BBE Europa-Nachrichten - Newsletter für Engagement und Partizipation Nr. 10 vom 1.11.2011

Editorial

Schwerpunkt der BBE Europa-Nachrichten 9-2011 war die Mitteilung der Europäischen Kommission zu EU-Politik und Freiwilligentätigkeiten, mit der zum ersten Mal eine engagementpolitische Agenda der EU skizziert wurde. In dieser Ausgabe wird der Blick auf einzelne Aspekte dieser Agenda gerichtet, die während des Berliner Symposiums des Europäischen Freiwilligenzentrums am 20. und 21. Oktober 2011 diskutiert wurden: Europäischer Kompetenznachweis, das European Volunteer Measurement Projekt und die Frage zivilgesellschaftlicher Netzwerkbildung als Ergebnis des Europäischen Jahrs der Freiwilligentätigkeit 2011.

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Europass: Europaweiter Kompetenznachweis für Engagierte

In ihrer Mitteilung zu EU-Politik und Freiwilligentätigkeiten legt die EU-Kommission einen Schwerpunkt ihrer engagementpolitischen Vorhaben auf die Anerkennung von Freiwilligentätigkeiten als eine Form des Lernens. Konkret sollen die im freiwilligen Engagement erworbenen Lernerfahrungen und Kompetenzen ab dem kommenden Jahr im neuen Europäischen Qualifikationspass (EQP) Eingang finden. Damit soll eine europaweit vergleichbare Zertifizierung der Freiwilligentätigkeiten erreicht werden, die perspektivisch die unterschiedlichen Zertifizierungsinstrumente auf nationalstaatlicher Ebene (bzw. in Deutschland auf Länderebene) ersetzen könnte.

Mitteilung der Kommission unter
ec.europa.eu/citizenship/pdf/doc1315_en.pdf

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Vergleichbarkeit: European Volunteer Measurement Project

Zwischen den Mitgliedstaaten der EU bestehen im Hinblick auf Konzeption und Förderung des freiwilligen Engagements gewichtige Unterschiede. Gleichzeitig stehen kaum vergleichbare Daten zur Verfügung, die dazu beitragen könnten bewährte Verfahren und Instrumente der Engagementförderung zu benennen. Die EU-Kommission empfiehlt daher den Mitgliedstaaten, das Handbuch der Internationalen Arbeitsorganisation zur Messung von freiwilligem Engagement als Erhebungsgrundlage zu nutzen und greift damit die Vorschläge des European Volunteer Measurement Projects (EVMP) auf. Megan Haddock, Projektleiterin an der Johns Hopkins Universität in Baltimore, erläutert in ihrem Gastbeitrag Inhalte und Verfahren der Engagementerhebung nach Maßgabe des EVMP.

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Zivilgesellschaft: Die Alliance als neues Euro-Netzwerk?

In der Alliance EYV 2011 sind mittlerweile rund 40 europäische Organisationen und Netzwerke der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, die während des Europäischen Jahrs 2011 in einem Workshop-Prozess eine »Policy Agenda on Volunteering in Europe« (P.A.V.E.) erarbeitet haben. Auf dem September-Treffen der Alliance wurden erste Ergebnisse vorgestellt und gleichzeitig intensiv über die Zukunft des Zusammenschlusses diskutiert. Die ursprünglich als informelle zivilgesellschaftliche Lobbyplattform für ein Europäisches Jahr der Freiwilligen gegründete Allianz soll sich als formale »Volunteering Platform« konstituieren. Damit entstünde eine neue europäische Organisation, die neben den originären Freiwilligenorganisationen wie CEV oder volonteurope zahlreiche bereichsspezifische Euroverbände des Wohlfahrts-, Umwelt-, Jugend- oder Sportbereichs umfassen würde.

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Freiwilligentätigkeit: Folgerungen des Europäischen Rates

Am 3. Oktober 2011 verabschiedete der Europäische Rat ein Dokument über »Die Rolle der Freiwilligentätigkeit in der Sozialpolitik«. Neben einer umfassenden Würdigung der positiven Aspekte von Freiwilligentätigkeit und einer Abgrenzung zur Erwerbsarbeit leistet der Beschluss vor allem eine Anbindung von Engagementpolitik in die laufenden und perspektivischen Programme und Aktivitäten der EU, nicht zuletzt auch in die strategische Ausrichtung »Europa 2020«. Damit verbindet der Rat auch eine Reihe von Empfehlungen an die Mitgliedsstaaten, etwa zur Förderung von e-volunteering oder zur Einbindung von Wirtschaftsunternehmen.

