Kooperation mit Hyundai.

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Kooperation als Keimzelle von CSR

Christine Pehl von betapharm beschreibt die Entwicklung der CSR-Strategie aus Sicht eines Unternehmens. Ausgangspunkt der Engagements von betapharm war eine Zusammenarbeit mit dem »Bunten Kreis«, einem gemeinnütziger Verein, der Familien mit schwerst- und chronisch kranken Kindern unterstützt. Mit Blick auf die Kooperation werden notwendige Faktoren für die Durchführbarkeit von CSR Strategien dargestellt: Kommunikation, Umgang miteinander auf Augenhöhe, Integrität und Kommunikations- und Handlungsfähigkeit gehören ebenso dazu wie Fantasie und Kreativität, Unternehmergeist, Problemlösungskompetenz und Zielstrebigkeit.

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Gemeinnützige Mittler: Katalysatoren für Unternehmensengagement

Peter Kromminga und Reinhard Lang erörtern an Hand praktischer Beispiele die Rolle von Mittlern als Katalysatoren für Unternehmensengagement. Deren Aufgabe ist die Unterstützung von Unternehmen bei der Recherche und Vermittlung im Projektbereich, bei der Suche nach Kooperationspartnern vor Ort oder auch beim Management oder der Begleitung von Corporate Volunteering. Die bisherige Dienstleisterolle von Mittlerorganisationen reicht jedoch nicht aus um das volle Potenzial sozialer Kooperationen auzuschöpfen. Mittler sollten auch als Entwicklungsagentur und Plattform dienen. So können Konzepte, Methoden und Geschäftsmodelle entwickelt und erprobt werden. Mittler haben darüber hinaus die Aufgabe der Qualifikation und Beratung der Partner aus dem gemeinnützigen Bereich. Die Autoren stellen abschließend fest, dass sich »bei allen Beteiligten nicht nur Einstellungen und Handlungsweisen ändern, sondern in der Praxis die Verantwortung für die Lösung gesellschaftlicher Probleme und die Gestaltung des Gemeinwesens neu ausbalanciert wird.«

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Frischluft für fitte Firmen

In Ihrem Beitrag beschreibt Anne Schierenberg die Möglichkeiten sozialen Engagements von Unternehmen in den Nationalen Naturlandschaften. Das Programm »Freiwillige in Parks« ermöglicht das Engagement von Einzelpersonen und Unternehmen in den Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten Deutschlands. Träger des Programms ist EUROPARC e.V. als bundesweiter Dachverband der Nationalen Naturlandschaften. Anhand von Praxiserfahrungen analysiert die Autorin Vorteile solcher Kooperationen für beide Seiten. Der Artikel liefert darüber hinaus nützliche Hinweise für Empfänger von Corporate Volunteering Aktivitäten.

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ISO 26000 »Soziale Verantwortung von Organisationen«

Gut sechs Jahre dauert bereits die Entwicklung der internationalen Normrichtlinie „Soziale Verantwortung von Organisationen“ (ISO 26000). Das Produkt dieses Prozesses soll keine zertifizierbare Norm sein, sondern ein Leitfaden (»Guidance«) der sozialen Verantwortung für alle Organisationsformen also nicht nur der Wirtschaftsunternehmen, sondern auch von Verbänden aus dem gemeinnützigen Bereich. Neben Definitionen zum Gegenstand der Social Responsibility (SR) und Hinweisen auf verwandte Themen enthält der Leitfaden eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten für Organisationen. Zur aktuellen Fassung des Draft International Standard werden derzeit Änderungsvorschläge in über 90 beteiligten Staaten sowie zwischen den beteiligten Stakeholdergruppen beraten. Auf nationaler Ebene wird der Prozess von einem Arbeitsausschuss des DIN e.V. begleitet. Das BBE ist hieran in der Stakeholdergruppe der NGO beteiligt. Basierend auf dem ISO/DIS 26000 wurde inzwischen auch eine autorisierte Übersetzung für einen deutschsprachigen Normentwurf »DIN ISO 26000« angefertigt. Änderungsvorschläge hierzu werden zusammen mit den Änderungen zur englischen Fassung Anfang Februar 2010 im nationalen Arbeitsausschuss beraten.
Eine Beteiligung hierbei ist für interessierte »Einsprecher« auf der Webseite http://www.entwuerfe.din.de möglich. Nach einer Registrierung dort kann über das Normentwurfsportal Stellung genommen werden (Nach Registrierung anklicken: »Auswahl aktuelle Norm-Entwürfe«, dann blättern bis Dokumentennummer »DIN ISO 26000«.)  Ein eventueller Einspruch kann gerne parallel in Kopie an das BBE (kontakt(at)b-b-e.de) gesendet werden, um den Einspruch ggf. auch über den Vertreter des BBE in die Diskussion einzubringen. In diesem Fall sollte die Kopie bis zum 5. Februar eingegangen sein.