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Europa der Bürger 2012: Arbeitsprogramm beschlossen

Am 29. September 2011 hat die Europäische Kommission das Arbeitsprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger 2012« formell beschlossen. Für 2012 werden die förderfähigen Schwerpunktthemen weiter als bisher gefasst. Die Erarbeitung einer Europäischen Bürgerinitiative, die Befähigung zur Teilhabe am demokratischen Leben, die Mitwirkung durch freiwilliges Engagement oder das »Europäische Jahr 2012 des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen« sind einige der besonders für Engagementpolitik interessanten neuen Förderbereiche.

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BE und Europa: Kongress der SPD-Bundestagsfraktion

Zum Abschluss des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit führt die SPD-Bundestagsfraktion einen Kongress zum Thema »Engagiert in und für Europa« durch, um eine politische Bilanz des Europäischen Freiwilligenjahres 2011 zu ziehen. Der Stellenwert des Bürgerschaftlichen Engagement in Europa soll ebenso diskutiert werden wie die Frage, ob Engagierte die notwendige Anerkennung erhalten oder in Zeiten knapper Kassen immer mehr als Ausfallbürgen für staatliche Sozialleistungen benutzt werden. Auch die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen soll Thema werden. Der Kongress findet am 28. November 2011 im Reichstagsgebäude in Berlin statt. Anmeldungen sind bis zum 15. November 2011 möglich.

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Bildung, Demokratie und Menschenrechte

Bildung an sich schützt nicht vor Diktatur, sondern macht aus einem ungebildeten Diktator lediglich einen gebildeten Diktator. Ein Verständnis von und Eintreten für Demokratie und Menschenrechte bedarf eigener Bildungsanstrengungen in Schule und Gesellschaft. Dies hat der Europarat in einer eigenen »Charter on Education for Democratic Citizenship and Human Rights Education« (EDC-Charta) unterstrichen. In Deutschland ist die schon im Mai 2010 von den zuständigen 47 Ministern beschlossene EDC-Charta bisher kaum bekannt. Deshalb hat die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe) beschlossen, sich als Nichtregierungsorganisation für die Verwirklichung der EDC-Charta einzusetzen und ruft dazu auf, die Charta mit Leben zu erfüllen. Dabei versteht sich die DeGeDe als Botschafterin und Vermittlerin der Inhalte der EDC-Charta.

 
Weitere Informationen unter
www.coe.int/t/dg4/education/edc/default_EN.asp?

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Zivilgesellschaftliche Wirkungsanalyse: Gründung von SIAA

Im Frühjahr 2011 wurde die Social Impact Analysts Association (SIAA) mit Sitz in London gegründet. Ihr Ziel ist es, die Arbeit von sozialen Wirkungsanalysten zu unterstützen, sie international zu vernetzen und den Wissensaustausch zu fördern. Die SIAA ist offen für Analysten des gemeinnützigen Sektors, für interessierte Wissenschaftler, Stifter, aber auch für Berater im Nonprofit-Sektor. Gründungspartner der SIAA sind New Philanthropy Capital (UK); die Adessium Foundation (NL); sowie die Bertelsmann Stiftung (D). Unterstützt wird der Aufbau der SIAA außerdem von PricewaterhouseCoopers(D). Die Gründungskonferenz von SIAA findet am 1. Dezember 2011 in London statt. Anmeldungen sind online möglich. Im Vorfeld der Konferenz findet am 3. November ab 18.00 ein Netzwerktreffen in den Räumen der Phineo gAG in Berlin statt.

Weitere Information unter
siaassociation.org

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Europass: Konsultation zur Kompetenzbilanzierung

Im Rahmen ihrer Strategie »Europa 2020« für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum hat die EU die Einführung eines Europäischen Qualifikationspasses beschlossen, in dem ab 2012 der Kompetenzerwerb außerschulischen Lernens wie etwa in den EU-Mobilitätsprogrammen, der Weiterbildung und der Freiwilligentätigkeiten zertifiziert wird (siehe auch Meldung im Themenschwerpunkt dieser Ausgabe). Dieses Instrument wird im Auftrag der Generaldirektion Bildung und Kultur derzeit vom European Centre for the Development of Vocational Training (CEDEFOP) entwickelt und ersetzt den aktuellen Europass. Obwohl dazu kein offizielles Konsultationsverfahren ausgeschrieben wurde, können Freiwilligenorganisationen ihre Kommentierungen des vorliegenden Qualifikationspass-Entwurfs über das European Volunteer Centre (CEV) noch bis spätestens 4. November 2011 einreichen. 