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ISO 26000 - ein Kommentar

Tobias Baur, Vertreter des BBE in der NGO-Stakeholdergruppe beim DIN ISO 26000, kommentiert in seinem Beitrag den Normierungsprozess für die Norm zur Sozialen Verantwortung von Organisationen und Unternehmen. Neben einem Überblick über die Entwurfsfassung der ISO 26000 beschäftigt sich der Beitrag mit den Hürden des Normierungsprozesses sowie den Potenzialen einer solchen Norm.

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Spendenmonitor 2009

Seit 15 Jahren gibt TNS Infratest den Spendenmonitor heraus. Dafür werden einmal jährlich über einen Zeitraum von 4 Wochen 4000 Personen persönlich befragt. Im Jahr 2009 ist ein erstmaliger Rückgang beim Anteil der spendenden Bevölkerung seit 2001 festzustellen. Zudem geht die Anzahl der Spender zurück.

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Evaluation des Spenden- und Gemeinnützigkeitsrechts

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen das »Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements« auf deren Wirkung hin evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass dem Gesetz eine hohe Bedeutung für den Dritten Sektor zugeschrieben wird. Sie zeigen aber auch, dass ein Steuergesetz allein kein Motivationsauslöser für freiwilliges Engagement ist. So hat sich zum Beispiel die Anzahl der Übungsleiter oder sonstiger Ehrenamtlicher aufgrund des höheren Übungsleiterfreibetrags bzw. Ehrenamtsfreibetrag bei den befragten gemeinnützigen Organisationen im Beobachtungszeitraum (2007/2008) nicht erhöht. Von den Ehrenamtlichen würden sich aber 96 Prozent in gleichem Umfang wie bisher engagieren, wenn es keine steuerliche Vergünstigung gäbe. Inwieweit das Gesetz zu einer veränderten Spendenbereitschaft führt, lässt sich noch nicht belegen. Das DZI empfiehlt hierzu weitere Forschungen. Für Rückfragen steht Frau Jana Sommerfeld als Ansprechpartner zur Verfügung (sommerfeld(at)dzi.de).

Die Studie und weitere Informationen auf der Homepage des DZI
www.dzi.de/Spendenstatistik.htm

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Zivildienst – Antwort der Bundesregierung

In einer kleinen Anfrage hatte sich die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach der von der Bundesregierung geplanten Verkürzung der Wehr- und Zivildienstzeiten auf 6 Monate erkundigt. Die Fraktion fragte unter anderem nach Beteiligungsformen der Zivildienstträger bei der Reform und wollte wissen, ob die Bundesregierung eine »grundsätzliche Überprüfung« von Wehr- und Zivildienst plane. Aus der Antwort der Bundesregierung geht hervor, dass die Zahl der Zivildienstleistenden rapide gesunken ist. Darüber hinaus berichtete die Bundesregierung, dass ein Gesetz zur Verkürzung der Dienstzeiten in Planung sei. Eine grundsätzliche Überprüfung von Wehr- und Zivildienst hält die Bundesregierung jedoch zurzeit für nicht notwendig. Für den Einsatz von Zivildienstleistenden in privatwirtschaftlich geführten Krankenhäusern sei »entscheidungserheblich, dass das betreffende Krankenhaus in den Krankenhausbedarfsplan aufgenommen, d.h. für die Gesundheitspflege im betreffenden Gebiet notwendig ist«. Nur in diesem Fall diene der dortige Einsatz von Zivildienstleistenden dem Allgemeinwohl.

Vollständiger Text der kleinen Anfrage unter
dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/000/1700093.pdf
 
Antwort der Bundesregierung unter
dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/003/1700352.pdf

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Grußworte auf der BBE-Mitgliederversammlung

Auf der Mitgliederversammlung des BBE richteten Staatssekretär Gerd Hoofe vom Bundesfamilienministerium und die Staatssekretärin des Landes Berlin, Monika Helbig, Grußworte an die Mitglieder des BBE. Staatssekretär Hoofe kommentierte den Koalitionsvertrag von Union und FDP aus engagementpolitischer Sicht positiv. Das BBE würdigte er in diesem Zusammenhang als »wichtigen Eckpfeiler der engagementpolitischen Infrastruktur auf Bundesebene« und als »wichtigen Partner der Politik«. Staatssekretärin Helbig hob die Bedeutung von Bund und Ländern für die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements hervor. Eine langfristige Planung der Engagementförderung sei erforderlich, doch sei zu beobachten, »dass im engagementpolitischen Umfeld wichtige Kontinuität leider zu oft gebrochen wird und Projekte, die sich gerade erst gut entwickelten, wieder enorm eingeschränkt oder gar von der Förderung ausgeschlossen werden.«

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Civil Academy 2010: Jetzt bewerben!

Projektideen kompetent verwirklichen mit dem Wissen aus Wirtschaft und gemeinnützigem Bereich: Wie das geht, zeigt das Trainingsprogramm der Civil Academy, für das sich jetzt wieder freiwillig Engagierte zwischen 18 und 27 Jahren mit einer Projektidee bewerben können. Die Civil Academy ist ein Projekt des BBE und der deutschen BP. Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 7. März 2010. Eine fachkundige Jury wird die Auswahl treffen. Die drei Kompaktseminare des Programms zu Projektmanagement, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit werden im April, Mai und Juli stattfinden. Die Projektideen, die dort bis zur Umsetzungsreife weiter entwickelt werden, können aus einem beliebigen Engagementbereich kommen, sei es Soziales, Bildung, Umwelt oder Kultur. Am Ende der Kurse gibt es ein Zertifikat.

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Fachtagung: BE im demografischen Wandel

Vom 27. bis zum 28. Januar findet in Berlin eine von der Arbeitsgruppe 8 des BBE (»Demografischer Wandel«) und der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführte Fachtagung zum Thema »Bürgerschaftliches Engagement als Lebenseinstellung im demografischen Wandel« statt. Die Fachtagung wird der Frage nachgehen, welche Rolle das bürgerschaftliche Engagement bei dieser Entwicklung spielt: Wie können Menschen durch ihr Engagement den gesellschaftlichen Wandel mitgestalten? Welche kreativen Ideen gibt es, dem demografischen Wandel zu begegnen und seine Folgen positiv auszugestalten? Vor welchen Herausforderungen steht das bürgerschaftliche Engagement in Zeiten des demografischen Wandels?

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Projektworkshop »Zivilgesellschaft stärken«

Am 26. und 27. November 2009 fand der zweite Projektworkshop im Rahmen des Modellprojektes »Zivilgesellschaft stärken«in Berlin statt. Das BBE ist Partner in diesem Projekt. Gemeinsam mit Akteuren gegen Rechtsextremismus aus Uecker-Randow, Schaumburg, dem Altmarkkreis Salzwedel und dem Kyffhäuserkreis sowie aus anderen strukturschwachen ländlichen Räumen Deutschlands wurden bestehende Herausforderungen im Umgang mit Rechtsextremismus in den Regionen und notwendige Handlungsstrategien diskutiert. Erörtert wurde zudem eine Sekundäranalyse bisheriger Forschungsbefunde zu Maßnahmen gegen Rechtsextremismus im strukturschwachen ländlichen Raum, die im Projekt erstellt worden ist. Am 12 März 2010 wird ein dritter Workshop die Diskussionen fortsetzen.