 
Weitere Informationen unter
www.cev.be

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Nagoya Protokoll: Konsultation

Die Europäische Kommission führt eine Konsultation zur Ratifizierung und Implementierung des Nagoya Protokolls durch, das 2010 auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Biodiversitätskonvention beschlossen worden war (Nagoya Protocol on Access to Genetic Resources and the Fair and Equitable Sharing of Benefits Arising from Their Utilization). Mit dem Nagoya Protokoll soll die Biopiraterie eingedämmt werden, indem der Zugang zu genetischen Ressourcen und ihre Nutzung verbunden wird mit einem Vorteilsausgleich für die Ursprungsländer, aus denen diese Ressourcen stammen. Die Konsultation richtet sich neben öffentlichen Einrichtungen, Forschungsinstitutionen und Wirtschaftsunternehmen ebenso an NGOs und Umweltverbände. Die Konsultation hat am 24. Oktober 2011 begonnen und endet am 19. Dezember 2011.

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Konsultation über Handel und Entwicklung: Antworten

In den BBE-Europa-Nachrichten 7/2011 wurde auf eine Konsultation der Europäischen Kommission zur Vorbereitung einer neuen Mitteilung über Handel und Entwicklung hingewiesen, die eine nicht mehr in allen Punkten stimmige Mitteilung von 2002 ersetzen soll. Der offene Fragebogen umfasste dabei 25 Fragen, die Konsultation endete am 21. August 2011. Alle Antworten von 114 Organisation und 4 Privatpersonen aus 37 Ländern liegen nunmehr in einem strukturierten Dokument online vor.

Weitere Informationen unter
trade.ec.europa.eu/doclib/html/148218.htm

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8. Sitzung der AG Europa am 2. November in Berlin

Am 2. November 2011 findet die 8. Sitzung der Arbeitsgruppe 9 »Engagement und Partizipation in Europa« des BBE in Berlin statt. Ein zentraler Punkt der Tagesordnung wird sich mit Vorschlägen der Unterarbeitsgruppe Partizipation und ihrem Entwurf einer »Charta der gesellschaftlichen Mitwirkung in der Europäischen Union« befassen. Zudem werden die engagementpolitischen Entwicklungen auf Ebene der Europäischen Union im Zusammenhang mit der Kommissions-Stellungnahme zu Freiwilligentätigkeiten im September 2011 diskutiert.

Weitere Informationen unter
b-b-e.de/index.php

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3. Grenzen-Los!-Tagung: »Was macht mich freiwillig?«

Die dritte deutsch-österreichisch-schweizerische Dreiländertagung des Grenzen-Los!-Netzwerks findet am 21. und 22. November 2011 als Open-Space-Konferenz in Dornbirn statt. Dabei steht das Thema Partizipation im Zentrum. Nach den Tagungen in Konstanz (2009) und in Zürich (2010) fokussiert die Tagung 2011 auf die Bedeutung und die Wechselwirkung zwischen Beteiligung und Selbstorganisation als ein wesentlicher Aspekt des Engagements. Leitfrage der Veranstaltung, die wesentlich im Open-Space Format ausgerichtet wird, lautet: Was können Beteiligung und Selbstorganisation für die Förderung von Engagement leisten?

Weitere Informationen und Programm unter
www.grenzen-los.info/de/tagung_2011

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Bürgergesellschafts-Tagung in der Heuss-Akademie

Die Theodor-Heuss-Akademie und das BBE richten ein gemeinsames Seminar zu Fragen der Bürgergesellschaft im europäischen Vergleich aus. Unter dem Titel »Zukunft der Demokratie in Europa - Welchen Beitrag leistet die Bürgergesellschaft?« werden aktuelle Entwicklungen der Engagementpolitik und Bürgergesellschaft in Deutschland, Großbritannien und Frankreich verglichen und wird der Beitrag der Bürgergesellschaften zur Demokratisierung europäischer Politik untersucht. Die Tagung, die ursprünglich für Oktober angekündigt war, findet nun mit verschobenem Termin vom 9. bis 11. Dezember 2011 in der Theodor-Heuss-Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach statt.