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Dokumentation: Schule und Engagement

Die Dokumentation zur Fachtagung »Schule und Bürgerschaftliches Engagement – Bildung gemeinsam gestalten«, die vom 24.-25. Oktober 2008 in der Akademie Dillingen stattfand, ist nun erschienen. Die Tagung wurde von der Arbeitsgruppe 2 des BBE (»Qualifizierung und Bildung«) in Kooperation mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern, der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung und sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie dem Bayerischem Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen durchgeführt. Die Dokumentation kann kostenfrei unter der E-Mailadresse info(at)b-b-e.de bestellt werden.

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Onlineberatung zu bürgerschaftlichem Engagement

Seit Dezember bietet die Caritas für alle an den Themen bürgerschaftliches Engagement und Freiwilligendienste Interessierten eine Onlineberatung an. Ansprechpartner sind die Beraterinnen und Berater aus den Freiwilligenzentren. Damit wird eine Beratung auch außerhalb der Öffnungszeiten der Zentren ermöglicht.

Die Onlineberatung findet sich unter
www.beratung-caritas.de/index.php

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Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen

Seit Dezember ist die Ausgabe 4/2009 der Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen kostenfrei online verfügbar. Thomas Koller behandelt die Rechtsprechung des Schweizer Bundesgerichts zur Gemeinnützigkeitsschädlichkeit eines zu engen Destinatärkreises im schweizerischen Steuerrecht. Silke Michalski und Christian Scherhag gehen in ihrem Beitrag der Frage »Wie viel Markt braucht eine Nonprofit-Organisation?« nach. Anne Röthel und Kerstin Meyer erörtern, inwieweit die zum 1. Januar 2010 in Kraft getretene Reform des Erbrechts Vorteile für Stiftungen hat. Daneben finden sich aktuelle Entscheidungen, Literatur- und Verwaltungsanweisungen.

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Fachtag: Pflege-Modelle von Bürgern für Bürger

Am 25. Januar 2010 findet in Berlin ein Fachtag der Stiftung Bürgermut zum Thema »Bürgerschaftliches Engagement und Pflege« statt. Zahlreiche lokale Initiativen engagieren sich für hilfe- und pflegebedürftige Menschen. Der Fachtag präsentiert einer interessierten Fachöffentlichkeit pfiffige und erprobte Bürger-Projekte und lässt diejenigen Menschen zu Wort kommen, die dahinter stehen: freiwillig engagierte Menschen ebenso wie hauptberuflich Tätige. Der Fachtag bietet kompakte Informationen zu erfolgreichen Projekten, Möglichkeiten zum Austausch und viele Anregungen für eigene Initiativen. Dazu sind verschiedene Experten aus Praxis, Politik und Organisationen eingeladen. Die Veranstaltung wird vom GENERALI Zukunftsfond unterstützt.

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Virtuelle Freiwilligen Akademie Bremen gestartet

Seit dem 5. Dezember 2009 informiert die Virtuelle Freiwilligen Akademie Bremen (VFreiA) über Fort- und Weiterbildungsangebote im Bereich bürgerschaftliches Engagement. Die Qualifizierung von Freiwilligen gewinnt zunehmend an Bedeutung. An diesem Punkt setzt die neue Freiwilligen Akademie an. Auf der Webseite finden sich Angebote verschiedener Bildungsträger, Vereine und Initiativen, die diese speziell für Engagierte konzipieren. Von Einführungen ins Thema bis zu hochspeziellen Angeboten für bestimmte Arbeitsfelder finden sich dort zahlreiche Veranstaltungshinweise.

Zur virtuellen Freiwilligenakademie
www.vfreia.bremen.de

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 28. Januar 2010. Redaktionsschluss ist der 22. Januar. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an kontakt(at)b-b-e.de.

Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Sassan Gholiagha, M.A.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie hier:
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de

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