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Zivilgesellschaftliche Mobilität in Europa: EU-Studie

Die Politikberatungsgesellschaft ECORYS hat im Auftrag der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur der Europäischen Kommission eine neue »Studie zur Maximierung des Potenzials für Mobilität bei der Schaffung einer europäischen Identität und zur Förderung der Bürgerbeteiligung in der EU« vorgelegt. Darin geht es insbesondere um den zivilgesellschaftlichen Nutzen des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger«. Die kritisch ausgefallene Bestandserhebung liegt nunmehr online vor. Insbesondere wird ein starker Bedarf an verbesserten Mobilitätsprogrammen gesehen. Empfohlen wird, mehr nationale, regionale und lokale zivilgesellschaftliche Organisationen an Mobilitätslernaktivitäten zu beteiligen und in diesem Zusammenhang eine Kontaktdatenbank aufzubauen, die zivilgesellschaftliche Organisationen bei der Identifizierung von Partnerorganisationen für Praktika unterstützt.

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Dritter Sektor und Zivilgesellschaft in der Türkei: Studie

Die Third Sector Foundation of Turkey (TUSEV) hat 2011 zum ersten Mal ein Monitoring des wachsenden Dritten Sektors in der Türkei realisiert. Die Studie ist unter dem Titel TUSEV Civil Society Monitoring Report 2011 im September erschienen und soll künftig jährlich aktualisiert werden. Das Monitoring hat dabei vier Schwerpunkte: Stand und Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliche Organisationen, internationale Vernetzung, Ressourcen und nachhaltige Finanzierung sowie Forschung. Positive Entwicklungen wie auch fortdauernde Probleme in rechtlicher Hinsicht als auch Finanzierungs- und Professionalisierungsthemen stehen beim diesjährigen Monitoring im Mittelpunkt.

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Junge Menschen im Freiwilligendienst: Tagungsbericht

»Junge Menschen im Freiwilligendienst-Europäische Perspektiven«, unter diesem Titel fand am 22. September 2011 in Brüssel ein Fachgespräch zum internationalen Freiwilligendienst statt. Eingeladen hatten die Vertretungen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Diakonischen Werkes der EKD in Brüssel. Neben zwei jungen Freiwilligen, die gerade einen solchen Dienst in Belgien und Dänemark absolviert hatten, wirkte auch die zuständige Generaldirektion der EU mit. Der Bericht von Doris Klingen haben, Katharina Wegner und Rainer Hub lässt die besonderen Vorzüge der internationalen Dimension hervortreten. Zugleich lässt er aber auch erkennen, dass die mangelnde Finanzierung der nötigen Infrastruktur ein europäisches Problem ist.

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EU-Verträge und Zivilgesellschaft: Workshopreihe

Die Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Brüssel ist Gastgeber einer vom Österreichischen Institut für europäische Rechtspolitik organisierten Veranstaltungsreihe, bei der es um Artikel 11 Absatz 2 EUV geht, nach dem »die Organe der (EU) einen offenen, transparenten und regelmäßigen Dialog mit den repräsentativen Verbänden und der Zivilgesellschaft pflegen«. Was und wer damit gemeint ist und wie dieser Dialog praktisch aussieht bzw. aussehen soll, sind Themen der Reihe, die aus drei Workshops und einer Abschlusskonferenz besteht. Nach der ersten Veranstaltung am 4. Oktober 2011 findet der nächste Workshop am 29. November 2011 statt. In diesem geht es um den Dialog mit NGOs und mit religiösen bzw. weltanschaulichen Institutionen und Organisationen. Die weiteren Veranstaltungen sind am 31. Januar und 14. März 2012 vorgesehen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.legalpolicy.eu

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BE in Rhein-Ruhr und den Niederlanden: Konferenz

»Brücken bauen - Gemeinschaft zusammen gestalten« ist der Titel einer Fachkonferenz mit Bürgerforum anlässlich des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit am 4. Dezember 2011 in Düsseldorf. Ein Talk über Last und Lust am Ehrenamt in den Niederlanden und in Deutschland oder ein Theaterworkshop sind dort die Alternativen am späten Vormittag. Nachmittags finden parallel acht Fachworkshops statt. Altersbilder und bürgerschaftliches Engagement, Glück durch bürgerschaftliches Engagement oder Integration durch Ehrenamt sind einige der Workshopthemen. Am späten Nachmittag folgen dann stay-in, Essen und Musik.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint 17. November 2011. Redaktionsschluss ist der 10. November 2011. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an
E-Mail: mirko.schwaerzel(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im Europa-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Mirko Schwärzel

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Dieser Newsletter wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de

V.i.S.d.P.: Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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